Der Bäcker und der Andere

Der Bäcker und der Andere

By Steffen Werner & Tim LessauComedySociety & CultureBusinessEntrepreneurship
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Der Bäcker und der Andere episodes

  • 21. Hört auf zu schleimen!
    Warum verstellen wir uns eigentlich, sobald wir eine Visitenkarte in die Hand nehmen? Tim und Steffen räumen heute mal so richtig mit dem „Business-Theater“ auf. Zwischen Berichten über missglückte Hochzeitstorten, verstorbene Haustiere und peinliche Reisevorbereitungen (Australien, we see you!) stellen die beiden die alles entscheidende Frage: Wie seriös muss man im Business eigentlich sein?
    In dieser Folge geht’s ans Eingemachte:
    Fehlerkultur: Warum ein heruntergefallenes Glas kein Weltuntergang ist und wir aufhören müssen, andere für ihr menschliches Chaos zu verurteilen.
    Der Anzug-Komplex: Warum Kleidung nichts über Kompetenz aussagt und Authentizität jedes Image-Video schlägt.
    Kommunikation auf Augenhöhe: Warum künstliches Schleimen, toxisches Lob und Hierarchie-Gequatsche bei SMKK keinen Platz haben.
    Echtheit statt Ego: Warum es wichtiger ist, Respekt zu haben, statt Unterwürfigkeit zu erwarten.
    Egal ob Engländer am Flughafen oder die eigene Strategie, die Welt des Kaffees und Matchas zu revolutionieren: Am Ende zählt nur eines – nimm deine Arbeit ernst, aber dich selbst bitte nicht zu wichtig.
    Packt die Jogginghose aus, macht euch ’nen Kaffee (oder eben keinen) und hört rein.
    49 min
  • 20. Wenn das Business zum Crime-Thriller wird
    Eigentlich wollten wir heute ganz entspannt über Enten philosophieren, die Hühner zum Schwimmen bringen (kein Witz, hört rein!), aber dann hat uns die Realität eingeholt. In Folge 20 von „Der Bäcker und der Andere“ wird es persönlich – und teuer.
    Wir ziehen die Masken aus und reden über Momente, in denen wir so richtig gegen die Wand gelaufen sind. Wir wurden nicht nur ein bisschen hinters Licht geführt, sondern teilweise mit System abgezogen.
    Was dich in dieser Folge erwartet:
    Der 70k-Schlag: Wie ein vermeintlicher „Fördermittel-Experte“ uns fast die Schuhe ausgezogen hätte.
    Der Klassiker: Warum man niemals Boxen aus einem weißen Transporter kauft (auch wenn man jung ist und das Geld braucht).
    Silberfisch-Mafia: Warum Google-Suche bei Handwerkern gefährlich sein kann.
    Menschliche Abgründe: Wenn ehemalige Kollegen die „Kinder-Karte“ spielen, um sich mit einem Darlehen aus dem Staub zu machen.
    Wir quatschen darüber, wie sich Betrug am Anfang immer wie ein riesiges Glück anfühlt – und warum „zu gut um wahr zu sein“ meistens genau das ist. Ehrlich, schmerzhaft, aber wie immer mit einer ordentlichen Portion Humor und SMKK-Vibe.
    Lehn dich zurück, nimm dir ‘nen Kaffee (oder Matcha, Steffen!) und lerne aus unseren Fehlern, damit du sie nicht selbst machen musst.
    54 min
  • 19. Franzbrötchen-Liebe & Toiletten-Philosophie
    „Wie geht’s dir?“ – „Gut, bisschen müde.“ – „Normal.“
    Willkommen zu Folge 19, in der Steffen und Tim mal wieder feststellen, dass sie die Welt eigentlich gar nicht verstehen.
    Während Tim uns erklärt, warum zu viel Zucker die Hefe killt (Bäcker-Wissen, Baby!), rätseln wir über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum ist ein griechischer Seniorenteller so groß wie ein Kleinwagen? Warum gibt es in Italien Löcher im Boden statt Klos? Und warum zur Hölle hat sich Kapselkaffee durchgesetzt, während wir alle über Nachhaltigkeit reden?
    Außerdem in dieser Folge:
    Merch-Check: Warum wir jetzt den „Always Late Club“ anführen.
    Surf-Fails: Wie man trotz 4-Meter-Brett nicht vom Fleck kommt.
    Deep Talk: Warum einlagiges Klopapier eine Beleidigung ist.
    Bürokratie-Wahnsinn: Warum 3 Punkte immer auf 17 Seiten stehen müssen.
    Setzt die „Always Late“-Cap auf, schnappt euch einen (Me)shake und stolpert mit uns durch den Wahnsinn. Ungefiltert, ehrlich und mit ordentlich Zimt & Zucker. Safe? Safe.
    54 min
  • 18. Der teuerste Kaffee unseres Lebens
    Diese Folge beginnt wie viele bei uns:
    ein bisschen Chaos, ein bisschen Kaffee, ein bisschen Matcha.
