Deep Dive mit Torsten Koerting

Deep Dive mit Torsten Koerting

By Torsten KoertingBusinessEducation
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Deep Dive mit Torsten Koerting episodes

  • #017 - Menschentypen in Organisationen

    WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT …

    Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.

    Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die Umsetzung bringen.

    Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.

    In den letzten 30 Jahren habe ich hunderte von Projekten erlebt. Ob als Projektleiter oder als Programmleiter oder als jemand, der diese Projekte analysiert und hinter die Kulissen geschaut hat. Als jemand, der im Rahmen eines Turnaround-Auftrages dieses Assessment, diesen Health Check gemacht hat, um daraus die aktuelle, die wahre Situation des Projektes, wie sie sich darstellt, zu reflektieren und einen Turnaround-Plan, einen Maßnahmenplan aufzusetzen. Als jemand, der alle Beteiligten in die Lage versetzt, dieses Projekt wieder auf die richtige Spur zu bringen.

    Und in diesen 30 Jahren der Erfahrung habe ich natürlich ganz viele Menschentypen oder Persönlichkeitsmodelle erlebt. Ob das Myers Briggs Type Indicator ist, ob das das DISG Modell ist, ob das das daraus resultierende persolog System ist, ob das Insights ist … welches Persönlichkeits- und Menschentypenmodell auch immer.

    Und natürlich gibt es auch den ein oder anderen Protagnisten in der Speaker Szene, der das nochmal in grandios einfacher Weise nochmal reflektiert hat und in einen Tierkontext gebracht hat.

    Ich habe mir überlegt: Mensch was sind denn in den Projekten die Menschentypen, die immer wieder vorkommen, die du brauchst, ob du willst oder nicht?

    Die Menschen, die dieses Projekt nach vorne bringen. Die Menschen, die eine Substanz mit reinbringen. Die Menschen, die Momentum aufgenommen haben. Die Menschen, die an sich glauben oder eben auch nicht. Die Menschen, die intrinsisch motiviert sind oder auch nicht. Und die Menschen, die mit Risiken umgehen beziehungsweise diese antizipieren können und natürlich auch den Unsicherheiten auf dem Weg entsprechend wirksam begegnen können.

    Und in diesem ersten Podcast zu diesem Thema möchte ich euch etwas zugänglich machen, was im Rahmen einer Keynote entstanden ist.

    Dort habe ich nämlich dieses Menschentypenmodell demaskiert. Ein Menschentypenmodell, welches auch aus nahezu vier Themen, beziehungsweise vier Menschentypen besteht. Beziehungsweise nicht vier Menschentypen, sondern drei davon sind Tiere. Das andere ist eine Person, die ich dort reflektiert habe.

    Das spannende daraus ist, dass diese Menschentypen auch wunderbar in die Erfolgsformel mit reingehen. Und in dieser Erfolgsformel ist ja die Fähigkeit, die Substanz widergespiegelt, das Momentum, der Glaube, die Risiken, die Unsicherheiten, die du bewältigen darfst, als auch das große Warum. Und diese vier Menschentypen passen sich wunderbar dort rein. Denn jeder hat unterschiedliche Ausprägungen der Variablen, die diese Erfolgsformel so wirksam werden lassen.

    Und ich habe das Ganze jetzt mal das Fire-Modell getauft und mit einer Überschrift von alten Hasen, jungen Wilden, lahmen Enten und toten Pferden. Nämlich welche Menschentypen du für das Erreichen deiner Ziele, Projekte und Visionen einbeziehen darfst, und wie du diese außergewöhnlichen Menschen in deinem Team, in deinem Projekt und Unternehmen anzündest, sie wirksam einbindest und zu Höchstleistungen motivierst. Also welche Menschen du für dein Projekt und das Erreichen deiner Ziele brauchst, ob du willst oder nicht. Und welche Menschen du um das imaginäre Lagerfeuer versammeln und in die Geschichten und Visionen eintauchen lassen darfst, um dadurch Großartiges leisten zu können.

    Dieses Modell möchte ich euch jetzt als Auszug aus dieser Keynote zum ersten Mal zugänglich machen. Euch zum ersten Mal hier präsentieren. Freue mich auf euer Feedback, und natürlich auf das, wie ihr euch vielleicht an der ein oder anderen Stelle einsortiert.

    Von daher habt erst mal viel Spaß mit diesem Auszug, der ungefähr sechs, sieben Minuten dauert, aus der Keynote.

    Bis gleich.

    Und jetzt ist natürlich die spannende Frage: Wie bringt man das denn in den Kontext von einer Organisation?

    Dort sind mir Muster aufgefallen im Kontext von Charakteren. Denn welche Menschen braucht ihr in den Projekten und welche Menschen habt ihr in den Projekten.

    Jetzt fangen wir mal an mit den neuen Alten.Neu steht für angezündet, leidenschaftlich, passioniert und alt steht dafür, dass sie vielleicht schon etwas erfahrener sind und schon länger im Unternehmen arbeiten. Und die neuen Alten, damit man sich richtig was drunter vorstellen kann, könnte man sagen, das sind die alten Hasen. So alt sieht der jetzt nicht aus, aber die alten Hasen in den realen Unternehmen, die sehen so aus. Weil die sprühen, die haben noch Bock was nach vorne zu bringen, die haben Erfahrung, die haben Substanz aber auch den Willen, das Ganze noch weiterzubringen.

    Dann gibt es die nächsten Charaktere. Das sind die, die neu dabei sind. Nämlich die neuen Neuen. Zu denen, wenn ich mich hier umschaue, vielleicht einige von euch auch gehören. Diese kommen gerade von der Uni oder sind aus einem anderen Unternehmen in einen neuen Kotext gekommen wie jetzt der PWC. Und die nenne ich mal die neuen Neuen, beziehungsweise die jungen Wilden. Das sind nämlich Rebellen in der heutigen Zeit. Gerade die Generation Y.

    Mit Regeln kannst du denen nicht kommen. Das sind die, die nicht nur Work-Life-Balance, sondern Work-Adventure-Balance haben möchten. Bei denen gibt es nämlich mehr als rein nur bis 23:00 Uhr nachts an irgendwelchen Themen arbeiten. Sondern da brennt noch ein ganz anderes Feuer, was auch innerhalb der Organisation zum Tragen kommt. Die jungen Wilden, die sind hungrig, die sind schlau, die wissen, was sie wollen.

    Ja und dann kann es natürlich passieren, und das liegt an den jungen Wilden selber beziehungsweise teilweise nicht unbedingt an den alten Hasen, sondern an denen hier, dass die jungen Wilden schnell zu alten Neuen werden. Nämlich die, die assimiliert sind. Die die Leidenschaft verlieren. Und die schon anfangen es sich so ein bisschen einzurichten und in denselben Glaubenssätzen zu argumentieren wie die Kollegen, mit denen sie umgeben sind:

    Und die nenne ich die lahmen Enten. Bei denen braucht es halt mal nochmal den Zündfunken, um die Leidenschaft zu entwickeln. Weil da steckt ja was in denen. Die sind ja noch hungrig. Aber der Hunger ist irgendwie verebbt. Und da darf jeder aufpassen, der hier oben reinkommt, dass er sich nicht dahin entwickelt. Sondern sich hier austobt um vielleicht dann später auch zu einem alten Hasen zu werden.

    Ja und dann kommen wir zu den letzteren:

    Ich habe mir lange überlegt, ob ich das hier aufhänge oder irgendein anderes Bild nehme. Dann gibt es die alten Alten: lang dabei, eingerichtet, aber keinen Bock mehr, durch nix mehr anzuzünden. Wenn du mit denen sprichst, dann sagen noch drei Jahre und 22 Tage und jetzt sind es genau noch drei Minuten bis zur Rente. Die können dir das auf die Minute genau vorrechnen. Die toten Pferde. Da darf man fragen: Willst du die noch reiten oder nicht.

    ----------- Wenn man das jetzt in den Kontext der Erfolgsformel setzt:

    Die alten Hasen, die haben was? Die haben die Fähigkeit und die Abillity. Die haben die Substanz, die haben die Erfahrung, die sie mit einbringen. Die bringen noch das nötige Momentum mit. Und natürlich haben die auch den starken Glauben. Weil sie lang genug dabei sind. Die wissen, wie man sich durchsetzt. Die kennen die politischen Spielchen. Und die haben auch noch was, nämlich den Glauben an sich und natürlich das Warum. Die haben noch einen Antrieb, nochmal was zu bewegen, einen Antrieb, eine kleine Delle ins Universum zu schlagen, der nochmal vielleicht eine andere größere Delle ist als das, was sie bisher geleistet haben.

    Dann haben wir die jungen Wilden. Bei den Fähigkeiten, also bei der Abillity darf man nochmal ein Fragezeichen rum machen.

    Ich bin selbst bei vielen Universitäten unterwegs. Ich habe zwei Gastprofessuren. Und ich umgebe mich ganz bewusst mit den jungen Wilden. Weil die so grandios geil sind und mir in vielen Bereichen so viel Licht ans Fahrrad machen. Da kommen wir Alten, ich bin auch 48, überhaupt nicht mehr hinterher. Aber es sind möglicherweise nicht die Fähigkeiten, die man sich für den ein oder anderen Unternehmenskontext wünscht. Du musst erst nochmal reifen. Guck mal, dass du nicht ganz so grün hinter den Ohren bist. Da darfst du nochmal reinwachsen. Das sind dann so die Sätze, die die jungen Wilden zu hören bekommen.

    Aber was sie haben, ist ein grandioses Momentum, wenn du da oben die Leidenschaft und die Passion anzündest. Und dann haben die einen unheimlichen Glauben an sich selbst und können die Welt bewegen.

    Ja, dann haben wir da unten die lahmen Enten. Die haben versteckte Fähigkeiten. Die sind da, sie lassen sich halt nur nicht mehr aktivieren im Moment. Das Momentum ist nicht vorhanden, der Glaube an sich selbst findet meistens außerhalb der Organisation, außerhalb des Projektes, außerhalb des Team statt. Und die Leidenschaft brennt normalerweise auch in anderen Bereichen, die nicht in dem Kontext des Projektes oder des Teams stehen.

    Aber wenn du das da oben anzündest, das Warum, dann schmeißen die die Krücken weg, nehmen den Verband ab (weil der ist ja nur simuliert), schmeißen ihn weg und dann werden die wieder zu den jungen Wilden und geben Vollgas.

    Und dann haben wir das tote Pferd, die alten Alten. Da ist ganz viel Fähigkeit drin und auch ganz viel Glaube, dass es ohne sie nicht geht. Und dann fängst du an, wie mit einer Diva zu sprechen und zu sagen: Mensch Klaus, jetzt komm bitte, ist doch super, du hast einen grandiosen … / … jetzt bitte, wir brauchen doch jetzt die Schnittstelle und das Verständnis / …. und das weißt doch nur du …. Und dann kommt: Nein, ich geh jetzt nach Haus / Ich hab jetzt da die Frau sitzen und die hat mir das Bier schon aufgemacht / Das möchte ich nicht / Und außerdem steht in der Bildzeitung die Welt geht morgen unter / …

    Diese Menschen zu motivieren, die Leidenschaft nochmal zu entfachen - viel Erfolg! Und dennoch lassen sich viele Projekte nicht ohne diese Fähigkeiten umsetzen!

    Ja, vier Menschentypen. Die alten Hasen, die jungen Wilden, die lahmen Enten und die toten Pferde. Und ich bin sicher, dass der ein oder andere über den ein oder anderen Menschentyp schon mal gestolpert ist.

    Ob es der alte Hase, die lahmte Ente, der oder die junge Wilde oder auch das tote Pferd war. Und ich darf sagen, du brauchst sie alle! Ob du willst oder nicht.

    Ich hoffe, dass euch dieser Auszug aus dieser Keynote Spaß gemacht hat, und dich hat reflektieren lassen. Vielleicht hast du selbst auch einen Quadranten für dich gefunden, wo du dich wiederfindest.

    Ich freue mich natürlich auf jegliche Resonanz und hoffe darauf, dass, vielleicht der ein oder andere Denkanstoß dabei gewesen ist um mal zu reflektieren: Mensch, wo stehe ich denn gerade und wo will ich denn hin.

    In diesem Sinne viel Spaß, habt ne geile Zeit.

    Bis dahin

    der Torsten.

    Ciao, ciao.

    ----------------------------------

    Und nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein, auf www.torstenkoerting.com/termin einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren.

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    Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fazilitiert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams darzubringen möchten, ihre Projekte zu liefern.

    Auch Sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin besprechen können unter www.torstenkoerting.com/termin.

    Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir.

    Bis dahin.

    Der Torsten.

    Ciao, Ciao

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    14 min
  • #016 - 22 Tipps wie Du in die Umsetzung kommst und bleibst

    In diesem Podcast möchte ich auch nochmal auf die Corona-Krise zurückkommen.

    Und zwar habe ich vor einigen Tag auf LinkedIn als auch auf Facebook 22 Tipps gegeben, wie du in Tagen wie diesen in die Umsetzung kommst, beziehungsweise in der Umsetzung bleibst. Und diesen 22 Tipps möchte ich heute im Rahmen dieses Podcasts nochmal ein bisschen Raum geben.

    Die Welt verändert sich.

    Ich glaube, mittlerweile ist diese Botschaft bei jedem angekommen und möglicherweise hast du, habt ihr, in den letzten Wochen einiges an Rückschlägen erleiden dürfen. Umsätze, die eingebrochen sind, Aufträge, die abgeplatzt sind, die sich nicht manifestiert haben, beziehungsweise storniert wurden und, … nachdem wir in den Kampf-Flucht-Modus oder in die Schockstarre gegangen sind, tauchen wir mittlerweile möglicherweise wieder an der einen oder anderen Stelle auf, schaffen neuen Mut, beziehungsweise auch Veränderungen und verstehen das, was grade passiert auch als Chance.

    Und diese 22 Tipps, die ich jetzt mit dir sehr kurz und prägnant, teilen möchte, sind Tipps, die dich dazu veranlassen sollen, in die Umsetzung zu kommen. Die Tipps sollen dich dazu veranlassen ins Handeln zu kommen, beziehungsweise im Handeln zu bleiben.

    Denn ich bin der festen Überzeugung, dass derjenige, der jetzt durchzieht und jetzt in der Lage ist, sich so aufzustellen und die Dinge umzusetzen, die notwendig sind, die gemacht werden dürfen, besser und gestärkt aus der Krise rausgehen als jeder andere.

    Jetzt ist die Zeit, die Dinge umzusetzen, die Loops zu schließen, die noch offen sind, die Bausteine abzuschneiden, die ohnehin nicht wirksam sind. Neu zu denken, zu wachsen und zu lernen. Und dafür sind diese 22 Tipps gedacht.

    Tipp Nummer 1 ist: Ein Mindset-Thema. Es wird eine Zeit geben nach Corona! Und sie wird natürlich auch anders sein. Wenn es keine Zeit nach Corona gibt, haben wir ohnehin ein anderes Problem. Von daher finde dich damit ab, schau auf das, was Corona als Chance bietet und schau hinter diese Pandemie, schau hinter das, was grade passiert und versuch zu antizipieren, was du tun kannst, um dich und deine Kunden auf das, was danach kommt, besser vorzubereiten.

    Tipp Nummer 2 ist:

    Versuch nicht das Unkontrollierbare zu kontrollieren!

    Gerade in den Anfangszeiten dieser Pandemie haben wir gesehen, dass Menschen versucht haben, das zu kontrollieren, zu adjustieren, irgendwie ein Handle daran zu bekommen, was da passiert. Ob das Ignoranz gewesen ist, in der wir versucht haben Kontrolle durch ganz massive Maßnahmen zu erreichen.

    Fakt ist: Wir werden diesen Virus und das, was da grade draußen in der Welt passiert, als Einzelperson nicht kontrollieren können. Und damit darfst du dich abfinden und du darfst dich mit dieser Situation, die wir aktuell haben, arrangieren.

    Tipp Nummer 3 ist: Let's go!

    Die Welt verändert sich ohnehin ständig. Also Pandemie und Corona hat diesem gesamten Kontext der Entwicklung, die ohnehin (speziell im technologischen Bereich) in den letzten Jahren und Jahrzehnten exponentiell nach oben gegangen ist, und wir als Menschen, die dieser Veränderung überhaupt nicht hinterhergekommen sind, jetzt etwas ausgelöst:

    Nämlich, dass wir einen Leap Frog machen, einen Sprung in etwas, was neu ist, dass wir die Veränderungen, die ohnehin über die letzten Jahre notwendig gewesen wären, jetzt in einer Lichtgeschwindigkeit vollziehen, die nachhaltig diese gesamte Gesellschaft verändern wird.

    Und vorher waren Begriffe geprägt wie VUKA, also „Volatilität", „Unsicherheit", „Komplexität" und Ambivalenz. Und das waren Begrifflichkeiten, die wir in den unterschiedlichsten Keynote-Präsentationen und Vorträgen immer wieder gehört haben und so richtig konnten wir damit nichts anfangen und mittlerweile ist es ganz, ganz deutlich bei uns angekommen, dass die Welt sich rasend schnell, gerade jetzt im Kontext dieser Pandemie, verändert. Weg von Kontrolle, hin zu Selbstbestimmung. Weg von Offline, also von Live-Formaten wie Workshops, Seminaren und Präsentationen und Keynotes, hin zu Online, also alles bewegt in die Onlinewelt hinein und wir entdecken auf einmal ganz neue Funktionalitäten, ganz neue Möglichkeiten im Rahmen dessen. Von daher Tipp Nummer drei: Geh es an. Let's go. Es verändert sich ohehin alles ständig.

    Tipp Nummer 4: Schau auf die Chancen der aktuellen Situation! Diese Pandemie hat eine wunderbare Chance der gesellschaftlichen Veränderung, der Geisteshaltung, sowohl von den Führungspersönlichkeiten als auch von uns Menschen. Wir sind in der Lage ganz neue Formate kennenzulernen und ich habe jetzt auch in den letzten Tagen immer wieder gesagt: „Das fühlt sich an wie Urlaub". Und nicht, weil ich nichts tue, sondern weil die letzten Tage und Wochen deutlich intensiver gewesen sind als vieles davor.

    Und dennoch, dieses Leben mit der Familie und hier im Home-Office, stellt auch eine große Bereicherung dar.

    Von daher dürfen wir sowohl das, was aktuell mit uns passiert, als auch das, was in der Zukunft mit der Welt und mit der Gesellschaft und mit unserem Umfeld passiert als Chance begreifen.

