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Neujahrsvorsätze haben Tradition. Viele Menschen starten ein neues Jahr und Blättern mit dem Kalenderdatum auch Eigenerwartungen um und setzten sich ambitioniert Ziele. Wie Studien zeigen, fallen jedoch viele schon nach wenigen Wochen in alte Muster zurück. Woran das liegt, wie hingegen Zielformulierung gelingt die Nachhaltigkeit von Zielen ermöglicht darum geht es in dieser Episode.
Statt eines Ratgebers empfiehlt der Coach Doc zur Reflexion einen eher spielerischen Zugang:
**Buchtipp: **
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Welche Themen würdet ihr gerne in den nächsten Wochen vertieft wissen? Welche Fragen habt ihr? Zu welchen Coaching- oder Leadership-Themen hättet ihr gerne eine Podcast-Episode?
Ich freue mich auf eure Anregungen und offenen Feedbacks!! Schreibt gerne eine E-Mail an: [email protected].
In vielen Organisationen geht es darum, Verantwortung angemessen entlang der Rollen und Funktionen aufzuteilen. Doch was versteht man eigentlich unter Verantwortung? Und wie gelingt es, Menschen dazu zu bringen, Verantwortung in Teams zu übernehmen? Und wie kommt es andererseits dazu, dass es einige Menschen immer wieder geschickt schaffen, Verantwortung nicht zu übernehmen? Welche psychologischen, unwillkürlichen Muster stehen hinter?
In dieser letzten Episode des Jahres 2025 erläutert der Coach Doc ein Phänomen aus der Transaktionsanalyse (TA): das Konzept der Symbiosen. Man unterscheidet in der TA funktionale und dysfunktionale Symbiosen. Worin darin der unterschied liegt und welche Auswirkungen symbiotisches Verhalten auf eine Teamzusammenarbeit im speziellen, und im Zusammenleben von Menschen insgesamt hat, darum geht es in dieser Episode.
Die Transaktionsanalyse hält mit dem Konzept der Vertragsarbeit, ein wirksames Instrument und eine Anleitung für eine geklärte Haltung bereit, die hilft, das vor allem Change-, Coaching- und Beratungsprojekte von Beginn an in eine gute, d.h. transparente und zieldienliche Richtung laufen und nicht von verdeckten Verträgen und manipulativen "Spielen" überlagert werden. In dieser Sprechstunde seines Coaching-Podcasts führt Kai Kochmann das Konzept der Vertragsarbeit ein und erläutert anhand von zwei Praxis-Beispielen und der eigenen Coaching-Praxis, wie ihm Erwartungsklärung gelingt und wie er mit Kunden arbeitet, um insbesondere Projekt-Teams in dieser Richtung zu begleiten.
Buchtipp:
In dieser Folge geht’s darum, wie du als Führungskraft stabil bleibst, wenn der Druck steigt – und was man aus einem Ironman, aus der Musik und dem Coaching fürs Leadership wirklich lernen kann.
Mein heutiger Gast, Dr. Konstantin Geister hat in seinem Leben schon viele Rollen gespielt – vom Ingenieur zum Standortleiter eines wachsenden mittelständischen Unternehmens, vom leidenschaftlichen Drummer, Yoga-Lehrer, Ironman-Finisher, vom angehenden Business-Coach bis zum Speaker. Gemeinsam sprechen wir über seinen spannenden Weg von der Technik zur Führung und die Herausforderung, einen Standort von 8 auf 90 Mitarbeitende zu skalieren und über den Unterschied zwischen klassischer Mitarbeiterkommunikation und Coaching. Schließlich vertiefen wir das wichtige Thema der Resilienz, um im Alltag und im Job stabil und gelassen zu bleiben.
Und am Ende gibt’s wie immer eine inspirierende Buchempfehlung:
T: Und wie Vögel werden singen - Ich, der Pianist aus Trümmern
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Habt ihr Fragen oder interessieren euch besondere Themen, die einmal in den nächsten Episoden vertieft werden sollten? Ich freu mich auf eure Anregungen und antworte garantiert!
