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EFT. Seit langer Zeit hören wir in dem Großteil unserer Erfolgsberichte nur noch von EFT. Die Teilnehmer schwärmen nicht nur davon, sondern geben die großartige Klopftechnik zur Stressreduzierung an viele Menschen weiter.
Maya de Vries ist gebürtige Niederländerin und Mutter zweier Töchter. Nach Ihrem Abschluss in Germanistik, wohnte sie eine Zeit lang in Kanada und zog 1985 in den Kölner Raum. Sie sagte, Sie wusste schon immer, dass sie Lehrerin sein wollte, was erklärt, wieso sie bereits 2000 Seminare in Methoden der Energie-Psychologie gibt. Maya de Vries ist unter anderem eine der 28 von Gray Craig (dem Entwickler der Emotional Freedom Techniques) geprüften EFT Masters sowie eine der zehn von Rehana Webster (der Entwicklerin der TBT-Technik) akkredierten TBT-Trainerinnen, die es zur Zeit weltweit gibt und hat mittlerweile bereits selbst über 250 Personen in TBT ausgebildet.
In dieser Folge sprechen wir über die Bedeutungen und Unterschiede von TBT und EFT, Ablauf der Mechanismen im Körper, wo die Methoden eingesetzt werden können, wie sicher TBT ist, Anwendung bei Traumata und vielem mehr.
Maya de Vries Website: https://www.tbt-workshops.de/ Kontakt
BSG: Website: https://bildung-sg.de/
E-Mail: [email protected]
Tel.: 02361 / 3885943
Facebook: https://www.facebook.com/BildungSG/
Xing: https://www.xing.com/companies/bsgbildungsinstitutf%C3%BCrsozialesundgesundheitgmbh
Instagram: bsg_bildungsinstitut
Uli Gehring ist Diplom-Psychologe, Gestalttherapeut und Geschäftsführer der GK Quest Akademie. Er ist Trainer und Berater für Verbände, Unternehmen und soziale Einrichtungen, Coaching und Supervision von Teams und Einzelpersonen sowie Trainer in Motivational Interviewing. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Organisationsentwicklung für Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitsbereich, betriebliche Gesundheitsförderung.
Unser Geschäftsführer Alexander Weber, aber auch Frau Bielstein, die auch Gesellschafterin der BSG und Leiterin der psychosozialen Dienste im BSG ist, haben in dem Institut von Herr Gehring die MI Ausbildung gemacht und sehr positiv davon berichtet.
Was ist Motivational Interviewing und woher kommt es? Auf welcher Grundhaltung basiert Motivational Interviewing? Welche Ziele verfolgt Motivational Interviewing? Welche Erfolgserlebnisse können mit MI erreicht werden? Das sind nur einige Fragen, die Uli Gehring in diesem Interview beantwortet.
Kontakt BSG:
Website: https://bildung-sg.de/
E-Mail: [email protected]
Tel.: 02361 / 3885943
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Xing: https://www.xing.com/companies/bsgbildungsinstitutf%C3%BCrsozialesundgesundheitgmbh
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Soziotherapie – eine immer noch zu unbekannte Hilfeleistung!
„Denn obwohl Inklusion in aller Munde ist, mangelt es trotzdem immer noch an der praktischen Umsetzung, deren Ziel die Inklusion aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderung in alle gesellschaftlichen Bereiche von der Kita über die Schule bis hin zum Berufsleben ist.“ So Prof. Dr. Ulrich Heimlich in seinem Buch "Inklusive Pädagogik".
Prof. Dr. Ulrich Heimlich studierte Sonderpädagogik in Dortmund und engagierte sich nebenher in praktischer Arbeit für die gemeinsame Erziehung von Behinderten und Nichtbehinderten. Zehn Jahre war er als Lehrer für Lernbehinderte tätig; nach der Promotion zum Doktor der Erziehungswissenschaften, ging er an die Universität Dortmund, an der er 1994 Privatdozent wurde. Im gleichen Jahr wurde er zum Universitätsprofessor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ernannt; 1995 erfolgte dann die Ernennung zum Universitätsprofessor für Lernbehindertenpädagogik an der Universität Leipzig, wo er am Institut für Förderpädagogik tätig war, bis er 2001 an die Ludwig-Maximilians-Universität München auf den Lehrstuhl für Lernbehindertenpädagogik berufen wurde.