    Tipp Nummer 5:

    Reflektiere deine Substanz und verstehe, was fehlt und nun wachse und lerne!

    Was mein ich damit? Corona hat uns gezeigt, dass mit einem auf den anderen Tag unsere Fähigkeiten, unsere Stärken, unsere Talente möglicherweise nichts mehr wert sind oder nur noch sehr wenig wert sind. Denn sie kommen in der realen Welt nicht mehr zum Ausdruck, und erreichen somit nicht mehr den nötigen Beitrag und die gewünschte Wirkung. Wir müssen Dinge neu lernen. Einer der häufigsten Fragen, die ich den letzten Wochen gestellt bekomme: „Wie funktioniert denn Zoom?" Was kann ich denn da alles einstellen und wie bin ich in der Lage, Workshop-Formate, Speakings und Präsentationen in das Online so zu verlagern, dass die Bereicherung, die Erfahrung, die Experience im Online möglicherweise ähnlich ist oder sogar noch besser als im Offline.

    Und diese Substanzreflektion, sprich, was wir nicht haben, was uns fehlt, um in dieser aktuellen Situation richtig ins Handeln zu kommen, um wirksam zu sein, das zu reflektieren, zu verstehen, in welchen Bereichen wir möglicherweise Gaps und Lücken haben, die wir jetzt aufholen dürfen und dort reingehen müssen und dürfen, um zu wachsen und zu lernen, um zu der Person werden zu können, die in der Lage ist, in dieser Zeit der Pandemie, als auch darüber hinaus, nicht nur wirksam zu sein, sondern auch deutlich gestärkter daraus hervorzugehen.

    Tipp Nummer 6:

    Umgebe dich mit Menschen, die ähnlich auf die heutige Zeit schauen!

    Ja, ich darf sagen, dass ich froh bin in solch einem Umfeld zu sein, denn es gibt mit Sicherheit. Und auch ganz viele Menschen da draußen, die sicherlich auch bedingt durch die Umständen, mit denen sie gerade konfrontiert werden, sehr skeptisch, sehr pessimistisch und auch mit einem großen Maß an Selbstzweifel auf diese Situation schauen darf ich sagen: Umgebe dich mit Menschen, die diese Situation als Chance begreifen, die wachsen wollen, die lernen wollen, die sich reflektieren, die sagen: Mensch, ich geh jetzt hier den nächsten Schritt, um daraus gestärkt, aus dieser gesamten Situation herauszugehen. Menschen, die dich inspirieren, die dich motivieren, jetzt durchzudrücken, achtsamer zu sein, bedachter zu sein, vielleicht dich auch etwas zurückzunehmen. All das, was für dich notwendig ist, aber die dich inspirieren, jetzt durch diese Zeit durchzugehen, und ich sag mal, nicht in der Ecke stehen und heulen. Helft diesen Menschen aus dieser Ecke rauszukommen, dass sie aufhören zu heulen, sondern mit Zuversicht auf das schauen was kommt. Hilf ihnen dabei diese Selbstzweifel zu überwinden, als auch die Ängste, die möglicherweise damit verbunden sind.

    Tipp Nummer 7:

    Höre zu, um zu verstehen und nicht, um zu antworten!

    Ich und mein Umfeld, wir haben es uns in den letzten Wochen zur Aufgabe gemacht, mit Menschen in Kontakt zu treten, die sowohl unsere Zielgruppe sind als auch möglicherweise in der gleichen oder ähnlichen Situation wie wir. Und wir versuchen zu analysieren und zu demaskieren, was sie aktuell brauchen, was notwendig ist in ihrer Situation. Wir versuchen Mittel oder Beiträge zu erarbeiten, die in der Lage sind ihnen zu helfen, und somit auch unser Werteversprechen, unsere Produkte und Dienstleistungen in der Form anzupassen, dass wir in der Lage sind, diesen Markt zu bedienen. Und da hilft es nicht, dass wir unsere Meinung, unsere Einschätzung auf diese Menschen draufdrücken, sondern wir müssen Fragen stellen, die uns in die Lage versetzen, unsere Zielgruppe, unser Umfeld, unsere Peers besser zu verstehen, um daraus wieder für uns zu lernen, wie wir unsere Value Proposition, wie wir unser Werteversprechen und das, was wir tun und wie wir's tun entsprechend anzupassen, um nicht nur in der Zeit der Pandemie und von Corona deutlich wirksamer zu sein und einen Beitrag leisten zu können, in welcher Form auch immer, sondern auch speziell für die Zeit nach Corona besser aufgestellt zu sein.

    Tipp Nummer 8:

    Stell dir wirksame Fragen, um wirksame Antworten zu erhalten!

    Du darfst natürlich Menschen fragen. Menschen aus deinem Umfeld, Menschen aus deinen Peers, und du darfst dir selbst Fragen stellen. Fragen wie: Bin ich noch richtig aufgestellt? Fragen wie: Was ich darf lernen, um meine großartige Seele noch besser beleben oder erlebbar machen zu können? Fragen, die wirksame Antworten ermöglichen. Wenn du dir einfache Fragen stellst, wirst du einfache Antworten bekommen. Wenn du dir aber Fragen stellst, die dich in einen Gedankenfluss bringen, die dich tiefer gehen lassen, wirst du mit diesen Fragen auch deutlich wirksamere Antworten am Ende bekommen. Wir stellen uns beispielsweise in meiner Mentee-Gruppe seit rund 23 Tagen, seit Anbeginn der Corona-Krise (und wir sind jetzt, wo ich diesen Podcast aufnehme, am siebten April, also seit 23 Tagen) jeden Tag eine wirksame Frage.

    Das war damals aus einem anderen Impuls heraus entstanden, ist aber perfekt für diese Zeit. Denn die Fragen regen uns dazu an, anders über uns und unsere Umwelt, über unsere Kunden, als auch über unser Werteversprechen nachzudenken, und das im Rahmen von Corona und dieser aktuellen Pandemie möglicherweise zu adjustieren.

    Tipp Nummer 9 ist:

    Start before you'r ready!

    Das ist ein Ansatz, der aus dem Lean-Kanban-Umfeld kommt. Aus dem agilen Kontext, der dir sagt: Mach nicht alles perfekt, sondern fang an, bevor du fertig bist. Versuche nicht die letzte Schleife dran zu machen, versuch nicht den letzten Schritt irgendwie auch noch zu machen, das letzte Staubkorn weg zu wischen, das letzte Feature noch dran zu kleben, sondern grade jetzt in der Zeit ist es notwendig mit Prototypen, mit Ideen an den Markt zu gehen, diese zu verproben, daraus zu lernen, diese Idee, diesen Prototypen soweit anzupassen, dass du dann in der Lage bist, kontinuierlich ihn zu verbessern, um dann etwas zu finden, was am Markt entsprechend resoniert, und was mit deiner Zielgruppe und deinem Umfeld eine entsprechende Wirksamkeit hervorruft.

    Tipp Nummer 10:

    Ein ganz wesentlicher Teil auch meiner Erfolgsformel ist: Glaube an dich!

    Ich erlebe grade einige Menschen, die natürlich durch den Misserfolg, durch den Einbruch von Aufträgen, von Umsätzen, von gestundeten Zahlungen in Selbstzweifel geraten. Die von einem auf den anderen Tag von hoch zufrieden und energetisch aufgeladen auf einmal in ein tiefes Loch fallen. Was symptomatisch ist für solch eine Situation, die wir grade durchleben. Und ich darf sagen, dass der Glauben an dich, der Glaube an andere, beziehungsweise der Glaube von anderen, der auf dich wirkt, Welten verändern kann und dich in eine ganz andere Motivation und Dynamik bringt. Von daher darf ich dir sagen: Fang an oder höre nicht auf, an dich zu glauben.

    Tipp Nummer 11:

    Halte das Momentum aufrecht!

    Auch ein ganz wesentlicher Teil meiner Erfolgsformel. Wenn wir die Dynamik, den Fokus und das Momentum verlieren, grade in Zeiten wie diesen, wo wir im Home-Office, „gefangen" sind, die soziale Distanz von unserer Regierung eingefordert wird, kommen wir möglicherweise auch ab und zu mal aus dem Tritt. Wenn wir das Momentum verlieren, können wir nicht wachsen. Wenn wir das Momentum verlieren, können wir keine neuen Erfolge schaffen, die unseren Glauben in uns stärken, beziehungsweise alteingesessene Glaubenssätze auflösen und neue manifestieren.

    Von daher, versuceh jeden Tag ein Stück weiter zu gehen, versuche jeden Tag einige Impulse umzusetzen, die dich, deinem Ziel und dir näher bringen. Das war der Tipp Nummer elf.

    Und jetzt komm ich zum Tipp Nummer 12, nämlich: Gehe kleine Schritte voran!

    Denn zusammen ergibt das einen Riesenschritt. Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt, und wenn du mehrere Schritte hinterher machst, kommst du natürlich kontinuierlich deinem Ziel näher. Wir werden nicht von heut auf morgen die Welt verändern. Und wir werden uns nicht von heute auf morgen einstellen können auf das, was grade in der Welt passiert. Niemand kann vorhersagen, was nach der Pandemie anders ist. Wir können's nur spüren, wir können's nur fühlen und können durch die anderen Tipps, die ich dir schon gegeben habe, und noch geben werde, uns kontinuierlich reflektieren, um daraus für uns das große ganze Bild zusammen zu setzen, um die für uns schlüssigen Erkenntnisse daraus abzuleiten, um dann die Maßnahmen umzusetzen, von denen wir glauben, dass sie Richtigen für uns, als auch für unsere Kunden sind. Halte einfach das Momentum aufrecht!

    Tipp Nummer elf und Nummer zwölf, geh kleine Schritte voran und du weißt, dass kleine Schritte den großen Schritt ausmachen und sich auch der Erfolg einstellen wird.

    Tipp Nummer 13:

    Schaffe Neues und probiere dich aus!

    Gerade jetzt in Zeiten wie diesen sind wir angehalten neue Impulse zu setzen, Neues zu lernen und Neues auszuprobieren. Viele Menschen in meinem Umfeld sind das erste Mal überhaupt mit einer Videokonferenz unterwegs. Sie scheuen sich das Bild, das Video anzuschalten, damit man sie nicht sieht, wie sie da grade im Home-Office sitzen. Sie sind das gar nicht gewohnt. Und dort dürfen wir reingehen, durch diese Angst dürfen wir durchgehen, und wir dürfen uns neu erfinden, und wir dürfen innovieren und wir dürfen uns ausprobieren, damit auch wir uns kontinuierlich weiterentwickeln.

    Tipp Nummer 14:

    Verlasse deine Komfortzone und entdecke Neues!

    Nur dann, wenn wir Gewohnheiten verlassen, wenn wir neu in etwas hineingehen, also aus unserer Komfortzone hinaus, nur dann sind wir in der Lage zu wachsen und zu lernen und Neues für uns zu erkennen und zu erarbeiten. Denn außerhalb der Komfortzone beginnt die Magie. Und wir werden natürlich jetzt auch aktuell gepusht, außerhalb der Komfortzone. Wir werden gefordert mit all dem, was wir tun. Mit den ganzen Einschränkungen, die wir grade erleben, als auch die Situation des Home-Offices und der sozialen Distanz ist das natürlich etwas, was außerhalb unserer Komfortzone liegt. Und einige von uns erleben gerade, dass es da außerhalb der Komfortzone durchaus spannende Elemente gibt, die wir möglicherweise nach Corona gar nicht mehr loslassen wollen, und loslassen werden. Ob in Zukunft noch so viel gereist wird, wie das in der Vergangenheit der Fall gewesen ist, wird sich zeigen. Ob noch so viele Unternehmen an dem „du musst als Mitarbeiter vor Ort präsent sein" festhalten werden oder sie gelernt haben, was es heißt, Mitarbeitern Verantwortung zu geben und an sie zu glauben und ihnen zu vertrauen, auch wenn sie nicht neben einem sitzen, sondern entfernt in ihrem Home-Office trotzdem und vielleicht noch deutlich produktiver ihrer Arbeit nachgehen. All das sind Erkenntnisse, die nur deswegen entstehen, weil wir unsere Komfortzone verlassen, beziehungsweise diese Komfortzone verlassen müssen

    Tipp Nummer 15:

    Entdecke neue Talente und nutze die Zeit!

    Natürlich ist die Chance aus der Komfortzone herauszugehen, eine Riesenmöglichkeit, neue Talente zu entdecken. Die einen oder die anderen werden sich vielleicht noch erinnern an die Werbung. Ich weiß nicht, von welcher Organisation sie geschaltet wurde, auf den großen Plakatwänden in Gesamtdeutschland: Wann hast du das erste Mal wieder was Neues getan? Sprich, wann hast du dir auch dir die Chance gegeben, ein neues Talent in dir zu entdecken? Das passiert nämlich nur dann, wenn wir Neues ausprobieren. Dann sind wir in der Lage, neue Talente in uns zu entdecken. Häufig stelle ich diese Frage meines Coachees und dann dürfen wir ab und zu auch mal richtig in die Vergangenheit reingehen, denn als Kinder haben wir uns ausprobiert. Als Kinder haben wir bei der Mama oder beim Papa auf der Treppe gestanden, haben gesagt: „Mensch, lass mich doch mal Tischtennis spielen", „Lass mich doch mal das ausprobieren", und „Ich möchte mal das neu erfahren". All das wird im Alter weniger und somit haben wir deutlich weniger Chancen Talente in uns zu entdecken und zu überprüfen, wo wir eine echte Grundlage haben, eine grandiose Stärke draus zu machen und da darf ich nur jedem sagen: Nutze die Zeit jetzt in dieser Phase und versuche neue Dinge auszuprobieren, zu denen du möglicherweise sonst nicht kommst, um dabei vielleicht auch ein neues Talent in dir zu entdecken.

    Tipp Nummer 16:

    Kappe Seile, reiße Brücken ab und versenke Schiffe!

    Es gibt möglicherweise das eine oder das andere, dem du nachgerannt bist, wo du gesagt hast: „Mensch, das will ich noch machen" oder „Das muss ich noch machen". Ja, und jetzt ist die Chance, auch diese alten Bande mal abzuschneiden, Neues zu entdecken. Und das passiert nur dann, wenn ich die Brücken hinter mir abreiße oder die Schiffe versenken. Damals, ich glaub es waren die Franzosen, als die in Südamerika angelandet sind, haben sie's, glaub ich, drei Mal probiert und erst beim dritten Mal haben sie's erfolgreich geschafft, weil sie bei den ersten beiden Malen wieder zurück auf die Schiffe gegangen sind und nach Hause gesegelt sind, weil irgendwelche Kannibalen am Strand auf sie gewartet haben oder sie gespürt haben, dass kein Wasser auf der Insel ist, oder sie nichts zu essen gefunden haben, was sie aus ihrer Heimat heraus kannten. Und erst dann, als die Kapitäne beim dritten Mal die Schiffe abgebrannt haben, gab's keinen Weg mehr zurück. Und möglicherweise gibt es bei dir auch das eine oder andere, was du abschneiden darfst. Das eine oder das andere, wo du eine Brücke abreißen darfst oder ein Schiff versenken musst. Tu es jetzt und warte nicht bis später.

    Ja, und Tipp Nummer sieben, 17 ist:

    Schließe Loops und beende Projekte!

    Auch in habe in den letzten Tagen und Wochen einige Projekte beendet, beziehungsweise ins Leben gerufen, die ja so schon seit vielen Wochen oder Monaten oder fast auch schon Jahren rumgewabert sind. Ein großes Hörbuch, was ich schon vor vielen Jahren aufgenommen habe, konnte ich endlich abmischen. Ein neues Projektmanagement-Format, beziehungsweise Umsetzungsformate, um Menschen in die Umsetzung zu bringen, wurde geschaffen und ins Online gebracht. Und ein Buch, was ich über Projekt Health-Checks schreiben wollte, ist endlich auch in der Mache, beziehungsweise wird in den nächsten Tagen fertig gestellt. Und da passt vielleicht das eine oder andere nicht zu meiner aktuellen Positionierung, aber es ist etwas, was mir groß am Herzen gelegen hat und wo ich einfach jetzt die Zeit nutzen wollte, um es fertig zu stellen. Das ist mir gelungen und da darf ich jedem anraten, solche Loops, die er vielleicht hat, Dinge, die schon mal fertig gestellt werden sollten, die in Arbeit waren, jetzt zu beenden, damit dann Raum ist für Neues.

    Tipp Nummer 18:

    Fokussiere dich auf die Zeit danach!

    Versuche jetzt schon zu beobachten, was nach der Pandemie ist. Ob jetzt Mitte April, Ende April, Mitte Mai, wann es auch immer der Fall sein wird, versuche dich auf die Zeit zu fokussieren, die nach dieser Pandemiezeit, wenn wir wieder raus dürfen, wenn wir wieder sozial in die Kontakte treten dürfen, beziehungsweise wir Workshops, Speakings oder was auch immer du tust, mit deinem Team zusammen zu arbeiten, die Projekte weiterzuführen, die ins Stocken geraten sind. Schau auf die Zeit danach und versuche die Zeit jetzt zu nutzen, dich darauf vorzubereiten, dein Team darauf vorzubereiten, dein Unternehmen darauf vorzubereiten, damit auch du und dein Team und dein Unternehmen gestärkt aus dieser Situation heraushervorgeht.

    Tipp Nummer 19:

    Sei achtsam und wachsam!

    Ich habe schon gesagt, die Welt verändert sich und wir wissen vielleicht gar nicht, wo das Ganze endet. Von daher mein Tipp: Mach deine Tentakeln, deine Sinne auf und lass sie weiten und lass sie all das aufnehmen, was da draußen, und auch bei dir passiert. Sei achtsam für dich selber und schau auf andere und sei wachsam über das, was passiert und versuche das kontinuierlich zu reflektieren, und es möglicherweise dann auch bei dir zu integrieren.

    Tipp Nummer 20:

    Du darfst groß denken!

    Es ist nicht so, dass wir ins Klein, Klein geraten, dass wir eine Rezession haben, die sicherlich deutlich tiefer sein wird als das, was unsere Generation nach dem Krieg bisher erlebt hat. Wir dürfen jetzt groß denken. Nämlich nur dann, wenn du groß denkst, wirst du auch Großes erreichen. Und wie ich schon sagte, ist jetzt die Zeit, in die Umsetzung zu kommen, um große Bausteine zu erarbeiten, um Großes zu schaffen und da darfst du als inspirierende und umsetzungsstarke Führungspersönlichkeit vorangehen und das sowohl für dich als auch für dein Team und für dein Unternehmen nach vorne zu bringen.

