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Bist du dir bewusst darüber, welchen Wertebeitrag du leisten kannst? Was das Besondere an dir ist? Das Außergewöhnliche? Was dein WOW ist?
Warum es so wichtig ist, dass du dir dessen bewusst wirst und welche 4 Elemente dich außergewöhnlich werden lassen - darum geht es in der neuen Folge im „The Game Changer" Podcast.
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#036 - Das GROW Prinzip - Wie Wachstum möglich wird
Wie entsteht Wachstum? Wann wachsen wir am meisten – persönlich, aber auch beruflich?
Diese Frage umtreibt mich bereits seit mehreren Jahren und ich habe viele Ansätze und Modelle gefunden, die ich ausprobieren und erleben durfte. Eines hat sich für mich deutlich bewährt und daher stelle ich in dieser Folge das GROW Prinzip näher vor – welches bereits 2004 in der Doktorarbeit von Stacy Tooru Taniguchi erarbeitet wurde und das bei unseren Nature Leadership Experience Formaten eine perfekte Anwendung findet und herausragende Ergebnisse kreiert.
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#035 – Vertraust Du dem Prozess, oder bewertest Du ihn?
In dieser Folge geht es um ein Thema, welches ich zuletzt immer wieder erleben durfte - die Einstellung, sich auf Prozesse einzulassen, oder auch eher nicht.
Das Internet wird mittlerweile geflutet von Online-Formaten, ob kostenlos oder kostenpflichtig. Das Angebot ist groß und gerade in der jetzigen Zeit suchen Menschen nach neuen Möglichkeiten und nehmen diese Formate in Anspruch.
Bist Du jemand, der sich dann auf solche Formate wirklich einlässt, dem Prozess vertraut, oder der diesen nur bewertet. Darum soll es in dieser Podcastfolge gehen.
Viele Spaß damit. Dein Torsten
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In dieser Folge geht es um ein Thema, welches mich die letzten Wochen umgetrieben hat, speziell in Zeiten wie diesen - nämlich das Thema Energie und wo diese hinfließt.
Es ist für einige eine Herausforderung Energie erlebbar zu machen bzw. Energie in das eigene System oder in das System anderer einzubringen und die Frage, die ich hier diskutieren bzw. stellen möchte wäre, in welchem Energiezustand bist du bzw. wo fließt deine Energie hin.
Fließt sie zu dir oder fließt sie zum Kunden? Bist du in der Lethargie, wenn es um dich geht, oder in der Lethargie mit deinem Kunden? Darum soll es in der heutigen Folge gehen.
Viele Spaß damit. Dein Torsten
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WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT …
Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.
Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die UMSETZUNG bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.
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In dieser relativ kurzen Folge möchte ich dir ein paar Argumente bringen, warum du sehr achtsam damit sein solltest, welche Technik und wie viel Technik du in deinen Online Formaten einsetzt.
Wir haben gerade in den letzten Monaten immer wieder häufig erlebt, dass wir uns sehr viele Gedanken machen… zum Beispiel:
❓❓❓ Wie sind wir in der Lage unsere Workshops, unsere Coachings, unsere Trainings, oder was auch immer für Formate, vom Offline ins Online zu bringen?
Wir haben zig Kurse besucht und haben uns überlegt „Mensch, wie können wir das machen?" Wir haben uns von Menschen beraten lassen. Sie haben ganz viel gespürt. Damit meine ich nicht nur uns, sondern Menschen, die uns begleiten. Menschen, die wir begleiten dürfen und Organisationen, die wir beobachten.
Viele sind gerade mittendrin genau DAS für sich zu erfahren.
Und in dieser Folge wollen wir ein paar Mythen demaskieren, und auf ein paar Themen eingehen, worauf du achten darfst, wenn du das OFFLINE INS ONLINE überträgst.
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Im Februar, das war die Zeit, als das Corporate Business eingebrochen ist und die Workshops und Keynotes abgesagt wurden und wir dann dastanden und überlegten:
❓ Mensch, wie sind wir nun in der Lage, die Menschen zu erreichen?
❓ Wie sind wir in der Lage das, was wir im Offline wirksam beleben können und wo wir Durchbrüche erreichen, ins Online zu transformieren?
Und wir durften erleben, dass Tools wie Zoom eine grandiose Grundlage dafür sind.
Mit Microsoft Teams, Skype, Hangout, Facetime und anderen Möglichkeiten im Bereich von Facebook sind wir in der Lage, uns mit Video und Ton zusammenzuschalten. Wir sind sogar in der Lage, Workshopräume, sogenannte Breakout-Rooms, in Zoom zu ermöglichen und über Chats zu kommunizieren und Umfragen zu machen.
Dann haben wir gelernt, dass wir durch Plattformen wie Miro oder Mural endlose Weißräume mit Post-its, mit Canvases, sowie Umfragen und deren Ergebnissen zupflastern können, um damit Menschen die Möglichkeit zu geben, so zu kollaborieren, als wären sie in einem Workshopraum.
Durch Kahoot und anderen Tools waren wir in der Lage Quizzes zu machen, um das Ganze noch ein bisschen, man würde sagen mit „Gamification" anzureichern.
Wir waren in der Lage durch Chat Waterfalls, durch Händeheben, durch Aufrufe, durch Energie, durch Musik Menschen länger vor den Bildschirmen zu fesseln, als wir ursprünglich dachten. -----------------------------------------
Nur eins haben wir beim Ausprobieren nicht bedacht:
Dass nämlich die Technik als Hilfsmittel, um Ergebnisse wirksamer zu erreichen, dass ein oder andere Mal zwischen dem Teilnehmer und dem Ergebnis stand.
❓ Was meine ich damit?
In dieser diversen Welt, in der wir Menschen haben, die vor Corona noch nicht wussten, dass ihr Smartphone eine Kamera hat, mit der man kleine Videosequenzen aufnehmen kann, geschweige denn sogar mit Menschen sichtbar in Kontakt treten darf.
In einer Welt in der wir Firmen und Menschen in den Organisationen haben, die noch Monate nach Beginn von Corona, nicht die Kamera anschalten, weil sie nicht zeigen wollen, wie sie da gerade in ihrer Küche, im Wohnzimmer, im Schlafzimmer oder wo auch immer ihr Home-Office oder ihr mobiles Büro aufgebaut haben. Und das kann ich absolut verstehen und nachvollziehen.
Was wir auch erleben durften, ist, dass Menschen einen großen Sprung in die Technik machen durften, um somit überhaupt Kontakt zu ihren Kollegen und zu ihren Mitmenschen aufrecht zu erhalten.
Nur was viele da draußen immer noch nicht geschafft haben ist, sich mit anderen Tools und anderer Technologie, außer der Videokamera, auseinanderzusetzen, um in der Lage zu sein, Ergebnisse und Durchbrüche zu erreichen.
Was wir in den einzelnen Zoom Calls und Formaten immer wieder erleben, ist das durch das Unwissen im Umgang mit der Technik und bestimmte Funktionen (ob das jetzt ein Post-it ist, der einfügt, beschriftet oder farblich verändert werden soll … und, und, und), die Technik zwischen dem Teilnehmer und dem Ergebnis steht.
Durch diese ganze Problematik, in der der Mensch ständig kognitiv gefangen ist, wird er unsicherer und hinkt hinter dem Prozess hinterher. Er denkt, dass er die ganze Mannschaft aufhält und wird somit immer frustrierter, fühlt sich eventuell zurückgelassen und ist nicht in der Lage dem Ergebnis so beizusteuern, wie er das gerne möchte.
Ich weiß nicht, vielleicht hat der eine oder andere es vielleicht schon einmal erlebt, dass er in einem deutschen Kosmos auf einmal ein englischsprachiges Meeting begleiten durfte, in dem auf einmal die Extrovertierten zu Introvertierten werden, weil sie vielleicht kein, oder nur sehr wenig Englisch können. Sie ziehen sich zurück, weil sie auf einmal nicht mehr die Kapazitäten, die Energie, die Leidenschaft und Substanz haben sich im Gespräch zu vermitteln
Und das Gleiche passiert, wenn du zu viel Technik in deinen Online-Formaten einsetzt.
Wir erleben das sehr konkret und häufig mit Miro und mit Mural. Das sind zwei grandiose Plattformen, mit denen du auf einer Online-Basis in der Lage bist, kollaborativ in Teams Ergebnisse zu erreichen.
Stell dir vor, du bist in einem Workshop, guckst auf eine weiße Wand oder auf ein Flipchart und ihr dürft da jetzt gemeinsam etwas draufschreiben. Du darfst Post-it´s beschriften und aufkleben, du darfst dort gemeinsam Ergebnisse diskutieren und erarbeiten. Genau das passiert mit Moral und Miro, nur eben rein elektronisch.
Dadurch, dass diese Hilfsmittel zum Teil schon selbsterklärend sind, aber eben nicht von jedem bedient werden können, gibt es dann doch einige, die sich nicht mehr mit den Inhalten beschäftigen können, sondern mit der Technologie „struggeln". Diese Menschen kommen dann aus dem Gefühl in den Kopf, und müssen ständig darüber nachdenken, wie Sie das Tool bedienen, anstatt einfach emotional im Prozess mitzuschwimmen.
Das passiert insbesondere in emotionalen Prozessen, in denen die Menschen ihre volle Kraft, ihr Gefühl, ihr Herz ❤️ und Energie 🔥 benötigen.
Gerade in diesen Prozessen ist es entscheidend, dass die Technik so weit wie möglich reduziert ist, und dass du in der Lage bist, die Teilnehmer so mitzunehmen und gemeinsam Ergebnisse zu produzieren, ohne dass die Technik zwischen ihnen und dem Ergebnis steht.
Deswegen werdet ihr uns häufig auch erleben, dass wir in Workshops, die wir online fazilitieren, auf solche Technologien verzichten, und vielmehr nur mit Blatt und Papier und Stift ausgerüstet mit den Teilnehmern arbeiten. Wir halten einfach Pappen in die Kamera, und erzeugen somit Ergebnisse, die wir dokumentieren.
Powerpoint-Folien gibt's bei uns auch nicht mehr. Wir verzichten auf solche Technik und versetzen die Teilnehmer in die Lage auch mit einfachen Hilfsmitteln, Ergebnisse umzusetzen.
In jedem dieser Formate gibt es ganz unterschiedliche Herangehensweisen, um die Technik so weit zu reduziert, dass im Kern der gemeinsame Nenner, sprich die technologische Absprungbasis der Teilnehmer, gleich ist, Auf diese Basis kann man aufsetzen, um dann die Ergebnisse zu produzieren.
