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Steffi Jones ist gut gelaunt und zufrieden mit sich, als wir den Podcast mit ihr aufzeichnen. Sie ist eine Frau, die etwas zu sagen hat und der man zuhört. Gerade hat sie für den US-Sender ESPN die Fußball-EM als Expertin kommentiert, und noch immer hört man die Begeisterung in ihrer Stimme, wenn sie über ihren Sport spricht und welchen Push die EM gebracht hat. Sie mag die Vergleiche und Wertungen zwischen Männern und Frauen nicht. Eine messbare Größe für sie sind die Anfänge des Fußballs der Frauen, wo er heute steht und wie er im Vergleich zu anderen Nationen steht. Die Prämien sollten verbandsintern gleich sein, kritisiert Steffi Jones die ungleiche Ausschüttung nach der EM.
Hier gibt es die aktuellen Folgen des SPOBIS Podcasts: https://sites.sponsors.de/spobis-podcast/. Am besten gleich reinhören oder runterladen und abonnieren, um keine Folge zu verpassen!
Managern in der Bundesliga. Das Gesicht beim FC St. Pauli ist Präsident Oke Göttlich, aber im Gespräch mit dem Geschäftsleiter Wirtschaft des FC St. Pauli wird deutlich, warum der Titel berechtigt ist. Zwar wurde das vergangene Geschäftsjahr 2020/21 Corona bedingt mit einem Konzernverlust abgeschlossen. Das Ergebnis ergab bei den Gesamterträgen einen Umsatz in Höhe von 39,05 Mio. Euro. Ein Lichtblick ist allerdings die Vermarktung, die der Verein in Eigenregie führt. „Es ist die Suche der Balance zwischen Kommerz und den Werten, die der Verein für sich ausgemacht hat, die auch die Fans fordern“. Bernd von Geldern spricht von einer Versöhnung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und erzählt, wie er seine 150 Mitarbeiter motiviert und wie die Ideen gemeinsam mit den Partnern entstehen.
Um noch mehr Tempo in Entscheidungen zu bringen, wurden beim FC St. Pauli strukturelle Änderungen in den Gremien vorgenommen. Die Bereiche Sport und Wirtschaft wurden gestärkt. „Es geht beim FC St. Pauli nicht immer um den letzten Euro, aber auch wir müssen uns Gedanken machen. LED-Leuchten oder einen Mittelstürmer, im besten Fall beides und daran arbeiten wir.”
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Ein Gespräch mit Ewald Lienen ist etwas Besonderes. Man sollte schon genau zuhören und seine Hausaufgaben machen, bevor man ihn trifft. Aus Pressekonferenzen ist bekannt, dass seine Antwort auf eine vermeintlich einfache Frage schon mal zehn Minuten dauern kann. Ewald Lienen ist Kommunikation wichtig, sie transportiert Informationen und dient im besten Fall zur Lösung von Problemen.
SPOBIS Podcast „Sports, Business & Players“ mit Handball-Visionär und Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning.
Hanning setzt auf eine ganzheitliche Ausbildung. 600 000 Euro investieren die Füchse in den Nachwuchs, um die DNA des Clubs und die damit verbundene Identifikation zu fördern. „Bei uns liegen die jungen Spieler neben den Profis beim Physio, die Trainingsmöglichkeiten sind die gleichen. Ich verlange auch von unseren Profis, dass sie den jungen Menschen auf Augenhöhe begegnen, sonst passen wir nicht zusammen.“
In der neuen SPOBIS Folge „Sports, Business & Players“ spricht Bob Hanning über seine Vision, wie er junge Spieler aus der Komfortzone holt und welche Möglichkeiten die Partnerschaft der HBL mit der Streamingplattform S Nation Media bietet. Hier gibt es die aktuellen Folgen des SPOBIS Podcasts: https://sites.sponsors.de/spobis-podcast/. Am besten gleich reinhören und abonnieren, um keine Folge zu verpassen!
