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»Du liebe Güte, das war unerwartet. Erst dieser Schmerz und dann dieses … Nichts.« Mit diesen Worten beginnt der erste Saloon-Roman! Carin und Christian haben tatsächlich Wort gehalten und die ersten Szenen zu Papier gebracht. Und lesen den Romaneinstieg vor.
Dabei ergeben sich gleich wieder einige weitere Fragen: Wie sieht es mit Geisterkonventionen aus und was zur Hölle sind Recycling-Männer?
Vielen Dank übrigens für die Namensvorschläge für Jonas Hund. Carin hat sich für Freddy entschieden – und liefert in ihrer Textszene auch eine schlüssige Begründung dafür.
Gelesen wurde aber auch und so stellt Carin zwei Bücher vor.
Erwähnte Bücher:
Wer einen 400-Seiten-Roman schreiben kann, sollte doch auch einen guten Klappentext zu Papier bringen können, oder? Denkt man zumindest. Häufig sieht es jedoch ganz anders aus und es herrscht Heulen und Zähneklappern, wenn es um die kurze Werbebotschaft geht, die die geneigte Leserschaft zum Kauf animieren soll. Weil auch Carin und Christian von Zeit zu Zeit unter dem Klappentexte-Blues leiden, haben sie sich heute ihre Kollegin und ungekrönte Klappentext-Queen Greta schneider eingeladen.
Greta gibt live in der Show Lebenshilfe für die zweifelnde Saloon-Crew und hat auch für alle Zuhörerinnen und Zuhörer ein Goodie im Gepäck. Wer sich für Gretas Selbstlernkurs den »Klappentext-Starter« anmeldet, bekommt 10 Euro Rabatt. Dafür einfach den Code SALOON22 bei der Anmeldung angeben.
Viele Tipps kann man sich auch auf ihrem kostenlosen YouTube-Kanal holen.
Und wer sich einen Eindruck von ihrer Schreibe machen möchte, der kann HIER ein kostenloses eBook abstauben.
Carin hat die Tipps prompt umgesetzt und so kommt ihr neuer Gratis-Kurzroman »Die Glückskuh von Kirkby« mit poliertem Klappentext daher. Wer die Geschichte haben will, meldet sich einfach für die »Letters from Kirkby« an.
Erwähnte Bücher:
Kleiner Disclaimer zu Beginn: Heute geht es nicht um Bücher! Nicht ums Lesen, nicht ums Schreiben. Es geht nur ums Erleben. Carin und Christian waren nämlich Anfang Juni in London – vor allem um die unglaubliche ABBA-Voyage-Show zu sehen und ein bisschen um die Queen zu feiern.
Macht euch auf beseeltes Gestammel gefasst, wenn die Saloon-Crew versucht, das Erlebte in Worte zu fassen. Carin ist damit übrigens schon in ihrem Blog-Artikel gescheitert. Wenn es euch trotzdem interessiert, dann lest hier über »God Save The Dancing Queen«.
Auf besonderen Wunsch von Christian kommt hier auch die Setlist des ABBA-Konzerts:
Nachzuhören auch hier auf Spotify.
Sie hat rund 100 Länder bereist – mehr als Carin und Christian gemeinsam auf die Schnelle benennen könnten –, sie kennt alle Weltenmeere, kam einigen Eisbären sehr nahe und hat einen geheimnisvollen Archipel vor Westafrika als eine der ersten Touristinnen überhaupt erobert: Reiseschriftstellerin Jennifer Summer erzählt heute im Saloon über ihre Abenteuer, ihre Bücher und warum sie zukünftig eher im Van als auf einem Kreuzfahrtschiff unterwegs sein wird.
Wer Jennifer noch besser kennenlernen will, besucht sie auf ihrer Website und abonniert ihren lesenswerten Newsletter.
Erwähnte Bücher:
Es könnte eine Tradition werden, dass in der nächsten Zeit jede zweite Folge dem Plotten des Saloon-Romans gewidmet wird. Der vorläufige Arbeitstitel lautet »Jona Gold ermittelt: Wer tötete Granny Smith?«
Bei Carin und Christian dreht sich in dieser Folge (fast) alles um die Ermittlerin Jona Gold. Allerdings erst nach einem sehr ausführlichen Intro, das mit einem Technik-Fail startet, sich um die aktuell gelesenen Bücher der Tresencrew dreht und in einem für sensible Ohren eher ungeeigneten Rant über die zweite Staffel von »Picard« mündet. Aber mal ernsthaft: Wie ist es möglich, dass eine derart hochkarätig besetzte Serie so mies ist?
Mehr dazu in Carins Blogpost: https://carinmueller.de/blog/2022-05-23/was-soll-das-picard-staffel-2
Doch dann geht es Schlag auf Schlag: Mary Cronos’ Hexenfluch aus der letzten Folge wurde eingebaut und eine Biografie für die Ermittlerin gebastelt.
Allerdings: Der Hund braucht einen Namen! Sachdienliche Hinweise bitte an uns. Als Kommentar im Blog, über die Sozialen Medien oder per Mail an [email protected]! Wir brauchen euch.