    Und dann plötzlich:
    Kakao, Anwälte und eine ziemlich ehrliche Geschichte darüber, wie sich Unternehmertum manchmal wirklich anfühlt.
    Alles startet mit einem kleinen Fehler:
    Im Podcast behaupten wir, unser Kakao hätte über 50 % Kakaoanteil.
    Hatte er zu dem Zeitpunkt nicht.
    Also hätten wir einfach sagen können: „Ups.“
    Stattdessen haben wir beschlossen: Dann machen wir das halt wirklich.
    Rezept geändert. Produktion angepasst.
    Etiketten, Verpackung, Nährwerte – alles neu.
    Mehr Arbeit, mehr Aufwand.
    Aber am Ende: ein besseres Produkt.
    Und dann kommt der eigentliche Kern der Folge:
    Unsere Geschichte mit dem Kafferöster.
    Ein Investment.
    Viele Versprechen.
    Monatelanges Warten.
    Und irgendwann: ein Anwaltsschreiben.
    Wir erzählen, wie sich solche Situationen anfühlen – zwischen Wut, Ratlosigkeit und der Frage:
    Was ist jetzt eigentlich der richtige nächste Schritt?
    Am Ende geht’s aber nicht nur um Business.
    Es geht um Menschen.
    Darum, dass man nie genau weiß, was auf der anderen Seite gerade los ist.
    Und um eine Erkenntnis, die wir aus der ganzen Geschichte mitgenommen haben:
    Manchmal ist das Mutigste, was man sagen kann, einfach nur:
    „Kannst du mir helfen?“
    50 min
  • 17. Chaos ist auch ein Konzept
    Diese Folge startet wie ein Geburtstag starten sollte:
    chaotisch, laut, bisschen planlos – und genau richtig.
    Eigentlich reden wir über Matcha, Kaffee und Produkte.
    Aber ziemlich schnell wird klar: Es geht um mehr.
    Um Marke. Um Aufbau. Um dieses Gefühl, etwas Eigenes zu schaffen – ohne genau zu wissen, wo es hinführt.
    Zwischen „Das ist ja geil“ und „Ich weiß nicht…“ entsteht genau das, was Unternehmertum wirklich ist:
    Ideen, Zweifel, Energie, Müdigkeit – alles gleichzeitig.
    Wir sprechen darüber,
    – warum Produkte mehr sein müssen als „funktioniert schon“
    – wie man versucht, etwas Eigenes zu bauen, statt Trends zu kopieren
    – warum Teams alles verändern können – und trotzdem nie einfach sind
    – und wieso Unsicherheit kein Problem ist, sondern Teil des Prozesses
    Diese Folge ist nicht perfekt.
    Nicht strukturiert.
    Aber genau deshalb ehrlich.
    Denn so fühlt sich Aufbau an:
    Ein bisschen Chaos.
    Ein bisschen Klarheit.
    Und ganz viel: einfach machen.
    49 min
  • 16. Qualität steht oben im Regal
    Qualität ist für uns kein Extra.
    Sie ist das oberste Regal.
    In Folge 16 reden wir darüber, warum wir uns bewusst für den aufwendigeren Weg entscheiden – egal ob bei Sirup, Brot oder Service.
    Echte Vanille statt Aroma.
    Längere Teigführung statt Schnellprogramm.
    Manchmal sogar: kein geschnittenes Brot, obwohl es bequemer wäre.
    Warum?
    Weil Qualität nicht bedeutet, dass etwas funktioniert.
    Sondern dass es begeistert. Dass es bekömmlich ist. Dass es ehrlich ist.
    Wir sprechen darüber,
    – warum ein Problem wirklich gelöst werden muss – nicht kaschiert
    – warum Verkauf Beziehung ist und kein Überreden
    – warum der Kunde Partner ist und kein König
    – und warum Verantwortung genau dann zählt, wenn etwas schiefläuft
    Qualität schmeckt man nicht nur.
    Man spürt sie in Haltung, in Entscheidungen und im Mut, unbequem zu sein.
    Alles andere steht eine Etage tiefer im Regal.
    57 min
  • 15. Ab hier wirds persönlich
    Diese Folge ist die direkte Fortsetzung unserer Motivationsreise – und sie geht dahin, wo’s oft weh tut: in die Kommunikation.
    Wir sprechen über Generationen, Ego, Verantwortung und die Frage, warum gute Zusammenarbeit manchmal an einem einzigen Satz scheitert.
    Ausgangspunkt ist eine sehr persönliche Geschichte: der Vater in Dänemark, ein alter Hof, viele helfende Hände – und Franzi. Ein Handwerker alter Schule. Fachlich brillant. Menschlich… herausfordernd.
    Rückblickend wird klar:
    Nicht jede Härte ist böse gemeint.