Manchmal kommt es aber eben doch auch vor, dass solche Formate nicht nur mit einem Zettel und einem Stift zu erledigen sind, sondern du doch auf Tools wie Miro oder Mural angewiesen bist.
In diesen Situationen bietet es sich an, durchaus vorher mal eine Technik Session zu machen, und die Teilnehmer eine halbe Stunde vorher einzuladen, um sich mit der Technik vertraut zu machen.
Gerade für diejenigen, die mit diesen Tools noch nicht gearbeitet haben, wäre es auch möglich eine völlig separate, losgelöste Einzel-Session anzubieten, in der es nur um die Technologie geht. Damit hebst du alle Teilnehmer auf das gleiche Level, und bist in der Lage im eigentlichen Workshop auf eine gemeinsame Basis aufzusetzen und dann den nächsten (auch inhaltlichen) Schritt gehen zu können.
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Also:
🔥 🔥 🔥 … Versuche in deinen Online-Formaten weitestgehend auf Technologie zu verzichten, damit die Technik nicht zwischen dem Teilnehmer und dem Ergebnis steht, sondern die gesamte Gruppe, und jeder einzelne Teilnehmer, im Flow, im Fluss und in der Energie bleiben kann, um das Ergebnis zu erreichen.
🔥 🔥 🔥 … Und wenn du auf Technologie nicht verzichten kannst, dann mache VorbereitungsSessions. Schau, dass du noch im Vorfeld Schritte etablierst, um alle Teilnehmer auf das Mindestmaß eines gemeinsamen Verständnisses zu bringen, damit du während des Workshops oder des Meetings möglichst wenig Fragen hast, sondern die Technologie als Hilfsmittel, als unterstützendes Element angesehen wird und nicht als etwas, dass zwischen dir, den Teilnehmern und dem Ergebnis im Weg steht.
Und jetzt rufe ich dich auf!
Überprüfe mal:
❓ Wie viel Technik du aktuell einsetzen kannst, einsetzen darfst und einsetzt, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. ❓ Wo kannst du vielleicht etwas reduzieren? ❓ Wo sagst du dir: „Mensch, nee, da ist sogar noch Potenzial da, um nochmal ein Schippchen draufzulegen, um den nächsten Schritt zu gehen, weil sich mittlerweile auch die Gesellschaft und die einzelnen Menschen weiterentwickelt haben und eben unterschiedliche Technologien schon aufgenommen haben, um damit dann auch wirklich wirksam zu arbeiten."
Ich hoffe, dass dir diese Folge ein paar Impulse gegeben hat, die Technik nicht zu weit ausarten zu lassen, sondern sie so weit zu reduzieren, dass sie nicht zwischen den Teilnehmern und dem Ergebnis steht, und dich somit in den Formaten, die du beleben darfst, noch wirksamer werden lässt
Viel Erfolg dabei, viel Spaß dabei.
Und bis bald.
Dein Torsten -----------------------------------------
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In den letzten Monaten haben wir alle so viel gelernt.
Wir haben gelernt, was es heißt das Offline in das Online zu bringen. Unsere Beratungs-Sessions fanden nicht mehr live, sondern per Zoom, Skype oder einem anderen Medium, statt. In unseren Online-Workshops haben wir Menschen, teilweise stundenlang vor den Monitoren gebannt, inspiriert, energetisiert und dabei auch noch transformieren.
All das haben wir mehrfach durchgespielt, besprochen, wurde uns beigebracht … und wir haben so viel gelernt.
Und diese Art des Online-Fazilitierens ist ein wesentlicher Baustein, den wir in den letzten Monaten lernen durften.
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Heute möchten wir einen Baustein vorstellen, der in den letzten Monaten weniger besprochen wurde, aber gerade in der heutigen Zeit umso wichtiger ist.
Das ist der Baustein der Online-Akademie. Darauf werden wir in dieser Folge etwas näher eingehen und die Fragen beantworten:
🔥... Was sind die Mehrwerte einer solchen Online-Akademie? 🔥... Wozu brauchst du das? 🔥... Wie bist du damit in der Lage, dich von anderen Trainern, Coaches, Beratern, Speakern oder auch im Corporate von anderen Beratungsunternehmen noch ganz anders zu unterscheiden?
Die Online-Academy ist einer der unterschätztesten Formate, die wir in den letzten Monaten selbst kreieren als auch beleben durften.
Kurz nachdem Corona im Februar losging, habe ich gesagt:
„Mensch, jetzt habe ich irgendwie so viel Zeit, weil alles weggebrochen ist."
Unser Corporate Business ist eingebrochen, die Workshops, Speaking, … alles wurde abgesagt. Auf einmal war der Kalender frei.
Ich habe mir die Frage gestellt:
„Mensch, was sind wesentliche Bausteine, die es jetzt aufzubauen gilt, damit du gestärkt aus der Krise raus gehst, um dann, wenn Corona vorbei ist, andere Möglichkeiten zur Verfügung zu haben?"
Eins, was mich schon die gesamte Zeit umgetrieben hat, war der Baustein der Online-Academy.
Also etwas, bei dem ich in der Lage bin Online-Trainings direkt vor der Kamera von zu Hause aus aufzunehmen, und in einer anderen Form als Wissen für unterschiedliche Zielgruppen über eine Plattform zur Verfügung zu stellen.
Wir haben uns damals ganz viele Plattformen, wie „mykajabi", „learnworlds" oder „coachy" angeschaut, sind aber dann zu dem Entschluss gekommen, eine eigene integrierte Plattform aufzubauen, die sich in unsere Webseite so integriert, dass sie sich nahtlos einbettet.
Das haben wir gleich im März auf- und umgesetzt.
Und als das Ding dann auf einmal da war und ich in der Lage war Videos auf diese Lernplattform hochzuladen, und diese dann anderen Menschen über eine User-ID und Passwörtern zugänglich zu machen, hat sich auf einmal eine völlig neue Welt für mich eröffnet.
Und welche Welt das ist, das möchte ich heute hier vermitteln ...
Wie du weißt, sind wir sehr viel im Corporate-Bereich unterwegs. Wir arbeiten viel mit Coaches, wir haben Mentees in unserer Mentee-Gruppe. Durch die Online-Academy war es auf einmal möglich Wissen, nicht nur über Zoom, Telefone oder in Workshops zu vermitteln, sondern zuhause bei uns aufzunehmen, um es einer großen Anzahl an Menschen zur Verfügung zu stellen.
Und was wir dort erlebt haben, und welche Vorteile wir in einer Online-Academy sehen ist etwas, das in den letzten Monaten maßgeblich unterschätzt wurde. Und deswegen möchten wir hier an dieser Stelle mal ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
Natürlich ist solch eine Online-Academy eine grandiose Plattform, um deiner Zielgruppe einzelne Kurse in deinem Business zur Verfügung zu stellen. Das kann ein LinkedIn-Kurs sein, oder ein Kurs wie du Hunde draußen ausführt und sie so trainiert, dass sie dir gehorchen, oder etwas, wo du Inhalte aus dem Projektmanagement, im Leadership oder im Verhandeln vermittelst … In welcher dieser Disziplinen auch immer du unterwegs bist, eine Online-Academy ist eine grandiose Plattform, um dein Wissen an Nutzer zu vermitteln, und somit einzelne Kurse, die modular aufgebaut sind, so zu transportieren, dass Kompliziertes einfach wird und du in der Lage bist dein Wissen anderen Menschen zugänglich zu machen.
Wenn du zum Beispiel ein Coaching- oder ein Mentee-Programm hast, dann bist du darüber in der Lage, signifikant Mehrwert zu bieten.
🔥... Du signalisierst über eine Online-Academy, gerade auch wenn sie in deinen Mikrokosmos integriert ist, eine Professionalität.
🔥... Du zeigst, dass du in der Lage bist sowohl für deine Zielgruppe im 1:1, in Teams oder in Organisationen ganz anders Wissen nach außen zu bringen.
🔥... Du zeigst mit einer Online-Academy, dass du auf einem gewissen Level unterwegs bist.
🔥... Du kannst dort wiederkehrendes Wissen für dein Coachee-Programm, deine Mentees und Kunden verfügbar machen, ohne dass du es immer wieder erzählen musst.
Mir ging es vorher so, dass ich Vieles sehr häufig erzählen durfte, und ich mir den Mund fusselig geredet habe, um anderen Menschen Inhalte zu vermitteln. Du kannst dann sagen: „So, jetzt ist es an der Zeit das Ganze zu konservieren und in eine Form zu bringen, die mich und die andere in die Lage versetzt dieses Wissen zum einen zu vermitteln, als dann auch zu konsumieren."
Dieses Mittel haben wir insbesondere im Erstkundenkontakt eingesetzt. Speziell bei unserer Osteraktion, bei der ich ein großes Hörbuch für vier Tage lang for free verfügbar gemacht habe, waren wir in der Lage die Aktion mit einem großen Mehrwert anzureichern.
Die Leute mussten nicht über den allseits bekannten Ablauf des Jäger-und-Sammler-Syndroms: „Link > rechte Maustaste > auf der Festplatte speichern" gehen, sondern haben ein Zutritts-Passwort für unsere Online-Academy erhalten. In dieser Online-Academy haben sie dann dieses Hörbuch mit einer Beschreibung, einem Begleittext und einem kleinen Handout gefunden.
Im Corporate-Bereich ist es eine grandiose und professionelle Möglichkeit dein Wissen und deine Inhalte zu vermitteln. Ich kann dir versprechen, dass sich durch diese Online-Academy in Zukunft jedes unserer Angebote für den Corporate-Bereich maßgeblich verändern wird. Jedes unserer Angebote wird den Baustein der Online-Academy enthalten und uns in die Lage versetzen zusätzliches Wissen an das Corporate-Umfeld und an unsere Kunden zu vermitteln, und somit auch den Ansatz der Asynchronität verfolgen. Das heißt, dass vor der eigentlichen Zusammenarbeit mit dem Team und den Menschen der Organisation, über eine Online-Academy Wissen bereitgestellt wird, mit dem Ziel den Kunden vorzubereiten, eine gemeinsame Terminologie, Basis und ein gemeinsames Fundament zu schaffen.