    Tipp Nummer 21:

    Geh als Leader in die Sichtbarkeit und schreite voran!

    Wir sagen ja Führungspersönlichkeiten nach, dass wir diesen Führungspersönlichkeiten folgen dürfen. Und du bist auch eine Führungspersönlichkeit. Für dich, für dein eigenes Leben und bist sicherlich auch Vorbild für viele andere in deinem engen, als auch in deinem erweiterten Umfeld. Und damit man dich auch als solche Führungspersönlichkeit, als einen solchen Menschen wahrnimmt, darfst du in die Sichtbarkeit gehen und ob das über Facebook ist, ob das über LinkedIn oder über die für dich relevanten Kommunikationskanäle, über Telefon oder was es auch immer es ist -> schreite voran, komm in die Sichtbarkeit und gehe als inspirierende Führungspersönlichkeit voran. Führe dich und andere in das Mindset, was jetzt notwendig ist, um aus dieser Pandemie und aus dieser Corona-Situation deutlich gestärkt daraus hervorzugehen, als auch dich jetzt zu beweisen und in dieser Situation das zu tun, was zu tun ist.

    Ja, und Tipp Nummer 22 ist wohl möglicherweise der wichtigste Tipp in all diesen 22, die ich hier grade geteilt habe:

    Inspiriere andere, es dir gleich zu tun!

    Wenn du diese 21 ersten Tipps umsetzt, wenn du sie beherzigst -oder wenigstens die Hälfte davon, oder diejenigen der Tipps, die für dich relevant sind-, dann inspiriere andere Menschen es dir gleich zu tun. Inspiriere andere Menschen ein konstruktives, ein Glauben-fokussiertes Mindset aufzubauen. In der jetzigen Situation, in der ein Glaube an sich selbst und an andere ein bestärkendes Element ist. Inspiriere andere, ihre Substanz zu reflektieren, das Gap zu finden, welches geschlossen werden muss und helfe ihnen und inspiriere sie dabei zu wachsen und zu lernen und zu der Person, zu dem Menschen zu werden, der nicht nur diese Krise deutlich beständiger, deutlich stärker besteht, sondern auch gestärkt aus dieser Krise hervorgeht. Inspiriere andere das Momentum aufrecht zu erhalten, die Dynamik zu entwickeln, den Fokus auf das zu haben, was diese Krise als eine Chance ermöglicht, um damit den richtigen Weg zu gehen. Inspiriere andere, mit den Unsicherheiten, die aktuell umtriebig sind, zurecht zu kommen, hilf ihnen dabei und gehe als inspirierende und umsetzungsstarke Führungspersönlichkeit voran.

    Das sind die 22 Tipps, die ich in diesem Podcast jetzt ein bisschen ausführlicher mit dir teilen wollte. Und wenn dich der eine oder andere Tipp inspiriert hat, dann teile bitte diesen Podcast.

    Es liegt mir sehr am Herzen, dass dieser Podcast eine weite Verbreitung findet, denn ich denke, dass diese 22 Tipps eine große Veränderung herbeiführen dürfen und zwar bei jedem selber. Nämlich wie er auf diese Krise blickt, beziehungsweise wie er oder sie aus dieser Krise heraus hervorgeht. In meiner Welt wünsche ich mir, dass du da deutlich gestärkter raus hervorgehst, als wir in diese Krise hineingegangen sind.

    Vielen Dank, dass du mir bis dahin zugehört hast.

    Viel Erfolg bei der Umsetzung und bis dahin,

    der Torsten.

    Ciao, ciao.

    30 min
  • #015 - Der Einfluss von Corona auf Deinen Erfolg

    WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT …

    Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.

    Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.

    In diesem Podcast möchte ich dir exklusiven Einblick in einer unserer Jump-Mentee-Gruppen-Calls geben, die jeden Mittwoch im exklusiven Kreis all meiner Mentees stattfinden, in dem ich ganz explizit darauf eingegangen bin, welchen Impact Corona auf die Erfolgsformel hat.

    Nochmal für dich zur Nachvollziehbarkeit: Die Erfolgsformel beschreibt, das Erfolg entsteht durch: deine Substanz, gepaart mit deinen Fähigkeiten plus das Momentum, was du aufnimmst, und dem Fokus und die Dynamik, die du in etwas hineingibst.

    Und das in Klammern mal den Glauben, den du an dich selbst hast, den andere auf dich haben beziehungsweise du an dein Team hast.

    Und das Ganze wird beeinträchtigt, also geteilt durch, das Risiko, welches du in der Lage warst im Vorfeld zu antizipieren, beziehungsweise die Unsicherheiten, sprich, wie du mit den Unsicherheiten auf deinem Weg in der Lage bist umzugehen. Und das Ganze wird potenziert durch dein Warum, also durch deine intrinsische Motivation, die dich antreibt.

    Das alles in meiner Welt als Ergebnis führt zum Erfolg.

    Und in diesem Gruppen-Call haben wir genau diese Erfolgsformel demaskiert und den Einfluss von Corona auf die einzelnen Elemente auf die einzelnen Variablen und Parameter dieser Erfolgsformel reflektiert und besprochen.

    Viel Spaß dabei!

    So und ich darf sagen, dass dieser Call genau zum richtigen Zeitpunkt stattfindet. Wir sind ja inmitten einer der, ja, fast schon größten Krisen, die zumindest unsere Generation miterlebt hat. Und was uns diese Krise lehrt, ist, dass wir jetzt in die Umsetzung kommen dürfen, dass wir jetzt innovieren dürfen, um uns auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten.

    Ich sage immer, wenn es keine Zeit nach der Krise gibt, haben wir eh ein anders Problem. Deswegen dürfen wir jetzt noch positiv nach vorne schauen und mit der Antizipierung weitergehen, dass es eine Zeit nach der Krise gibt. Egal, wie sie aussieht.

    Ich war heute Mittag in einem Call von der CEIBS, der Chinese European International Business School, ein sehr exklusiver Call, auch wenn über zweihundert Teilnehmer dabei gewesen sind, weil diese Business School die größte Business School in China ist und mehrere Campus in Shanghai in Beijing und in Peking hat.

    Und es gibt einen europäischen Hub und zu diesem europäischen Hub gehöre ich. Ich habe dort eine Gastprofessur und darf dort einmal im Jahr Projektmanagement als Professor für Projektmanagement, wusste gar nicht, dass es sowas gibt, aber so heiße ich da, fazilitieren.

    Und die CEIBS ist schon länger in unserem Kosmos und wir machen nächstes Jahr für sie eine sehr exklusive Nature-Leadership-Experience: Alpencross, wo wir dreißig Global-Executives-NVAs über die Alpen führen werden. Ich wurde eingeladen zu einem Call, der auch die aktuelle Krise zeigt und einer der Professoren, der auch sehr umtriebig im Bereich der Unternehmenstransformation und im Bereich Führung und Talent-Acquisition und Talent-Management ist. Also Jessie, das ist genau dein Thema, in dem er dort unter anderem unterwegs ist.

    Und der hat einen sehr interessanten Graphen aufgemalt und ich würde den gerne mit euch teilen, das geht aber nicht. Deswegen darf ich ihn aufzeichnen. Und in diesem Graph kann man erkennen, dass die Technologie, ich zeige euch das gleich in der Kamera, dass die Technologie, das ist dieses rote Chart, also dieser rote Pfeil, über die letzten Jahrhunderte extrem nach oben gegangen ist.

    Das heißt, dass die Technologieinnovation in der Welt, angefangen mit der Industrialisierung bis ins heutige Zeitalter exponentiell nach oben geht, also ähnlich, wie diese Corona-Kurve. Und wir als Menschen nicht in der Lage sind dem zu folgen. Das heißt, wir werden langsam, aber sicher von der Technologie abgehängt.

    Und er hat jetzt was ganz Spannendes aufgezeigt, nämlich, dass, was jetzt passiert, ist eine sogenannte Acceleration. Das getriggert durch das, was aktuell in dieser Welt passiert, wir forciert werden, wir dazu getrieben werden, zu innovieren. Und dass Technologien, die unser Leben zwar in den letzten Jahren bereichert haben, wie jetzt hier dieses Zoom mit der Videokonferenz, exponentiell nach oben gehen.

    Also er hat auch gezeigt, ich weiß nicht, ob ihr das verfolgt habt, Zoom war ja in der Presse, weil es Daten zu Facebook vermittelt, ob schon wir vielleicht gar keinen Account bei Facebook haben oder keinen Account bei Zoom haben. Also auf jeden Fall werden irgendwelche Daten zu Facebook übermittelt. Und der Aktienkurs in den letzten drei Monaten hat sich verdreifacht.

    Und so geht es vielen anderen Unternehmen, Alibaba zum Beispiel mit Digitalk, das kennen wir gar nicht, ein exponentielles Wachstum in den letzten Wochen hingelegt hat. Er hat auch beschrieben, dass Unternehmen, die im Bricks-Market unterwegs sind, das heißt, die Geschäfte haben und dort ihre Sachen verkaufen, im letzten Monat komplett umgestellt haben, weil sie neunzig Prozent ihres Umsatzes von einem auf den anderen Tag verloren haben, weil die Geschäfte schließen.

    Jessie wird das bestätigen können, sie hat ja immer noch einige Restaurants in Berlin und gute Verbindungen in Hotellerie und in die Gastronomie. Alles zu! Und von einem auf den anderen Tag bricht dir der gesamte Umsatz weg, den du halt auch mit Lieferservice und mit Drive-In, und wie kreativ die auch immer sind, nicht aufholen können.

    Und dieses Unternehmen ist beispielhaft in China dafür. Die haben nämlich von einem auf den anderen Tag, oder innerhalb von wenigen Tagen, alles ins Online gebracht und haben mit diesem Weg zweihundert Prozent mehr Umsatz, als im stärksten Monat ihres Offline-Daseins.

    Und er hat die Frage ganz provokant gestellt, ob die jemals diese Geschäfte überhaupt wieder aufmachen … das ist noch ein Fragezeichen. Auch wenn Corona sich wieder in eine ganz andere Richtung entwickelt, kann es durchaus sein, dass die Geschäfte nie wieder aufmachen und komplett online gehen.

    Und wir erleben das auch aktuell bei unseren Kunden, die weg von Kontrolle, hin zu Selbstorganisation, zu Selbstbestimmung, weg von Misstrauen, hin zu gefordertem und notwendigem Vertrauen in die Mitarbeiter gehen.

    Weil es aktuell gar keine andere Chance mehr gibt, als den Mitarbeitern zu vertrauen, die halt im Homeoffice nicht erreichbar sind. Diejenigen, die im Projektmanagement-Business oder auch viel bei Kunden vor Ort sind oder waren, werden nachvollziehen können, dass es einige Kunden gibt, und ich/wir habe/n auch einige, die einfordern, dass man vor Ort ist. Und nur dann, wenn man sichtbar ist, was abrechnen darf. Dieses Zeitalter ist vorbei!

    Und das passiert aber nur dann, und gerade bei den Firmen, die heute Mittag in diesem einstündigen Webinar auch genannt wurden.

    So und das passiert aber nur dann, bei den Unternehmen, die in der Lage sind zu innovieren. Und was heute Mittag auch gesagt wurde ist, dass deutlich mehr Unternehmen als man jemals erwartet hätte, in der Lage sind, zu transformieren. Und zwar speziell die, die nicht abhängig sind von irgendwelchen Fabriken, wie die Autoindustrie aktuell, die halt kein Auto produzieren kann, weil die Lieferketten langsam austrocknen.

    Aber Menschen wie wir und Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, sind jetzt gefordert in die Umsetzung zu kommen und das Offline ins Online zu bringen.

    Und das wird einer unserer Schwerpunktthemen heute sein. Es gibt zwei, drei Protagonisten hier, die ich auch im Vorfeld schon angesprochen habe, dass sie uns ein paar Insights geben.

    Nur bevor wir dazu kommen, muss ich es aufmalen, weil, wie gesagt, der Screen sich nicht teilen lässt. Für die, die Erfolgsformel kennen, gibt es hier ein paar im Call, die sie noch nicht kennen, zum Beispiel die Annick und das ist nicht schlimm, das kriegen wir noch aufgeholt.

    Was steht oberhalb des Bruchstriches? Haut es einfach mal rein.

    ((FÄHIGKEIT + MOMENTUM) x GLAUBE / (RISIKO + UNSICHERHEIT)) WARUM

    Super! Also Erfolg ist das Ergebnis von eurer Substanz, plus dem Momentum, was ihr aufnehmt, also die Dynamik, der Fokus, die Energie, die ihr in ein System reinbringt, welches entweder nochmal grandios multipliziert wird oder verstärkt wird, nämlich durch den Glauben, den ihr an euch habt und an das Momentum, was ihr aufgenommen habt, beziehungsweise Menschen, die an euch glauben von außen, und Menschen denen ihr euren Glauben schenkt, nämlich das Team, für das ihr vielleicht verantwortlich seid.

    Es aber auch alles zum Erliegen bringen kann, wenn nämlich der Glaube zusammenbricht, wie bei Solveig fast am Tag acht des John-Muir-Trails, wo sie gesagt hat „wie soll ich das denn schaffen und jetzt kommen noch acht Tage und es war eh schon so hart und die nächsten acht Tage werden noch viel härter und überhaupt, dieses Team, die sind alle so stark und ich bin so schwach und was mache ich alles?" War das Momentum nicht beeinträchtigt. Die Fähigkeiten waren die gleichen, außer, dass vielleicht ein paar Blasen mehr an den Füßen gewesen sind, kann der Glaube entweder alles nach oben bringen oder alles zusammenfallen lassen.

    Das Ganze wird bisschen beeinträchtigt durch Risiko und Unsicherheit und wird nochmals potenziert durch die intrinsische Motivation, nämlich euer Warum und das, was euch im Kern antreibt. Das nochmal zu Wiederholung.

    Wir machen jetzt kein Super-Learning, um das nochmal zu verinnerlichen, sondern meine Schlüsselfrage ist an euch: ? Was ist der Impact auf diese Erfolgsformel durch Corona?? Inwieweit verändert sich für jeden einzelnen von euch, und für uns als System, wie wir jetzt hier sitzen, für uns als Gesellschaft, für das Land, für den Kontinent, für die Welt, was verändert sich hier an diesen Parametern für, oder aufgrund Corona?

    Risiko und Unsicherheit:Ist das Risiko eingetreten, was wir nicht auf dem Schirm hatten?

    Das heißt, ich vergleiche das immer mit 9/11, das ist ein bisschen böse, aber auch bei 9/11 hatte niemand auf dem Schirm, dass da zwei Flugzeuge in zwei Tower fliegen und dreieinhalb tausend Menschen alleine in New York sterben. Dann später nochmal dreieinhalb tausend US-Soldaten im Krieg. Das hatte keiner auf dem Risikoregister.

    Und somit ist ein Risiko jetzt auch mit Corona, was vielleicht Bill Gates und ein paar andere kluge Köpfe schon vor Jahren vorhergesehen haben und die kommen jetzt alle, nicht Bill Gates, aber die anderen, die es vermeintlich auch gesehen haben, kommen jetzt alle aus ihren Löchern und sagen: „Alle zehn Jahre gibt es eine Wirtschaftskrise und ich wusste genau, dass das jetzt kommt", … aber Corona hatte trotzdem keiner aufm Schirm.

    Und das Spannende ist, dass Corona, und das ist für dich ein Lerngeschenk Solveig, kein Risiko war in dem Sinne, weil das haben wir nicht antizipiert. Das stand auf keinem Risikoregister, das war nichts, was wir gesehen haben, sondern es ist jetzt etwas, nämlich eine massive Unsicherheit, die bei jedem einzelnen von euch auftritt, aber wir kommen so langsam wieder aus dem Schlamm raus.

    Ihr merkt das vielleicht an euch oder auch an eurem Umfeld, dass wir uns langsam mit dieser Situation, na ja, arrangieren und somit wieder Gas geben können, aber dabei trifft uns diese Unsicherheit gerade massiv.

    Und die Frage ist bei dieser Erfolgsformel, wie sind wir in der Lage mit Risiken, die wir nicht auf dem Schirm hatten, und die massiv eintreten und mit Unsicherheiten auf dem Weg, die wir nicht gesehen haben, aber mit denen wir umgehen dürfen, wie sind wir in der Lage auf das zu reagieren? Das macht den außergewöhnlichen Leader und das seid ihr, jeder einzelne von euch unterscheidet das von der Masse.

    Wie sind wir in der Lage mit Risiken, die wir nicht aufm Schirm hatten, wie Corona, als auch die Unsicherheiten, die uns beziehungsweise unser Umfeld gerade umtreiben, wie sind wir in der Lage damit umzugehen? Was passiert weiter durch Corona, Solveig? Was ist der weitere Impact durch Corona auf diese Erfolgsformel oder jede andere? Solveig, du hast das super gesagt. Jetzt mal die anderen. Was ist weiterer Impact durch Corona auf die Erfolgsformel und somit ein Impact auf den gesellschaftlichen beziehungsweise euern persönlichen Erfolg?

    Haben sich eure Fähigkeiten mit dem Ausbruch von Corona verändert? Das heißt, Fähigkeiten und Substanz ist die gleiche, aber … wir müssen unsere Fähigkeiten, die wir in uns haben, über andere Medien, über andere Formen ins Außen bringen, weil was weggebrochen ist? Die reale Welt.

    Wir sitzen zuhause. Und was hat das für einen Impact, dass wir jetzt zuhause sitzen, auf die Fähigkeiten, die wir vor, ich sage mal vier Wochen nur hatten? Reichen unsere Fähigkeiten? Das gilt nicht für alle hier im Call, aber für einige, reichen die Fähigkeiten aus, um mit der aktuellen Situation umzugehen, dass wir in Selbstquarantäne in unserem Homeoffice ohne Kontakt nach außen zur vollen Leistung, zur vollen Güte einbringen können?

