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Du willst deinen Job eigentlich nicht kündigen. Es gibt gute Gründe zu bleiben – und trotzdem gibt es Situationen, Strukturen oder Entscheidungen, die dich immer wieder an deine Grenzen bringen.
Wie kannst du in einem System bleiben, das du nicht grundlegend verändern kannst, ohne dich dabei ohnmächtig zu fühlen?
Genau dieser Frage gehen Tanja und Birgit in dieser Folge nach. Es geht nicht darum, sofort alles hinzuschmeißen oder das System zu verlassen. Sondern darum, einen gesunden Umgang mit dem zu finden, was sich nicht verändern lässt.
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
• Warum ein ehrlicher Reality-Check der erste Schritt sein kann: Kann ich wirklich nichts verändern?
• Wie du persönliche Kränkungen von strukturellen Problemen unterscheiden kannst
• Warum unser eigenes Narrativ beeinflusst, wie wir mit schwierigen Situationen umgehen
• Wie die Disney-Methode helfen kann, eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten – als Träumer, Realist und Kritiker
• Was passiert, wenn du deine bisherigen Handlungsmöglichkeiten einmal bewusst erweiterst
• Warum Selfcare nicht nur bedeutet, sich etwas Gutes zu tun, sondern auch zu prüfen, was tatsächlich wirksam ist
🧠 Die zentrale Frage der Folge:
Wie müsste ich sein und handeln, damit mir das, was gerade passiert, weniger Sorgen bereitet – oder ich vielleicht sogar anders damit umgehen kann?
Denn manchmal liegt die Veränderung nicht darin, das System zu verlassen. Sondern darin, die eigene Position darin zu verändern.
🎙️ Fazit der Folge:
Du musst nicht immer das System verändern, um wieder handlungsfähig zu werden.
Am Ende geht es darum, die eigene Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen: Ich bin nicht nur jemand, mit dem etwas passiert. Ich bin Entscheider.
💬 Was nimmst du mit?
Vielleicht lohnt sich ein genauer Blick: Was kann ich tatsächlich verändern? Was muss ich akzeptieren? Und wo habe ich mehr Handlungsspielraum, als ich gerade denke?
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Chronische Schmerzen beeinflussen nicht nur den Körper, sondern oft auch das gesamte Leben. Doch wie kann ein hilfreicher Umgang mit anhaltenden Schmerzen gelingen?
In dieser Podcast-Folge sprechen Birgit und Tanja über die Ursachen und Auswirkungen chronischer Schmerzen, die Bedeutung des Nervensystems und praktische Strategien für den Alltag. Sie zeigen, warum Schmerz individuell erlebt wird und wie Stress, Gefühle und Aufmerksamkeit die Schmerzwahrnehmung beeinflussen können.
Außerdem erfährst Du, wie die bewusste Nutzung der fünf Sinne dabei helfen kann, den Fokus zu verändern und das Nervensystem zu entlasten. Die beiden sprechen über Akzeptanz, den Umgang mit Hilflosigkeit und darüber, wie kleine Schritte wieder mehr Freude und Lebensqualität ermöglichen können.
In dieser Folge:
✅ Was chronische Schmerzen beeinflusst
✅ Warum Stress Schmerzen verstärken kann
✅ Die 5-Sinne-Übung zur Nervensystem-Regulation
✅ Hilflosigkeit hinterfragen und neue Handlungsmöglichkeiten entdecken
✅ Akzeptanz als wichtiger Schritt im Umgang mit Schmerz
✅ Kleine Veränderungen mit großer Wirkung
✅ Somatic Experiencing (SE) als unterstützender Ansatz
✅ Eine Atemübung zur Stressreduktion und Aktivierung des Parasympathikus
Eine Folge für alle, die besser verstehen möchten, wie chronische Schmerzen entstehen, was im Nervensystem passiert und welche praktischen Möglichkeiten es gibt, den Alltag wieder aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.
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Chronische Schmerzen können den ganzen Alltag bestimmen. Rückenschmerzen, Migräne, Reizdarm oder Nervenschmerzen – wenn der Schmerz nicht mehr verschwindet, richtet sich die Aufmerksamkeit oft nur noch auf das Leiden. Doch was, wenn Schmerzen mehr sind als nur ein körperliches Symptom?
In dieser ersten von zwei Folgen sprechen Tanja und Birgit darüber, welche Rolle unser Nervensystem bei chronischen Schmerzen spielen kann und warum es sich lohnt, den Blick zu erweitern. Sie teilen Erfahrungen aus ihrer Praxis und zeigen, weshalb es wichtig ist, Schmerzen ernst zu nehmen – auch dann, wenn medizinisch keine eindeutige Ursache gefunden wird.
Wichtig: Diese Folge ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Lass chronische oder wiederkehrende Schmerzen immer ärztlich abklären. Erst wenn körperliche Ursachen untersucht wurden, kann der Blick auf weitere Zusammenhänge hilfreich sein.
In dieser Episode erfährst du:
✨ Warum chronische Schmerzen etwas anderes sind als akute Schmerzen.