Das zeigt deine Professionalität. Es zeigt, dass du dich maßgeblich von anderen unterscheidest, weil du eine ganz andere Substanz, und noch einen ganz anderen Baustein als Teil deines Angebotes hast. Es macht dich damit auch unvergleichbar, denn viele andere Trainer, selbst Beratungsunternehmen, sind nicht in der Lage, solch eine Plattform bereitzustellen, um nochmal zusätzliches Wissen anzubieten, dass dir in der Vorbereitung, Durchführung als auch in der Nachbereitung deiner Formate noch einmal einen wirksamen und großartigen Baustein beisteuern wird.
Die Asynchronität, ich hatte es schon gesagt, ist ein Element, welches unser Angebot (Value-Offering) in Richtung der Corporate Bereiche maßgeblich verändern wird. Wir haben gelernt, dass durch diese Asynchronität, also zum Beispiel unseren Hausaufgaben-Baustein an Tag eins, aus denen in ein bis zwei Tagen beim Wiedersehen im Offline oder Online ganz Magisches passiert ist. Auf einmal kommen die Menschen ins Reflektieren und sind in der Lage das, was sie von dir gehört haben, noch einmal in einen anderen Kontext zu bringen. Und somit verstärkt sich diese Weiterentwicklung, die über die Tage hinweg entstanden ist, noch einmal kräftig.
Und natürlich kannst du in so einem Kontext auch Module beisteuern, die dann in einer Online-Academy abgebildet sind. Du kannst beispielsweise Inhalte der Firma, wie zum Beispiel Wissens-Bausteine, in deine Online-Academy mit einbringen, die die Firma ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen möchte, um beispielsweise einen Change-Prozess zu unterstützen.
Häufig arbeiten die Mühlen in den Corporates dann doch ein bisschen langsamer. Du bist, durch die Unterstützung deines Business-Bausteins der Online-Academy, in der Lage einen Veränderungsprozess, der vielleicht durch deine Leistung initiiert wurde, nochmal ganz anders zu unterstützen und somit auch viele Mitarbeiter auf die Reise der Veränderung mitzunehmen.
Eine weitere Möglichkeit ist, dass du als Teil deiner Formate Content anderer Experten aus deinem Netzwerk in deiner Online-Academy mit aufnimmst. Damit stiftest du deinen Coachees, Mentees und Kunden nochmal einen zusätzlichen Mehrwert, der ihnen sonst gar nicht zugänglich gewesen wäre.
Das ist nochmal ein kleiner Zusatz-Baustein, bei dem du dich mit dem Wissen anderer, deiner Proximity. schmücken kannst. Du kannst dich somit aufwerten und deine gesamte Online-Academy auch nochmal anreichern.
Das kannst du natürlich dann auch für deine eigenen Mitarbeiter oder deine verlängerte Werkbank, wie zum Beispiel virtuelle Assistenten, Mitarbeiter oder Menschen, die im Hintergrund für dich arbeiten und Podcasts oder Videos veredeln, anbieten. In deiner Organisation kannst du dort Online-Trainings-Module anbieten, die in der Lage sind, Wissen zu vermitteln. Das kann ein Onboarding-Prozess für einen neuen Mitarbeiter, eine neue Assistenz oder Kraft, die dich in verschiedenen Bereichen deiner Organisation unterstützt, sein.
Durch dieses Onboarding, oder deine Online-Trainings-Module wird deine Organisation nochmal in eine ganz andere Substanz gebracht. Du brauchst du dir nicht den Mund fusselig zu reden, sondern du bist in der Lage das, was für das Onboarding notwendig ist, wie zum Beispiel deine Agilität, deine Unternehmenskultur und deine Werte, in der Online-Academy abbilden zu können.
Du kannst sich wiederholende Tasks, wie das Einbinden von Inhalten in die Online-Academy, oder auch das Hochladen und Veredeln von Podcasts, deine Rechnungsstellung, … wunderbar dort abbilden, so dass Mitarbeiter oder Helferlein, in der Lage sind deinen Prozessen zu folgen, so wie du das gerne möchtest.
Du kannst natürlich in der Academy auch zusätzliche Zusatz-Module anbieten, ob das eine Terminübersicht ist, ob das eine Terminvereinbarung mit dir ist, die nur den Menschen zugänglich ist, die in deiner Online-Academy angemeldet sind und dort hinter den Vorhang schauen dürfen und sich anschauen können, was jetzt beim nächsten Workshop oder in den nächsten Terminen stattfindet.
All das sind Zusatz-Module, die du wunderbar auch in der Online- Academy anbieten kannst.
Und zusätzlich kannst du natürlich deinen Kunden auch free content (also freien Content) zur Verfügung stellen. Das kann ein Hörbuch, oder ein kleines eBook sein, das du all deinen Kunden, die auf deine Online- Academy Zugriff haben, zusätzlich noch zur Verfügung stellen kannst.
Das alles sind Vorteile einer Online- Academy, die aus meiner Perspektive in den letzten Monaten viel zu wenig gewürdigt wurde.
Ich darf nur sagen, dass ich jedem Trainer, jedem Coach, jedem Berater, jedem Speaker, jedem Experten, aber auch jedem Unternehmen anraten würde, seine eigene, von außen zugängliche Online-Academy aufzubauen, in der Lern-Module, Trainings für Mitarbeiter, Kunden und ganz bestimmte Kundensituationen zur Verfügung stehen.
Diese Online-Academy kannst du dann freischaltet bzw. generierst, wenn du den Auftrag gewonnen hast bzw. wenn du diesen Wissens-Baustein vermitteln möchtest.
Die Online- Academy ist eine grandiose Plattform:
🔥... für deine eigene Kurse, für dein Coaching oder Mentee- Programm, 🔥... um Synergien zu schaffen, 🔥... effizient zu werden, 🔥... um Dinge zu systematisieren, 🔥... um im Corporate-Bereich deine Trainings anzureichern, und nochmal einen zusätzlichen Baustein in dein Angebot mit einfließen zu lassen, 🔥... um Content anderer mit einfließen zu lassen, und somit noch zusätzliche Inhalte als Teil der Online-Academy mit anzubieten und zur Verfügung zu stellen. 🔥... das Onboarding und die Wissensvermittlung für Mitarbeiter ist eine weitere grandiose Möglichkeit für solch eine Online- Academy, um sie dann auch noch mit Zusatz-Modulen bzw. freien Inhalten anzureichern.
Jetzt darf ich dich aufrufen, mal für dich zu überprüfen, ob es nicht vielleicht sinnvoll ist, auch für dein Business eine Online-Academy aufzubauen, und zu überprüfen, ob eine Online-Academy nicht ein wesentlicher und wirksamer Baustein für dein Angebot, für deine Produkte, für deine Dienstleistungen sein kann, um Wissen noch ganz anders, nachhaltiger, wirksamer und zu dem Zeitpunkt, wo es notwendig ist, deinen Kunden zu vermitteln und zur Verfügung zu stellen
Und vielleicht triffst du dann auch die Entscheidung, so wie wir das im März 2020 getan haben, deine eigene Online-Academy aufzubauen. Und wenn du wissen möchtest, wie das vielleicht im Einzelnen geht und was dabei zu beachten ist, darfst du dich natürlich gerne jederzeit an mich und an uns wenden.
Liebe Grüße
Ich hoffe, diese Folge war wirksam und hilfreich für dich.
Bis dahin Thorsten.
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Nachdem wir in meinem letzten Podcast über die sechs Dimensionen des Wachstums gesprochen haben, ist dieser Podcast auf die 7 Dimensionen der Glaubwürdigkeit gerichtet.
Immer dann, wenn du Glaubwürdigkeit nach außen symbolisiert und glaubwürdig bist, du es würdig bist, dass man dir Glauben schenkt, dann wird sich für dich das Wachstum einstellen. Nur wenn du glaubwürdig bist, wird sich Erfolg in deiner Wirkung als Mensch, als Selbstständiger, als Angestellter oder auch in deinen Organisationen einstellen. Und darum handelt dieser Podcast.
Viel Spaß.
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Ein Impuls, den ich in den letzten Wochen erhalten habe, war ein inspirierendes Video, über das ich bei meinen Recherchen „gestolpert" bin. Das war ein kleiner Augenöffner, denn häufig werden wir von unseren Mentees und unseren Kunden gefragt: „Was ist denn der Schlüssel zum Erfolg?"
Viele von euch kennen schon die Erfolgsformel und andere Modelle, die dabei unterstützen, dass Erfolg überhaupt möglich ist. Ein wesentlicher Baustein meiner Erfolgsformel ist der Glaube. Der Glaube ist nicht nur der Glaube, den wir an uns selber haben, oder den wir auf andere übertragen, sondern die Beantwortung der Frage: „Wie glaubwürdig sind wir in unserer Wirkung, Ausstrahlung, … überhaupt?"… und zwar in dem Bereich, der uns nach außen für andere Menschen sichtbar macht.
Da gibt es 7 Dimensionen. Und diese 7 Dimensionen möchte ich jetzt hier im Kern mal skizzieren. Gehen wir gleich auf die 1. Dimension: Dein greifbares Ergebnis.
Welche Produkte, welche Ergebnisse hast du bisher hervorgebracht?
2. Dimension: Dein Netzwerk.
Mit wem bist du zusammen? Mit wem sieht man dich da draußen?
3. Dimension: Deine äußere Erscheinung.
Wie wirkst du, deine sichtbare Marke, deine Positionierung als auch das, wie du dich im Online- und Offline-Bereich gibst, wirklich?
4. Dimension: Deine Familie und deine private Situation.
Bist du geschieden? Hast du keine Kinder? Nicht, dass das ein Makel ist, sondern es ist viel eher die Frage: „Passt es zu dem, was du darstellst?".
5. Dimension: Deine Werte und Glaubenssätze.
Was ist dein erlebbarer Antrieb oder auch deine eigene Geschichte?
6. Dimension: Deine begeisterten Kunden.
Wie viel Testimonials hast du? Wie viele Empfehlungen bekommst du? Wie wirst du dort draußen „gefeiert"? Was sind deine Street-Credits, die du schon erreicht hast und die nach außen hin sichtbar sind?
7. Dimension: Das Zusammenspiel.
Diese Dimension ist schon fast gar keine eigene Dimension, sondern vielmehr das Zusammenpassen, so dass alle anderen sechs Dimensionen kongruent sind.
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Demaskieren wir mal jede einzelne dieser Dimensionen.
1. Dimension: Dein greifbares Ergebnis.
… sowohl bei dir selbst als auch bei deinen Kunden?
