In Folge 185 des Podcasts „Der professionelle Bauablauf“ erklärt Andreas Scheibe anhand eines Praxisfalls, warum Handwerksbetriebe ausschließlich störungsorientiert dokumentieren müssen, um die vielen unproduktiven Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter – wie lange Wege zu Sanitäranlagen – rechtssicher vergütet zu bekommen. Er zeigt, wie selbst ein vermeintlich kleiner „Pinkelnachtrag“ zu einem fünfstelligen Anspruch werden kann und warum solche Beispiele stellvertretend für zahlreiche weitere Störungen stehen, die Handwerker oft nicht bemerken, aber konsequent abrechnen müssen, um wirtschaftlich stabil zu bleiben.
Andreas Scheibe und sein Team zeigen dir, wie du dich als Handwerksbetrieb sicher gegen die halbwissenden Argumentationen der Auftraggeberseite wehren und das abrechnen kannst, was dir zusteht.