Erwähnte Bücher:
Wer einen Roman geschrieben hat, hat zwar ein Manuskript, aber noch lange kein fertiges Buch. Dafür sind noch viele weitere Schritte nötig: Lektorat, Korrektorat, Coverdesign, Buchsatz … Weil kaum jemand alles kann (beim Thema Lektorat und Korrektorat ist es auch nicht empfehlenswert) und nicht immer ein Verlag dahintersteht, der sich darum kümmert, gibt es Menschen, die einzelne Aspekte übernehmen. Carin und Christian unterhalten sich heute mit Mary Cronos über die unterschiedlichen Dienstleistungen für Autor*innen – denn davon bietet sie eine ganze Menge an.
Die erfolgreiche Autorin, die zusammen mit Jan Gießmann in Episode #41 »Spiritus Daemonis« im Saloon zu Gast war, ist geradezu ein Ein-Frau-Universalgenie und hat u.a. folgende Buchdienstleistungen im Portfolio:
Die Saloon-Crew ist tief beeindruckt und fragt sich ernsthaft, wie ein einzelner Mensch, diese Energieleistung schaffen kann und dabei auch noch Zeit für den Podcast und ein nicht näher genanntes, geheimnisvolles Großprojekt hat (über das zu einem späteren Zeitpunkt gesprochen wird). Mit dem Großprojekt ist übrigens NICHT »FaKriRo« gemeint, eine Plattform, die engagierten Selfpublisher*innen ein schickes Schaufenster auf der Frankfurter Buchmesse und einen Online-Buchladen bietet.
Mary und ihre Dienstleistungen im Netz:
Erwähntes Buch:
Jan Gießmann: Beastseller – Monomythos 1
Vielen Dank für das – für Saloon-Verhältnisse – überwältigende Echo auf Episode 68 »Wir plotten einen Krimi«. Scheinbar haben da viele Hörer*innen eine starke Meinung zu diesem Projekt. Die Tresencrew ist entzückt und stürzt sich mit Elan in die nächste Runde. Speziell Christian ist kaum zu bändigen und notiert auf einem ausgefuchsten Denkbrett alle möglichen Ideen und setzt sie in Relation zueinander. Carin kann dabei nur staunend und etwas überfordert zusehen und fragt sich, wann Papyrus Autor https://www.papyrus.de/ endlich den Saloon finanziell unterstützt – bei so viel Werbung …
Trotz Christans »Schriftstellermomenten«, die zu einer buchstäblich ernüchternden Erkenntnis geführt haben, geht es in der Geschichte voran. Das Opfer hört auf den Namen Granny Smith! Ist sie ein Apfel? Oder nutzt sie ein Pseudonym? Warum kann sie posthum über ihren kapriziösen Kater kommunizieren und ist Jona Gold der oder die Richtige, um den Fall aufzuklären? Es gibt noch einiges zu tun.
Habt ihr Lust auf mehr? Dann schreibt uns eine Nachricht auf unseren Social Media-Kanälen oder eine eMail an [email protected]! Wir brauchen euch.
Rena Fischer schreibt erfolgreiche Jugend-Fantasy-Romane und mischt neuerdings auch im Bereich der zeitgenössischen (Erwachsenen)Literatur ordentlich mit. Carin und Christian wollten im Gespräch mit ihr wissen, wie es sich so als Grenzgängerin zwischen den Buchwelten anfühlt:
Renas Website: https://www.renafischer.com/
Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=Sm9zAw4A3RA
Erwähnte Bücher:
Dinge, die man kategorisch im Leben ausschließt, haben die unschöne Angewohnheit immer wieder aufzutauchen. In Carins Fall ist es die Aussage »nie wieder zu zweit einen Roman zu schreiben«. Mehr als zehn Jahre hat sie an dieser Prämisse festgehalten, bis Christian ihr vor einiger Zeit einen Floh ins Ohr gesetzt hat. Sie hat ihn ignoriert. Monatelang. Doch heute kam er wieder raus. Und was dann passierte, könnt ihr in dieser Folge nachhören.
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Carin hat zum Thema Zusammenarbeit unter Autor*innen auch einen aktuellen Artikel auf ihrem Blog.
Für viele Bücherwürmchen klingt Lektor wie ein Traumjob. Den ganzen Tag die Nase in Bücher (oder Manuskripte) stecken und ab und zu den nächsten großen Bestseller entdecken. Auch wenn sie es eigentlich besser wissen, hingen auch Carin und Christian insgeheim immer noch dieser romantischen Vorstellung nach. Doch um sich selbst und allen Hörer*innen einen Realitäts-Check zu verpassen, haben sie sich für die heutige Episode jemanden eingeladen, der sich damit besser auskennt: Eileen Sprenger, Lektorin Digitales Programm bei Bastei Lübbe.
Eileen erzählt, wie man Lektorin wird und dass sie sich selbst eigentlich eher als Produkt- oder Projektmanagerin empfindet. Sie berichtet wie der Ablauf ist vom ersten Pitch einer Idee bis zum fertigen Roman im Buchhandel. Und sie räumt ein für alle Mal mit der Vorstellung auf, dass Lesen ihre zentrale Tätigkeit ist. Das findet nämlich tatsächlich meist erst nach der normalen Arbeitszeit statt. Schade eigentlich.
**Erwähnte Bücher: **
Kleine Anmerkung: Wir haben die Show an dem Tag aufgenommen, als Sturmtief Ylenia über Deutschland tobte – das hatte leider an manchen Stellen Auswirkungen auf die Tonqualität.
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