Diese Ergebnisse nach außen hin sichtbar zu machen, ist ein Teil dieser Glaubwürdigkeit. Denn alle Dimensionen sind im Außen heutzutage natürlich sichtbarer denn je. Welche greifbaren Ergebnisse sind es konkret? Ist das ein Zertifikat? Ist es ein Abschluss, den du hast? Ist es eine Fallstudie, die du nach außen legen kannst, oder bei der du mit Menschen oder mit Kunden zusammengearbeitet hast, und sie zu einem gewissen Ergebnis geführt hast?
Wie sehen deine Produkte aus und wie sind sie konzipiert und zusammengestellt? Ist es etwas, was dich als Mensch zugänglich macht und wozu andere sagen: „Das ist genau die- oder derjenige, mit der/dem ich zusammenarbeiten möchte, weil ich mir genau diese oder ähnliche Ergebnisse in meinem Kontext zu eigen machen möchte."
2. Dimension: Dein Netzwerk.
Hast du Leute in deinem Netzwerk, die „broke" (=pleite) sind, oder sind das die Menschen, die zu dir aufschauen bzw. zu denen du aufschaust?
Ein guter Indikator hierfür ist immer dein LinkedIn- oder dein Xing-Netzwerk. Wer ist da drin? Sind das die früheren Kollegen, mit denen du zusammen warst? Oder sind das die Menschen, mit denen du dich vernetzen konntest, die wirklich etwas darstellen, ein Symbol nach außen sind und die vielleicht auch bekannter sind als du selbst?
Und mit wem bist du zusammen? Mit wem verbringst du deine Zeit?
Das betrifft nicht nur die Menschen, mit denen du auf LinkedIn oder Xing vernetzt bist, sondern auch die Menschen mit denen du zusammen sichtbar bist.
Wer deiner Kunden hatte ich eingekauft? Und welche Fotos sind dort zu sehen? In welcher proximity (=Nähe), in welchem Umfeld bist du unterwegs, und zu welchem Machtgefüge hast du Zugang?
All das macht einen Teil deines Netzwerkes aus und ist natürlich auch im Außen, entweder explizit sichtbar oder wirkt implizit.
3. Dimension: Deine äußere Erscheinung.
Das betrifft sowohl das Online als auch das Offline.
Und damit meine ich die Sichtbarkeit deiner Marke. Du selbst als Person bist natürlich die Marke.
Bist du derjenige, der sich nach außen hin so darstellt, wie er dargestellt sein möchte, und wie es an der Stelle zur Glaubwürdigkeit passt, oder ist da irgendetwas nicht stimmig?
Deine Webseite, dein LinkedIn-Profil, … all das, was im Außen, sowohl in deinem Offline- als auch im Online-Auftritt, von dir sichtbar ist, ist jeweils ein ganz wesentlicher Faktor.
Was sind das für Bilder, die auf Facebook oder LinkedIn von dir sichtbar sind?
Was ist sonst von dir noch im Netz zu finden?
Was passiert, wenn man dich im realen Leben trifft, oder wenn man die über den Weg läuft?
Je bekannter du bist, desto mehr Menschen erkennen dich. Und Menschen, die dich erkennen, haben natürlich auch ein gewisses Bild im Kopf. Repräsentierst du dieses Bild auch im Außen?
4. Dimension: Deine Familie und deine private Situation.
Wenn du jemand bist, der Beziehungs-Coach ist, du aber noch nie eine richtige Beziehung hattest, oder du vielleicht gar nicht weißt, was es heißt durch eine Trennung oder eine Scheidung gegangen zu sein … ist genau das etwas, was dich glaubwürdig macht.
Wenn du Projektmanager und Experte im Kern von Projekten bist: Bist du in der Lage deine privaten Projekte auf die Reihe zu kriegen? Das kann ein Buchprojekt, oder eine Webseite, der Hauskauf oder der Hausbau sein.
Bist du in der Lage, diese privaten und familiären Projekte so abzubilden, dass sie so kongruent sind, wie du im Außen sichtbar sein möchtest?
Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor! Natürlich bleibt es dir aber überlassen, und ist auch absolut legitim, wenn du nach außen hin steuerst, was man von dir privat sieht oder erlebt. Aber es gehört auch dazu zu überprüfen, ob das, was du dir in deiner Außen-Sichtbarkeit wünschst, dann auch tatsächlich erlebbar ist.
5. Dimension: Deine Werte und Glaubenssätze.
Willst du Kohle, Umsatz und Gewinn machen, oder willst du Menschenleben verändern? Wie zahlt deine eigene Geschichte auf das ein, was du gerade tust?
Wir sprechen immer davon, dass der Schlüssel für die Tür in die Zukunft in der Vergangenheit liegt. Was hast du in der Vergangenheit gemacht, was deine Story, deine Geschichte, und das, wie du heute dastehst, nachhaltig unterstützt?
Die Werte, die Glaubenssätze, die man an dir wahrnimmt, dürfen zu allem anderen passen.
Stehst du für Nachhaltigkeit, für die Rettung von Biotopen und für die Natur ein und bist Projektleiter für die Startbahn West und hast 10000 Hektar Wald abgeholzt? Da passt was nicht ganz zusammen! Du darfst darauf achten, dass deine Werte, deine Glaubenssätze und das, was man im Außen an dir sieht und erlebt (nämlich deinen Antrieb und deine eigene Geschichte) stimmig sind.
6. Dimension: Deine begeisterten Kunden.
Ist da draußen erlebbar, welche Kunden du bereits begeistert hast?
Hast du Testimonials? Hast du Referenzen?
Sieht man dich auf Fotos mit deinen Kunden, wie du mit ihnen in Seminaren, Workshops, in Coachings oder in deinen ganz speziellen Formaten arbeitest?
Wie spricht man über dich?
Wie sind die Kommentare unterhalb deiner Facebook und LinkedIn-Posts?
Sind sie wertschätzend? Sind die abwertend? Sind sie begeistert darüber, was du mit den einzelnen Menschen gemacht hast, und wie du mit ihnen arbeiten konntest?
Oder ist man da doch eher desillusioniert, betrübt und hat die Ziele nicht so ganz erreicht?
Also bist du in der Lage, begeisterte Kunden nach außen zu zeigen? Macht dich das soweit glaubwürdig oder glaubwürdiger, als du vielleicht heute bist?
Sechs Dimensionen, die sehr spannend sind:
… die im Kern dann zur 7. Dimension werden, wenn sie kongruent und durchgängig sind und alles auf dem Level spielt, auf dem du spielen möchtest.
7. Dimension: Das Zusammenspiel.
Wenn deine Produkte jetzt deutlich teurer sind als alles andere, und wenn du im Außen als eine Marke noch nicht so ganz wahrgenommen wirst … Angenommen, du machst deine Produkte sehr teuer und bist aktuell leicht im Hochpreis-Coaching aktiv, welches ja da gerade durch die Lande geht …
Frag dich mal:
Nur dann, wenn das alles kongruent ist, wirkt es stimmig und glaubwürdig nach außen.
Das heißt auch, dass du in der Lage sein musst alle anderen Dimensionen nachziehen zu können, sobald du eine dieser Dimensionen veränderst. Nur dann, wenn alle Dimensionen auf einem gleichen Level unterwegs sind (kongruent und durchgängig sind), kann daraus die siebte und kraftvollste Dimension, nämlich, dass es im Kern passend und stimmig ist, hervorgehen.
Ich hoffe, dass dir dieser Impuls geholfen hat. Du darfst jetzt mal überprüfen, wie kongruent deine sechs (sieben) Dimensionen sind, oder wo vielleicht noch Nachbesserungsbedarf zum Erreichen der siebenten Dimension (der Stimmigkeit und Glaubwürdigkeit).
Nur dann, wenn du alle sieben Dimensionen auf einem Level hast, kann das Wachstum beginnen.
Ich freue mich auf deine Resonanz und bin auf deine Ergebnisse und Erkenntnisse gespannt. Die kannst du mir gerne über die bekannten Medien schreiben.
Und ich hoffe, du könntest mit diesem Podcast etwas anfangen, und er hatte dir den ein oder anderen Impuls gegeben.
Liebe Grüße,
Torsten
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Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.
Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die UMSETZUNG bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.
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Gerade in Zeiten von Corona kommen häufig die Fragen:
❓ Wie kommen wir aus dieser Krise wieder raus?❓ Warum sind andere Unternehmer, Selbstständige oder auch Angestellte in dieser Zeit deutlich erfolgreicher als ich selbst?
Und diese Fragen haben uns beschäftigt, so dass daraus ein Podcast mit dem Titel „Die Dimensionen des Wachstums" entstanden ist.
In diesem Podcast werde ich dir aus meiner Perspektive sechs Dimensionen vorstellen, die Wachstum ermöglichen, und beschreiben, wie du sie beleben kannst. Viel Spaß.
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Häufig stellen wir uns die Frage: ❓Wie ist überhaupt Wachstum möglich? Liegt es daran, dass ich Produkte etablieren darf, die teurer sind als früher? Ist es das veränderte Mindset, bei dem ich dann sage: „Mensch, ich verkaufe nicht mehr Zeit für Geld, sondern schaffe es meinen Kunden einen Werte-basierten Ansatz zu vermitteln. Ich schaffe es mich mit anderen unvergleichbar zu machen und von der Commodity (Ware) zu etwas ganz Frischem zu gehen."
… oder was ist es sonst, was Wachstum überhaupt möglich macht?
Bei dieser Fragestellung ist mir bewusst geworden, dass es nicht nur eine Dimension ist, die hier relevant ist. Nein, es sind mehrere! Gerade auch in der Kombination dieser Dimensionen ist die Ware das wahre Geheimnis, was dahinter liegt.
Also es sind nicht nur eine oder zwei oder drei Dimensionen, es sind insgesamt sechs Dimensionen.
Und die möchte ich euch nach meinem aktuellen Reflektions-Stand mal vorstellen, denn diese Dimensionen sind in den letzten Wochen aus unseren Erfahrungen und denen unserer Mentees erst „ganz frisch geboren".
Mittlerweile sind 25 grandiose Persönlichkeiten in unserem Mentee Programm. Und dieses Mentee Programm umfasst Fragestellungen, die wir als Mentoren natürlich beantworten dürfen. Und bei diesen Beantwortungen sind uns einige Dinge aufgegangen, die jetzt hier das erste Mal zusammenkommen. Also ein kurzer Überblick über die Dimensionen des Wachstums: #1 dein Mindset Das, wie du an dich glaubst und wie du an andere glaubst. Es ist deine eigene Einstellung und Geisteshaltung.
