Der Kugelpodcast - Kreativ und gesund Erfüllung leben

Der Kugelpodcast - Kreativ und gesund Erfüllung leben

By Andrea Kamphausen & Mirjam WiesemannHealth & FitnessMental Health
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Der Kugelpodcast - Kreativ und gesund Erfüllung leben episodes

  • Folge 15: Rundum Flow
    Rundum Flow
    Flow: Ein Begriff, der in den letzten Jahren zum Modewort
    avancierte. Die beiden Podcasterinnen Andrea und Mirjam betrachten den Begriff
    auf verschiedenen Ebenen: „Ich bin im
    Flow“, was psychologisch so viel bedeutet wie: "Ich gehe ganz in meiner
    Tätigkeit auf in einem mentalen Zustand völliger Vertiefung, den ich als sehr
    beglückend empfinde. Etwas fließt." Es geht sowohl auf der mentalen als auch auf
    der emotionalen sowie körperlichen Ebene darum, blockierte Energien freizusetzen
    und in Fluss zu bringen.  In der Medizin
    bedeutet Flow den „Durchfluss von
    Flüssigkeiten“, in den alten medizinischen Traditionen „ein Fließen von Energie durch die Meridiane, durch die Chakren“. Heilung
    bedeutet dementsprechend, Blockaden aufzulösen, die der fließenden Energie im
    Weg stehen. Im Gesprächsfluss entsteht auch die Frage, was in diesem
    Zusammenhang Erfolg bedeutet. Das wird in der kommenden Episode vertieft. Viel
    Freude beim Anhören und einen beglückenden FlowJ!
    Das Foto bildet einen Teil des Kunstwerks "Butterfly Effect" des Künstlers Masamichi Shimada ab, das auf dem Amsterdam Light Festival 2019 präsentiert wurde.
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    14 min
  • Folge 14: Rundum das Leben als Schule
    Rundum das Leben als Schule lädt dich ein, das Leben als Lernfeld für deine Entwicklung zu betrachten. Die Lebenswelt als Spiegel zu sehen, macht nicht immer Spaß, kann aber sehr auf dem Weg zu Gelassenheit und Frieden helfen.Was sende ich aus, damit Fülle, Gesundheit und Lebensfreude zu mir kommen?
    Welche Eigenschaften darf ich ausbauen, damit ich mich als Persönlichkeit forme und mein Leben selbst gestalten kann?
    Wie gehe ich mit Schicksalsschlägen so um, dass ich mich nicht als Opfer der Umstände, sondern als Gestalter oder Gestalterin des Lebens empfinde?
    Die beiden Podcasterinnen betrachten ganz unpädagogisch die Lebensschule, die vermutlich immer wieder ein Fortgeschrittenen-Programm parat hält.
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    20 min
  • Folge 13: Rundum berührt
    Rundum berührt fühlen sich Andrea und Mirjam in dieser Kugelpodcast-Episode durch Begegnungen mit Menschen, von sogenannten "Kleinigkeiten", der Natur und - wie sich im Gespräch herausstellt - ganz besonders von Erfahrungen rundum das Thema "Tod". Lass dich sehr gerne beim Zuhören ebenfalls berühren.
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    17 min
  • Folge 12: Rundum Dankbarkeit
    Dankbarkeit ist ein Thema, bei dem sich Andrea und Mirjam in Schwung reden, weil sie beim Sprechen spüren, wie ihnen immer mehr einfallt und wie dankbar sie sind.Die beiden  nähern sich dem Thema von scheinbar Selbstverständlichem über Andreas 25-jähriges Kugel-Jubiläum und menschliche Erfahrungen zu Dankbarkeit als Lebenshaltung und wichtigem Baustein für Gesundheit.
    Das Titelbild ist eine selbst gezeichnete Karte einer Patientin von Andrea, die auf diese Weise ihre Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht und sich selbst während des Zeichnens in diese wohltuende Schwingung versetzt hat.
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    25 min
  • Folge 11: Rundum Petras Heilung von Krebs
    Vita
     
    Wer bin ich?
     
    Petra Theuerzeit, geboren im Juni
    1953 als zweites von fünf Kindern.
    Meine Eltern: Vater Berufssoldat,
    Mutter Erzieherin und begeisterte Vollzeitmama.