    Ein(e) Teilnehmer(in) berichtet:Also ich kann ja nur mal von mir sagen, liebe Grüße aus dem Norden.Ich hatte vorhin einen Anruf von meinem Auftraggeber, den ich zusammen mit TJ an den Haken bekommen habe. Und da geht es um einen digitalen Change-Prozess, in dem sie ihre Akten „elektronisieren" wollen. Das lag jetzt durch Corona eine oder zwei Wochen brach und ich habe mit ihnen vorbereitet, dass wir digital weiterarbeiten. Heute kam der Anruf, dass es weitergeht und dass sie diese elektronische Akte noch schneller haben wollen als vorher. Und diese ganze Veränderung und das ganze Change-Management, was wir da jetzt anstoßen werden, wird halt nur einen anderen Kanal finden. Aber sie nutzen das jetzt auch und das, was ich dann vor drei oder vier Wochen schon prognostiziert habe, dass wir so weiterarbeiten werden, dass sie mich auch so schnell nicht loswerden, das machen wir jetzt einfach. Aber das hat halt einen Moment gedauert. Also ein Stück weit, weil es einfach Verunsicherung von deren Seite gab. Ich wusste jetzt auch nicht, ob sie weiter mit mir arbeiten werden, aber da gab es gar keinen Zweifel dran. Es wird sich nur der Kanal ändern. Und die Fähigkeiten bleiben die gleichen.

    Du hast was ganz Wichtiges gesagt. Der Kanal ändert sich. Wir haben dieselben Möglichkeiten. Unsere Substanz reicht aus, um über den neuen Kanal mit unseren Kunden und mit unserem Umfeld, mit der Nachhaltigkeit und mit der Intensität, mit dem Impact zu agieren. Genauso wie wir es vor Corona hatten?

    Auf was ich hinaus möchte ist, dass sich mit Corona mit einem Schlag herausstellen wird, ob wir in der Lage sind, schnell zu dem Menschen zu werden, der in der Lage ist Erfolg zu erreichen, indem wir uns nämlich der neuen Situation stellen. Das ist das Thema Unsicherheit und Risiko. Und die Fähigkeit vielleicht bei dem ein oder andern nicht ausreicht, sich dieser neuen Situation zu stellen.

    Ich mache ein Beispiel: Weil wir vielleicht nicht wissen, wie Zoom funktioniert und wie wir mit unseren Kunden über Zoom in einer wirkungsvollen Art und Weise kommunizieren. Ich habe heute Mittag diesen Call gehabt, zweihundert Leute im Call. Das war wie ein YouTube-Video. Ja, ihr werdet das sehen, wenn ich das mit euch teile. Das ist ein Riesenlerngeschenk, weil mich der Europaverantwortliche nach dem Call gefragt hat „TJ, hast du ein paar Impulse?" Und meine Zeit, die halbe Stunde, die ich zwischen diesem Call und dem Erreichen der WhatsApp-Nachricht hatte, reicht nicht aus, um ihm die ganzen Impulse zu schicken, die ich habe, um seinen Call zu verbessern.

    …. ein paar Informationen zum Ablauf des Zoom-Calls:

    Sie haben den Call aufsetzen können und sie waren in der Lage alle stumm zu schalten, so dass man keinen sieht, sondern nur den Sprecher mit seinen Folien. Und der Sprecher hat ein Skript abgelesen und jemand hat für ihn die Folien geswitcht. Also wie so ein Redner, der am Pult steht und nicht weiß, wie man Folien switcht und dafür jemanden braucht. Diese Menschen sind nicht in der Lage, über die aktuellen neuen Medien nicht in der Lage andere Menschen zu erreichen.

    Das heißt, was passiert ist am ersten März oder rund um den ersten März ist, dass mit einem auf den anderen Tag die Fähigkeiten von uns nicht mehr ausreichen, um wirksam in der Welt zu agieren, weil wir noch nicht verstanden haben, wie wir das Offline ins Online bringen, teilweise. Wie gesagt, es gilt für manche, nicht für alle.

    Aber wie viele von euch haben in den letzten vier Wochen ganz viele Lerngeschenke erhalten und so viel dazugelernt, wie vielleicht die zwölf Wochen davor nicht? So, und das ist genau der Punkt. Worauf ich raus möchte ist, dass durch so ein Event sich die Fähigkeit und die Substanz, die wir in uns tragen, nicht verändert, diese aber von einem auf den anderen Tag nicht mehr ausreichen, um am Markt wirksam zu sein. Normalerweise ist das ein Prozess, der ein bisschen länger dauert. Und in dem Fall hängt uns das ab, was jetzt notwendig ist. Wenn wir nicht in der Lage sind, der Technologie zu folgen. Deswegen haben wir heute ein ganz spezielles Thema.

    Jörg beziehungsweise auch Florian werden mit uns, und ich hoffe, dass wir das mit dem Bildschirm irgendwie hinkriegen, dass ihr das teilen könnt, welche Erfahrungen ihr im Bereich eurer Webinare gemacht habt.

    Wie du, Jörg, letzte Woche Montag interagiert hast, und was du daraus gelernt hast.

    Und Florian hat mit uns in der letzten Woche, in einer anderen Mastermind-Gruppe, via Zoom mit einem Interaktionstool gearbeitet, das sich Mural nennt. Damit waren wir in der Lage uns mit virtuellen Post-its und allem, was man so in Workshops macht, virtuell online für alle sichtbar, kollaborativ (mit sechs Leuten) über eine gesamte Woche durch einen Prozess zu führen. Das war grandios. Dabei haben wir auch mega viel gelernt und das wird er nachher mit uns teilen, damit wir euch an den Erfahrungen teilhaben lassen, die euch in die Lage versetzen, diese Fähigkeiten und Substanz ganz schnell aufzubauen. Damit ihr in der Lage seid, mit euren Kunden aus dem Homeoffice heraus zu interagieren.

    Und ich darf euch versprechen, dass nach Corona, wenn die Krise jetzt lange genug anhält, [wenn die morgen fertig ist, fallen wir sofort wieder in alte Muster zurück, die Flugzeuge fliegen wieder, wir gehen wieder zur Arbeit] hat sich das Ganze so eingeschwungen und so manifestiert, dass es deutlich schwerer fallen wird in die alten Muster zurückzukommen. Vielmehr werden die Menschen das einfordern, zuhause zu sitzen, weil es einfach geil ist mit der Familie und mit Kindern und mit dem Partner einfach eine schöne Zeit zu haben, und nicht wieder zwei Stunden jeden Tag im Stau zu stehen. Also Fähigkeiten und Substanz, über Nacht sind sie nicht mehr wert, beziehungsweise wir dürfen ganz schnell aufholen, weil uns sonst der Markt abhängt.

    Welchen Impact hatte Corona auf das Momentum? Was habt ihr wahrgenommen?

    Ein(e) Teilnehmer(in) berichtet:Auf einmal gehen Sachen, die sonst nicht gehen. Also wir haben alleine im ganzen Umfeld der Bedenkenträger, mit Genehmigungsverfahren und was man alles machen darf und nicht machen darf, viele Teilen ad acta gelegt. Und wir haben Dinge getan, weil wir sie tun mussten, um einfach voranzukommen. Das habe ich zumindest im Projekt wahrgenommen.

    Also zusammengefallen ist es in der alten Welt.Ein gutes Beispiel sind Fabriken der Automobilbereich, die Bereiche in denen Berater tätig sind: Flugbereich (Lufthansa), Autombilbranche … et cetera. Diese haben alle Berater heimgeschickt, haben Cost-Saving gemacht und viele Projekte eingestellt.

    Das ist der Augenblick, in dem das Momentum teilweise komplett zusammengefallen ist.Lorenzo Scibetta und Oliver Buhr haben erlebt, dass innerhalb von zwei Tagen die gesamten Buchungen für Workshops und Speakings abgesagt werden mussten. So auch bei Jessica, die Restaurantbetriebe erstmal schließen mussten.

    Ein(e) Teilnehmer(in) berichtet weiter von einem Beispiel aus der Telco-Branche:Es gab eine Aktion, in der sie erstmal stumpf ihren ganzen Kunden kostenlos die Internet-Bandbreite verdoppelt haben, damit die Kunden besser online arbeiten können. Die Software-Projekte, die wir da im Moment machen, die werden halt weitergeführt, weil die strategisch extrem wichtig sind. Also das ganze Thema rund um: Wie kann ich Customer-Experience und Kundenbindung verbessern?

    Das heißt, die Software-Projekte laufen alle weiter. Es gab natürlich auch Cost-Savings, aber die ganzen Software-Projekte wurden im Budget nicht beschränkt, sondern weiter ausgebaut. Ich habe jetzt von einem Tag auf den anderen ein Scrum-Team mit ungefähr zwanzig Leuten, und das machen wir jetzt eben halt komplett remote. Wir haben in Bezug auf die Remote-Arbeit auch noch viel zu lernen. Also da sind wir wieder bei den Fähigkeiten.

    Zum Beispiel die Frage: Wie kriegen wir die Sachen geshared? Wie können wir kollaborieren? Wie können wir Ideen sammeln? Wie können wir coole Retros machen? Wie können wir gemeinsam lernen? Wie kriegen wir die Interaktion zwischen den Leuten verbessert? Und so weiter und so fort. Und das planen wir für jeden Tag.

    Ich möchte jetzt für alle, die nicht so firm sind: Was wir hier machen ist viel Kommunikation und ganz wenig Kollaboration. Also natürlich mal jemanden sprechen lassen, mal hier was in die Kamera halten, ein bisschen was zeigen. Aber das geht natürlich noch deutlich weiter, wenn du ein Planning-Poker machen musst oder eine Retrospektive mit Post-it's. Da geht es natürlich nochmal ganz anders zur Sache, was notwendig ist, um echt zu kollaborieren.

    Darf ich euch allen mitgeben, dass Mark, und gleich auch Florian, das werdet ihr erleben, Kollaborations-Monster sind. Sie werden euch bei jedweden Offline ins Online gebrachte, Kollaborations- und Workshop-Ansätzen grandios unterstützen.

    Ihr werdet das, nur ein kurzer Zwischen-Impuls, erleben. Für alle die, die bei dem PBM-Workshop im Mai (den werden wir komplett online machen) teilnehmen werden, komme ich am Schluss nochmal dazu. Es wird darum gehen Online-Trainings, gepaart mit solchen Calls über zwei bis drei Tage, [wir, Birgit und ich, sind gerade noch dabei das in Kombination Florian Hameister, als jemand, der die Technik und im Hintergrund aktiv mit fazilitiert auszugestalten] ein Online-Workshop-Konzept mit Nachübung zu entwickeln.

    Und ich darf das nur jedem anraten. Macht euch solche Kompetenzen zunutze, es ist unglaublich, was es heißt, jemanden an seiner Seite zu wissen, der die Technik für einen managt und in der Lage ist das gleich sehen, wie zum Beispiel bei Florian - schafft und etabliert Euch ein Umfeld, indem ihr als Moderator frei seid von der Technik, damit ihr Menschen in die Kollaboration bekommt. Und das ist gerade hier im Bereich Momentum und Substanz ein Killer, denn das, was Corona auch mit euch macht ist was?

    Der Glaube.

    Wie viel haben deutlich weniger Glaube oder im Englischen würde man sagen, Absolute-Certainty, also diese absolute Zuversicht? Bei wie vielen von euch ist da etwas zusammengebrochen im Sinne von: ? Kann ich in dieser Krise noch wirksam sein?? Was mache ich jetzt mit meinen Kunden?? Bin ich gut genug, um das noch liefern zu können, für das, was ich eigentlich stehe? Wie schaffe ich das überhaupt?? Wie komme ich da durch?? Wie kommen wir da durch? (Ich, meine Familie, alle drumherum, meine Kunden?)

    Wie viele treibt das aktuell um? Gut, einige von euch, und bei den anderen gehe ich davon aus, dass sich die Frage nicht so straight forward formuliert hat. Also mich und uns hat die letzten Wochen, die Frage umgetrieben: are we ready? Sind wir in der Lage, Mehrwerte zu schaffen? Sind wir gut aufgestellt, um für all die, für die wir dienen dürfen?

    Wenn ihr nämlich den Glauben an euch verliert, und ihr vom Außen sagt: Mensch, ist alles so mies da draußen - schaut euch nur die ganzen Online-Zeitungen an (schon wieder zehntausend tot, Lieferketten brechen zusammen…), was macht das mit unserem Glauben? Deswegen sind solche Gruppen hier so wichtig, weil wir lernen werden und verstehen werden, dass es auch anders geht. Wie jetzt die Beispiele heute Mittag aus dem Call beziehungsweise die Beispiele, die wir jetzt auch von Mark gehört haben. Also achtet darauf und nutzt die Gruppe, nutzt uns. Also ich habe zu Birgit schon gesagt und zu einigen von euch: Ich habe in den letzten Wochen so viel gearbeitet, wie selten zuvor und es fühlt sich trotzdem an wie Urlaub. Birgit meint, es wäre pervers, ich sage: Nein, es ist einfach wunderbar!

    Es ist wunderbar mit euch zusammenzuarbeiten und jeden einzelnen nach vorne zu bringen. Fordert das ein, speziell, wenn es am Glauben hakt, wenn ihr Fragen habt, wo ihr mit eurer Substanz am Hadern seid - beziehungsweise Andreas Rogallas, der jetzt gerade noch nicht im Call ist, der aber die Frage heute Mittag noch reingeworfen hat: Was ist, wenn man in eine Lethargie verfällt? Dann ist nämlich das Momentum zusammengefallen.

    Andreas, wir reden gerade über dich. Ja, wenn Andreas sagt, ich bin in die Lethargie verfallen, dann ist das Momentum zusammengebrochen und nutzt den Austausch mit dieser Gruppe. Fordert es aktiv von uns ein!

    Es gibt kaum jemanden, der nicht jeden Tag hier von euch bei mir auf der Matte steht und sagt „TJ, ich brauche einen Impuls. TJ, können wir sprechen? Hast du irgendwas? Was mache ich damit?" Ja? Gibt so ein paar Role-Models von euch, die ich will nicht sagen fast stündlich, aber, in denen es halt richtig „zimmert" in WhatsApp und am Telefon. Fordert das ein, um gerade hier, in dieser Erfolgsformel euch mit dem was passiert neu aufzustellen. Was denkt Ihr, wie viele glauben, dass sich eine intrinsische Motivation, also das, was euch im Inneren antreibt, durch Corona gerade verändert?

    Ein(e) Teilnehmer(in) berichtet:Also ich habe das Gefühl, dass ich durch das ganze Zurücknehmen von diesem Ganzen, ich will jetzt nicht sagen im Hamsterrad, aber ich bin irgendwie weggerannt vor Corona. Und ich bin irgendwie gefühlt um mein Leben gerannt und habe irgendwie alles gar nicht mehr so unter einen Hut gekriegt, was ich alles machen wollte und habe gar nicht mehr so gefühlt, was ich eigentlich wirklich möchte. Und durch dieses ganze Corona-Krisenmanagement, wozu ich jetzt auch gezwungen bin, mir das ganze zuhause zu organisieren, ist es für mich erstmal so ein bisschen innehalten, und zu schauen wo ich jetzt den Fokus drauflege. Ich habe für mich ganz klar momentan die Punkte, wo ich meinen Fokus drauflege. Und ich habe eine ganz andere Motivation, da jetzt ranzugehen, als vorher. Ich kann das jetzt gar nicht so in Worte fassen, aber für mich hat Corona einiges klarer gemacht, würde ich mal sagen, … auch beruflich und überhaupt meine ganze Lebensweise.

    Also diese Motivation von innen heraus für meinen Fokus, ist anders als vorher. Weil vorher war ich in so vielen Rollen, wurde in vielen Sachen gebucht. Ich habe meine Gastronomie in Berlin, ich habe so viele Parallelen gehabt, wo ich Energie reingesteckt habe, weil ich es machen musste - teilweise, weil es nun mal mein Job war oder ich dafür gebucht wurde. Aber diesen Fokus, den ich eigentlich verfolgen wollte, dafür hatte ich dann keine Motivation. Die Energie hat mir dann auch gefehlt. Und momentan ist es so, dadurch, dass natürlich einiges wegbricht, weil es nun mal so ist, wie es ist in Berlin (wir können nicht aufmachen, uns sind die Hände gebunden) habe ich aktuell einen ganz anderen Fokus und eine ganz andere Motivation, Dinge anzuschieben, als vorher. Und aus der Not heraus entstehen sowieso immer die besten Dinge. Und aus der Not heraus habe ich jetzt gerade das Glück in Anführungszeichen mich auch mit dieser Technik auseinanderzusetzen. Hätte ich vorher gar nicht gemacht, weil mir die Zeit auch gefehlt hat. Wann sollte ich das denn noch machen? So war immer mein Gefühl. Ich war halt so getrieben in diesem Ganzen. Man schwimmt so mit und versucht irgendwie noch neue Dinge anzuschieben, aber es war nichts Halbes, nichts Ganzes.

    Die Nachfrage, ob die Gefahr besteht wieder in alte (intrinsische Motivations-)Muster zu verfallen, oder diese neue Motivation ein achtsamer und bedachter Anfang einer neuen Zukunft ist, antwortet der/die Teilnehmer(in):

    Ich glaube nicht, dass wir ins alte Muster geraten. Wenn wir jetzt mal alle an uns selber denken, wenn wir an irgendwas Gefallen finden, machen wir das ja weiter und noch mehr. Und ich glaube wir sind jetzt in der Lage, dass wir neue Dinge ausprobieren können und müssen und wir dann Step by Step daran Gefallen finden. Und dadurch, dass wir halt jetzt alle eine andere Zeit haben und einen anderen Sinn dahinter sehen, legen wir ganz anders den Fokus auf bestimmte Dinge und werden das natürlich in Zukunft auch mehr verfolgen. Also ich glaube nicht, dass wir da in alte Muster verfallen.

    Wie viele sehen auch Veränderungen und glauben, dass sie nicht zurückfallen werden in alte Muster? Also was heißt das im Umkehrschluss?

    Wir dürfen Corona auch als eine Chance verstehen.

    Ich habe eingangs gesagt, wenn es ein Leben nach Corona gibt. Wenn es keins gibt, haben wir eh ein anderes Problem. ABER, wenn es ein Leben nach Corona gibt, haben wir jetzt die Chance in die Umsetzung zu kommen und uns auf diese Veränderung einzulassen und deutlich gestärkter bei allen Herausforderungen, die hieraus resultieren, deutlich gestärkter aus dieser Krise hervorzugehen, als wir hineingegangen sind.

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    Und nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein, auf www.torstenkoerting.com/termin einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren.

    Wir können uns dort kennenlernen, wir können dort deine aktuelle Situation analysieren. Wir können besprechen wo du hin möchtest, wir können betrachten, wie du dort hinkommst. Wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst.

    Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fazilitiert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams darzubringen möchten, ihre Projekte zu liefern.

    Auch Sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin besprechen können unter www.torstenkoerting.com/termin.

    Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir.

    Bis dahin.

    Der Torsten.

    Ciao, Ciao

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    40 min
  • #014 - Dein Hoerbuch

    WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT …

    Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.

    Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die Umsetzung bringen.

    Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.

    Diese Podcast-Folge möchte ich einem neuen Service oder Produkt widmen, das der oder die eine oder andere vielleicht schon wahrgenommen hat.

    Ich werde immer häufiger darauf angesprochen. Deswegen habe ich mir gedacht, ich packe das einfach mal in eine Podcast-Folge und für alle, die es interessiert, die dürfen zuhören. Für alle, die sagen: „Ne, ist nix für mich", können gleich die Podcast-Folge überspringen.

    Und zwar geht es darum, dass viele ja wissen, dass ich für Umsetzung stehe, für Massive Action, für das Kreieren von Ergebnissen, die dich in die Lage versetzen, deine grandiose Seele für dich und andere zu leben, und erlebbar zu machen. Und dabei unterstütze ich Organisationen ihr nächstes Level zu erreichen, transformiere Teams, initiiere Projekte, moderiere und facilitiere vieles im Bereich der Umsetzung und Veränderungsprozesse, sodass das Unternehmen, die Abteilung, das Team weiterkommt.

    Und natürlich - auf der anderen Seite - begleite ich die Trainer, die Coaches, die Berater, die Speaker, die Experten da draußen in die Kraft zu kommen, die Umsetzungspower auf die Straße zu kriegen und damit grandiose Ergebnisse zu erreichen, die wiederum in ihrem Kontext dann jeweils ihre Zielgruppe bereichern und neue Impulse setzen.

    Im Rahmen dieses Wirkens und im Rahmen dieser Umsetzung ist in den letzten Jahren bei mir – ich sag das immer wieder – viel entstanden und meine Transformation lag jetzt darin, nicht nur diese Power, diese Umsetzungspower auf mich selbst wirken zu lassen und hier meine Bücherschränke voller werden zu lassen, mit Büchern, Hörbüchern und anderem Zeugs, sondern ich diese Kraft auf die Menschen da draußen ausrichte. Auf die Menschen, die sich mir zugänglich machen und die ihre Ziele erreichen möchten, um damit wiederum andere zu inspirieren und andere weiterzubringen.

    Und eins dieser Produkte, welches daraus in den letzten Monaten entstanden ist, dass ich mit Trainern, Coaches, Beratern und Speakern hier in meinem Keller, beziehungsweise an anderer Stelle ihr ganz persönliches Hörbuch aufnehme, produziere und strukturiere.

    Da ich immer wieder angesprochen werde und gesagt bekomme:„Mensch, Torsten, machst du jetzt nur noch Hörbücher? Was ist denn mit dir los? Ja, du hast vielleicht äh eine gute Stimme und die resoniert auch und die macht was mit einem, aber dass du jetzt Hörbücher produzierst, wie passt das denn dazu? Und wie funktioniert das überhaupt?"

    Weil es eine komplette Transformation dessen ist, was eigentlich am Markt passiert.

    Ihr müsst euch das so vorstellen, dass in der Buchbranche erst das Buch geschrieben wird. Das dauert im Normalfall in der Buch-Szene zwischen neun und 15 Monaten von der Idee, beziehungsweise vom ersten Fingerstrich, bis das Buch dann fertig produziert in den Regalen steht, und bei den einzelnen Verlagen gelistet ist. Und dann im Nachgang überlegt man sich als Autor: Mensch, es wäre ja genial, das Buch auch als Hörbuch zu vertonen. Und man macht sich dann auf die Suche nach einem professionellen Sprecher, und dieser Sprecher dann das Buch abliest und daraus das Hörbuch entsteht. Und diesen Prozess habe ich umgedreht. Weil ich verstanden habe, sowohl für mich selbst, als auch viele andere Experten dort draußen, dass es vielen einfacher fällt, über ihre Expertise, über ihre Substanz, über das, was sie bei anderen Menschen erreichen wollen, das, was sie vermitteln wollen an Inhalten, an Impulsen und an Inspiration zu sprechen.

    Ein Beispiel dafür ist, den ich auch häufiger hier im Podcast schon erwähnt habe, unser Freund Martin Fry. Martin Fry steht im Guinness-Buch der Rekorde. Er hat die 7 Summits bestiegen, also den höchsten Berg eines jeden Kontinents. Und das haben zwar vierhundert Menschen schon vor ihm versucht, das macht ihn schon außergewöhnlich, aber er hat dann noch einen draufgepackt und hat nämlich die 7 Weltmeere durchsegelt. Und die sieben Weltmeere zu durchsegeln, haben auch ein paar schon geschafft. Nur beides in Kombination eben nur einer und das ist der Martin Fry. Und deswegen steht der im Guinness-Buch. So und Martin hat dieses ganze vor mehreren Jahren abgeschlossen und, ja, ist seitdem als Speaker in Amerika unterwegs, und bekommt teilweise für eine Keynote 25.000 Dollar. Er hat seine eigene Firma, ist viel in Corporates unterwegs, um dort Menschen zu helfen, sich zu entwickeln, und hat dort eigene Workshop-Formate und vieles, vieles mehr mit seinem Team entwickelt. Und er schreibt seit sechs Jahren ein Buch und hat sich einen grandiosen Ghostwriter zu eigen gemacht. Den Ghostwriter von Steve Covey „7 Habits of Highly Effective People".

    Nur, seit fünf Jahren kommt halt trotzdem nix bei rum. Und mit Martin waren wir letztes Jahr zu viert auf den John Muir Trail und sind 17 Tage gewandert. Martin hat uns vor anderthalb Jahren in in den Alpen besucht. Wir waren dort zwei Wochen unterwegs, sind zum einen, ja, im Grindelwald auf den Trails gelaufen, beziehungsweise gemeinsam auf den Mönch geklettert. Und er war auch bei der Alpen X, bei unserem Nature-Leadership-Experience-Format letztes Jahr dabei. Dort hat man viel Zeit zu sprechen und es dreht sich immer wieder um dieselben Themen, nämlich:

    Wie kann er seine Erkenntnisse, die er während dieser 13-jährigen Expedition, darf man schon sagen, oder dieses 13-jährigen Projektes, nämlich die 7 Summits zu besteigen und die 7 Seas zu durchsegeln, wie kriege ich das an andere Menschen transportiert und wie schreibe ich ein Buch?

    Und seit sechs Jahren schreibt er dieses Buch. Er hat selbst das iPad mit auf dem John Muir Trail gehabt, aber ganz wenige Zeilen geschrieben, weil er lieber auf kleine Berge raufgerannt ist oder am Fluss oder am See geangelt hat. So und nach der Alpen X begab es sich, dass er drei Tage noch hier in Deutschland war, um dann nach Nepal aufzubrechen, um dort irgend so einen Siebenhalbtausender zu besteigen. Und in diesen drei Tagen hab ich ihn fast schon gezwungen bei mir hier mal einen Tag vorbeizukommen und sich gemeinsam mit mir in meinen Keller zu setzen, um diese ganzen Inhalte, die wir aus diesen Tagen der Gemeinsamkeit, ja, besprochen haben, aus ihm rauszuholen, um daraus ein Hörbuch zu machen.

    Ich hab uns nicht nur hier in den Keller gesetzt, sondern ich habe einen Kameramann besorgt, der mit drei Kameras hier einen riesen Setting aufgebaut hat, um, ja, zum einen dafür zu sorgen, dass wir hier einen Rahmen haben, der das überhaupt ermöglicht, zum Zweiten, dass Martin sich in diesen Rahmen hineinversetzt, also aus dem Martin sich gar nicht mehr rausfinden kann, weil ganz viele Commitments dran stehen, diesen Tag zu reservieren, Kameramann, mich und, und, und.

    To make a long story short: Er war dann hier und wir haben dann drei Stunden an der Struktur gearbeitet, sind über Flipchart und Flipchart drüber, haben überlegt, wie wir die Inhalte, die wir mal zusammengesammelt haben, strukturieren. Ja und dann haben wir uns von 14 bis 22 Uhr in den Keller gesetzt und haben 7 Stunden Interviews geführt. Und aus diesen sieben Stunden sind fünfeinhalb Stunden grandioses Material entstanden, welches nun in ein Hörbuch überführt wurde, das jetzt in Amerika publiziert wird. Worin all seine Kerninhalten und Schlüsselinhalte als Hörbuch nachvollziehbar, für allen Menschen die sich dies zugänglich machen möchten, beinhaltet sind. Und dieser Impuls, der war im letzten Jahr, also im September 2019. Und wir haben das dann im Oktober, November weiter abgemischt.

    Das hat dazu geführt, dass ich gesagt hab: „Mensch, ich bin irgendwie in der Lage, Themen zu strukturieren." Das war jetzt nix Neues für mich. Ich bin in der Lage, ein Interview zu führen. Und wenn ich in der Lage bin, ein Interview zu führen, wo ich fünf Prozent Redeanteil hab und der Interviewpartner 95 Prozent, umso besser!

    Denn da entstehen diese Inhalte. Und daraus ist dieses Produkt „Dein Hörbuch" entstanden.

    Ich habe danach Menschen hier bei mir in den Keller eingeladen, beziehungsweise, sie haben sich selbst eingeladen. Menschen aus meinem engeren Umfeld, ob das der Kerim Kakmaci ist, ein ganz besonderer Speaker hier in Deutschland, der für das Thema Mut steht, …

    bei Tobias Beck, der Masterclass of Personality auf der Bühne stand, bei Gedankentanken auf der Bühne steht, sechsmal im Jahr sein zweitägiges „Lebe mutig"- Event macht, mit immer zwischen 70 und 120 Teilnehmern.

    Dann haben wir den Lorenzo Scibetta, auch ein Speaker-Kollege, der Emotional Public Speaking in die Öffentlichkeit bringt und Leader in die Lage versetzt, durch Emotion, durch Geschichten zu berühren und dadurch andere Menschen zu inspirieren. Und das macht er in einer ganz besonderen Art, nämlich der Art des Speakens und der Musik. Er ist leidenschaftlicher Gitarrenspieler, Singer, Songwriter und bringt beides zusammen auf die Bühne.

    Oder der Nico Gundlach mit seinem Hörbuch „Pitch Perfect", der ein ganz neue Substanz für sich ermöglicht hat, indem er nämlich anderen Menschen dabei zu hilft, ihren Pitch, ihren Angebotsprozess in der Form so zu präsentieren, zu zelebrieren, dass der Kunde gar keine andere Möglichkeit hat als zu kaufen. Und er hat 2019 eine Pitch-Quote gehabt von hundert Prozent. Und er hat eine Agentur mit fünfzig, sechzig Mitarbeitern und da sind Pitches dabei, die um die paar tausend Euro gehen, aber auch Pitches, die siebenstellig sind. Also das heißt, über eine Millionen Euro. Wir haben auch ein fünfeinhalbstündiges Hörbuch aufgenommen, in dem er seine gesamten Tipps und Tricks, wie machst du deinen Pitch grandios, wie machst du dein Angebot grandios und wie sorgst du dafür, dass der Kunde kauft, ja, in ein Hörbuch gepackt. Und das wird etwas sein, was dieses Jahr noch ganz andere Wellen schlagen wird.

    Dann haben wir die Jessica Lackner hier gehabt. Die Jessica Lackner steht dafür, aus Kunden und Mitarbeitern nicht nur Fans, sondern Raving Fans zu machen. Und dort darfst du live erleben, was es heißt, wenn du dich um deine Mitarbeiter kümmerst, dann kümmern die sich um deine Kunden und du musst dich nicht mehr um deine Kunden kümmern. Also das Richard-Branson-Konzept oder die Richard-Branson-Botschaft, der immer sagt: „Kümmere dich nicht um deine Kunden, sondern kümmere dich um deine Mitarbeiter". Weil wenn du dich um die kümmerst, dann werden die sich um ihre Kunden kümmern.

    Ja und so hat sich hier schon fast einer mit dem anderen die Klinke in die Hand gegeben und ich habe gesagt: „Damn Shit, irgendwie finden die das alle geil." Es kommt an so 'nem Tag was Grandioses bei raus. Und daraus ist dieses Produkt „Dein Hörbuch" entstanden.

    Und seitdem, ich glaube, habe ich mittlerweile knapp zehn Hörbücher produziert und professionell abmischen lassen. Und, ja, mitunter ist es Ziel dieses Podcasts, euch nicht nur zu erzählen, wer da jetzt hier alles schon durchgegangen ist und was da auch alles möglich ist, sondern euch auch mal 'nen bisschen oder dir mal 'nen bisschen über dieses Konzept zu erzählen.

    Also, das Ziel ist, Experten, Trainer, Coaches, Berater, Speaker, die eine Substanz haben, die inhaltlich ein Fundament haben, ein neues Format zu ermöglichen, in drei, vier Stunden ein drei-, vierstündiges Hörbuch zu produzieren. Mit ihnen gemeinsam ihr Wissen zu strukturieren, und dann in einem sehr strukturiert, geführten Interview dieses Wissen aus ihnen raus zu ziehen, um daraus dann das Hörbuch zu produzieren.

    Und das Ganze passiert innerhalb eines Tages. Das heißt, wir sind einem Tag entweder hier bei mir in meinem Office oder bei dem einzelnen Kunden.

    Und mit einem Vorbereitungsprozess, der auch ganz bestimmte Fragen nach Zielgruppe, nach Titel des Buches, nach den Inhalten des Buches und, und, und, … und auch einer entsprechenden Struktur den Kunden schon mal darauf einstimmt, passiert an dem Tag, dass innerhalb von eins, zwei, drei Stunden diese Inhalte durch uns beide, also durch den Experten und durch mich so strukturiert werden, dass wir daraus eine Struktur erarbeiten, die dann am Ende ein drei- bis vierstündiges Hörbuch ausmacht. Und den Zuhörer auf eine Reise mitnimmt, die, ja, ihn an einem roten Faden entlanggehen lässt.

    So und dieser Tag führt dazu, dass als Endergebnis entweder einen drei- bis vierstündiges Hörbuch entsteht als MP3, du im Idealfall aber auch schon Erkenntnisse im Rahmen deiner Inhalte bekommst und auch vielleicht der eine oder andere Impuls noch mal kommt, wie diese so zu strukturieren sind, damit sie für andere zugänglich gemacht werden können. Und wir werden natürlich nebenbei noch besprechen, wie du diese Inhalte, das Hörbuch dann in deine Produktrutsche, Produkttreppe, je nachdem, wie du es nennst, miteingefügt werden kann und welche Marketingoptionen es gibt, dieses Hörbuch nach außen hin zu vermarkten und sichtbar zu machen.

    Und das kann bis dahin gehen, dass du die Verantwortung für alles an mich überträgst, nämlich inklusive Verpackung, inklusive Produktion von vielleicht tausend CDs, mit 'ner Vierfach-CD-Box und, und, und. Also das kann wirklich gehen von: wir machen 'nen MP4 zusammen, drei-, vierstündiges Hörbuch, was du dann auch ein paar Tage später nach diesem Tag hier dann schon in den Händen hältst, beziehungsweise dir runterladen kannst. Bis hin dazu, dass die gesamte Produktion, die Vermarktung dann komplett an mich abgegeben wird.

    Wie ist das möglich? Zum einen habe ich die Substanz und die Kompetenz, das umzusetzen. Und zum anderen habe ich im Hintergrund ein Team, was für mich auch meine ganzen Themen macht, und diese Kette der Wertschöpfung kannst du dann genauso mitnutzen. Und da diese Supply Chain so weit getrimmt ist, dass sie funktioniert, kann ich sie auch ohne weiteres für solche Produkte nutzen und hernehmen.

    Also, das darfst du dir so vorstellen: es gibt einen Fünf-Schritte-Masterplan, wie du in der Lage bist, mit mir gemeinsam dieses Hörbuch zu kreieren.

    Und der Schritt Nummer 1 ist, dass wir erst mal das Thema festlegen. Das machen wir gemeinsam in einem Vorgespräch, auf das du dich bewerben darfst. Weil ich nur zwei Hörbücher pro Monat mache. Zu mehr bin ich nicht in der Lage, weil ich ja noch viele andere Kunden und ganz andere Dinge zu tun habe. Und das Hörbuch ist mehr so 'nen Hobby von mir. Und in diesem Bewerbungsgespräch oder in diesem Umsetzungsgespräch sprechen wir darüber, welches Thema du nach vorne bringen möchtest. Ich überprüfe, was es braucht, damit dieser Tag gelingt, und ich validiere für mich, ob du die Substanz und auch das Potenzial hast, dieses Hörbuch an diesem Tag zu kreieren.

    Und deswegen richtet sich dieses Angebot eben fast ausschließlich an Trainer, Coaches, Berater, Speaker und Experten, die schon auf Bühnen gesprochen haben, die über ihre Themen leidenschaftlich sprechen können und die sich diese Substanz schon in einer ganz anderen Form ermöglicht haben und eben jetzt in Anführungszeichen nur noch ein Hörbuch produzieren möchten. Es ist nicht für die, die noch unsicher in ihren Themen sind, die mit der Substanz noch ein bisschen schwanger gehen, unsicher sind. Auch das können wir natürlich in so einem Gespräch klären, aber für mich validiere ich dann, ob wir gemeinsam in der Lage sind, das wirklich auch an einem Tag entsprechend umzusetzen. Also wir werden das Thema gemeinsam definieren. Wir werden das Thema durchstrukturieren.

    Du siehst auf der Website, die ich dann auch in die Shownotes schreibe, www.torstenkoerting.com/dein-hoerbuch auch diverse Beispiele und Fotos, wie das dann aussieht mit dieser Struktur.

    Also wir erarbeiten eine Struktur, die du dir vorstellen darfst wie so eine Art Inhaltsverzeichnis (Schritt #2) - von der Einführung, deine Story, wie bist du da hingekommen, wo du heute stehst, was ist dein Warum, was inspiriert dich, was ist deine intrinsische Motivation, deine Leidenschaft, deine Berufung, die du nach draußen erlebbar machen möchtest. Sodass wir darüber so 'nen bisschen auch den Proof of Concept und eine Autorität aufbauen, die deine Hörer in die Lage versetzen, dass sie verstehen und sagen: „Ja, das ist derjenige oder diejenige, mit dem ich zusammenarbeiten möchte."

    Und die Strukturelemente gehen dann weiter in deine vielleicht spezifischen Modelle, die du hast, die wir demaskieren werden, die du beschreiben darfst, als auch dann möglicherweise in ganz besondere inhaltliche Themen. Aber auch die Geschichten, die du zu erzählen hast, von deinen Kunden oder von dir selbst, die deine Inhalte noch mal in einer ganz anderen Form nahbar machen.

