Denken, Glauben, Fragen – aus der Katholischen Akademie Berlin

Denken, Glauben, Fragen – aus der Katholischen Akademie Berlin

By Katholische Akademie in BerlinReligion & Spirituality
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Denken, Glauben, Fragen – aus der Katholischen Akademie Berlin episodes

  • Robert Yelle: The Invisible Border: The Vanishing Line of Separation Between Church and State

    Secular liberalism requires a separation of church and state, so as to guarantee both the security of the polity and religious freedom. However, where to draw the line between religion and politics remains the subject of debate, with a growing number who claim it is not possible, and may not even be desirable, to do so. This problem is hardly new. As Robert Yelle recounts, it has roots in the early modern period, when the foundations of the liberal, secular constitution were laid by such figures as Thomas Hobbes and John Locke in England. Where Hobbes argued for a state church and a civil religion, Locke argued for a stricter division of labor between church and state, reprising older formulas from Christian theology. Revisiting this history sheds light on our current predicament.

    This episode is a cooperation between TheoPodcast and the Catholic Academy in Berlin.

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    Der säkulare Liberalismus verlangt eine Trennung von Kirche und Staat, um sowohl die Sicherheit des Gemeinwesens als auch die Religionsfreiheit zu gewährleisten. Die Frage, wo die Grenze zwischen Religion und Politik zu ziehen ist, ist jedoch nach wie vor umstritten. Immer mehr Menschen behaupten, dass dies nicht möglich und vielleicht nicht einmal wünschenswert ist. Dieses Problem ist nicht neu. Wie Robert Yelle darlegt, hat es seine Wurzeln in der frühen Neuzeit, als in England von Persönlichkeiten wie Thomas Hobbes und John Locke die Grundlagen für eine liberale, säkulare Verfassung gelegt wurden. Während Hobbes für eine Staatskirche und eine Zivilreligion eintrat, plädierte Locke für eine striktere Arbeitsteilung zwischen Kirche und Staat und griff dabei auf ältere Formeln der christlichen Theologie zurück. Die Aufarbeitung dieser Geschichte wirft ein Licht auf unsere aktuelle Lage.

    Diese Folge ist eine Kooperation zwischen TheoPodcast und der Katholischen Akademie in Berlin.

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    © Robert Yelle - TheoPodcast - Katholische Akademie Berlin

    57 min
  • Marcia Pally: From Human Hypercooperativity to Populist Aggression: How Did We Get Here?

    In this podcast, Marcia Pally explores that paradox of foundational human cooperativity—as both evolutionary biology and our Christian and Jewish traditions tells us—and yet breakdowns of the very cooperativity that makes us flourish, leading to violence and divisiveness. The specific divisiveness investigated here is the rise of right-wing populism among America's white evangelicals, which emerges not from "us" thinking but from "us-them" thinking. Pally traces the path from religio-political history and current conditions to us-them thinking among white evangelicals, providing detailed information about current evangelical political and policy positions.

    This episode is a cooperation between TheoPodcast and the Catholic Academy in Berlin.

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    In diesem Podcast untersucht Marcia Pally das Paradoxon der grundlegenden menschlichen Kooperationsbereitschaft – wie sie uns sowohl die Evolutionsbiologie als auch unsere christlichen und jüdischen Traditionen lehren – und des Zusammenbruchs eben dieser Kooperationsbereitschaft, welcher zu Gewalt und Spaltung führt. Die spezifische Spaltung, die hier untersucht wird, ist der Aufstieg des Rechtspopulismus unter Amerikas weißen Evangelikalen, der nicht aus einem "Wir"-Denken, sondern aus einem "Wir–Die"-Denken erwächst. Pally zeichnet den Weg von der religionspolitischen Geschichte und den aktuellen Bedingungen zum Wir-Die-Denken unter weißen Evangelikalen nach und liefert detaillierte Informationen über aktuelle politische Positionen der Evangelikalen.

    Diese Folge ist eine Kooperation zwischen TheoPodcast und der Katholischen Akademie in Berlin.

    Foto:
    © Marcia Pally - TheoPodcast - Katholische Akademie Berlin

    57 min
  • John Thatamanil: Do Religions Have Borders? Geography, Porosity, and the Question of Appropriation

    This podcast argues that although it is virtually impossible to demarcate clear descriptive boundaries between religious traditions—religious traditions are too porous, fluid, and relationally constituted for such stark lines to exist—nonetheless, persons from within traditions often find that they must draw normative boundary lines. Here, John Thatamanil considers one particular case, namely recent talk about the risks of appropriation. If there really is something ethically problematic when communities within one tradition take practices from another—this podcast explores Christian appropriation of Passover practice during Holy Week—then, clearly that is because traditions recognize that some rituals properly belong to one tradition and not another. One is not free to do as they please with their practices. Thatamanil argues that despite the fact that it may prove descriptively difficult to demarcate the lines between traditions, persons from religious communities may and often do need to come together to build and maintain boundaries between each other, even if those boundaries too will need routine renegotiation and maintenance.