#2 deine Kunden Die Kunden, mit denen du dich umgibst und für die du deine Leistungen erbringen darfst.
#3 deine Produkte und deine Dienstleistungen
Wie du deine Produkte und Dienstleistungen zusammenstellt, wie du sie benennst und wie sie sich auf deiner Produkt- und Servicerutsche einsortieren.
#4 deine Preise
Die Preise hängen natürlich stark mit deinem Mindset zusammen, aber natürlich auch mit den Kunden. Deine Preise sind nach außen hin entweder sichtbar oder eben auch nicht.
#5 dein Umfeld
Das umfasst Menschen, mit denen du dich umgibst. Du bist sichtbar nach außen, und die Frage ist immer: „Wer ist da um dich rum?"
#6 dein Beleben der Dimensionen
Wie bleibst du all diese Dimensionen? Wie aktiv bist du dran? Wie stark bist du in der Umsetzung und in der Nachhaltigkeit?
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Schauen wir mal auf
#1 Dein Mindset: Für mich ist das Mindset das Wichtigste auf der einen Seite, aber für viele auch das Schwierigste überhaupt. Gerade wir haben Jahre dafür gebraucht. Mittlerweile bin ich 30 Jahre oder 32 Jahre im Geschäft (ich bin jetzt aktuell 48), und in dieser Zeit habe ich lange, lange gebraucht, um ein Mindset zu haben und mir darüber bewusst zu sein, welchen Wert ich für meine Kunden, mein Umfeld und das große Ganze habe.
Und dieses Mindset, dieses Selbstbewusstsein und der Glaube an sich, … an andere, … an das Team, … all das macht ganz wesentlich den Aspekt aus, wie erfolgreich du dort draußen bist,
Wenn du mit dem Mindset rumläuft: „Na ja, ich bin es nicht wert.", oder „Ich brauch noch ein Zertifikat", oder „Es fehlt mir noch irgendwas, und dann starte ich durch, und dann erst wird Wachstum möglich." … dann darfst du nochmal rückblickend schauen, welche Erfolge du denn schon alles im Leben hattest, und was du alles schon erfolgreich beleben und erlebbar machen konntest. Dabei darfst du alles berücksichtigen was denn da schon bei dir da ist.
Wir erleben teilweise 40- und 50-Jährige, die sich noch nicht trauen ins Außen zu gehen, mal die Preise anzuheben, oder mit ihrer Zielgruppe und ihren Kunden in eine wirksame und nachhaltige Interaktion zu gehen, die sich auf Augenhöhe bewegt, weil sie sich eben immer im Status und in ihren eigenen Mindset klein machen.
Wer meine Erfolgsformel kennt weiß, dass der Glaube ein ganz wesentlicher Garant für Erfolg, aber auch ein wesentlicher Garant für Misserfolg ist.
Misserfolg passiert nämlich gerade dann, wenn dieses Selbstbewusstsein nicht vorhanden, beziehungsweise der Glaube an dich nicht stark genug ist.
Und dieser under pinning (untermauernde), limitierende Glaubenssatz, den wir alle in uns tragen, der uns sagt: „Ich bin nicht gut genug", hat häufig doch sehr starke Auswirkungen auf das was wir tun und wie wir es tun und auf das Momentum welches wir aufgenommen haben (oder aufnehmen wollen), beziehungsweise das, was uns im Kern schon ausmacht. Wenn wir nicht an uns glauben, dann kann genau diese Substanz eben nicht in die volle Wirksamkeit hinüber gehen. Also Mindset ist ein ganz wesentlicher Baustein.
#2 Deine Kunden ❓ Welche Kunden ziehst du an?
❓ Welche Kunden glaubst du wirksam bedienen zu können und für sie wirksam zu sein?
❓ Welche Kundenzielgruppe ist das?
Sind das die Kunden, die „broke" (pleite) sind, und die du jedes Mal davon überzeugen muss den nächsten Euro auszugeben, weil du genau weiß, dass das der Hebel ist, um den nächsten Schritt zu gehen? Oder sind es diejenigen, die Selbstständig oder Führungskräfte sind, also diejenigen, die etwas in der Welt bewegen wollen?
❓ Auf welchem Level siehst du dich da an der Stelle? ❓ Wo sortierst du dich ein? ❓ Für wen bist du in der Lage Leistungen zu erbringen und wirksam zu sein?
Die Kunden, mit denen du dich umgibst, sind genau diejenigen, die du verdienst. Und wenn du mit der ersten Kategorie („broke") zusammenarbeitest, macht das was mit dir, deiner Geisteshaltung und deinem Mindset, und … es macht auch etwas mit dem Kunden.
Es gibt diese sogenannte Todesspirale: Wenn du mit Menschen zusammenarbeitest, die kein Geld haben, und du vielleicht selber auch kein Geld hast, dann wirst du anfangen Verständnis für diese Kunden zu haben. Das führt wiederum dazu, dass der Interessent bei dir nicht kauft, weil du ja Verständnis dafür zeigst, dass er gerade kein Geld hat. Und somit hast du keine zusätzlichen Einnahmen. Du hast wieder kein Geld. Das führt dazu, dass du wieder Menschen anziehst, die auch kein Geld haben, und wiederum nicht bei dir kaufen. Und genau diese Spirale darfst du, mit deinem Mindset und den Kunden, mit denen du dich umgibst, durchbrechen.
#3 Deine Produkte und Dienstleistungen
Dazu dürfen natürlich auch passende Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden, die für die richtige Zielgruppe konzipiert sind. Das ist vielleicht nicht das Stumpen-Kuschel-Coaching, sondern es ist eine Begleitung über einen entsprechenden Zeitraum, weil du genau weißt, dass es einen bestimmten Zeitraum braucht, um ein Ergebnis zu erreichen. Und du weißt, dass du diese absolute Klarheit, Sicherheit und Zuversicht in dir trägst deinen Kunden von A nach B zu bringen, also von dort, wo er heute steht, dorthin, wo er gerne hin möchte.
#4 Deine Preise
Und dazu braucht es natürlich eine strategisch gut ausgerichtete Produktrutsche, die auch ein teuerstes Produkt beinhalten darf. Ich nenne dieses Produkt immer den Tresor. Was ist dein teuerstes Produkt? Ist das irgendwie tausend Euro, also eine 10er Karte um mit dir ins Coaching zu gehen? Ist das ein kleiner Software Baustein?
Oder ist es vielleicht ein Gesamtpaket, welches die Begleitung eines unternehmerischen Kontextes mit der Führungsspitze und dem Führungsteam, hin zur Vision, bis zum Jahresende, … inklusive Coachings und Workshops?
Was ist das, was dich und deine Produkte ausmacht? Wie betten diese sich wiederum zu deinem Mindset und deinen Kunden ein? Und natürlich dürfen diese Produkte und Dienstleistungen auch entsprechende Preise haben, denn glaubst du, wenn du da klein-klein rumagierst, dass dich die Großen ernst nehmen? Glaubst du, dass dich die Führungskräfte und die, die wirklich Geld haben und wirklich etwas erreichen wollen in Euro Proximity holen, wenn du sagst: „Mein Stunden-Coaching kostet 80 Euro"?
Oder sind die lieber auf jemanden aus sind, der wirklich einen Wertbeitrag hat, und für diesen Wertbeitrag einen entsprechenden Preis verlangt?
Professionalität, Wachstum und das Weiterkommen kostet Geld. Gerade dann, wenn du dir die Besten im Markt zugänglich machen möchtest. Und die Besten im Markt haben normalerweise keine Zeit und kosten ganz viel Geld. Wie sieht's bei dir aus? Sind deine Produkte eher klein? Sind deine Produkte vom Preis eher klein? Oder sind das Produkte, die wirklich Wirksamkeit (auch nach außen hin) durch den Preis symbolisieren?
#5 Dein Umfeld
Und ein Umfeld fängt bei dir an. Wie bist du nach außen hin sichtbar? Wie bist du nach außen hin als Marke sichtbar? Ist das etwas, was strahlt? Ist es eine Marke, die Professionalität ausstrahlt, oder ist das die Webseite, die gerade noch „under construction" ist, oder das LinkedIn-Profil, welches vielleicht gerade mal mit 250 Kontakten beseelt ist, obwohl du schon 20 Jahre im Geschäft bist?
Was ist es, was dich erstmal strahlen lässt, und für dich dann ein Umfeld anzieht, welches sich gerne mit dir umgibt, bzw. mit dem du nochmal ein Stück weiter strahlen kannst?
Mit wem bist du nach außen hin sichtbar? Mit welchen Menschen umgibst du dich? Sind das die Menschen, die dich nach vorne ziehen, die auf dem Stuhl stehen, auf dem du auch gerne stehen möchtest, und du lässt dich von ihnen nach oben ziehen? Oder sind das diejenigen, die dich davon abhalten, den nächsten Schritt zu gehen, weil sie sagen: „Ach komm, Torsten, was soll das denn? Wieso gehst du denn da jetzt in die Richtung? Bleib doch mal lieber bei uns hier! Es ist doch so schön kuschelig." Und ich darf sagen: die Menschen, die dich weiterbringen, sind die, die da sind, wo du hin willst. Diejenigen Menschen, die dich motivieren und die dich ziehen, auch dahin zu kommen, wo sie stehen, so dass du in das Momentum gerätst, um Wachstum für dich, deine Produkte und deine Kunden zu generieren.
#6 dein Beleben der Dimensionen
Mit welcher Energie, mit welcher Umsetzungsstärke, welcher Nachhaltigkeit, welchem Fokus und welcher Dynamik bist du in der Lage das alles zu bewegen, und all diese Elemente zu beleben?
Bist du eher so ein stotternder Motor, oder bist du jemand, der sich des Zinseszins-Effektes in der Umsetzung bewusst ist, und jeden Tag fünf Maßnahmen umsetzt, die auf seine oder deine Ziele einzahlen? Denn du weißt: Die Maßnahmen, die du morgen umsetzt, werden auf die Ergebnisse der Maßnahmen des Vortages aufsetzen.
Und ich weiß selbst, was es heißt, wenn der Motor mal ins Stocken gerät, das Momentum mal ausbleibt, die Dynamik wegbricht und der Fokus nicht mehr da ist, wo er eigentlich sein sollte (woher auch immer diese Disruption herkommt). Diesen ganzen Karren wieder anzuschieben und die Energie wieder reinzubringen, braucht dann enorm viel Kraft.
Wie bist du in der Lage dein System und dich weiter zu beleben und nach vorne zu bringen?