✨ Weshalb sich deine Aufmerksamkeit immer stärker auf den Schmerz richten kann.
✨ Welche Rolle ein dauerhaft angespanntes Nervensystem bei Beschwerden wie Rückenschmerzen, Migräne oder Reizdarm spielen kann
✨ Weshalb es sich lohnt, die Signale deines Körpers neugierig statt verurteilend zu betrachten.
🎙️ Unser Impuls:
Schmerzen sind immer real und verdienen es, ernst genommen zu werden. Manchmal erzählt dir dein Körper eine Geschichte, die weit über das eigentliche Symptom hinausgeht. Wenn du beginnst, ihm zuzuhören, können sich neue Perspektiven eröffnen.
💬 Reflexionsfrage für dich:
Was möchte dein Körper dir vielleicht schon seit Längerem mitteilen?
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Machst du dir selbst ständig Druck? Hast du das Gefühl, nie gut genug zu sein – egal, wie viel du leistest? Vielleicht erfüllst du Erwartungen, die nie wirklich deine waren.
In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber, warum wir uns oft selbst am stärksten unter Druck setzen und wie fremde Erwartungen unser Denken und Handeln beeinflussen. Du erfährst, wie du deinen inneren Kritiker besser verstehst, selbst gesetzte Maßstäbe hinterfragst und dich Schritt für Schritt von unnötigem Perfektionismus und Selbstzweifeln lösen kannst.
In dieser Episode erfährst du:
✨ Warum du deine Erwartungen regelmäßig hinterfragen solltest.
✨ Wie du erkennst, welche Ansprüche wirklich zu dir gehören.
✨ Weshalb dein innerer Kritiker oft lauter ist als nötig.
✨ Warum Widerstand ein Zeichen dafür sein kann, dass du nach fremden Maßstäben lebst.
✨ Wie es gelingt, mit mehr Selbstmitgefühl statt Selbstkritik durchs Leben zu gehen.
„Wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dumm zu sein.“
Ein kraftvoller Impuls, dich nicht länger an Maßstäben zu messen, die gar nicht zu dir passen.
🎙️ Unser Fazit:
💬 Reflexionsfrage für dich:
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Wenn man zwei verschiedenen Herren dient – zwischen Erwartungen, Rollen und dem Wunsch, allem gerecht zu werden
Manchmal fühlt es sich an, als müsste man sich klonen, um allem gerecht zu werden.
Genau darüber sprechen Tanja und Birgit in dieser Folge. Denn oft geht es nicht nur um Zeitmanagement, sondern um viel tiefere Themen: Erwartungen, Identität, Begrenzung – und die Frage, wie wir mit all unseren Rollen umgehen.
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
🧠 Zentrale Erkenntnis:
Hinter diesem inneren Zerreißen steckt oft die Frage:
✨ Vielleicht liegt die Antwort nicht darin, perfekt alles zu schaffen –
Tanja bringt dabei noch eine andere Perspektive ein:
Vielleicht darf man auch dankbar darauf schauen, dass man sich bewusst für mehrere Lebensbereiche entscheidet – weil genau darin Lebendigkeit liegt.
🎙️ Fazit der Folge:
Entscheidungen müssen nicht endgültig sein.
💬 Was du mitnimmst:
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Hilflosigkeit – wenn du das Gefühl hast, nichts tun zu können
Hilflosigkeit ist ein Gefühl, mit dem viele Menschen ungern in Kontakt kommen.
Tanja beschreibt, dass sie durch ihre starke Selbstwirksamkeit selten in Resonanz mit Hilflosigkeit geht – und trotzdem kennt auch sie diese Zustände.
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
Warum Hilflosigkeit ein zutiefst subjektives Gefühl ist – und selten eine objektive Tatsache
Was hinter dem Konzept der „erlernten Hilflosigkeit“ steckt
Wie manche Menschen dauerhaft in einer Art innerem Freeze leben
Warum Hilflosigkeit oft mit dem Gefühl von „Ohnmacht“ verbunden ist – also dem Erleben, keine Macht zu haben
Wieso diese Haltung manchmal sogar unbewusst „bequem“ sein kann
Und warum es fast immer Menschen, Wege oder Unterstützung gibt – auch wenn wir sie gerade nicht sehen
🧠 Zentrale Erkenntnis:
✨ Was dir helfen kann:
Hilflosigkeit lässt sich Schritt für Schritt hinterfragen – und auch durch kleine bewusste Entscheidungen verändern.
Zum Beispiel:
Ein bewusstes „Ja“, obwohl ein Teil von dir Angst hat
🎙️ Fazit der Folge:
📚 Weiterführende Studie:
Martin Seligman – Learned Helplessness:
💬 Was du mitnimmst:
Vielleicht die Erkenntnis, dass du mehr Handlungsspielraum hast, als du gerade denkst.
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Was bedeutet Demut eigentlich wirklich?
Und wie hängt sie mit Mut zusammen – zwei Begriffe, die auf den ersten Blick so unterschiedlich wirken und doch enger verbunden sind, als man denkt?
Tanja und Birgit nähern sich in dieser Folge einem Begriff, der oft missverstanden wird. Demut hat nichts mit Kleinmachen zu tun – sondern mit einem klaren Blick auf das, was ist.