    Manchmal sprechen Menschen einfach eine andere Sprache – geprägt von ihrer Zeit, ihren Erfahrungen, ihrem Weltbild.
    Wir reden darüber,
    – wie Konflikte von der Sachebene auf die Beziehungsebene kippen
    – warum Wortwahl über Eskalation oder Lösung entscheidet
    – wie Erwartungen, Ego und Verantwortung sich gefährlich vermischen
    – und weshalb Transparenz hilft, aber Führung trotzdem klar bleiben muss
    Diese Folge ist für alle, die im Business mit Menschen arbeiten.
    Und merken: Erfolg scheitert selten an Ideen – sondern fast immer an Kommunikation.
    53 min
  • 14. Latte Art & Lebensfragen
    Eigentlich wollten wir nur über Matcha, Kaffee und Latte Art sprechen.
    Was dann passiert ist? Technikchaos, Insta-Fail – und ein Gespräch, das tiefer ging, als gedacht.
    In Folge 14 geht’s um Motivation.
    Was bringt uns dazu, morgens wirklich aufzustehen? Spoiler: Es ist nicht nur Koffein.
    Wir reden über:
    – unser fast fertiges Matcha-Produkt (hängt grad im Hamburger Hafen)
    – unseren neuen Kakao (wenig Zucker, viel Liebe)
    – die Frage, warum gute Produkte Zeit, Tiefe und echte Haltung brauchen
    – und darüber, dass Motivation nur dann trägt, wenn sie aus einem selbst kommt.
    Dazu gibt’s:
    – ehrliche Geschichten über Angst, Konflikte, Trennung & Wachstum
    – den Unterschied zwischen Harmonie und Ehrlichkeit
    – die Kraft klarer Ziele
    – und das gute Gefühl, wenn man sich selbst treu bleibt – auch wenn’s unbequem ist.
    Diese Folge ist für alle, die spüren: Erfolg beginnt nicht mit einem Businessplan – sondern mit innerer Klarheit.
    46 min
  • 13. Ein Ort, der alles bedeutet
    In Folge 13 sprechen wir über eine einzige Frage – und landen bei allem, was uns antreibt:
    Welcher Gegenstand ist dir emotional wichtig, obwohl er objektiv fast nichts wert ist?
    Unsere Antwort: die Mühle.
    Wirtschaftlich betrachtet ein Albtraum – ineffizient, teuer, unpraktisch.
    Aber emotional? Das Herzstück. Identität. Familie. Geschichte seit 1859.
    Wir erzählen von der Kindheit in der Backstube, Opa-Geschichten, Umbauten mit Existenzangst, Corona-Notbetrieb mit Verkaufspersonal am Ofen und dem Glauben daran, dass man Dinge manchmal macht, weil sie wichtig sind – nicht weil sie sich rechnen.
    Es geht um Angst:
    Die vorm Scheitern. Vor Wasser, vor Schlangen, vor der Verantwortung als Vater.
    Aber auch darum, wie man Angst überwindet – nicht durch Denken, sondern durch Tun.
    Und um Entwicklung:
    Von der Lese-Rechtschreibschwäche zum Vortrag auf der Bühne.
    Vom Café-Traum zum Produkt mit Haltung.
    Vom Chaos zur Struktur (so halb).
    Die Folge ist ein Jahresrückblick, ein Mutmacher und eine Liebeserklärung an das, was uns geformt hat – auch (und gerade), wenn’s Angst gemacht hat.
    51 min
  • 12. Wunschlos glücklich?
    Eigentlich wollten wir live auf Instagram gehen. Matcha in der Hand, gute Stimmung, ein bisschen was übers Leben erzählen.
    Aber: Technik sagt nein.
    Also gibt’s diese Folge nicht live, sondern ehrlich – und sie dreht sich schnell nicht mehr nur um Getränke, sondern um die wirklich großen Fragen.
    So wie: Was ist eigentlich Glück?
    Wir starten bei Stretching mit Nackenschmerzen, 25 Liegestützen als Wachmacher und der Erkenntnis, dass der Kaffee aus der Büroküche besser auf der Gefahrenliste steht als auf dem Schreibtisch.
    Früher wären wir um 5 Uhr morgens noch ins Gym gegangen. Heute reicht uns manchmal ein warmes Croissant und ein Kind mit Banane im Gesicht.
    Was als Interview für ein Bäcker-Fachmagazin begann, wird ein Gespräch über:
    – echte Nähe vs. durchoptimierte Morgenroutinen
    – Väter, Verantwortung und warum man manchmal einfach loslassen muss
    – kleine Gesten, große Wirkung
    – und die Frage, ob man wirklich „wunschlos glücklich“ sein kann – oder will.
    Dazu gibt’s Bud-Spencer-Anekdoten, ehrliche Worte übers Ego und die Erkenntnis, dass Glück oft genau dann passiert, wenn man nicht damit rechnet.
    Zwischen Backstube, Banane und Bauchgefühl.
    45 min

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