Die Kontinuität und der Fokus, wie du deine Produkte, deine Dienstleistungen und deine Kunden belebst und dich selbst immer weiter nach vorne bringst, heißt nicht, dass du immer Vollgas geben sollst, sondern vielmehr dieses Momentum aufrechtzuerhalten, und achtsam (auch mit dir selbst) zu sein. Manchmal darf da auch ein Rückschritt dabei sein, der notwendig ist, um wieder weiter nach vorne zu kommen.
Wie belebst du dich, deine Produkte, deine Dienstleistungen und deine Kunden? Wie nachhaltig bist du in der Lage, das Momentum aufrechtzuerhalten und das, was dich intrinsisch zieht, auch wirksam zu beleben?
Wenn du all diese sechs Faktoren bzw. sechs Dimensionen des Wachstums belebst: 🔥… deine Geisteshaltung (dein Mindset) 🔥… deine Kunden (mit denen du dich umgibst und für die du Leistungen erbringst)
🔥… deine Produkte und Dienstleistungen (die sich strategisch in eine gute Produkt- und Servicerutsche einbetten)
🔥… deine Preise (die eine gewisse Wertigkeit und Wirksamkeit symbolisieren und darstellen) 🔥… dein Umfeld (in das du dich eingebettet hast, in welcem du dich einfindest) 🔥… all diese Dimensionen miteinander und füreinander beleben
Frag dich mal, welche Dimensionen vielleicht gerade bei dir nicht stimmig sind. Nämlich nur dann, wenn alles ineinandergreift und alles stimmig zusammenpasst, bist du in der Lage, Wachstum zu ermöglichen.
Ich freue mich riesig auf diese Resonanz dieser Erkenntnisse aus den letzten Wochen und Monaten.
Ich bin gespannt, was du da vielleicht für dich erkannt hast.
Du kannst mich gerne jederzeit kontaktieren. Ich freue mich auf dich.
Bis dahin Dein Torsten
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Und nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest. Wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen lassen und deine Ziele erreichen möchtest, ... dann lade ich dich ein auf https://www.torstenkoerting.com/termin/ einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren.
Wir können uns dort kennenlernen. Wir können dort deine aktuelle Situation analysieren. Wir können besprechen, wo du hinmöchtest. Wir können betrachten, wie du dorthin kommst. Wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst.
Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fazilitiert haben möchten, und die Projekte und Teams aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn bringen wollen.
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In diesem Podcast geht es darum, mal die 7 Gewohnheiten und Routinen, also „habbits", von Umsetzung-Giganten, von Massive Action Heroes zu demaskieren und zu überprüfen, welche du vielleicht schon bei dir implementiert hast und welche vielleicht noch bei dir Einzug halten dürfen.
Viel Spaß!
Häufig werde ich gefragt: „TJ, was hält dich in dieser Umsetzung?", „Wieso hast du so eine krasse Energie?" und „Wieso bist du in der Lage Ergebnisse zu erreichen?". Und natürlich gibt's da ein paar Modelle, die ich an der einen oder anderen Stelle schon mal erwähnt habe, nur diese Fragen inspirieren mich natürlich auch immer wieder zu neuen Reflexionen, zu neuen Inhalten und zu neuen Impulsen.
Und heute sind es die 7 Gewohnheiten von Umsetzung-Giganten, also die Massive Action Heroes, die wirklich umsetzungsstark sind, und mit einem Fokus, mit einer Disziplin, mit einer Dynamik, vielleicht auch einer gewissen Klarheit und Vision ausgestattet sind, und dadurch dann wirklich intrinsisch motiviert sind, um nicht zwei Meter vor dem Ziel aufzugeben oder anzuhalten, sondern kontinuierlich in die Umsetzung zu gehen und darin zu bleiben.
Diese sieben „habbits" sind mit denen aus meiner eigenen Erfahrung bzw. den Menschen gepaart, mit denen wir in den letzten Jahren und Jahrzehnten zusammenarbeiten durften. Das sind Muster, die wir in dieser Zusammenarbeit erkennen konnten, die genau das ermöglichen, nämlich Umsetzungs-Giganten zu werden und diese Nachhaltigkeit, in dem was wir tun, auch zu integrieren.
Geben wir erstmal einen Überblick: Ein wesentliches Element (Gewohnheit #1🔥) ist es, sich über den Zinseszins-Effekt deiner Maßnahmen bewusst zu sein. Was das ist, und wie der sich auswirkt, dazu kommen wir gleich.Dem Ganzen liegt eine gewisse Klarheit, Vision und smarte Beschreibung von Ergebnissen und Zielen, die wir haben, zu Grunde. Und durch diese sind wir in der Lage auch einen großen Elefanten, sprich eine große Vision, „klein zu hacken" und in kleinere „Scheibchen zu schneiden", die dann zu erledigen sind. Man hat damals schon gesagt: „how do we eat an elephant?" -> „piece by piece by piece!", zu deutsch: "Wie isst du einen Elefanten?" -> „Stück für Stück für Stück!" (Gewohnheit #2 🔥).
Und neben der Klarheit und der Vision, ist Gewohnheit #3 🔥 die Disziplin und den Fokus zu behalten, und dadurch in der Lage zu sein, ein gewisses Momentum kontinuierlich aufrechtzuerhalten.
Gewohnheit #4 🔥 ist das kontinuierliche Wachsen und Lernen, also die Substanz nicht nur den Status quo zu akzeptieren, sondern nachhaltig wachsen zu lassen.
Gewohnheit #5 🔥 ist eine ganz wesentliche, die nicht nur von Umsetzungs-Giganten gelebt wird, sondern, die ich auch aus meiner Historie (das Projektmanagement) erlebt habe und untermauern kann. Die aktuelle Situation immer wieder zu bewerten, zu reflektieren und dann entsprechend zu agieren, ist ein Konzept, was aus dem Projektmanagement kommt, und sehr stark auf das Risiko- und das Issue-Management, also die Reaktion auf ungeplante Situationen, zurückgeht.
Dimension #6 🔥 ist die Balance zwischen dem Körper, dem Geist und der Seele. Man würde sagen, Body, Mind and Soul in einer Balance, einer gewissen Ausgeglichenheit zu halten und achtsam auf sich selbst zu sein.
Gewohnheit #7 🔥 ist das kontinuierliche Ausprobieren, denn es gibt einen Satz von Reinhold Messner, der mich sehr stark geprägt hat: „Wenn du es nicht probierst, kannst du noch nicht mal scheitern." Und wenn du gescheitert bist, darfst du aufstehen, das Krönchen richten und weitergehen. Letzteres ist nicht von Reinhold Messner, sondern hat einen anderen Ursprung. Also sieben Gewohnheiten, von denen dich jede einzelne für sich (und in Kombination untereinander), zu deiner größtmöglichen Wirksamkeit aufstrebend und entwickeln lassen. Gehen wir nochmal in die einzelnen Reihen:
🔥... 1 Der Zinseszins-Effekt.
Was ich damit meine, ist Folgendes: Stell dir vor, du setzt jeden Tag fünf Maßnahmen um, die auf deine Ziele einzahlen. Fünf Maßnahmen jeden Tag. Du machst heute fünf, du machst morgen fünf, dann wieder fünf, dann wieder fünf, … dann hast du in einer Woche, wenn du Samstag und Sonntag dazu zählst, 35 Maßnahmen.
Und diese 35 Maßnahmen stehen natürlich nicht nur für sich alleine. Denn häufig, fast immer, ist es so, dass eine Maßnahme auf den Ergebnissen einer früheren Maßnahme aufsetzt. Häufig nennt man das Projektplan, der nach vorne gerichtet ist. Und wenn du einen gewissen Meilenstein erreichst, der häufig dadurch entsteht, dass Maßnahmen umgesetzt wurden, bauen andere Ergebnisse auf diesem Ergebnis auf. Und es gibt Maßnahmen, ohne die du keine weitere Maßnahmen durchführen kannst.
Stell dir vor, du sagst heute: „Ich nehme einen Podcast auf.", so wie dieser Podcast hier.
Das passiert genauso, wie es bei dem Thema heute („Die sieben Gewohnheiten für Umsetzungs-Giganten") passiert ist. Dieser Podcast heute ist nämlich auch nicht irgendwie so gerade aus dem Lameng entstanden, sondern hat sich über ein paar Tage, ein paar Wochen, hinweg entwickelt.
Und somit setzen diese Maßnahmen auch wieder auf das fertige Ergebnis, nämlich den abgemischten Podcast, auf.
Also ihr seht, das Ganze zieht sich durch. Alles basiert vorne auf Grund einer kleinen Maßnahme, nämlich der Entscheidung einen Podcast aufzunehmen, und das Thema festzulegen, was dann dazu führt, dass du einen Kunden, und damit einen Auftrag gewonnen hast … und dadurch vielleicht weitere Kunden in das Netzwerk gespült werden, weil sie durch den erfolgreichen, begeisterten Kunden empfohlen werden. Das ist der Zinseszins-Effekt.
Das macht notwendig, dass du überhaupt einmal anfängst, und dir des Zinseszins-Effekts bewusst bist, nämlich jeden Tag fünf Maßnahmen umzusetzen, die auf deine Ziele und deine Vision einzahlen. Und das gilt es kontinuierlich umzusetzen, weil die Maßnahmen des Folgetages häufig auf die Ergebnisse und Maßnahmen des Vortages aufsetzen, und damit weiterarbeiten und spielen, so wie ich dir das gerade versucht habe zu erläutern.
Das ist unter anderem einer der nachhaltigsten Routinen und Gewohnheiten, die Umsetzung-Giganten von Wissens-Riesen unterscheiden, nämlich diesen Compound-Effekt, also den Zinseszins-Effekt, nicht nur zu kennen, sondern ihn sich zunutze zu machen, weil das Verständnis für den Zusammenhang häufig deutlich stärker ist als der eigentliche Zinseszins-Effekt. Gerade in Zeiten wie diesen.
🔥... 2 Du brauchst eine Klarheit und eine Vision.
Häufig kommen Menschen zu uns und sagen: „Mensch, ich möchte ind die Umsetzung kommen, und ich möchte meine Produkte und Dienstleistungen hochwertiger, und mit mehr Wirksamkeit und mehr Umsatz und Gewinn an den Markt bringen.", „Hilf mir doch mal weiter!" Häufig stellen wir fest, dass die zugrunde liegenden Klarheit oder Vision nicht ausreicht, und wir erst einmal daran arbeiten dürfen.