    Ja und wenn wir das Thema haben und die Struktur, dann führen wir das Interview (Schritt # 3). Und dieses Interview führen wir ganz, ich sage mal, ganz hart an der Struktur entlang. Ich werde das Interview so führen und dich entlangführen, dass wir zum einen die zeitlichen Marken einhalten, dass wir Kapitel haben, die sich in dem Rahmen bewegen, wie du dir das wünschst und wie wir es auch vorher in der Struktur festgelegt haben. Du kannst dich dann voll auf deine Inhalte und auf dich selbst einlassen und musst nicht nach der Zeit gucken, sondern antwortest einfach auf Fragen.

    Und ich hab's Eingangs schon gesagt, mit einem Redeanteil von 95 Prozent, was natürlich notwendig ist, um daraus das wunderbare Hörbuch abzumischen. Diese 95 Prozent sollen dir auch zugestehen, so dass du du nur auf meine Fragen antworten musst, die natürlich darauf aufsetzen, was wir am Vormittag im Rahmen der Struktur erarbeitet haben.

    Ja, dann wählen wir gemeinsam eine Musik (Schritt #4) aus, die in der Anmoderation des Hörbuchs zu hören sein wird. Die die Übergänge der einzelnen Kapitel mit unterstützt und die entweder eine Musik ist, die du dir schon zugänglich gemacht hast, oder wir finden sie auf einer der Musikportale - die natürlich zu lizenzieren sind. Die Musik- Lizenz (das ist auch nicht viel Geld) lassen wir dann später in das entsprechende Hörbuch mit einfließe.

    Ja, dann wird das Ganze von einem Profi abgemischt. Auch jemanden aus meinem Netzwerk, der sich die Rohdateien, die wir kreiert haben, auf Basis des Interviews zu eigen macht, zugänglich macht und dann dieses Hörbuch professionell abmischt.

    Und dann werden wir natürlich an diesem Tag auch noch Zeit haben. Und dieser Tag dauert so lang, wie er dauert. Denn mein Ziel ist, zum einen die Struktur, das Thema noch mal scharf zu kriegen, das Interview zu führen, und dann natürlich, wie ich jetzt sagen wollte, die nächsten Schritte, die Strategie zu besprechen.

    Wie bettet sich denn dieses Hörbuch in deine Produktrutsche ein (Schritt #5)? Wie kannst du dieses Hörbuch zu Marketingzwecken nutzen? Wie kann es dir ermöglichen, dir neue Zielgruppen zu eröffnen? Wie kannst du sichtbarer dadurch werden? Hast du vielleicht die Möglichkeit, auf Events, auf denen du sprichst, Postkarten auszulegen, die dann auf das Hörbuch hinweisen. Du kannst Teilnehmern von deinen Workshops und von deinen Speakings das Angebot machen, sich dieses Hörbuch als Download zugänglich zu machen. Ob du es verschenkst oder an deinem Verkaufsstand verkaufen lässt, … all das ist möglich. Und das werden wir dann in den entsprechenden nächsten Schritten besprechen.

    Ja, wie darfst du dir das vorstellen, … technisch? Auch da findest du Impressionen auf der Dein-Hörbuch-Seite. Und diese technische, ja, dieses technische Umfeld, damit du dich da mal ein bisschen drauf einlassen kannst, siehst du dort auf ein paar Fotos. Und es ist nichts, worum du dich kümmern musst, sondern es ist alles da, es ist alles so professionell hier organisiert, dass du dich fallen lassen kannst und wir gemeinsam in den Flow kommen, an diesem Tag wirklich deine Ergebnisse zu produzieren und das möglich zu machen, was du dir als Ergebnis wünschst.

    Das soweit zum Produkt und deinem Hörbuch. Und ich darf sagen, für die nächsten zwei, drei Monate bin ich da schon ausgebucht. Ich mache nur zwei Hörbücher im Monat, da ich, wie gesagt, noch viele andere Themen habe und das Hörbuch wirklich nur ein Hobby ist, und ich im Kern meinen Mentees zur Verfügung stehe, die ich ohnehin auch über einen längeren Zeitraum begleite.

    Und natürlich auch für Menschen, die neu in unser Umfeld rutschen, die uns mal kennenlernen möchten, beziehungsweise, die halt einfach ihr Hörbuch haben möchten. Und dadurch, dass die Zeit ein bisschen begrenzt ist, und es nicht mein Hauptbusiness ist, Hörbücher aufzunehmen, darfst du dich für dein Hörbuch bewerben. Und das kannst du gerne machen unter: www.torstenkoerting.com/dein-hoerbuch

    Dort siehst du noch weiterführende Informationen zu diesem Service, zu diesem Produkt. Und wenn du sagst, das ist stimmig für mich, das passt für mich, da hab ich Bock drauf, mal so richtig reinzugehen und das mal auszuprobieren, oder auch einfach mal nur 'nen Gespräch mit mir zu führen, dann kannst du dich auch über diese Website für dieses Strategiegespräch, für dieses Umsetzungsgespräch, für dieses Hörbuchumsetzungsgespräch bewerben. Du füllst ein paar Fragen aus, die dich auch schon mal inhaltlich zum Denken anregen und mir ein bisschen die Möglichkeit geben, zu verstehen, wo du stehst, was du brauchst, und wo du hinwillst. Ja und dann sprechen wir zusammen und dann schauen wir, was passiert.

    Ja, das mal hier an dieser Stelle demaskiert, wie dieser Prozess abläuft, wie die ganze Idee entstanden ist mit ‚Dein Hörbuch' und … wie sich das Ganze auch in mein Portfolio entsprechend einbettet.

    Und nun freue ich mich darauf, wenn du, ja, einfach dich da weiter umtust, wenn das was für dich ist, und wir dann vielleicht in naher oder fernerer Zukunft, dann, wenn es für dich passt, mal ins Gespräch kommen und genau das uns beide und gemeinsam ermöglichen.

    Ich freu mich riesig drauf, hab viel Spaß dabei, euch da auch mal ein bisschen umzutun. Ihr findet auch auf der Website Links zu Hörbüchern, die schon fertig, nicht nur produziert, sondern auch publiziert sind. Das liegt natürlich dann immer an dem einen Experten oder an demjenigen, der das Hörbuch in Auftrag gegeben hat, um da auch den richtigen Weg und den richtigen Zeitpunkt zu finden, es zu veröffentlichen. Und diese Links findet ihr alle auf der Website. Und ich freu mich drauf, wenn wir da gemeinsam ins Gespräch kommen und vielleicht dein Hörbuch gemeinsam, strukturieren, professionell abmischen und dann publizieren. Und damit viele andere Menschen inspirieren, und vielleicht den ein oder anderen Schritt weiterbringen.

    Liebe Grüße, der Torsten.

    Und ich freu mich auf dich.

    Bis bald.

    Ciao, ciao.

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    27 min
  • #013 - Massive Action Index

    WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT …

    Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.

    Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.

    In der heutigen Podcast-Folge möchte ich einen Impuls aufnehmen, den ich aus dem letzten LEADERs BASECAMP transformiert habe.

    Und zwar geht es mit dem heutigen Impuls darum: Wie krass, wie stark, wie intensiv bist du in der Lage, in die Umsetzung zu kommen?

    Wie du weißt, stehe ich für Umsetzung. Das habe ich in den letzten Jahren, fast schon Jahrzehnten, nicht nur bei anderen erkannt, sondern auch besonders bei mir. Denn wenn ich hier so in meine Bücherregale schaue, stelle ich fest, dass in den letzten Jahren, und fast schon Jahrzehnten EINIGES an Materialien entstanden ist: Bücher, Hörbücher, Kompendien, Arbeitsbücher, Unterlagen für die unterschiedlichsten Workshops und Formate.

    Und ich nehme immer wieder selbst an mir wahr, dass ich da krass in die Umsetzung komme und die Dinge einfach gemacht bekomme und in meinen Formaten immer wieder mit Menschen zusammenarbeite, und sie dahin bringen möchte, dass sie in die Umsetzung kommen.

    In unserem letzten Format, dem Leaders Basecamp, ein neues Zweitagesformat, was für uns so ein Einstieg ist, um uns mal kennenzulernen und den einen oder anderen Impuls zu teilen, anzunehmen, umzusetzen. In diesem Leaders Basecamp war mein früherer Partner, und jetzt Freund Oliver Buhr, mit an Bord und hat einen anderthalb-stündigen Impuls zum Thema High Performance gehalten.

    Und während dieser anderthalb Stunden hatte er ein Modell angewandt, um Menschen dahingehend zu hinterfragen oder sich selbst hinterfragen zu lassen, wie hoch performant sie denn sind. Und ich habe mir gedacht: Mensch, das Modell ist so krass, das mach ich mir gleich zu eigen und baue es um auf etwas, was ich den Massive Action Index nenne, also: Wie stark bist du in der Lage, in die Umsetzung zu kommen?

    In dieser Podcast-Folge möchte ich dir gerne diesen Massive Action Index demaskieren und mit dir mal gemeinsam durchgehen, beziehungsweise einen Impuls mit reingeben für dich, dass du selbst einmal durch diesen Prozess gehst und für dich überprüfst, wie weit du denn in die Umsetzung gehst, und was vielleicht notwendig ist, die nächsten Schritte zu machen.

    Dieser Massive Action Index funktioniert so: Du darfst ihn dir vorstellen wie eine vertikale Linie und auf dieser Linie trägst du zehn Striche auf und diese zehn Striche sind wie ein Indikator, also wie dieser Index von eins bis zehn. Wie stark fühlst du dich und bist du in der Lage, in die Umsetzung zu kommen?

    Und das ist mehr eine Momentaufnahme, weil dieser Index und diese Wahrnehmung sich möglicherweise von Tag zu Tag, von Woche zu Woche oder auch von Monat zu Monat verändern wird. Denn wie stark wir in die Umsetzung kommen, ist wie wir häufig sagen tagesform-abhängig und wird auch von vielen anderen Faktoren beeinflusst. Du darfst für dich dann immer wieder mal noch mal neu justieren oder noch mal hinterfragen, wie es denn heute oder aktuell um deine Umsetzungspower bestellt ist.

    Wenn du jetzt mal HEUTE genau diesen Index für dich einträgst: Wie fühlst du dich jetzt grade in diesem Moment? Wie fühlst du dich bezüglich deiner inneren Kraft, deines Antriebes JETZT in die Umsetzung zu kommen?

    ? Ist das eher so eins, zwei, drei, so la la, nee ich hatte schon deutlich bessere Tage und eigentlich bin ich heut total down und lass mich runterziehen und bin runtergezogen?

    ? Oder ist es eher so im Mittelfeld, es ist so la la, ja ich könnte grad 'nen guten Moment haben oder auch über den Tag hinweg mal den einen oder anderen, aber so richtig motiviert und so richtig krass in die Umsetzung komme ich aktuell nicht?

    ? Oder du bist vielleicht im oberen Drittel, wo du sagst: Boah ich könnt Bäume ausreißen und mir geht's richtig krass und ich bin der Lage wirklich den nächsten Schritt zu gehen, ein Ergebnis zu erarbeiten, ein Konzept umzusetzen, eine Einladung auszusprechen, ein paar Leute anzurufen, mit denen ich ohnehin schon mal sprechen wollte, einfach etwas zu tun und umzusetzen, was auf dich, was auf deine Ziele und was auf deine Ergebnisse einzahlt?

    So und jetzt trage das mal für dich ein. Also trage diese zehn Striche, wenn du einen Stift und ein Papier zur Hand hast, auf und mach mal für dich dein Kreuz: Wie fühlst du dich heute, wie fühlst du dich aktuell, wie ist es bei dir bestellt in die Umsetzung zu gehen?

    So, nehmen wir mal an, du bist bei einer Sieben. Dann darfst du dir zwei Fragen stellen:

    1) Was treibt dich heute zu der Sieben? Also was sind die Bereiche, die heute und auch vielleicht in der Vergangenheit dazu geführt haben, dass du dich heute stark fühlst oder dahingehend fühlst, dass es zu einer Sieben geworden ist? Bist du heut frisch aufgestanden? Hast du gut geschlafen? War es vielleicht ein positiver Erfolg, den du heute schon am Tag gehabt hast? Ist es vielleicht, weil du jetzt gerade diesen Podcast hörst und irgendwie in die Energie gekommen bist? Also was lässt es zu dieser Sieben werden?

    Warum frag ich dich das? Wenn du zurückblickst und in die Momente hineinschaust, wo du auch in deiner Kraft warst, wo du umsetzen konntest und in der Lage warst, Ergebnisse zu liefern, gibt es häufig in diesen Momenten ein Muster. Und dieses Muster kannst du dann demaskieren, wenn du in der Lage bist, immer wieder solche Momente zu schaffen und dann zu demaskieren, was dazu geführt hat, dass du in deiner Stärke gewesen bist. Dieses Muster ist dann etwas, was du für dich eröffnen kannst, um es in der Zukunft BEWUSST dahingehend zu reflektieren, dahingehend zu manifestieren, dass dieses Muster, welches du aus der Vergangenheit ableitest, in der Zukunft einfach häufiger entsteht.

    Heißt konkret: wenn du bei der Sieben aktuell bist, weil es dir gut geht in deiner Beziehung, weil du heute Morgen schon deinen ersten Erfolg hattest, weil du mit dem richtigen Bein aufgestanden bist, du einen gesunden Schlaf hattest, vielleicht heut Morgen schon was getrunken hast und deine Morgenroutine einfach ganz bewusst und auch sehr kraftvoll durchgeführt hast. Was es auch immer gewesen ist, wenn du das als ein Muster erkennst, warum machst du das nicht häufiger, so dass du häufiger bei 'ner Sieben oder vielleicht auch noch höher liegst?

    Was hat vielleicht dazu geführt, und das ist jetzt die nächste Frage:

    2) Was fehlt von der Sieben zur Zehn, beziehungsweise was fehlt von der Sieben um den nächsten Schritt zu tun?

    Was ist es, was dich davon abhält, weiter in die Umsetzung zu gehen? Was ist es, was dich davon abhält durchzudrücken, wenn es mal ein bisschen windig wird und dir der Wind ins Gesicht bläst und dich versucht vom Weg abzubringen? Was ist es, dass dir vielleicht dein Momentum nimmt und dich aufhält, den nächsten Schritt zu gehen? Also was ist es, was zur Acht, zur Neun oder zur Zehn fehlt?

    Und das darfst du jetzt auch auf diesen Zettel schreiben, nachdem du validiert hast, was dich zur Sieben gebracht hat oder wo auch immer du dich eingeordnet hast. Und was fehlt für dich, um den nächsten Schritt zu tun? Was sind die Bausteine, die fehlen in deinem State, in deinem Umfeld, in deiner Umsetzungspower, um JETZT und vielleicht auch die nächsten Tage oder Wochen, einen Schritt weiterzukommen?

    Und jetzt schreibt das bitte mal auf. Wenn du das aufgeschrieben hast, dann darfst du dort drauf schauen. Was sind die Bausteine, die dich davon abhalten, NOCH stärker in die Umsetzung zu gehen und NOCH weiter in den nächsten Schritt zu gehen? Was ist das?

    Und wenn du da jetzt drauf schaust, dann such dir eins von diesen Bausteinen aus. Nimm dir zum Beispiel ja, mir fehlt ein Ziel. Vielleicht ist es das. Oder ein konkretes Ziel. Oder mich lenken manchmal Sachen ab. Was es auch immer ist, was auf deinem Zettel steht, suche dir bitte eines davon aus.

    Und jetzt war das Spannende, was Oliver Buhr auch an diesem Tag fazilitiert hat, dass er nämlich mit uns zusammen eine Partnerübung gemacht hat, und wir uns gegenseitig genau mit dieser Übung weiterhelfen sollten. Und bei der jetzigen Frage, nachdem du eins ausgesucht hast, wir uns fünfmal die Frage stellen sollten: WARUM?

    Also nehmen wir mal an, es kommt dabei raus, dass mir manchmal die konkreten Ziele fehlen. So und dann darfst du dich fragen: WARUM fehlen dir manchmal die konkreten Ziele? Dann darfst du sagen, ja mir fallen die zwar immer ein, aber ich schreib die mir nicht auf. Ah okay. WARUM fallen die dir nur ein und du schreibst die dir nicht auf? Hm, weil ich mir nicht die Zeit dazu nehme. Okay, gut. WARUM nimmst du dir nicht die Zeit? Ja, weil ich von anderen Dingen abgelenkt werde. WARUM lässt du dich denn von anderen Dingen ablenken? Ja, weil die Ziele, die ich da mir dann so einfallen, vielleicht nicht wichtig oder nicht groß genug sind oder ich sie mir nicht im Tiefen ausmale und verankere. Ah! Und WARUM malst du dir sie nicht im Tiefen aus und verankerst sie nicht? Ja, weil vielleicht die Ziele noch nicht von der intrinsischen Motivation angetrieben sind und mir die Leidenschaft fehlt, diese Ziele dann auch wirklich umzusetzen. Aha. Und WARUM fehlt dir die Leidenschaft für diese Ziele?

    Und dann kommt vielleicht die ANTWORT: Ja, weil ich nicht weiß, ob das, was ich gerade tue, überhaupt das ist, was ich tun will.

    Durch diesen Prozess des fünfmal Warum-Fragens kommst du, das darfst du jetzt vorstellen wie ein Seerosenteich, von dieser Seerose, die auf dem Teich schwimmt zur Wurzel, das heißt zur eigentlichen Ursache, weil das Symptom, dass du vielleicht die Ziele nicht aufschreibst, ist nur ein Symptom aber nicht die Ursache.

    Durch das Fragen von fünfmal „Warum" kommst du in häufigen Fällen zur Ursache. Das kann schon vorher passieren, vielleicht nach dem dritten, vierten Mal oder vielleicht nach dem sechsten, siebten Mal, aber spätestens dann solltest du, wenn du ehrlich zu dir bist, bei der Ursache sein.

    Und diese Übung, die hat gerade auch in dem Partnerverhältnis in dem ich an diesem Tag gewesen bin, Grandioses hervorgespült. Und nachdem wir das dann aufgelöst haben, also die Ursache behoben haben, war auf einmal der Weg frei, den nächsten Schritt zu gehen auf der Skala, und in diesem Fall, wie wir es hier beschrieben haben, von der Sieben auf die Acht zu kommen.

    Also was ist dein Umsetzungsindex, dein Massive Action Index? Wo stehst du gerade in deiner Umsetzungspower? Was treibt dich dahin, dort in dieser Umsetzungspower zu sein?