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
Warum Demut bedeutet, anzuerkennen, was wirklich in deiner Verantwortung liegt – und was nicht
Wie Grenzen (körperlich, mental, emotional) Teil unseres Lebens sind
Wieso Demut nicht heißt, diese Grenzen anzuklagen, sondern sie gelassen zu akzeptieren
Wie eine demütige Haltung hilft, sich selbst in Relation zur Welt zu sehen
Warum wir nicht alles kontrollieren, verändern oder beeinflussen können
Und wie aus dieser Akzeptanz echte Gestaltungsfreude entstehen kann
🧠 Zentrale Erkenntnis:
✨ Die Verbindung zu Mut:
Für Tanja gehört zur Demut auch das Thema Eigenverantwortung.
Birgit bringt es auf den Punkt:
Demut sorgt dafür, dass dein innerer Raum gesund abgesteckt ist –
🌿 Ein Gedanke, der diese Folge wunderbar ergänzt:
„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Wir fragen uns: Wer bin ich, dass ich brillant, großartig, talentiert und fabelhaft sein sollte?
Wer bist Du, es nicht zu sein?“
🎙️ Fazit der Folge:
💬 Was du mitnimmst:
Links zur Folge:
Orginaltext von Nelson Mandela bei seinem Amtsantritt 1994.
Übersetzung der Rede von Nelson Mandela (Netzfund)
Was ist Mut eigentlich genau?
Birgit und Tanja stellen schnell fest: Mut wirkt oft schwammig beschrieben. Reicht es wirklich, „etwas trotz Angst zu tun“? Oder steckt mehr dahinter?
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
Ob Angst die Voraussetzung für Mut ist – oder nur der Rahmen, in dem Mut entsteht
Warum Mut vielleicht gar nicht ohne innere Bereitschaft existieren kann
Wer eigentlich entscheidet, was mutig ist
Welche Rolle Selbstvertrauen spielt: Traue ich mir das zu? Will ich das wirklich?
Warum Mut immer auch mit Handlung (oder bewusster Nicht-Handlung) zu tun hat
Und weshalb Akzeptanz – selbst wenn es schiefgeht – ein echter Schlüsselmoment ist
🧠 Eine wichtige Erkenntnis:
✨ Der Wendepunkt:
🎙️ Fazit der Folge:
💬 Was nimmst du mit?
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Warum entstehen Erwartungen eigentlich? Und ab wann fühlen sie sich für unser Gegenüber nicht mehr wie Nähe, sondern wie Druck an?
Tanja und Birgit schauen in dieser Folge genau hin: Was liegt eigentlich darunter, wenn aus einem Wunsch eine Erwartung wird? Und warum fühlen sich manche Aussagen für andere „erschlagend“ an, obwohl sie gut gemeint sind?
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
Wie Bedürfnisse entstehen – und warum sie zutiefst individuell sind
Worin der entscheidende Unterschied zwischen Bedürfnissen und Erwartungen liegt
Warum Erwartungen immer eine zweite Person ins Spiel bringen
Wann der Kipppunkt erreicht ist, an dem Wünsche zu Druck werden
Weshalb Erwartungen erlaubt sind – aber nicht garantiert erfüllt werden
Was der eigentliche Wunsch hinter einem Bedürfnis ist
Und warum der Versuch, andere zu verändern, schnell in Richtung Erziehung führt
🧠 Zentrale Erkenntnis:
✨ Beziehung auf Augenhöhe bedeutet:
🎙️ Fazit der Folge:
💬 Nimmst du etwas mit?
Empfehlung
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Loslassen klingt einfach. Ist es aber selten.
In dieser Folge nähern sich Tanja und Birgit dem Thema von einer ungewohnten, ehrlichen Seite. Sie sprechen darüber, warum Loslassen nicht im Moment der Überforderung passiert – und weshalb der Gedanke „Ich kann gerade nichts tun“ eine gefährliche Sackgasse sein kann.
Wenn wir im Freeze sind, ist unsere Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Doch daraus zu schließen, dass wir grundsätzlich hilflos sind, hält uns in alten Mustern gefangen – und in der Abhängigkeit früherer Entscheidungen.
🙋♀️ In dieser Folge geht es um:
Was Loslassen wirklich bedeutet (und was nicht)
Warum man etwas „haben“ muss, um etwas anderes loslassen zu können
Weshalb ungünstige Muster vor dem Stress verändert werden dürfen
Warum Resilienz nicht im akuten Stress trainiert wird
Welche Rolle Entscheidung, Wunsch und Vorstellungskraft spielen
Und warum echte Veränderung immer mit Handlung beginnt
🧠 Zentrale Erkenntnis:
✨ Was es dafür braucht:
Den ehrlichen Wunsch nach Veränderung
Eine innere Vorstellung davon, wie es sich stattdessen anfühlen soll
Offenheit für eine neue Realität
Und den Mut, ins Handeln zu kommen – nicht perfekt, aber bewusst
🎙️ Fazit der Folge:
💬 Nimmst du etwas mit?
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