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Es sind wirklich surreale, beängstigende Zeiten, in denen wir derzeit alle leben. Die Corona-Krise macht auch vor dem literarischen Saloon nicht halt, doch Carin und Christian stehen weiterhin wacker für euch hinterm Tresen.
In Episode 18 geht es vor allem ums Mutmachen. Wie geht man am besten mit der Situation um? Zuhause bleiben und Bücher lesen. Oder den wunderbaren Artikel von Zukunftsforscher Matthias Horx: Die Welt nach Corona
Nach den reinen Plauderfolgen der letzten Wochen werden im Saloon diesmal tatsächlich wieder handfeste Lesetipps serviert!
Deutschland im Corona-Lockdown, doch an den Mikrofonen des Literarischen Saloons läuft alles wie gehabt. Christian sitzt im Berliner Dachjuche, Carin im Frankfurter Hochparterre – und auch wenn die Datenleitung zwischen beiden Standorten manchmal etwas fragil ist, (Corona)Viren wurden bislang noch nicht übertragen.
Eigentlich sollte es in Episode 17 um die Leipziger Buchmesse gehen, die jedoch – wie fast alle Veranstaltungen derzeit – dem Virus zum Opfer gefallen sind. Oder dem gesunden Menschenverstand, denn es ist sicher schlauer, wenn wir im Augenblick alle möglichst brav daheim bleiben. Das ist für misantropische Wortschaffende ohnehin kein großes Problem. Carin ist ja quasi in Dauerquarantäne und muss sich gar nicht groß umstellen … Mehr dazu gibt’s auch in ihrem aktuellen Blogpost Corona – Apokalypse oder Chance.
Statt um die Buchmesse und um Bücher geht es in dieser Episode nun vor allem um die Menschen hinterm Saloon-Tresen. Wer verbirgt sich hinter den Namen (und wie viele sind es wirklich)? Warum machen Pseudonyme Sinn? Woher kommt die überbordende Fantasie? Und warum ist Carin verdammt froh, dass Podcasts keine Live-Shows sind?
All diese Fragen werden ausführlich beleuchtet und dann wird es wirklich unheimlich: Es geht um Träume – um Zombiebräute und Uli Hoeneß als Dackelzüchter.
Episode 16 ist eine Trostfolge für alle Menschen, die ab und zu mal an sich, an den Aufgaben oder auch am Leben scheitern. Also für alle! Doch Carin und Christian haben sich ganz besonders ihren Kollegen der schreibenden Zunft angenommen, die dort wird ganz besonders exzessiv gescheitert. Im Regelfall jedoch unnötig.
Es beginnt mit der Wikipedia-Definition von “Scheitern”, die Carin nur in Teilen gelungen findet, da der Fokus zu sehr auf dem vermeintlichen Versagen liegt. Sie hält es lieber mit dieser Weisheit:
„Erfolg ist die Fähigkeit, von Misserfolg zu Misserfolg zu schreiten, ohne die Begeisterung zu verlieren.“
Winston ChurchillDesweiteren zitiert Christian Eckart von Hirschhausen, der in der “Enttäuschung” das Ende einer Täuschung sieht, wobei es ja eigentlich eher die “Ente einer Täuschung” ist, wie Carin findet, doch diese philosophisch-alberne These muss erst noch unterfüttert werden.
Das gilt nicht für den von Christian neuentwickelten Begriff des “Plot-Darwinismus”, der zweifellos Eingang in alle relevanten Schreibratgeber finden wird: Ideen, die es wert sind, zu überleben und irgendwann einmal in Buchform verewigt zu werden, kann man sich auch auf ewige Zeiten merken! Diejenigen, die man vergisst, waren es auch nicht wert!
Und ganz wichtig: Erfolg kommt praktisch NIE einfach so über Nacht!
„Ich habe dreißig Jahre gebraucht, um über Nacht berühmt zu werden.“
Harry BelafonteDisclaimer: Diese Episode kann Spuren von Corona und eine gewaltige Portion Klugscheißeritis enthalten!
Buch-Fetischisten müssen diesmal wirklich tapfer sein, denn in der aktuellen Episode unterhalten sich Carin und Christian ausschließlich über Fernsehserien, aber hey: Nur die Geschichte zählt! Und auch hinter TV-Produktionen stehen talentierte Autoren, die sich grandiose Drehbücher ausdenken.
Viel Spaß!