    This episode is a cooperation between TheoPodcast and the Catholic Academy in Berlin.

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    In diesem Podcast wird argumentiert, dass es zwar praktisch unmöglich ist, klare deskriptive Grenzen zwischen religiösen Traditionen zu ziehen – religiöse Traditionen sind zu durchlässig, fließend und relational konstituiert, als dass es solche klaren Linien geben könnte –, dass aber dennoch Personen innerhalb von Traditionen oft feststellen, dass sie normative Grenzen ziehen müssen. John Thatamanil betrachtet hier einen besonderen Fall, nämlich die jüngste Diskussion über die Risiken der Aneignung. Wenn es wirklich ethisch problematisch ist, wenn Gemeinschaften innerhalb einer Tradition Praktiken von einer anderen übernehmen – in diesem Podcast geht es um die christliche Aneignung der Pessach-Praktiken während der Karwoche – dann liegt das eindeutig daran, dass die Traditionen anerkennen, dass einige Rituale zu einer Tradition gehören und nicht zu einer anderen. Es steht einem nicht frei, mit seinen Praktiken zu tun, was man will. Thatamanil argumentiert, dass trotz der Tatsache, dass es sich als schwierig erweisen kann, die Grenzen zwischen den Traditionen zu beschreiben, Personen aus religiösen Gemeinschaften zusammenkommen können und oft auch müssen, um Grenzen zwischen ihnen zu schaffen und zu erhalten, auch wenn diese Grenzen regelmäßig neu ausgehandelt und gepflegt werden müssen.

    Diese Folge ist eine Kooperation zwischen TheoPodcast und der Katholischen Akademie in Berlin.

    Foto:
    © John Thatamanil - TheoPodcast - Katholische Akademie Berlin

    51 min
  • Gary Slater: Ethical Thinking Across Religious, Political, and Planetary Borders

    When the Berlin Wall fell in 1989, the world had fifteen international border walls. Today it has seventy-four. Across every continent except Antarctica, borders are increasingly prominent, monitored, reinforced, and transgressed. In this podcast, Gary Slater shows how the world's borders can be organized into a short list of different forms, with three particular types of borders—religious borders, political borders, and ecological borders—interacting in a way that is uniquely analytically stimulating, morally compelling, and relevant to some of the most significant challenges of the twenty first century.

    This and the next three episodes are a cooperation between TheoPodacst and the Catholic Academy in Berlin.

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    Als 1989 die Berliner Mauer fiel, gab es weltweit fünfzehn internationale Grenzmauern. Heute sind es vierundsiebzig. Auf allen Kontinenten, mit Ausnahme der Antarktis, werden Grenzen immer deutlicher, überwacht, verstärkt und übertreten. In diesem Podcast zeigt Gary Slater, wie die Grenzen der Welt in eine kurze Liste verschiedener Formen gegliedert werden können, wobei drei besondere Arten von Grenzen – religiöse Grenzen, politische Grenzen und ökologische Grenzen – in einer Weise miteinander interagieren, die in einzigartiger Weise analytisch anregend, moralisch überzeugend und relevant für einige der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sind.

    Diese und die nächsten drei Folgen sind eine Kooperation zwischen TheoPodcast und der Katholischen Akademie in Berlin.


    Foto:

    © Gary Slater - TheoPodcast - Katholische Akademie Berlin

    55 min
  • Deutschlands Blick nach Osten

    Diskussion am 20.10.2022 in Kooperation mit RENOVABIS - der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa

    Deutschland und die Deutschen sind geographisch und historisch eng mit dem Osten Europas verbunden, auch durch die  intensive, höchst wechselvolle, teils schwer belastete gemeinsame Geschichte. Trotz der vielfältigen Beziehungen zu verschiedenen Regionen und Nationen gibt es in der Bundesrepublik eine mentale Abgrenzung und ein verbreitetes Gefühl der Überlegenheit, die in dem Begriff des „Ostens“ ebenfalls mitschwingen.

    In Zeiten des Kalten Krieges blieb „Osteuropa“ die „vergessene Hälfte“, wie der verstorbene FAZ-Herausgeber Johann Georg Reißmüller einst formulierte. Insbesondere die nichtrussischen Völker  innerhalb der Sowjetunion wurden nicht wahrgenommen. Aber auch Nachbarstaaten wie Polen und Tschechien lagen lange im Schatten besonderer Aufmerksamkeit.