Umsetzungs-Giganten haben Klarheit und eine Vision. Und mit genau dieser Vision, dieser Klarheit und diese intrinsische Motivation, sind sie in der Lage sich diesen Compound-Effekt (den Zinseszins-Effekt) zunutze zu machen. Sie wissen nämlich wohin sie gehen. Nur dann, wenn du deine Vision kennst, wird sich der Weg unter dich legen. Wenn du keine Vision hast, führt dich jeder Weg dorthin. Und nur durch Klarheit und eine eindeutige Vision (ein Zielbild), welche du im Kopf und im Herzen trägst, bist du in der Lage die Maßnahmen daraus abzuleiten. Die Maßnahmen, die notwendig sind, um deine Vision umzusetzen und das Ziel zu erreichen.
🔥... 3 Fokus und Disziplin
Nur dann, wenn wir den Fokus auf dieser Vision behalten und Disziplin haben diese fünf Maßnahmen pro Tag umzusetzen, sind wir überhaupt in der Lage nachhaltig Schritte weiterzugehen. Und Fokus und Disziplin ist auch das, was Leistungssportler unterscheidet. Ich meine hier die Crème de la crème. Das sind die Leistungssportler, die wirklich die Medaillen holen und ein sehr hohes Maß an Disziplin haben, und dadurch in der Lage sind diese Disziplin (gepaart mit Willensstärke) nachhaltig durchzuführen, um dann immer ein Stückchen mehr zu tun als die anderen.
🔥... 4 kontinuierlicher Hunger nach Wachstum und Lernen
Wir ruhen uns nicht auf unserer Substanz aus und dem, was uns bis hierhin gebracht hat, aus. Sondern das, was uns bis hier her gebracht hat, wird uns in Zukunft nicht weiterbringen. Und auch wir dürfen uns darüber bewusst sein, dass wir kontinuierlich wachsen und lernen. Das betrifft Menschen in unserem Umfeld, aber auch andere, die wir uns zugänglich machen können. Und nur dadurch, dass wir kontinuierlich wachsen und lernen, sind wir in der Lage in Zukunft noch wirksamer zu sein.
Wir sind in der Lage mit der Zeit zu gehen. Wir sind in der Lage das, was sich gerade an Innovationen im Markt befindet, aufzunehmen und in wirksame Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Wir sind in der Lage uns durch das kontinuierliche Wachsen und Lernen auf Situationen wie Corona oder Covid-19 einzustellen. In dieser Gemengelage, in der Veränderung, die dort draußen stattfindet, können wir weiterhin nicht nur erfolgreich zu sein, sondern vielleicht auch gestärkt aus der Krise rausgehen.
🔥... 5 Wahrnehmen, Reflektieren, Handeln
Das ist ein Konzept, was aus dem Projektmanagement kommt, aber auch in vielen anderen Bereichen Einzug gehalten hat, nämlich in Kurzfassung Sense-Reflect-Act: Wahrnehmen, Reflektieren, Handeln.
Das beinhaltet das kontinuierliche Wahrnehmen von dir selbst, von deiner Umwelt, und dem, was da draußen passiert. Daraus folgt die Reflektion der Situation und die Entscheidung zu treffen, ob es etwas zu tun (einen Handlungsbedarf) gibt, oder es einfach sein zu lassen und seinen Weg laufen zu lassen.
Und genau das ist es, was einen außergewöhnlichen Projektmanager auszeichnet. Das ist das, was einen Bergführer, jemand der Menschen (wie wir beispielsweise) über die Alpen führt. Das ist jemand, bei dem dieser Prozess tausende Male am Tag im „unconscious mind", also im Unterbewusstsein, abläuft. Jemand, der immer schaut: „Wie geht's den einzelnen Menschen da draußen?", „Was passiert da gerade?", „Wie gestaltet sich die Situation, das Wetter, gerade?", „Wie geht's da jedem?", und dann überprüft, reflektiert und entscheidet, ob es etwas zu tun gibt.
Zieht eine Wolke auf? –> Reflektieren -> Kann daraus ein Gewitter entstehen? - > Handeln -> Bleibe ich auf dem Weg oder suche ich Schutz?
Genau das sind die Handlungsströme, die kontinuierlich tausende Mal am Tag ablaufen, und insbesondere dann, wenn du in entsprechenden Kunden-Situation bist, darfst du wahrnehmen und reflektieren, wie die aktuelle Situation ist und entscheiden, ob es irgendetwas zu tun gibt. Und wenn es was zu tun gibt, darfst du entsprechend handeln.
🔥... 6 Body, Mind and Soul im Einklang
Wir reden immer von Work-Life-Balance. In meiner Welt ist es ohnehin ein Mythos, weil mittlerweile alles miteinander verschwimmt.
Es geht dabei um die Balance und Achtsamkeit (manche nennen das Spiritualität - das ist immer die Frage, wie du das für dich definierst) zwischen deinem Körper, deinem Geist und seiner Seele.
Achtsamkeit meint hier in sich hinein zu horchen und sich zu fragen:
… um dann entsprechend wieder zu reflektieren und für sich zu erkennen:
Umsetzung-Giganten sind nicht immer nur im Handeln und im „hustlen" und dabei etwas mit Willenskraft durchzudrücken, sondern reflektieren sich selbst und ihr Umfeld und überprüfen dann, was vielleicht auch gerade im Rahmen der Balance zwischen dem Körper, dem Geist und der Seele an notwendigen Adjustierungen stattfinden darf.
🔥... 7 Das Ausprobieren
Reinhold Messner - ich habe es eingangs gesagt-, hat mal gesagt: „Wenn du es nicht probierst, kannst du noch nicht mal scheitern." Und genau dieses Probieren macht Umsetzung-Giganten aus.
Sie gehen nämlich aus der Komfortzone. Sie probieren Neues, sie testen sich und andere, um daraus wieder zu lernen. Sie gehen den ersten Schritt, nachdem sie eine Entscheidung getroffen haben. Reinhold Messner ist auch nicht als erster Mensch ohne zusätzlichen Sauerstoff auf die 14 Achttausender dieser Welt geklettert, sondern es begann mit einer Entscheidung, und es begann mit dem ersten Schritt. Und genau dieses Ausprobieren, dieses Gehen des Weges in die richtige Richtung, ist das, was Wissens-Riesen von Umsetzung-Giganten unterscheidet, und was einer der wesentlichen Gewohnheiten ist, die meine Massive Action Heroes auszeichnet.
Also nochmal zusammengefasst
⭐️⭐️⭐️ Gewohnheit #1 ist das kontinuierliche Agieren und sich des Zinseszins-Effekts bewusst zu sein, das Momentum nicht zu verlieren und jeden Tag Maßnahmen umzusetzen, die auf deine Ziele und auf deine Erfolge einzahlen.⭐️⭐️⭐️Gewohnheit #2 ist eine Klarheit zu haben und deine Vision immer vor Augen zu haben.⭐️⭐️⭐️Gewohnheit #3 ist, genau diesen Fokus beizubehalten und mit Disziplin zu verfolgen.⭐️⭐️⭐️Gewohnheit #4 ist, das kontinuierliche Wachsen und Lernen, das Erweitern deiner Substanz.⭐️⭐️⭐️Gewohnheit #5 ist, dass du durch diesen Zyklus kontinuierlich durchgehst, die Situation wahrnimmst, reflektierst und bei Bedarf auch entsprechend handelst oder eben nicht⭐️⭐️⭐️Gewohnheit #6 ist den Einklang zwischen deinem Körper, deinem Geist und deine Seele zu haben, und Gewohnheit #7 ist das kontinuierliche Ausprobieren. Komm ins Handeln, geh den ersten Schritt! Wenn du es nicht probierst, kannst du noch nicht mal scheitern.
Viel Spaß mit diesen Impulsen, viel Spaß mit den neuen Gewohnheiten! Überprüfe mal für dich, welche dieser Gewohnheiten du bei dir schon implementiert hast und welche vielleicht noch fehlen. Und wenn vielleicht noch, welche fehlen, dann ziehen Sie einfach nach. Versuch Sie mal des ein oder des anderen Tages wirklich zu einer Gewohnheit werden zu lassen und in deinem Handeln zu integrieren.
Viel Spaß damit.
Ich freue mich auf deine Resonanz, dein Feedback bzw. die Ergebnisse, die du dadurch erreichst.
Und bis dahin
Torsten
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Heute kommen wir zu einem meiner Lieblingsthemen. Gerade in Zeiten wie diesen, ist das Thema besonders wichtig, denn die Ablenkung durch Home-Schooling, zig Messengern, Online Meetings (die wir tagein-tagaus haben) war noch niemals so groß. Wenn man im heimischen Kosmos -nahezu- gefangen ist, ist das Erlernen des Konzepts von ❤️️ DEEP WORK , also dem richtigen Eintauchen in deine Arbeit und in deine Aktionen, besonders wichtig. Und es ist eine Riesenchance, das weiter zu verproben.
Und darum handelt der heutige Podcast.
Das Konzept „Deep Work" gibt es ja schon länger dort draußen. Es gibt ein Buch, das nennt sich „Deep Work". Dort wird das Konzept über viele Seiten hinweg beschrieben, welches man ja fast schon in einem Satz zusammenfassen kann, nämlich: Ohne Ablenkung den Fokus behaltend einfach etwas tun, bis es fertig ist. Und diesen Fokus zu behalten und einfach das zu tun, in einem tiefen, eingehenden, eindringenden Zustand, ist heutzutage die große Herausforderung. Mit all den Ablenkungsmöglichkeiten, die sowohl auf der Arbeit, nämlich dann, wenn wir im Büro sitzen oder in unserem Office, als auch über alle möglichen sozialen Medien, Messenger, E-Mails (oder was es auch immer ist) auf uns einprasseln, und dich an der Stelle ablenkt.
Und gerade jetzt, in Zeiten von Corona, waren die letzten drei Monate ja sehr intensiv. Wir sind nicht nur eingebunden in das, was ich eben benannt habe (also im Home-Office der Arbeit nachzugehen), sondern wir erleben es ja gerade im Homeoffice zu sitzen.
Viele haben nicht den Luxus den ein oder anderen Arbeitsbereich zu haben, oder ein Arbeitszimmer sein Eigen zu nennen. Bei uns hier nenne ich das „unser Keller", wo doch ein halbwegs ungestörtes Agieren möglich ist. Häufig ist es dann doch das Schlafzimmer, das Wohnzimmer oder vielleicht sogar die gemeinsame Küche, wo dann das Leben drumherum noch tobt und wo es dann wirklich auch mal schwer fällt sich zu konzentrieren. Und dieses Konzept des „Deep Work", sich also wirklich einfach mal zu fokussieren, und zu versuchen ohne Ablenkung einen gewissen Zeitraum etwas zu bearbeiten und es einfach fertigzumachen, ist eine große Herausforderung.