    Was macht die Sieben zu einer Sieben? Und was fehlt für den nächsten Schritt? Was fehlt für die Acht? Was fehlt vielleicht für die Neun? Und was ist die Ursache, die wahre Ursache, die dich davon abhält, den nächsten Schritt zu gehen? Und wenn du diesem Prozess folgst und dann die Ursache behebst, dann bist du in der Lage, auf dem Massive Action Index auch den nächsten Schritt zu gehen.

    Probiere das einfach mal aus und versuch es mal bei dir. Wenn du diesen Podcast gerad beim Joggen hörst, beim Autofahren oder in der S-Bahn oder irgendwo anders, dass du genau diese Übung mal mit dir selber machst beziehungsweise mit einem Buddy, mit einem Partner von dir und ihr in den Austausch geht. Was ist die Ursache dafür, dass ihr da steht, wo ihr steht und was ist notwendig, um den nächsten Schritt zu erreichen?

    Und ich bin sicher, dass dein Massive Action Index, denn je häufiger du diese Übung machst und je reflektierter du daran gehst, umso stärker wird er ausgeprägt sein und umso krasser, intensiver und wirksamer wirst du in die Umsetzung gehen.

    Das ist der Podcast dazu.

    Noch mal vielen Dank an Oliver für diesen grandiosen Impuls, den ich mir hiermit zu eigen machen durfte und sicherlich in dem einen oder anderen Workshop auch mal mit DIR als Teilnehmer vielleicht demaskieren werde und anwenden werde.

    Liebe Grüße.

    Vielen Dank. Bis dahin.

    Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

    Der Torsten.

    Bis dann.

    Tschau, Tschau.

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    17 min
  • #012 - Deine heilige Zeit am Morgen

    WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT …

    In diesem Podcast geht es darum, welche Energie und Kraft ein morgendliches Ritual in dir erwecken kann, und wie du dich mental auf den Tag einstellst, um ihn mit klarem Kopf und Geist in deinem persönlichen Rythmus zu beginnen.

    Ich gebe dir Einblicke in meine ganz persönliche HEILIGE ZEIT!

    Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast.

    Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die Umsetzung bringen.

    Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.

    Ich bekomme immer wieder die Frage gestellt:

    Torsten, wie sieht denn deine Morgenroutine aus?

    Ja, Morgenroutine ist ja etwas, was im Moment wie so „eine Sau durch das Dorf getrieben" wird. Jeder ist in der Lage und Willens, sein eigene Morgenroutine nach draußen zu postulieren. Und das ist alles sehr großartig, denn eine Morgenroutine kann sehr wirksam sein. Eine Morgenroutine ist etwas, was dich kraftvoll in den Tag starten lässt, eine wirksame Morgenroutine ist etwas, was dich in die Kraft bringt, diesen Tag zu einem der besten Tage werden zu lassen. Und die Frage ist ja immer: Wie gestaltest du so eine Morgenroutine?

    Und ich bin so ein bisschen weggegangen von diesem Begriff Morgenroutine und habe jetzt kurzfristig in einem Seminar den Begriff der HEILIGE ZEIT, also THE SACRED TIME, gelernt, beziehungsweise mir zugänglich gemacht.

    Und warum nenne ich das Ganze HEILIGE ZEIT?

    Heilige Zeit ist etwas Zeit, die nur für mich da ist. Zeit, die ich mir zu eigen mache, in der ich nur für mich und bei mir sein kann. Und wenn ich so reflektiere, welche Morgenroutinen ich mir in den letzten Jahren zugänglich gemacht habe, dann ist ein Zeitraum wieder ganz präsent, nämlich der Zeitraum zur Vorbereitung des Grand to Grand, weil ich da in eine sehr starke Routine und auch in eine sehr bewusste Routine hereingegangen bin. Und ich möchte jetzt mal ein paar Bestandteile in solch eine Heilige Zeit, solch eine Morgenroutine, ja, wirksam werden lässt, einfach hier mal in diesem Podcast ein bisschen beschreiben:

    Ich fange an in solch einem Morgen, immer mit EINEM GLAS WASSER. Und zwar 0,2/0,3 Liter Wasser, auch ein bisschen angewärmt, damit der Körper nicht viel Energie braucht, um es erst mal auf die Temperatur bringen. Wenn das Wasser warm ist, dann kann es sehr gut vom Körper aufgenommen werden.

    Und dann haben wir uns vor einigen Monaten, meine Frau und ich, eine, ja, Meditationsvorgehensweise zugänglich gemacht. Die TRANSZENDALE MEDITATION. Und ich möchte jetzt hier gar nicht zu stark auf dieses Konzept dieser Meditationsform eingehen, sondern viel eher den Impuls rein geben, dass nach dem Glas Wasser du durchaus mal meditieren darfst. Und der Hauptgrund der Meditation darf sein, jetzt nicht irgendwie den Schnee um dich rum schmelzen zu lassen, nicht irgendwie, jeden Gedanken zu verfluchen, der kommt und nicht irgendwie für drei Stunden da zu sitzen bis dein Rücken weh tut, sondern es darf etwas sein, wo du einfach mal deine Gedanken versuchst auszuschalten. Wo du einfach mal runter fährst in deinem Kopf und dieses ganze To-Do's und was steht jetzt an dem Tag an und was ist gerade los, einfach mal runterzufahren und in die Gegenwart, wirklich in das Sein, in das Bewusstsein zu kommen.

    Und Meditation kann fünf Minuten dauern, kann zehn Minuten dauern. Und wenn du dich da einfach auf diesen Atem konzentrierst, auf etwas, was, dich zur Ruhe kommen lässt und auch etwas fokussieren lässt, ist der Atem immer eine wunderbare Möglichkeit.

    Wir haben die Möglichkeit den BAUCH zu spüren, wie die Luft im Bauch den Bauch heben und senken lässt. Und wenn wir uns darauf konzentrieren, dann werden wir spüren und du wirst spüren, dass die Gedanken sich schon automatisch auf diesen Kern konzentrieren und die Gedanken nicht im Tag oder in der Vergangenheit sind, sondern bei deinem Atem. Also versuche zu sein, versuche ins Bewusstsein zu kommen, versuche dich auf deinen Atem zu konzentrieren und den Atem zu spüren, wie er in dich hineinfließt und wieder aus dir hinaus fließt.

    Und je nachdem, wieviel Zeit du hast für diese Heilige Zeit morgens, ob das eine halbe Stunde ist oder eine Stunde, die du dir da ermöglichst, für all die Impulse, die ich dir gleich geben werde, ist Meditation etwas, was auch eine gewisse Flexibilität in dich reinbringt. Und du fünf, zehn oder vielleicht auch fünfzehn Minuten, einfach mal runterfährst und den lieben Gott einen guten Mann sein lässt und Gedanken ausschaltest und dich nur auf deinen Atem konzentrierst.

    Der nächste Punkt ist, dass du dir nach der Meditation weiter in diesem State, ja, dir selbst zusprechen darfst. Man nennt das im Englischen, die Affirmation. Also dir bewusst werden darfst, für was du stehst. Und diese Affirmation kann sein, dass du sagst: "Ich bin ein Leader, ich bin stark, ich bin eine gesunde Persönlichkeit." Und wie ihr jetzt schon merkt an diesen, an diesen Aussprüchen, sind sie in der Gegenwart formuliert. "Ich bin ein Leader." Sie sind persönlich, sie gehen auf dich selbst, das besagt das Ich aus, ICH BIN oder ICH HABE. Und sie sind positiv formuliert.

    Also nicht: "Ich werde abnehmen" oder "Ich werde sportlich sein". Das wäre nicht in der Gegenwart. Und positiv kann sein: "Ich bin sportlich", "Ich lebe gesund." Und diese Affirmation darfst du dir zugänglich machen. Du darfst sie dir einsprechen. Du darfst sie dir für dich sprechen, du darfst sie auch laut sprechen. Wenn du magst, kannst du sie auch laut rausschreien. Denn genau das ermöglicht, dass du sie auch für dich integrierst. Das können jeden Tag die gleichen sein. Es können sich über die nächsten Tage oder Wochen oder Monate, können die sich verändern, je nachdem, was du gerade brauchst. Also dir selbst zusprechen, dich selbst affirmieren und in dieses Bewusstsein kommen, für was du stehst.

    Im nächsten Impuls würde ich dir gerne mitgeben, dass du deinen Tag visualisierst. Deine Woche visualisierst. Vielleicht auch die nächsten drei Monate visualisierst. Und zwar im Kontext von deinen beruflichen Ausprägungen. Wie sehen deine beruflichen Ziele aus, vielleicht für diesen Tag, für diese Woche? Wenn du ein herausforderndes Meeting und einen ganz besonderen Workshop hast, stell dir vor, wie er stattgefunden hat im Positiven und was das Ergebnis ist am Ende? Geh rein in diesen Moment, visualisiere es, wie es sich anfühlt, den Erfolg gehabt zu haben in diesem Kontext.

    Und das kann, wie gesagt, der Businesskontext sein. Es kann Gesundheit sein, wenn dich irgendetwas plagt, dann darfst du, da reingehen, wie es sich anfühlt, wenn du das überwunden hast. Wenn du gerade Schnupfen hast der vielleicht eine kleine Grippe, darfst du da auch reingehen, wie es sich anfühlt, wenn du diese Grippe, diesen Schnupfen überwunden hast. Und dass du wieder gesund wirst. Du darfst natürlich auch visualisieren, Ziele im Kontext deiner Familie, im Kontext deiner Beziehung beziehungsweise deiner Freunde. Oder deine eigene Vision für dich, für dieses Jahr für die Zukunft.

    Visualisiere dir die Bilder, die du im Kopf haben möchtest und im Herz tragen möchtest, die für dich nächsten Tage, Wochen, Monate ausmachen. Also visualisiere deine Vision, visualisiere deine Erfolge, visualisiere das, was du in den einzelnen Bereichen des Lebens dir heute, in den nächsten Tagen, Wochen oder auch Monaten vorgenommen hast.

    Und dann darfst du, wenn du möchtest, exercisen, ein Workout machen, dich sportlich betätigen. Und jetzt wird der ein oder der andere vielleicht sagen: "Mensch, ja, wie soll ich denn das machen, so zuhause? Ich bin jetzt vielleicht im Keller oder in der Küche oder im Wohnzimmer." Und da gibt es etwas ganz Grandioses, was wir auch im Rahmen der Nature Leadership Experience, unseren Teilnehmern immer wieder mitgeben, dass wir einen Seven-Minute-Workout machen.

    Seven-Minute-Workouts sind 12 Übungen, die in genau sieben Minuten durchgeführt werden. Jede Übung wird 30 Sekunden durchgeführt und danach zehn Sekunden Pause. Und das sind, die Planke, das sind Liegestütze, das sind Sit-Ups, das sind Jumpingjacks, also Hampelmänner, das sind Kniebeugen und noch ein paar andere Übungen. Insgesamt, wie gesagt, sind das 12 oder 15 Stück, kann jetzt jeder für sich ausrechnen, wieviel man braucht, um sieben Minuten voll zu machen mit zehn Sekunden Pause. Und da gibt es Apps da draußen in den einzelnen Stores, ob im GooglePlay Store oder in App Store von Apple, die ihr euch, kostenlos, beziehungsweise für ein, zwei, drei Euro zugänglich machen könnt. Die euch genau sagen, wie ihr da durchgehen dürft.

    Und diese Sieben-Minute-Workout ist etwas, wenn ihr das ein paar Tage, ein paar Wochen hintereinander gemacht habt, werdet ihr merken, wie auf einmal der Körper kräftiger wird, wie ihr spürt, dass Liegestütze sich einfacher vollziehen lassen und, dass ihr im Grundsatz, viel stärker und auch, ja, sportlicher seid. Und das Ganze braucht nur sieben Minuten. Und wenn ihr Bock habt, macht ihr halt zweimal sieben Minuten hintereinander, wenn ihr Lust habt, können wir auch unterschiedliche Kombinationen von diesen Übungen machen. Da gibt es auch ganz wunderbare Apps, die das ermöglichen, ohne dass ihr groß denken müsst. Also all das sind Möglichkeiten, wie ihr morgens eine kleine Sporteinheit einlegen dürft. Und natürlich gibt es auch viele andere Möglichkeiten. Ihr könnt auf das Laufband gehen, wenn ihr so was zuhause habt. Ihr könnt rausgehen, in die Natur und joggen gehen oder was anderes machen. Oder welcher Workout im High-Intensive-Training oder in anderen Bereichen, es für euch, ja, wichtig ist, dass ihr sie durchführt und dass ihr sie euch zugänglich macht.

    Und nach diesem Workout, dürft ihr etwas LESEN und zwar, vielleicht etwas Inspirierendes, also, „Der Tägliche Stoiker", ist ein Buch, das ich euch empfehlen kann, wo kleine Abschnitte drin sind. Jede Seite ist ein Impuls. Dürft ihr euch in der Buchhandlung eurer Wahl, zugänglich machen. Kleine Impulshappen, die ihr euch dann durchlesen könnt. Das Ganze dauert vielleicht fünf, zehn Minuten. Vielleicht schreibt ihr euch danach noch etwas auf, was mit dir, mit euch resuliert hat. Also, lest etwas. Lest etwas Inspirierendes, lest etwas Motivierendes. Auch ein spannendes Buch ist, „Die Kraft der Gegenwart" von Eckhart Tolle. Auch ein ganz wunderbares Buch, was ihr euch ermöglichen könnt, was, ganz kleine Impulshappen schriftlich darlegt, die ihr euch dann durchlesen könnt. Und mal schauen, was das mit euch macht.

    Also lest etwas Inspirierendes. Und wie ihr vielleicht gemerkt habt, bis dahin, ist das IPhone, das Smartphone, das Galaxy, was auch immer ihr nutzt, nicht angeschaltet. Ihr habt da nicht gar nicht drauf geguckt, nachdem ihr aufgestanden habt und das erste Mal ein Glas Wasser getrunken habt.

    So, der nächste Impuls wäre, dass ihr euch dann ein, ja, leeres Blatt Papier vor euch ausbreitet. Das kann ein Notizbuch sein und ihr nehmt eine neue Seite und dort hätte ich fünf Impulsfragen für euch.

    Fünf Impulsfragen, die euch in die Lage versetzen, den Tag, zu planen. Den Tag zu einem wunderbaren Tag werden zu lassen. Und diese fünf Impulsfragen sind:

    1) Was ist euer Ziel für heute?

    2) Wen möchte ich vielleicht treffen?

    3) Was möchte ich vielleicht heute lernen?

    4) Wen möchte ich inspirieren?

    5) Was möchte ich heute erreichen?

    Also, was ist euer Ziel für den heutigen Tag? Frage Nummer 1.

    Frage Nummer 2. Was möchte ich anderen geben? Was möchte ich anderen geben? Und zwar, in der Form von Unterstützung, Liebe, Präsenz. Einfach, dass ich da bin für andere. Was möchte ich heute anderen geben? Was möchte ich heute anderen schenken? An Unterstützung, Liebe, Gegenwart. All das sind Möglichkeiten, die ihr bei der Frage zwei, da mit einbringen könnt.

    Frage 3 ist, schreibe mal zehn Punkte auf, für die du dankbar bist. Auch diese Frage wird der ein oder andere von euch schon mal gehört haben. Schreibe mal zehn Punkte auf, wofür du dankbar bist. Für deine Gesundheit, dafür dass du einfach da bist auf der Welt. Dankbar für Elemente, Rahmen, deiner Familie dankbar. Vielleicht auch für deine Kompetenz, für deine Talente, für deine Stärken. Dankbar dafür, dass die Natur so ist, wie sie ist. Und dass wir sie erleben dürfen, mit all ihren Freiheiten und Vorzügen. Also, schreibt euch die zehn Dinge auf, die euch dankbar machen.

    Frage Nummer 4. Für was bin ich dankbar, das andere für mich tun? Also, wofür bin ich dankbar, wenn andere etwas für mich getan haben oder aktuell tun? Und da dürft ihr wirklich mal auch hinter die Kulissen schauen. Ihr dürft mal überprüfen, was wir einfach so als fast selbstverständlich hinnehmen, wo wir dankbar für sein dürfen. Und auch dort dürft ihr zwei, drei, vier, fünf Punkte jeden Tag für euch reflektieren, die euch dankbar werden lassen, dafür dass andere etwas für euch getan haben.

    Ja, und die Frage Nummer 5 ist. Über was bist du gerade glücklich? Worüber bist du gerade froh? Und gerade in diesem Moment beziehungsweise in der Phase des Lebens vielleicht an diesem Tag, vielleicht in der aktuellen Gegenwart, Für was bist du froh? Warum bist du gerade froh? Und für was bist du froh?

    Das sind fünf Fragen, die, ja, euch den Tag so ein bisschen, in dem, was kommt, vorausschauend in die Kraft bringt. Und zwar in einem ganz besonderen Tag werden lässt. Was ist euer Ziel für den heutigen Tag? Was möchte ich anderen zugänglich machen? Was möchte ich anderen ermöglichen? Was möchte ich anderen geben? Frage Nummer drei, die zehn Dinge, für die du gerade dankbar bist, aufzuschreiben. Für was bin ich dankbar, das ANDERE für mich getan haben und Frage Nummer fünf, über was bin ich gerade glücklich oder über was bin ich gerade froh?

    Und wenn ihr das durchgeführt habt auf diesem Clean Sheet of Paper, auf diesem, ja, auf dieser leeren Seite, dann darf ich euch empfehlen, noch ein Glas Wasser zu trinken. Wieder 0,3 Liter, wenn es möglich ist, auch ein bisschen angewärmt, denn auch dort werdet ihr spüren, dass ihr vielleicht ein bisschen dehydriert noch von der Nacht beziehungsweise von den Aktivitäten, die da gerade passiert sind.

    Also nochmal zusammenfassend. So eine kleine Morgenroutine, aus denen ich mir auch immer wieder das ein oder andere raus picke, um diese HEILIGE ZEIT, MEINE ZEIT, die Zeit für mich durchzuführen oder zu reflektieren und zu ermöglichen. Und natürlich bedarf es auch eine gewisse Form der Disziplin.

    Wir machen das in unseren Workshops, gehen wir ganz bewusst rein, dass wir Teilnehmern diese Morgenroutine, die Heilige Zeit ermöglichen. Ja, und wir spüren dann doch häufiger, dass das eine Zeitlang anhält und dann, ja, zu irgendeiner Zeit dann wieder so etwas erodiert. Und Disziplin ist das, was Leader ausmacht, Disziplin ist das, was euch in die Umsetzung bringt, was eure Umsetzung NOCH wirksamer werden lässt. Und eine Disziplin gehört auch in die Heilige Zeit, in die Zeit, die für mich da ist.