In dieser Episode stelle ich vor, wie kulturelle Vielfalt, direkte Kommunikation und beziehungsorientiertes Leadership den israelischen Arbeitsalltag prägen. Anhand eines Praxisbeispiels aus der Zusammenarbeit zwischen deutschen und israelischen Teams wird deutlich, wie unterschiedlich Tempo, Entscheidungsfindung und Vertrauen gelebt werden.
Literatur-Tipp:
Inwiefern unterscheiden sich Israel und Deutschland, wenn es um Innovation, **StartUps *und künstliche Intelligenz (AI) geht?* Israel** steht für Speed & AI-Dichte mit hohe F&E-Quote, raschem Scaling, enger Verzahnung von Militär-/Dual-Use-Tech und ist erfolgreich mit einer starken Frühphasen-Finanzierung. Deutschland steht hingegen für Tiefe & Skalierung: starke industrielle Wertschöpfung, robuste Output-Leistung, gute Wissenschafts-Infrastruktur mit einer wachsenden AI-Gründerszene, aber alles deutlich langsamer.
Ab Mai 2026 bietet Polithos Berlin GmbH Leadership & Innovations-Reisen nach Israel an. Die hohe Quote an (F&E) Forschung und Entwicklung mit einem starken Anteil privatwirtschaftlicher Investitionen, die Dichte von StartUps und Venture Capital-Infrastruktur mit AI als Leit-Thema macht Israel zu einem Land der Zukunft, von dem Deutschland viel lernen kann. Über 4 Tage besuchen wir israelische Startups und Unternehmen, die sich mit Innovation und künstliche Intelligenz beschäftigen. Wir treffen Entscheidungsträger, Investoren und wir diskutieren mit CEOs. Wir treffen uns zu abendlichen Dialogen mit Führungskräften und Offizieren der Israel Defence Forces (IDF) und vergleichen den Führungsstil in der Armee mit dem in Startup-Unternehmen oder aus internationalen Konzernen. Daneben treffen wir Akteure aus Medien, Politik und Kultur, um auch die israelische Gesellschaft insgesamt besser zu verstehen.
Wenn ihr Interesse habt und nähere Informationen zu den Israel-Reisen wünscht, schreibt mir gerne an [email protected]. Wir senden euch dann nähere Informationen zur Reise und den Daten der Israel-Reise zu.
In der zweiten Episode von Polithos on Tour reflektiert Kai Kochmann weitere Eindrücke aus Israel. Er führt weitere Interviews mit Zeitzeugen des 7. Oktober, wie mit der Israel-Expertin und politischen Beraterin Melody Sucharewicz und dem Sprecher der Israelischen Armee Arye S. Shalicar. Nach den emotionalen Erlebnissen vom Nova-Festival und dem zerstörten Kibbuz von Nir Oz steht diesmal das Nachdenken im Vordergrund – über Verantwortung, politische Haltung und die Art, wie wir in Deutschland über Israel sprechen. Es beginnt in Yad Vashem, der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. Kai Kochmann schildert die Gespräche mit Angehörigen der israelischen Armee, darunter IDF-Sprecher Arye Sharuz Shalicar mit dem er ein persönliches Interview führte. Daraus entwickelt sich ein Nachdenken über Verantwortung und Solidarität, über die Grenzen von Empathie und die Notwendigkeit von Haltung.
Mit klarem Blick und ruhiger Sprache zeigt Kai Kochmann warum Kritik an israelischen Politikern erlaubt, ja notwendig ist – aber warum sie ihre moralische Grundlage und Legitimität dann verliert, wenn sie das Existenzrecht des Landes Israels in Frage stellt oder sie als "getarnter" Anti-Semitismus oder Antizionismus rüberkommt.
Zum Schluss teilt er seine zwei Key Takeaways: die Idee der Achayut Hadadit – gegenseitige Verantwortung – und ein israelisches Verständnis von aktiver Empathie, das Mut macht, nicht im Schmerz stehenzubleiben, sondern nach vorn zu schauen.