Und ich teile hier ein paar Tipps, die mir persönlich geholfen haben, die mit dir vielleicht resonieren und dich inspirieren das Ganze für dich auch so zu gestalten, dass das funktioniert:
Was mir in den letzten drei Monaten geholfen hat war, einen Zeitpunkt festzulegen, den ich wirklich hart und intensiv nutze. Das war ein Zeitpunkt, den ich aufgrund der Tages Routine gewählt, nämlich dann, wenn die Kinder mit dem ein oder anderen beschäftigt sind. Ob das ein Playdate ist, was online mit einem Kumpel stattfindet, oder die Zeit der Hausaufgaben, die selbstständig (oder mit dem Partner) gemacht werden dürfen. Die Zeit, wo du genau weiß, dass es möglich ist wirklich fokussiert an etwas dranbleiben zu können. Also wähle den Zeitpunkt.
Schau, dass dein Umfeld so gestaltet ist, dass du auch tief eintauchen kannst. Gibt es ein Rückzugsraum, wo du das tun kannst? Gibt es vielleicht einen Zeitpunkt, wo vielleicht keiner da ist? Im Schlafzimmer oder in dem Raum, den du nutzen kannst? Ist es vielleicht die Terrasse, die Seitenterrasse oder der Balkon, wo du vielleicht auch nochmal die Wärme da draußen genießen kannst. Also schaffe ein Umfeld, wo der Fokus ablenkungsfrei möglich ist. Mit ablenkungsfrei meine ich auch, dass es eben nicht nur ein Raum ist, der diese Ablenkung ausschließt im Sinne des Außen, sondern auch des Innen.
Wenn du einen Raum hast, wo Unordnung herrscht, wo Chaos ist, wo dich vielleicht eine riesen Bücherwand davon abhält wirklich den Fokus zu behalten, weil du irgendwie mit den Augen an den Büchern vorbeistreifst und denkst: „Fuck, das Ding, das habe ich noch gar nicht gelesen", und dann wieder aufstehst und das Buch rausziehst. Oder ein Raum, in dem du vielleicht andere Gegenstände siehst, von denen du dich inspiriert fühlst aufzustehen und danach zu greifen, und dich wieder ablenken zu lassen.
Das Umfeld im Außen als auch im Innern des Raumes, in dem du sitzt, ist ein ganz entscheidender Faktor. Das kann vielleicht in deiner Situation auch bedeuten sich einfach mal für ein paar Stunden in einen Coworking Space aufzuhalten. Auch dort gibt es Rückzugsmöglichkeiten, die du dir entweder kostenlos oder mit einem kleinen Beitrag zugänglich machen kannst, um daraus dann deine Ruhe ziehen zu können, und einfach mal das heimische Gefilde zu verlassen. Tauche in einen Raum ein, wo genau das Umfeld vorhanden ist, welches dir ermöglicht tief einzutauchen.
Dann ist natürlich die Frage: Was passiert gerade in deinem Kopf? Was ist es gerade was bei dir oben liegt? Welche Loops sind vielleicht noch nicht geschlossen? Welche Fragestellungen sind noch nicht beantwortet? Welcher Task, welche Aktivität „arbeiten" in dir und sind noch nicht umgesetzt? Diese Unordnung im Kopf darfst du aufräumen, damit eben diese tiefe Arbeit überhaupt möglich ist und nicht wieder der eine oder der andere kleine Gedanke anspringt, und ich von dem einen oder anderen abhält.
Ein weiterer Impuls ist vielleicht ein bisschen Gamification einzubauen. Es gibt Timer im Internet, die das ganze spielerisch verkörpern und diesen tiefen Arbeitszustand auch zeitlich einen Rahmen geben und auch zeitlich begrenzen. Dieses Spielerische mit reinzubringen, und sich nicht nur tief zurückzuziehen, sondern auch das Ergebnis und das, was dadurch entstanden ist anzuschauen, reichert das alles noch etwas mit einer Würze Spaß an.
Der letzte Impuls, den ich dir an der Stelle noch mitgeben möchte ist: Es einfach zu machen. 30 Minuten sind immer ein ganz guter Korridor, um sich wirklich mal nur auf eine Sache zu konzentrieren. Und du weißt vielleicht bereits aus eigener Erfahrung, dass 30 Minuten tiefes Eintauchen (was auch immer da passiert war, dass das möglich gewesen ist) es dir ermöglichen daraus dann wirklich ein Ergebnis zu produzieren. Mach dieses Ergebnis auch wirklich so klein, dass es in diesen 30 Minuten auch erreichbar ist. Wenn es das Umprogrammieren von einer gesamten Webseite ist oder das Schreiben eines Konzepts ist, wirst du das möglicherweise nicht in den 30 Minuten schaffen. Aber vielleicht bist du in der Lage in den 30 Minuten den ersten Wurf eines Inhaltsverzeichnisses zu skizzieren, oder das erste Kapitel vielleicht schon mal zu schreiben.
Was ist es, was wirklich in diesem tiefen Eintauchen möglich ist? Auch das, was du hier gerade hörst, der Podcast, basiert auf solch einem Konzept des „Deep Works".
Im Moment, wo dieser Podcast aufgenommen wird ist keiner hier im Haus. Die Familie ist gerade zum Einkaufen gefahren. Es ist Freitag, der Brückentag, und ich habe mir genau diesen Tag rausgeguckt, um mal wieder Inhalte zu produzieren. Und hier ist keiner um mich herum. Es kann jetzt sein, dass der Postmann klingelt oder, dass der Messenger anspringt. Ersteres kann ich nicht verhindern, aber letzteres kann ich ausschalten, indem ich sage: „So, für die nächsten zwei Stunden, wo ich hier mal wieder fünf oder sechs Podcasts aufnehme, kommen keine Nachrichten rein. Und das ist auch vergleichbar mit diesem „Deep Work". Es einfach mal zu machen, und ein Umfeld zu schaffen, in dem es möglich ist den Kopf auszuleeren und sich darauf zu fokussieren, was jetzt wirklich ansteht.
Es gibt so ein paar No-Go's, die es dir schwer machen diesen Fokus zu behalten, und auf die ich dich auch nochmal hinweisen möchte:
Das eine ist natürlich jegliche 🔇Ablenkung einfach zu vermeiden, und es versuchen auszuschalten. Teilweise schließlich ich sogar die Tür ab, weil ich weiß, dass wenn da jetzt jemand reinstolpert, bin ich wieder aus meiner tiefen Arbeit rausgerissen.
Und das zweite ist natürlich jegliche Ablenkung mit den 🔇 Messengern, mit E-Mail, Pop-Up's und sonstigem einfach zu vermeiden, damit du wirklich in diesem tiefen, fokussierten Arbeitszustand bleibst und somit das Ergebnis erreichst, was du dir in diesen 30 Minuten vorgenommen hast.
So, und dann darfst du natürlich jetzt anfangen, einfach mal zu lernen und zu spüren, was deine „Deep Work"-Strategie ist. ❓ Was für ein Umfeld brauchst du? ❓ Welchen Fokus möchtest du dir erarbeiten? ❓ Wann passt das Ganze rein? ❓ Wie groß darf so eine Scheibe dessen sein, was du arbeitest, um dann einfach mal loszulegen und zu validieren, was funktioniert und was nicht? Das, was funktioniert, darfst du verstärken. Das, was nicht so gut funktioniert, darfst du adjustieren, anpassen und reflektieren, was dich vielleicht rausgebracht hat oder nicht so gut funktioniert hat. Was diese Ablenkung angeht, versuche wirklich auch in diesem Fokus zu bleiben. Versuche auch zukünftig dieses Muster zu verinnerlichen und dieses weniger konzentrierte Arbeiten in deinem Leben zu vermeiden und dir mehr Zeit-Möglichkeiten zu schaffen, in denen du dir das wirklich tiefe, fokussierte Arbeiten an einer Sache ermöglichst.
Es gibt im Internet unzählige Tools, die das unterstützen. Zwei kann ich hier mal nennen: 🔥 ... Das eine ist http://www.intervaltimer.com/ . Das ist ein kostenloser Timer, bei dem du einfach einstellen kannst, wann du einen Klingelton erfährst Es gibt Tools, die kannst du dir als App runterladen, die auch automatisch alle Messenger-Dienst auf einmal abschalten, bzw. auf „mute" (lautlos) schalten, sodass du nicht abgelenkt wirst.🔥 ... Und es gibt auch noch den https://deepworktimer.com/, der natürlich vom Urheber dieses Konzeptes oder des Buches angeboten wird. Der kosten kleines Geld, und damit bist du auch in der Lage, dich zu disziplinieren.
Und gerade am Anfang darf ich dir empfehlen, genau solche Tools auch mal zu nutzen. Sie bringen so ein gewisses Gamification mit dazu, und auf der anderen Seite ermöglichen sie dir nochmal einen schicken, schönen Rahmen, um das zu tun, was du dir hier vornimmst.
Und dann natürlich: Einfach machen, probiere einfach aus und suche dir vielleicht sogar jetzt gleich, wo du diesen Podcast gehört hast, oder spätestens morgen, diesen Zeitraum, wo diese tiefgehende Arbeit möglich ist.
Nimm dir ein Thema, nimm dir etwas, was du in 20, 25, 30 Minuten erarbeiten kannst, schalte alle Ablenkungen aus, und dann gehst du wirklich mal ran und erarbeitet das, was du dir vorgenommen hast. Und du wirst sehen: Es ist unglaublich, was wir in der Lage sind in einer halben Stunde fokussierter Arbeit umzusetzen.
Damit dieser Podcast. Ich hoffe, ich konnte ein paar Impulse geben, wie du in dieses tiefe Arbeiten eintauchen kannst.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und freue mich auf deine Resonanz.
Bis dahin. Der Torsten
Ciao Ciao
Hier meine Tool-Tipps für dich: 🔥 Intervaltimer: http://www.intervaltimer.com/ Stell dir die Zeit ein, in der du in deine tiefe Konzentration gehen willst und stelle gleichzeitig alle Messenger-Dienste auf "mute" 🔥 Deepworktimer: https://deepworktimer.com/Diszipliniere dich und verbessere deine Konzentration
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