    Mein Vater starb, als ich 9 Jahre
    alt war, daraufhin zogen wir dann in die Heimatstadt meiner Mutter, nach
    Rheydt, jetzt Mönchengladbach.
    Nach meinem Studium arbeitete ich
    als Lehrerin in verschiedenen Grundschulen in Mönchengladbach.
    Im Januar 1994 wurde bei mir
    Brustkrebs diagnostiziert, es folgten OP, Chemo und Reha.
    Meine Tochter befand sich gerade im
    Abitur, mein Sohn war gerade 4 Jahre alt.
    Für mich gab es da nur eine Option:
    Aufstehen, Krone richten und weitergehen. Den Blick nur nach vorne richten,
    niemals zurück.
    Klar war es kein angenehmes Jahr,
    aber durch ein ausgeglichenes Maß an Wut, Hoffnung, Zuversicht, ja, auch
    Egoismus, ging es immer weiter bergauf.
    Durch meine angeborene Neugier und
    auch den angeborenen Dickkopf probierte ich in den folgenden Jahren viele Dinge
    aus, die ich immer schon einmal tun wollte.
    Ich lernte Klavier spielen, sprang trotz meiner Höhenangst vom 5 Meter-Sprungturm ins Wasser, sang in verschiedenen
    Gospelchören, bastelte für Kunstmärkte, besuchte viele Konzerte, reiste zu
    Gospelworkshops im In-und Ausland, traf mich mit Freunden und Familie...
    Dies machte nicht nur unendlich
    viel Spaß, nein, ich lernte viele nette Menschen kennen und es half mir, immer stabiler zu werden.
    Dabei verlor ich natürlich den
    gesundheitlichen Aspekt nie aus den Augen. Eine Mischung aus Schulmedizin und
    naturheilkundlichen Therapien half mir
    in den folgenden Jahren, mich immer
    fitter und gesünder zu fühlen.
    Mit meinem Interview möchte ich
    Betroffene oder auch Angehörige dazu ermutigen, den Kopf immer oben zu halten.
    Vielleicht gibt es ja auch einige Dinge in meinem Interview, die du
    übernehmen oder ausprobieren möchtest.
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    27 min
  • Folge 10: Rundum Jeanettes kreativen Heilungsprozess
    Jeanette Rosen ist seit 1995 als
    Schauspielerin tätig. Sie hat in mehreren TV-Filmen und Serien mitgewirkt,  u.a.
    in einem Fall für zwei, wofür sie auch das Drehbuch geschrieben hat,
    Lindenstraße, Verbotene Liebe, Mama ist unmöglich u.v.m.
    Aktuell verwirklicht
    sie mehrere Bühnenprojekte und geht ihrer Tätigkeit als Dozentin für
    verschiedene Bildungseinrichtungen nach.
    Schon immer schlug ihr Herz jedoch für die Schreiberei und so verfasste
    sie zusammen mit Mirjam Wiesemann in den 90ern ihr erstes Drehbuch. Weitere
    folgten.
    2018/19, vor und während ihrer Krebserkrankung, schrieb sie ihr erstes Buch
    „Nestor Nadelstreif“, ein Jugend- und Allage-Roman, der auf wahren
    Begebenheiten beruht.
    Zur Zeit schreibt sie an ihrem zweiten Roman „Jedem fehlt etwas“.
    Jeanette Rosen lebt mit ihrem Hund wieder in ihrer Heimatstadt Weinheim.
    „Ich bin unheimlich dankbar für das Geschenk des Lebens und die täglichen
    Inspirationen, die mich in jedem Augenblick kreativ wachsen lassen."
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    20 min
  • Folge 9: Rundum die heilende Kraft der Wüstenkunst und Natur-Musik
    Kraft tanken in der Wüste mit Natur-Musik
    Die
    Natur, auch in unserer akustischen Wiedergabe des Gesprächs, ist immer präsent:
    Das Rascheln der Blätter verbindet sich mit Wardas Stimme als gleichwertiges
    Element. Man muss genau hinhören und durch die Mischung von Stimmen und
    Umgebung wird unsere Erfahrung, die wir auf dieser Wegmeditation gemacht haben,
    sinnlich erfahrbar...
    Glück
    Hat immer mit Licht zu tun.