    Also nochmal zusammenfassend, fangt vielleicht an, mit einem Glas Wasser, was ihr trinkt, dann dürft ihr euch eine Meditation zugänglich machen, geführt oder rein durch euch belebt. Ihr dürft euch zusprechen für das, für was ihr steht, für was ihr seid. Dieser Zuspruch darf in der Gegenwart formuliert sein, persönlich auf euch bezogen und positiv. Das Dritte ist, dass ihr den Tag, die Woche, die nächsten Monate, vielleicht auch das nächste Jahr visualisiert. Und zwar die Ziele, die ihr euch ermöglichen möchtet, die Ziele, die ihr erreichen möchtet. Das als nächster Impuls. Und dann, ja, dürft ihr ein bisschen ein Workout machen, euch ein bisschen sportlich betätigen, in die Energie kommen. Im Anschluss etwas Inspirierendes lesen, euch einen neuen Impuls zugänglich machen. Ja, und dann mit fünf Fragen in den Tag starten, um dann abschließend wieder ein Glas Wasser zu trinken.

    Und je nachdem, wie zügig ihr da durchgeht und es darf sich nicht anfühlen, wie ein Zwang, wie ein Muss, sondern es ist ein Dürfen, ein etwas, was ihr ja, euch erlauben dürft, eure Zeit, es ist DEINE ZEIT. Mit einem Glas Wasser das Ganze dann wieder zu beenden.

    Und wie gesagt, ihr seid dort in der Lage, das in zwanzig vielleicht dreißig Minuten durchzuführen, wenn ihr Bock habt, wenn ihr das so durchzieht. Oder euch eine Stunde Zeit zu nehmen und genau diese Elemente so durchzugehen.

    So, ich hoffe das hat dir etwas geholfen, das hat dich weitergebracht im Rahmen einer wirklich einfachen, für mich wunderbaren Abfolge von Elementen einer wirksamen Morgenroutine und ich hoffe, dass du den ein oder andern Impuls hier rausnehmen konntest.

    Ich freue mich über dein Feedback.

    Ja, und viel Spaß mit einer neuen Morgenroutine und mit einem gewissen Maß an Disziplin, diese anzugehen und durchzuführen.

    Und du wirst spüren, dass, die Energie für den Tag eine ganz andere ist.

    In diesem Sinne, vielen Dank für das Zuhören und bis dahin,

    Euer Torsten

    Ciao, ciao.

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    21 min
  • #011 - Song des Leaders Basecamp

    Erlebe eine ganz besondere, inspirierende und magische Lagerfeuer-Stimmung unseres LEADERs BASECAMP Ende Februar 2020.

    Höre und fühle dich in diese magische Stimmung, als Lorenzo Scibetta - inspiriert durch alle Teilnehmer - einen Songtext komponiert, der allen Anwesenden unter die Haut geht ... und ihn selbst aus der eigenen Komfortzone bringt.

    Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer-Podcast. Der Podcast für deinen Erfolg mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnissreichen Interviews und persönlichen Game Changern, die DICH in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting.

    Diese Podcast-Folge wird etwas emotionaler. Emotionaler für mich, als auch vielleicht für dich, der diese Podcast-Folge hört, denn sie ist entstanden beim letzten Leaders Basecamp, oder einem wesentlichen Teil dieser Podcast-Folge im letzten Leaders Basecamp.

    Dieses Leaders Basecamp war ein zweitägiges Format, was wir Anfang Ende Februar im Hardtwaldhotel in Bad Homburg durchgeführt haben. Ein zweitägiges Format mit circa zwanzig Teilnehmern, bei dem wir in die Grundelemente für inspirierende oder zu inspirierenden Leader eingegangen sind, viel in die Umsetzung gegangen sind, Botschaften entwickelt haben für die einzelnen Teilnehmer und ganz grandiose Impulse dieses Format bereichert haben. Menschen aus unserem engeren Umfeld, wie zum Beispiel:

    Marc Nilsson, der die Fast and Furious Challenge fazilitiert hat Oliver Buhr, der einen sehr intensiven und auch dynamischen Impuls gesetzt hat zum Thema High PerformanceAlexander Mereien, der das Thema Kommunikation und wie bist du in der Lage, dein Team, dich selbst als auch dein Projekt nach außen hin zu vertreten, und Solveig Steinmeier, die ihren ganz persönlichen Sonnenweg auf dem Weg vom Yosemite Valley bis zum Mount Whitney und namentlich den John Muir Trail mit 370 Kilometern und vierzehntausend Höhenmetern beschritten hat und ihre neuen Schlüsselerkenntnisse vor den Teilnehmern demaskiert hat.

    Ja und am Abend des Abschlusses (also das Event war von Freitag auf Samstag), hatten wir noch einen ganz besonderen Gast, der auch anderthalb der Tage Teilnehmer war, und dieser Gast war Lorenzo Scibetta. Lorenzo Scibetta kenne ich seit ja fast zwei Jahren aus unterschiedlichen Formaten, die wir gemeinsam erlebt haben, gemeinsame Trainings, die wir besucht haben, in einer gemeinsamen Mastermind, in der wir drin sind, und natürlich auch schon fast Jahre davor, denn er ist ja omnipräsent in den sozialen Medien und bekannt dafür als Speaker auf großen Bühnen zu stehen und sehr emotional zu berühren. Denn er steht für Emotional Public Speaking und verbindet Geschichten mit seiner Musik zu wirklich tragenden Botschaften. Er ist in der Lage in seinen Speakings und in seinen Formaten die Botschaften eines jeden einzelnen herauszukitzeln und dann ja so zu integrieren, dass jeder einzelne in der Lage ist, emotional zukünftig zu inspirieren und andere Menschen mit ihren Geschichten und ihren Botschaften mitzunehmen. Und Lorenzo, ja dem haben wir einen ganz besonderen Rahmen geschaffen für den Abschluss dieses Events und ihr dürft euch das so vorstellen, dass wir ein Lagerfeuer hatten im Workshopraum und wir einen Rahmen geschaffen hatten, der genau diese Stimmung erzeugt hat: DIESE LAGERFEUERSTIMMUNG, und wir hatten eine entsprechende Anzahl Stühle um dieses Lagerfeuer gestellt, und nach dem Abendessen sind wir gemeinsam in diesen Raum hineingetreten und haben uns um dieses Lagerfeuer versammelt. Und natürlich stand auch an diesem Lagerfeuer in diesem Kreis eine Gitarre und es war klar, wem dieser Platz nun möglich gemacht wird, und wer diesen Platz einnimmt, nämlich der liebe Lorenzo, der ja dort am Lagerfeuer auch die entsprechende musikalische Stimmung mit eingebracht hat. Und was dann passiert ist, war ganz außergewöhnlich. Denn er hat etwas gemacht, was er so noch NIE in den letzten Jahren gemacht hat, also wirklich auch nicht nur SEINE Komfortzone verlassen, sondern auch eine grandiose Inspiration und einen magischen Moment abgeliefert, den ja ich so auch in den letzten 48 Jahren in der Form noch nicht erleben durfte. Und ihr dürft euch das so vorstellen und wir holen gleich den O-Ton hinein, wir gehen gleich rein in diesen Workshopraum um dieses Lagerfeuer herum. Knapp zwanzig Menschen, die mit ihm gemeinsam um dieses Lagerfeuer gesessen haben und dann hat er die Frage gestellt, wir sind einmal im Kreis rum und haben diese Frage beantwortet: „Sag mir ein Wort, sag mir einen Wert, den ihr mit den letzten beiden Tagen verbindet, die letzten zwei Tage des Events. Ein Wort, ein Wert, den ihr damit verbindet, und ich, Lorenzo, werde dann aus den Wörtern, die ihr hier beschreibt und die ihr nennt auf Basis einer Melodie aus der Intuition und aus dem Gefühl heraus ein Lied singen und dieses Lied improvisieren, aus dem Gefühl heraus die Worte entstehen zu lassen, die dann zu einem Lied werden."

    Und in diesen Moment und in diesen sieben, acht Minuten möchte ich euch jetzt an dieser Stelle entführen. Fühlt euch rein, geht hinein mit uns gemeinsam in diesen Workshopraum, in den Abschluss eines Events, der emotionaler nicht sein könnte:

    Diese Melodie ist heute Premiere. Die habe ich so noch nie öffentlich gespielt, weil es dazu keinen Text gibt. Und ich danke euch für diese ganzen magischen und tollen Worte, die wir jetzt die zwei Tage erleben durften. Ähm denn ich will jetzt einfach mal in die Intuition gehen und einfach mal daraus jetzt was basteln.

    Es gibt Tage, an denen du verloren scheinst, Tage, die so schwer wiegen. Tage, an denen alles vernebelt scheint, und doch sind sie so leicht. Wenn du Heimat findest in dir. Das einzige, was du für brauchst, ist ein großes Herz, gepaart mit Vertrauen, hat das Gefühl, jetzt kommst du an, geh voran, pack deinen Kompass aus, lauf, geh voran. Die Magie gibt dir den Lauf. Die Welt steht im Wandel, alles entwickelt sich weiter, es muss immer schneller, weiter, größer sein, aber ich steh für freier, höher, weiter. Das einzige, was zählt, ist die Liebe in dir drin, die Familie, die du mitbringst, schaff gemeinsam Bedingungslosigkeit. Hör mir zu, hör auf los und geh deinen Weg, bleib nicht stehen, lauf einfach los, echt und offen, als könntest du nicht stehen. Einfach weiterlaufen, denn du wirst etwas finden … Familie … Familie … Familie …Familie

    Danke.

    Was für ein grandioser Abschluss! Was für ein grandioser Abend!

    … der durch das Mitwirken und durch das Beleben und Erleben seiner grandiosen Seele von Lorenzo überhaupt erst möglich geworden ist und ich bin wie alle anderen von tiefster Dankbarkeit erfüllt, dass Lorenzo uns diesen magischen Moment bereitet hat, selbst aus der Komfortzone gegangen ist und aus der Intuition, aus dem Gefühl, aus der Inspiration heraus diesen Song für uns komponiert hat.

    Und damit möchte ich diese Podcast-Folge schließen und euch mit diesem Gefühl ja dahin gehen lassen, wo ihr jetzt seid. Bis dahin.

    Der Torsten.

    Tschau, tschau.

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    18 min
  • #010 - Was hat der Krankheitsverlauf von Krebs mit Corona gemeinsam - Christian Schreiner

    Hallo und herzliches Willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

    heute habe ich wieder einen ganz besonderen Gast ...

    In Zeiten wie diesen ist die heutige Sonderfolge wichtiger denn je, denn sie gibt Halt, sie gibt Zuversicht, sie gibt Impulse ... UND VOR ALLEM: sie kommt aus vollem Herzen.

    Raus aus der Überforderung – Vertrau Dir und dem Leben! Wie kannst Du und Dein Partner oder als erweiterter Beteiligter eine schwere Krankheit überstehen und wirksam und haltgebend begleiten.

    Auf diesen Experten, mit einem riesen Herz, ausgestattet mit einer grandiosen Seele und gepaart mit einer wunderbaren Empathie freue ich mich ganz besonders.

    Er ist bescheiden und bekannt für seine bewegende Geschichte und dafür, welchen Halt er Menschen in herausfordernden Zeiten geben kann. Als jemand, der sich ganz besonders in die Situation anderer einfühlen kann und sie mitnimmt auf eine Reise zu mehr innerer und äußerer Stärke. Als jemand, der Diagnosen als Chance versteht und der mit seiner Frau gestärkt aus einem schwerwiegenden Krankheitsverlauf hervorgegangen ist.

    In mehr als 16 Jahren als Personaler konnte er bereits über 20.000 Menschen beraten und unterstützen. Und als studierter Organisationsentwickler hat er sich sehr intensiv in den letzten Jahren mit dem Thema Change-Management beschäftigt.

    Mit seiner Ehefrau Heike lebt er seit über 18 Jahren zusammen ... und davon sind sie bereits 15 Jahre verheiratet. Und sie, seine Frau, ist der Grund, warum er sich heute mit dem Thema Überforderung und Veränderung beschäftigt. Durch ihren Schicksalsschlag haben beide persönlich die größte Veränderung erlebt.

    Und heute, vorausgesetzt ihr habt Lust darauf, wird er uns in seiner sehr authentischen und ruhigen Art - ihr werdet gleich hören was ich damit meine - durch die ‚7 Phasen der Erkenntnis' führen. Ein Muster welches jeder schwerwiegenden Krankheit zu Grund liegt und die Krankheitsverlauf repräsentiert.

    Er wir die großen Herausforderungen beschreiben, die als Betroffene(r), als Beteiligte(r), als Partner, als Familie, und Freunde auf uns warten.

    Er wird die eigenen Fehler demaskieren, die er und seine Frau und die Menschen, die er im Nachgang begleiten durfte, aus Unwissenheit, aus Schock, aus Angst und aus dem Kampf und der Flucht heraus begangen haben. Er wird uns erläutern wie wir solche Fehler vermeiden können. Er wird die Chancen reflektieren, die in jedem einschneidenden Erlebnis auf uns warten. Er wird die Veränderungen im Innen als auch im Außen reflektieren und unsere Perspektive darauf verändern.

    Er wird sein einfaches SEK Modell:

    • Selbstvertrauen
    • Eigenverantwortung
    • Klarheit

    vorstellen, und in einen Kontext stellen, welcher Deinen Blick auf eine solche Krise nachhaltig verändern wird!

    Und heute ist er hier und ich darf euch begrüßen mit seiner ganz besonderen Botschaft: Durch die Diagnose entsteht Klarheit, und es eröffnen sich neue Chancen für das Leben! Du entwickelst Innere und Äußere Stärken, denn wenn Du den Krebs besiegst, dann kannst Du ALLES erreichen!

    Freut euch auf eine bewegende Geschichte, eine Geschichte die nicht nur positiv endet, sondern Auslöser für eine nachhaltige Entscheidung war. Eine Entscheidung, die schon vielen Menschen Halt gegeben und Mut gemacht hat. Und das ist und war er erst der Anfang! Freut euch auf ein inspirierendes Interview, freut euch auf den ganz besonderen ... Christian Schreiner

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    1 hr 2 min
  • #009 - Teil 2: Von Olivenhainen und außergewöhnlichen Kundenerlebnissen

    Als Trainer sagt sie: Aus der Praxis für die Praxis.

    Als Executive Interims Manager: Gute Mitarbeiter muss man finden und entwickeln wollen.

    Und als diplomierter systemischer Coach: Wer ein Problem hat, trägt in der Regel die Lösung in sich.

    Und als Mensch sagt sie: Vorbild sein und als solches vorangehen.

    Ja, ihre Leidenschaft galt und gilt heute dem Thema Kundenservice. In den letzten 20 Jahren hat sie in der Rolle als Angestellte und auch als Selbstständige für verschiedene Branchen Kundenservicecenter aufgebaut und geleitet. Und ihre klassischen Beratungsmandate sind in der Aufbau und Restrukturierung von Kundenservicecentern.

    Dabei steht der Mensch bei ihr immer im Vordergrund. Und noch heute ist sie stolz darauf, diesen Beruf erlernt zu haben, den sie nachher noch demaskiert. Denn dort hat sie viel über guten Kundenservice gelernt. Ja und heute lebt sie fünf bis sechs Monate im Jahr mit ihrem Mann, autark versorgt, auf Kreta und nennt 80 Olivenbäume ihr Eigen und lebt dort ihre Leidenschaft und Passion.

    Freut euch auf besondere Erkenntnisse im Kundenservice und was wir daraus lernen können. Freut euch darauf zu erfahren, wie viel Liter Olivenöl aus einem Olivenbaum im Schnitt entstehen.

    Website: https://www.freundesladen.de/

    Amazon Author: https://www.amazon.de/Jacqueline-Irrgang/e/B007LJV84A

    Gabal Verlag: https://www.gabal-verlag.de/autor/jacqueline_irrgang/2492

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    Sichere Dir jetzt ein Ticket für das 2 tägige Event ‚LEADERS BASECAMP' ... denn ... Leader werden nicht geboren, sie werden gemacht.

    Und sicher Dir mit dem Code PODCAST25 einen Rabatt in Höhe von 25% www.leaders-basecamp.com

    Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiter zu bringen und damit Du Deine Ziele erreichst. www.torstenkoerting.com/termin/

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    27 min
  • #008 - Teil 1: Von Olivenhainen und außergewöhnlichen Kundenerlebnissen

    Als Trainer sagt sie: Aus der Praxis für die Praxis.

    Als Executive Interims Manager: Gute Mitarbeiter muss man finden und entwickeln wollen.

    Und als diplomierter systemischer Coach: Wer ein Problem hat, trägt in der Regel die Lösung in sich.

    Und als Mensch sagt sie: Vorbild sein und als solches vorangehen.

    Ja, ihre Leidenschaft galt und gilt heute dem Thema Kundenservice. In den letzten 20 Jahren hat sie in der Rolle als Angestellte und auch als Selbstständige für verschiedene Branchen Kundenservicecenter aufgebaut und geleitet. Und ihre klassischen Beratungsmandate sind in der Aufbau und Restrukturierung von Kundenservicecentern.

    Dabei steht der Mensch bei ihr immer im Vordergrund. Und noch heute ist sie stolz darauf, diesen Beruf erlernt zu haben, den sie nachher noch demaskiert. Denn dort hat sie viel über guten Kundenservice gelernt. Ja und heute lebt sie fünf bis sechs Monate im Jahr mit ihrem Mann, autark versorgt, auf Kreta und nennt 80 Olivenbäume ihr Eigen und lebt dort ihre Leidenschaft und Passion.

    Freut euch auf besondere Erkenntnisse im Kundenservice und was wir daraus lernen können. Freut euch darauf zu erfahren, wie viel Liter Olivenöl aus einem Olivenbaum im Schnitt entstehen.

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    Amazon Author: https://www.amazon.de/Jacqueline-Irrgang/e/B007LJV84A

    Gabal Verlag: https://www.gabal-verlag.de/autor/jacqueline_irrgang/2492

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About Deep Dive mit Torsten Koerting

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Im Deep Dive Podcast holen wir die Themen an die Oberfläche, die wirklich zählen – Künstliche Intelligenz, Unternehmertum, Wachstum und die Extreme des Lebens. Mit einer unvergleichlichen Mischung aus tiefgehenden Gesprächen, inspirierenden Geschichten und klaren Einsichten gehen wir weit über das Oberflächliche hinaus.

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