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Heute in zehn Tagen ist der wichtigste Feiertag der Floristen und Schokoladenhersteller – zumindest nach Aussage von Christian, der den Valentinstag offensichtlich nur so mitteltoll findet. Carin braucht die institutionalisierte und kommerzialisierte Liebesbekundung zwar auch nicht, ist aber ansonsten IMMER für die Liebe!
Deshalb dreht sich auch in Episode 14 alles um dieses großartige Gefühl – auch wenn ihr euch zunächst auf eine etwas längere Begriffsanalyse von unserem Cowboy einstellen müsst. Danach geht es aber zackig zur Sache. Ihr erfahrt, warum William Shakespeare und Barbara Noack gleichermaßen wichtig für den mordernen Liebesroman sind – zumindest nach Meinung des Saloongirls. Sie verrät auch, wer sie zum Schreiben inspiriert hat und wer nicht.
Viel Spaß!
Im literarischen Saloon schaut man heute weit über den Tellerand hinaus – in ferne, zumindest aber fremde Welten! Fantasyfuchs Christian ist dabei ganz in seinem Element, während Carin zwischen zwei Buchdeckeln lieber solide in vertrauten Gefilden weilt. Aber sprecht sie besser nicht auf ihre TV-Leidenschaft an. Da stößt sie in Galaxien vor, die nie zu vor ein Saloongirl betreten hat …
Gute Vorsätze können ja eigentlich immer erst dann entstehen, wenn es die Einsicht gibt, dass Dinge vielleicht nicht ganz so gut gelaufen sind, oder? So gesehen ist es nur konsequent, dass sich Carin und Christian in der ersten Folge des neuen Jahrzehnts auch über das letzte Jahr unterhalten. Was ist gut gelaufen, was ist ausbaufähig und wohin soll der Weg gehen?
Christian möchte euch besonders den Phantastischen Montag ans Herz legen – was es damit auf sich hat, erfahrt ihr natürlich im Podcast – und auf der Facebook-Seite!
Carin hat übrigens auf ihrer Website einen Blogpost zu ihren Lesehighlights 2019 geschrieben. Hier könnt ihr ihn nachlesen.
Was für ein Fest, dass in diesem Jahr Heiligabend ausgerechnet auf einen #SaloonDienstag fällt! Aus diesem Grund haben Carin und Christian eine lupenreine Weihnachtsfolge mit vielen Gästen und noch mehr Geschichten für euch.
Geschenke gibt’s übrigens auch! Verratet uns in den Kommentaren auf unserer Website (www.literarischer-saloon.de) oder in den sozialen Medien (Facebook und Instagram) euer schönstes Weihnachtsgeschenk oder eine schöne Weihnachtsanekdote. Unter allen Kommentierenden verlosen wir zwei üppig gefüllte Überraschungspakete! Wenn ihr wollt, dann verwendet doch die Hashtags #SaloonWeihnacht oder #WeihnachtsSaloon und verratet uns dabei auch bitte, für welches Paket ihr in den Lostopf hüpft!
Vielen Dank dafür! Ihr seid großartig!
Besinnlichkeit stellt sich nur schwer ein, wenn die Technik streikt, deshalb waren Carin und Christian beim fünften Versuch (der schließlich geklappt hat!), die Adventsfolge aufzunehmen, schon ein wenig mit den Nerven durch. Da kann es schon passieren, dass der Nikolaus zu DHL und die “Stirb langsam”-Reihe nach Ostern verortet werden …
Schräger Humor, flapsige Kommentare garniert mit Krümelmonster-Geräuschen (vielen Dank dafür, liebe Kirsten!) und ein Hauch von Weihnachtsstimmung – das ist Episode 10 aus dem Saloon!
Eine schöne Adventszeit noch!
PS: Es kann sein, dass mehr Filme als Bücher erwähnt wurden …
Podcaster am Rande des Nervenzusammenbruchs! Himmel hilf – diese Aufnahme hatte es in sich! Bis wir die Weihanchtsfolge im Kasten hatten, brauchte es FÜNF Anläufe! Immer wieder gab die mysteriöse Verbindung zwischen Frankfurt und Berlin auf und Carin konnte Christian nicht mehr hören.
Die ersten vier Versuche hört ihr in dieser Sonder-Episode – die tatsächlich nur für Hardcore-Fans mit stahlharten Nerven geeignet ist. Und sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt. Die richtige Weihnachstfolge gibt’s dann ab dem 10. Dezember zum regulären #PodcastDienstag!
Viel Spaß bei diesem Epic Fail à la Saloon & howdy allerseits.
PS: Wir sind gar nicht erst zu Buchnennungen gekommen …
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