    Ich bin ein Kriegskind, Flüchtling aus Schlesien, habe mit
    Eltern, Oma und Geschwistern im Westen neue Schritte ins Leben gemacht. Mein
    Großer Wunsch, Musik zu studieren, ging in Erfüllung, und dann war ich 38 Jahre
    Geigenlehrerin und Orchesterleiterin (diesen Beruf würde ich in meinem nächsten
    Leben wieder ergreifen!)
    Mein zweites Standbein ist die große weite Welt, das Reisen,
    das Erleben des „Anderen“ und schließlich das Nachhause – Kommen in die Wüste,
    in die Stille und Unberührtheit, ins Licht – am Tag und in der Nacht. Spielen
    auf der Wüstengeige, abends am Feuer, begleitet von meinen Touaregfreunden mit
    Wasserkanister und Zeltstangenflöte, hat wieder mit Glück und Licht zu tun.
    Seit einem Schicksalsjahr 2011 ist mir der Weg in die Wüste
    versperrt und heute kann ich von einem großen Geschenk sprechen:
    Alles ist hier
    Das All-Eins-Sein geschieht mir immer wieder hier in der
    Natur.
    Die Wüste ist als Goldkugel in mir und umhüllt mich mit
    einem Mantel aus Licht.
    Ich stehe jetzt fester auf meinen Füßen, kann aber trotzdem
    höher fliegen.
    Meine Lebensworte sind
    Freude
    Dankbarkeit
    Vertrauen
    Warda, 28.Oktober 2020
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    26 min
  • Folge 8: Rundum den Lebensweg einer Künstlerin
    Vita Renate Ahalia
    Wiesemann-Fuchs
    Auf die Frage, ob ich jemals in dieser Welt angekommen bin,
    würden sicherlich einige Mitmenschen nur zögerlich antworten... Mein Vorname
    (Renate = die Wiedergeborene) lässt vermuten, dass ich mehrmals versucht habe,
    auf der Erde Fuß zu fassen – Dass dies schließlich gelang, haben meine Eltern
    zum 14.6.1935 amtlich bestätigt. Meine Eltern (obwohl beide Juristen),
    bestätigten auch die Berechtigung des Sprichwortes: „Les extrèmes ce touchent.
    = Die Gegensätze berühren sich.“ - Der Vater lebensfroh, abenteuerlustig – die
    Mutter melancholisch, distinguiert...
    Ich wuchs mit zwei älteren Schwestern in eine Kriegszeit
    hinein, erlebte liebevolle Gegensätzlichkeit in der Familie und
    feindorientierte Gegensätzlichkeit zwischen den Völkern – und begriff sehr
    früh, dass nichts wahrnehmbar oder definierbar ist, was nicht auf
    Gegensätzlichkeit beruht. Ich schloss daraus: „Leben ist Gegensatz.“ Zugleich
    entwickelte ich eine Affinität zu Phänomenen, die Harmonie, Balance und Frieden
    versprachen und ein empfindliches Gespür für Spannungen, Dynamik, Energie – für
    alles, was Bewegung betrifft...Und statt, wie es üblich ist, Schritt für
    Schritt vorwärts zu gehen, bevorzugte ich, auch im Laufe des Lebens, das
    Tanzen.
    Schon immer schrieb ich mit Zeichnungen versehene
    Geschichten und Gedichte, inszenierte mit einer meiner Schwestern sehr
    unterschiedliche Theaterstücke, sie realistisch - ich eher
    idealistisch-phantastisch.
    Im Abstand von 20 Jahren entschied ich mich zwei Mal für ein
    Kunststudium mit variablen Schwerpunkten. Im ersten: „Freie Grafik und
    Malerei“, im zweiten: „Kunst, Kunstwissenschaft, Philosophie, Psychologie“ für
    das Lehramt an Gymnasien. Etwa 20 Jahre unterrichtete ich.
    Zwischen dem ersten und dem zweiten Studium machte ich viele
    Ausstellungen – oft in Verbindung mit Konzerten meines späteren Mannes, des
    Musikers (Pianist) Bernd Wiesemann.
    Und, statt meine Ausbildung als Tänzerin fortzusetzen,
    heiratete ich. Zwei Kinder aus dieser Beziehung, Mirjam und Boris, setzen das
    künstlerische Erbe in alle Richtungen fort...