    Der Krieg in der Ukraine hat überkommene politische Denkmuster neu in Frage gestellt.  Heute wird deshalb eine weitere Europäisierung des „Blicks nach Osten“ benötigt, denn zahlreiche mittel- und osteuropäische Nationen sind längst Teil des „Westens“ und weitere Länder streben in die Europäische Union.

    Darüber diskutierten in der Katholischen Akademie Berlin:

    Knut Abraham MdB, Diplomat und Mitglied im  Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags

    Dr. Marek Prawda, Botschafter a.D. der Republik Polen in Deutschland

    Kateryna Stetsevych, Leiterin der Projektgruppe Mittel- und Osteuropa in der Bundeszentrale für politische Bildung

    Prof. Dr. Claudia Weber, Professorin für Europäische Zeitgeschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)

    Moderation: Gemma Pörzgen, freie Journalistin und Chefredakteurin der Zeitschrift „Ost-West. Europäische Perspektiven“.

    1 hr 8 min
  • Sebastian Holzbrecher: Der ostdeutsche Katholizismus in den Jahren 1970-1990: Aufbrüche, Enttäuschungen, Transformationen

    Vorträge zur Kulturgeschichte von St. Hedwig: Wie war die Lage der Katholiken im Osten nach dem Mauerbau und vor der politischen Wende? Prof. Dr. Sebastian Holzbrecher, derzeit an der Universität Regensburg tätig, erschließt uns die Lage der katholischen Christen in der DDR während einer bewegten Phase. Dies kann helfen die Ereignisse um und die Erfahrungen mit der Berliner Kathedrale in den letzten zwei Jahrzehnten vor dem Mauerfall einzuordnen.

    1 hr
  • Ich bin ein Chamäleon - Lesung und Gespräch mit Annabel Wahba

    Die Autorin und ZEIT-Journalistin Annabel Wahba hat einen Vater, der aus einer kleinen Stadt im Nildelta stammt und koptischer Christ ist. Ihre Mutter ist eine katholische Bayerin. Am Bett ihres sterbenden Bruders wurde ihr klar, wie wichtig die Einflüsse aus beiden Welten für sie sind – und dass sich ihre Vorstellung von Heimat aus vielen Orten, Gerüchen und Gefühlen speist. Wie Scheherazade erzählt sie die Geschichte ihrer Familie zwischen Kairo und München, Wassermelonen und Griesnockerlsuppe, Glauben und Gemeinschaft. Dabei wird schnell deutlich: Die koptische Großmutter aus dem Nildelta und die katholische aus Bayern sind sich eigentlich sehr ähnlich. Und diese deutsch-ägyptische Familie wird mit viel Liebe, Fürsorge und Lebenskraft zusammengehalten, die auch aus ihrem Glauben gespeist wird. Ein deutsch-ägyptisches Chamäleon zu sein hat viele Vorteile – und wird eigentlich erst zum Problem, wenn Außenstehende daraus eines machen…

    1 hr 1 min
  • 3/3: Gesine Schwan: Postmetaphysisch, Postsäkular? Jürgen Habermas über Glauben und Wissen

    Reaktion von Prof. Dr. Gesine Schwan auf die Beiträge von Prof. Dr. Vittorio Hösle und Prof. Dr. Thomas Schmidt im Rahmen der Veranstaltung "Postmetaphysisch, Postsäkular? Jürgen Habermas über Glauben und Wissen" am 11.07.2022.  

    Zur Veranstaltung: Welche Rolle kommt Religionen und den Kirchen in unserer demokratischen Kultur zu? In seinem monumentalen Alterswerk "Auch eine Geschichte der Philosophie" widmet sich Jürgen Habermas der Konstellation von Glauben und Wissen.  

    Dass ein Philosoph oder ein Soziologe sein umfangreichstes und vermutlich intellektuell ehrgeizigstes Werk im Alter von neunzig Jahren veröffentlicht, ist nicht gewöhnlich. Wenn es sich dabei zudem noch um den bekanntesten öffentlichen Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland handelt, darf das Buch zu Recht mit einem starken Interesse rechnen.  

    Vittorio Hösle hat das Buch durch gründliche Lektüre und die Explikation einiger Hintergrundannahmen geehrt, an der er uns teilhaben lässt. Er gibt dabei den Blick frei auf Habermas‘ Faszination vor der Religion, insbesondere dem Rätsel ihrer sozialen Unersetzbarkeit selbst in einem säkularen Zeitalter. Bei Habermas resultieren daraus jedoch weder Anwandlungen von Bekennersehnsucht noch eine Anerkennung des Vernunftanspruchs von Religion. Das Bemühen um eine rettende Übersetzung religiöser Traditionen konfrontiert deshalb mit der Legitimität von Weltbildern. Gibt es einen Erkenntnisanspruch des Glaubens im Ensemble der Wissenschaften?