In diesem Interview sprechen wir darüber, was wichtige Grundlagen von Inklusiver Pädagogik sind, was die Ziele sind und vor allem, was bereits geschehen ist und was auf allen Ebenen - gesellschaftlich und politisch - noch geschehen muss, um wirklich von einer gelungenen, inklusiven Gesellschaft sprechen zu können. Prof. Dr. Ulrich heimlich definiert zudem aktuelle Herausforderungen in pädagogischen Handlungsfeldern und erklärt, wie diese seiner Meinung nach angegangen werden sollten und könnten.
Ein spannendes Interview mit großem Mehrwert!
Buch: https://www.amazon.de/Inklusive-P%C3%A4dagogik-Urban-Taschenb%C3%BCcher-Ulrich-Heimlich/dp/3170334956/ref=sr_1_1?adgrpid=72845817322&dchild=1&gclid=CjwKCAiA1eKBBhBZEiwAX3gql_LJPhUlWozNwiHHVzzqC1i3U_yPfWTvSb34ZcyMC54yOT3BPny1kBoChfoQAvD_BwE&hvadid=498995935645&hvdev=c&hvlocphy=9043955&hvnetw=g&hvqmt=b&hvrand=11073070506461634698&hvtargid=kwd-1057047399553&hydadcr=433_2416998&keywords=inklusive+p%C3%A4dagogik+ulrich+heimlich&qid=1614334225&sr=8-1&tag=googhydr08-21
Kontakt BSG:
Website: https://bildung-sg.de/
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Tel.: 02361 / 3885943
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Systemtheorie. Ein großer Begriff. Doch was steckt dahinter? Wie lässt sich eine so umfassende Theorie prägnant darstellen?
Ralf Enchelmaier ist in der Nähe von Heilbronn aufgewachsen und absolvierte seinen Zivildienst in einer psychiatrischen Abteilung des LKH Weinsberg. Diese Zeit warf viele Fragen auf. Daraufhin studierte er Philosophie und Soziologie in Göttingen und Kassel. Er unternahm einige Reisen nach Indien und China, um dort Yoga, Meditation und Qigong zu lernen. Nach dem Studium arbeitete er mehrere Jahre im Betreuten Wohnen, einer Tagesstätte und in einer Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle. Vor einem Jahr gründete er mit seiner Partnerin Michaela Wiese das „Institut für Teamkultur“. Hier bietet er als systemischer Coach (SG), Supervisor und Qigong Lehrer Fortbildungen, Coaching und Supervisionen für soziale Berufe an. Bei der BSG arbeitet er als Dozent in der Weiterbildung zum Sozialtherapeuten.
Es hat lange Zeit gedauert, bis die Systemtheorie, die aus keiner der modernen sozialwissenschaftlichen Disziplinen heute noch wegzudenken ist, systematisch Einzug in die Soziale Arbeit gehalten hat. Doch woran lag das? Wie kann die soziologische Systemtheorie für die professionelle Praxis genutzt werden? Welche Vorzüge und Erfolge bietet der systemische Ansatz in der Praxis der Sozialen Arbeit? Und wo liegen Herausforderungen?
In diesem Interview stellt Ralf uns die Systemtheorie vor und erklärt diese auch in Bezug auf die Sozialarbeit.
Kontakt Ralf Enchelmaier: www.tao-coaching.net
Die BSG GmbH leistet ambulante Eingliederungshilfe zum selbstständigen Wohnen (Ambulant Betreutes Wohnen) für dauerhaft wesentlich behinderte Menschen im Rahmen der §§ 78, 90, 99, 113 SGB IX.
In diesem Interview beantwortet Andreas Beyer, Regionalleiter der psychosozialen Dienste in der Region West der BSG, die wichtigsten Fragen zum Ambulant Betreuten Wohnen.
In diesem Video erfahren Sie: - Was ist Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung/ Suchterkrankungen ist - Was die Ziele dieser Unterstützungsform sind - Wie das Betreuungsangebot konkret aussieht - Wer Ambulant Betreutes Wohnen in Anspruch nehmen kann - Welche Voraussetzungenerfüllt sein müssen - Wie lange Menschen mit psychischen Erkrankungen Anspruch auf Ambulant Betreutes Wohnen haben - Wie Menschen mit psychischen Erkrankungen Ambulant Betreutes Wohnen in Anspruch nehmen können - Wie Menschen durch das Personal konkret im Alltag unterstützt werden - Wer Ambulant Betreutes Wohnen finanziert - Wie die Antragsstellung erfolgt - An wen können Sich Betroffene oder Angehörige wenden können
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite es LWL: https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/hilfen/ In folgenden Städten bieten wir Ambulant Betreutes Wohnen an: Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop
Wir stehen Ihnen selbstverständlich für alle Fragen zur Verfügung! Melden Sie sich gerne telefonisch bei uns unter: 02361 388 59 43 oder per Mail unter: [email protected]
Manfred Pretis ist Professor für Transdisziplinäre Frühförderung an der Medical School Hamburg, Heilpädagoge sowie Klinischer Psychologe. Er arbeitet u.a. mit Jugendämtern zusammen, im Zusammenhang mit Ressourcen/Belastungsanalysen von Kindern psychisch verletzlicher Eltern. Zudem ist er EU-Projektkoordinator im Bereich der Förderung verletzlicher Kleinkinder und deren Familien. Außerdem ist er auch noch Buchautor und hat u.a. das Buch „Frühförderung und Frühe Hilfen“ geschrieben, was gleichzeitig Thema dieses Interviews ist.