    Nach der Scheidung ergab sich während der Arbeit am
    Gymnasium die Chance, ein Tanz-Theater zu gründen. Dieses wunderbare Medium
    repräsentiert alle Möglichkeiten körperlicher, seelischer und geistiger
    Aussagen – Menschen, Musik, Raum, Dynamik, Rhythmen – Licht sowie Farben.
    Themen wie „Begegnungen“, „Geschichten der Menschheit“, „via
    Pangäa“, und später nach dem Schuldienst: „Ein Gespür für Grenzen“, „Wandel“,
    „Kommunikation“...
    Die Priorität von Mischtönen in meinen Bildern, das Engagement,
    das ich beim Schreiben der Essays über Frieden im Laufe von acht Jahren empfand
    sowie mein Wahrnehmen und Reflektieren verweisen immer deutlicher auf meine
    Aufgabe, Gegensätze zu versöhnen, - und dazu fallen mir jeden Tag neue „Dinge“
    auf - und ein...
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    23 min
  • Folge 7: Rundum Ganzheitliche Zahnmedizin
    Rundum Ganzheitliche Zahnmedizin dreht sich das Gespräch mit unserem ersten Gast Dr. Renate Funken aus Mönchengladbach. Sie hat seit über 30 Jahren eine Zahnarztpraxis, in der sie nach und nach den Schwerpunkt der ganzheitlichen Zahnheilkunde ausgebaut hat und mit großer Freude praktiziert.
    Vita
    Geboren wurde ich 1957 in Traunstein (Bayern). Seit meines zweiten Lebensjahres wohne ich im Rheinland, aber meine Seele fühlt sich nach wie vor sehr mit Süddeutschland verbunden. Ich liebe die Landschaft und Natur dort und verbinde mit Bayern schöne Erinnerungen.
    In Mönchengladbach ging ich zur Schule und erlernte den Beruf der Zahntechnikerin. Im Anschluss machte ich auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur und studierte in Hannover und in Köln Zahnmedizin. Dort erhielt ich auch meine Approbation.
    1989 gründete ich meine Zahnarztpraxis in Mönchengladbach.
    Die Kombination aus manueller, künstlerischer und geistiger Tätigkeit fasziniert mich noch heute an meinem Beruf.
    Zur ganzheitlichen Zahnmedizin kam ich Anfang der 90er Jahre und lernte viel Neues, nachdem ich anfänglich klassisch, z. B. mit Amalgam, gearbeitet hatte.
    Gelegentliche Reaktionen meiner Patienten auf Materialien ließen mich aufmerksam werden und in mir wuchs das Bedürfnis, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
    Zahlreiche naturheilkundliche Fortbildungen erweiterten meinen Blickwinkel und ich wurde außerdem Mitglied der GZM (Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin).
    So entwickelte sich mein Bewusstsein, dass Zahngesundheit auch körperliche, psychische und geistige Gesundheit bedeuten kann und umgekehrt.
    Infolgedessen kann der Mundraum ein Spiegel sein oder auch als Ursache für eine chronische Erkrankung in Betracht gezogen werden.
    Auch nach jahrzehntelanger Tätigkeit lerne ich immer noch dazu und freue mich, meine Kenntnisse anbieten zu können.
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    27 min
  • Folge 6: Rundum Freiheit
    In dieser besonders herausfordernden Zeit, in der die äußeren Freiheiten zeitweise eingeschränkt sind, ist es Andrea und Mirjam ein Herzensanliegen, das Selbstverständnis dieses Begriffes im gemeinsamen Gespräch zu überdenken.
    Die beiden Podcasterinnen tauschen sich über verschiedene Sichtweisen zum Thema aus und beleuchten das Potential der inneren Freiheit, der Freiheit der Gedanken und der Fantasie.
    Das Titelbild ist ein Gemälde, das Mirjam in Erinnerung an ihren Lieblingsstrand gemalt hat, verbunden mit dem Gefühl von Weite, Leichtigkeit und Geborgenheit.
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    27 min

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Rundum "Kreativ und gesund Erfüllung leben" ist das Anliegen der Heilpraktikerin Andrea und der Künstlerin Mirjam sowie ihrer Gäste im Kugel-Podcast.