Buchtipp:
T: Antisemitismus und postkoloniale Theorie
Habt ihr Fragen oder Kommentare zu dieser Episode? Ich freue mich über euer Feedback hier über die Shownotes, über Spotify oder direkt an mich: schreibt mir eine E-Mail an: [email protected]. Und vielen Dank für' s Bewerten und Kommentieren des Podcasts auf Spotify!
Fünf Tage nach seiner Rückkehr aus Israel erzählt Kai Kochmann von einer Reise, die ihn tief bewegt hat. Nicht als Journalist, sondern als Beobachter, Zuhörer und Mensch. Er besucht Orte, die nach dem 7. Oktober 2023 zu Symbolen des Schreckens geworden sind – wie das Nova-Festival-Gelände oder das Kibbuz Nir Oz – und trifft Menschen, die überlebt haben, traumatisiert sind und trotzdem mutig und zuversichtlich weiterleben.
In ruhigen, eindrücklichen Bildern beschreibt Kai, was Angst, Verlust und Hoffnung in Israel bedeuten. Er spricht über den Mut derer, die geblieben sind, über eine Gesellschaft, die sich trotz ständiger Bedrohung nicht brechen lässt – und darüber, was wir in Deutschland daraus lernen können.
Mit Live-Interview-Ausschnitten aus Gesprächen mit dem Gründern der MIND-Prevention GmbH, Ahmad Mansour und mit einem Soldaten der IDF, der im Gaza-Streifen bei der Sache nach Geiseln dabei war und mit eigenen, stillen Reflexionen vor Ort.
Diese Episode ist keine Analyse, keine Kriegsberichterstattung sondern ein Erfahrungsbericht – persönlich, respektvoll und nah dran an den Menschen. Ein Hörstück über Verantwortung, Erinnerung und den Versuch, zu verstehen.
Buchtipps:
A: Richard C. Schneider
A: Ahmad Mansour
A: Fania Oz Salzberger
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In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Sascha Weigl über Konflikte: über ihren Nutzen, über Hintergründe und die Art von Konflikten und über die unterschiedlichen Problemkonstruktionen, die die Parteien in einem Konflikt ihrerseits erleben.
Prof. Weigel gründete das Beratungsinstitut INKOVEMA im Januar 2011. Es versteht sich als Netzwerkknoten von Wissenschaft, Lehre und Praxis in den Bereichen des Konflikt- und Verhandlungsmanagements mit dem Schwerpunkt Mediation.
Prof. Dr. Sascha Weigel ist Mediator und Ausbilder des Bundesverbandes Mediation.
Der direkte Kontakt zu ihm:
INKOVEMA – Institut für Konflikt- und Verhandlungsmanagement
Buchtipps:
T: Die Kunst des Konflikts
T: Einführung in die Systemtheorie des Konflikt
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In dieser Folge geht’s um das Fundament von Resilienz – dich selbst.
Du erfährst:
Mit Gedanken von Viktor Frankl, Steve Jobs, Jon Kabat-Zinn und einer Prise systemischer und hypnosystemischer Haltung.
Für Führungskräfte, Coaches und Menschen,
Buchtipp:
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Ich freu mich auch über Anregungen, welche Themen euch noch interessieren und wozu ihr euch gerne eine Episode wünschen würdet!
Between Misunderstanding and Magic – What Intercultural Communication Does to Us
In today’s global workplace, different cultural backgrounds, communication styles, and expectations meet every single day. In this episode of The Coach Doc, we explore why intercultural communication can be so challenging, what makes it so valuable, and why it’s a core competence for modern leadership. We’ll dive into five key cultural dimensions – from directness to feedback, hierarchy, decision-making, and trust – and discuss what they mean in practice. You’ll also hear two real-world examples where cultural differences in feedback and conflict resolution led to tension, and what leaders can learn from them. At the heart of this episode lies the paradox of cultural models:
We need categories to describe and navigate differences – yet we must remain aware that real people rarely fit neatly into them. Inspired by Erin Meyer’s The Culture Map, Geert Hofstede, and Richard Lewis, this 18-minute episode offers a practical, reflective guide for anyone who leads, coaches, or works across cultures.
Literature Tipps: / References
A: Erin Meyer
A: Geert Hofstede
A: Richard D. Lewis:
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