Ein sehr wichtiges Thema, da besonders in den frühen Jahren bei Kindern so enorm viel passiert und Fachkräfte in der Frühförderung und Frühen Hilfen eine so wichtige Arbeit leisten! In seinem Buch bündelt Prof. Dr. Manfred Pretis überblicksartig die wichtigsten Informationen zu Konzepten, Arbeitsprinzipien sowie methodischen Vorgehensweisen und deren Effizienz. Dieses Interview soll das Thema Frühförderung und Frühe Hilfen anhand der Erfahrungen und des Wissens von Prof. Dr. Manfred Pretis greifbar darzustellen.
Was ist die Frühförderung und die Frühen Hilfen überhaupt? Worauf kommt es bei der Frühforderung und den Frühen Hilfen besonders an? Was ist unter der „besonderen Beeinflussbarkeit in den ersten Lebensjahren“ zu verstehen?
Das sind nur einige Fragen, die Prof. Dr. Manfred Pretis in diesem Interview beantwortet. Zudem stellt er ICF als wichtiges Werkzeug vor und erklärt, welchen Nutzen es hat. Ein sehr spannendes und lehrreiches Gespräch! Wir freuen uns über Fragen und Diskussionen in den Kommentaren :-)
Kostensloser Download der ICF-Broschüre (Englisch, Albanisch, Türkisch, Nordmazedonisch auch auf der Homepage: https://www.icf-school.eu/index.php/de/ unter den jeweiligen Sprachvarianten)
Zum Buch:
Kontakt BSG:
Mobbing! Für alle ein Begriff und dennoch wird es oft noch zu wenig thematisiert.
Gerade bei dem oft tabuisierten Thema Sucht sind frühzeitiges Ansprechen und Eingreifen von großer Wichtigkeit. Dabei werden Beschäftigte aller gesellschaftlichen Schichten mit einer Vielzahl von Suchtkrankheiten konfrontiert. Betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schädigen durch eine Suchterkrankung nicht nur ihrer eigenen Gesundheit, sondern sorgen auch für ein erhöhtes Unfallrisiko am Arbeitsplatz. Wie genau können Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Sucht am Arbeitsplatz umgehen?
Was bedeutet Sucht überhaupt und wie macht sich eine Sucht am Arbeitsplatz bemerkbar?
Welche Folgen drohen allen Beteiligten, wenn keine vernünftige Suchtprävention betrieben wird und welche Aufgaben haben Führungskräfte in der Betrieblichen Suchtberatung- und Prävention?
Sebastian Jorns ist Betrieblicher Suchtberater sowie Dozent, Trainer und Coach für verschiedene Träger in den Bereichen „Sucht, psychische Belastungen, Kommunikation, Betriebliche Sozialarbeit und verwandte Gebiete“.
In dem heutigen Interview sprechen wir mit ihm über das Thema Betriebliche Suchtberatung.
Es erwarten Sie spannende Einblicke!
Kontakt Sebastian Jorns: https://www.xing.com/profile/Sebastian_Jorns2/cv
Kontakt BSG:
"Du musst stark sein!" oder "Als Junge weint man nicht!"
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sicherlich hat jeder von uns, auch wenn nicht selbst erlebt, so einen Satz früher einmal irgendwo gehört.
Wie hat sich das Thema Trauer in den letzten Jahren überhaupt entwickelt? Heutzutage spielen Trauerbegleiter oft eine wichtige Rolle! Doch, was machen Trauerbegleiter genau? Bei welchem Ereignissen kommen Sie zum Einsatz und worauf sollten Trauerbegleiter in Ihrer Arbeit mit trauernden Menschen besonders achten?
Sebastian Jorns ist u.a. Trauerbegleiter sowie Betriebler Suchtberater und psychologischer Berater und klärt in diesem Interview zum Thema Trauerbegleitung auf!
Kontakt Sebastian Jorns:
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