    21 min
  • 2/3: Thomas M. Schmidt: Postmetaphysisch, Postsäkular? Jürgen Habermas über Glauben und Wissen

    Reaktion von Prof. Dr. Thomas M. Schmidt auf den Beitrag von Prof. Dr. Vittorio Hösle im Rahmen der Veranstaltung "Postmetaphysisch, Postsäkular? Jürgen Habermas über Glauben und Wissen" am 11.07.2022.  

    Zur Veranstaltung: 

    Welche Rolle kommt Religionen und den Kirchen in unserer demokratischen Kultur zu? In seinem monumentalen Alterswerk "Auch eine Geschichte der Philosophie" widmet sich Jürgen Habermas der Konstellation von Glauben und Wissen.  

    Dass ein Philosoph oder ein Soziologe sein umfangreichstes und vermutlich intellektuell ehrgeizigstes Werk im Alter von neunzig Jahren veröffentlicht, ist nicht gewöhnlich. Wenn es sich dabei zudem noch um den bekanntesten öffentlichen Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland handelt, darf das Buch zu Recht mit einem starken Interesse rechnen.  

    Vittorio Hösle hat das Buch durch gründliche Lektüre und die Explikation einiger Hintergrundannahmen geehrt, an der er uns teilhaben lässt. Er gibt dabei den Blick frei auf Habermas‘ Faszination vor der Religion, insbesondere dem Rätsel ihrer sozialen Unersetzbarkeit selbst in einem säkularen Zeitalter. Bei Habermas resultieren daraus jedoch weder Anwandlungen von Bekennersehnsucht noch eine Anerkennung des Vernunftanspruchs von Religion. Das Bemühen um eine rettende Übersetzung religiöser Traditionen konfrontiert deshalb mit der Legitimität von Weltbildern. Gibt es einen Erkenntnisanspruch des Glaubens im Ensemble der Wissenschaften?

    16 min
  • 1/3: Vittorio Hösle: Postmetaphysisch, Postsäkular? Jürgen Habermas über Glauben und Wissen

    Vortrag von Prof. Dr. Vittorio Hösle im Rahmen der Veranstaltung "Postmetaphysisch, Postsäkular? Jürgen Habermas über Glauben und Wissen" am 11.07.2022.  

    Zur Veranstaltung: 

    Welche Rolle kommt Religionen und den Kirchen in unserer demokratischen Kultur zu? In seinem monumentalen Alterswerk "Auch eine Geschichte der Philosophie" widmet sich Jürgen Habermas der Konstellation von Glauben und Wissen.  

    Dass ein Philosoph oder ein Soziologe sein umfangreichstes und vermutlich intellektuell ehrgeizigstes Werk im Alter von neunzig Jahren veröffentlicht, ist nicht gewöhnlich. Wenn es sich dabei zudem noch um den bekanntesten öffentlichen Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland handelt, darf das Buch zu Recht mit einem starken Interesse rechnen.  

    Vittorio Hösle hat das Buch durch gründliche Lektüre und die Explikation einiger Hintergrundannahmen geehrt, an der er uns teilhaben lässt. Er gibt dabei den Blick frei auf Habermas‘ Faszination vor der Religion, insbesondere dem Rätsel ihrer sozialen Unersetzbarkeit selbst in einem säkularen Zeitalter. Bei Habermas resultieren daraus jedoch weder Anwandlungen von Bekennersehnsucht noch eine Anerkennung des Vernunftanspruchs von Religion. Das Bemühen um eine rettende Übersetzung religiöser Traditionen konfrontiert deshalb mit der Legitimität von Weltbildern. Gibt es einen Erkenntnisanspruch des Glaubens im Ensemble der Wissenschaften?

    Tags:

    Jürgen Habermas, Immanuel Kant, René Descartes, Cusanus, Leibniz, Auguste Comte, Soziologie, Philosophie, Religion, Gott, Glaube, Gesellschaft

    37 min

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In unserem Podcast können Sie hineinhören in die Themenvielfalt der Katholischen Akademie in Berlin mit Gästen aus den Bereichen Religion und Philosophie, Literatur und Theater, Politik und Wirtschaft. Auch der interreligiöse Dialog, besonders im Austausch mit jüdischen und muslimischen Partnern, liegt uns am Herzen. In der Mitte der Hauptstadt versuchen wir, Geistiges und Geistliches zu verbinden.

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