18 Millionen Menschen saßen 1995 gebannt vor den TV- Geräten, als der Gentleman Henry Maske gegen Graciano “Rocky” Rocchigiani im Rückkampf boxte. Ein Höhepunkt des Box-Booms.
Mit sechs Jahren kam Henry Maske zum Boxen. Der Gentleman beendete seine Karriere 1996 mit einer Niederlage gegen Virgil Hill. 2006 stieg er abermals gegen seinen damaligen Bezwinger in den Ring. Es war sein 31. Sieg im 32. Profikampf – sein allerletzter.
„Zwischen zweifeln und verzweifeln gibt es im besten Fall einen extrem großen Unterschied. Zweifel war für mich extrem wichtig. Niederlagen haben mich zum Zweifeln gebracht, glücklicherweise nie zum Verzweifeln”, sagt der Henry Maske selbstreflektiert.
Henry Maske hat den Boxsport salonfähig gemacht. Gemeinsam mit dem Fernsehsender RTL wurde an Konzepten gearbeitet, wie aus einem Kampf ein Spektakel werden kann. „Es war ja alles komplett neu. Wie mein Wettkampfmantel, der von Künstlern kreiert wurde. Die Musik, es sind Künstler aufgetreten, das Ganze wurde als Show mit knackigen Slogans und Trailern inszeniert. Wir, Wilfried Sauerland, Manfred Wolke, Axel Schulz und RTL mit Kai Ebel und Dr. Helmut Thoma waren ein gutes Team. Es gab kurze Wege und schnelle Entscheidungen.” Und plötzlich war der Sport nicht mehr halbseiden und schmuddelig, sondern zog Promis und Sponsoren an den Ring.
„Die Verantwortlichen in Deutschland bewerben sich gerne für Weltmeisterschaften, für die man dann einmalig ganz viel Geld ausgibt. Man könnte stattdessen auch ein dauerhaftes Event aufbauen und fördern, das dann vielleicht auch weltweit zu einer ikonischen Veranstaltung wird,“ sagt Christian Toetzke. Er hat unter anderem 1995 das Radrennen Cyclassics in Hamburg bekannt gemacht. Nur eine von vielen Sportgroßveranstaltungen, die seinem kreativen Kopf entsprungen sind. Und das führt auch zu der Frage, die sich Marco Klewenhagen heute im Podcast „Sports, Business & Players” stellt: Warum gibt es in Deutschland so wenige internationale Sportgroßevents? Es geht um Interessenskonflikte, Rahmenbedingungen und natürlich Geld, weiß Christian Toetzke.
„Ich kann nicht anders, als Vollgas zu geben,“ sagt der 36-jährige ehemalige Footballprofi. Von den Weinheim Longhorns zu den News York Giants, aus dem beschaulichen Viernheim an den Big Apple. Die Karriere von Markus Kuhn ist eine Reise, die 2006 mit Klinkenputzen bei amerikanischen Unis begann. „Gemeinsam mit meinem Vater und einer Highlight-DVD von meinen Spielen in Deutschland im Gepäck, habe ich mich bei einigen Unis vorgestellt.“ Und tatsächlich, Markus aus Germany hat es geschafft an der North Carolina State University angenommen zu werden.
Die ganze Geschichte, wie er sich vier Jahre in der NFL durchgebissen hat und wie er an seinem Karriereplan nach der aktiven Zeit als Sportler gearbeitet hat, erzählt er im SPOBIS Podcast „Sports, Careers & Pioneers“ mit Henrik Horndahl.
produziert von Maniac Studios
Im SPOBIS Podcast „Sports, Business & Players“ mit Marco Klewenhagen geht es um die Frage: Wie werden technische Innovationen die Werbevermarktung im Sport verändern? Von der sieben Meter Stadionbande mit Werbung des heimischen Bäckers hin zu digitalen Overlays und cloudbasierter Bandenwerbung für verschiedene Zielgruppen in unterschiedlichen Märkten. Was das überhaupt ist, wie es funktioniert, wie sich diese Innovationen auf die Vermarktung auswirken und wer davon profitieren kann, das alles klären wir in der neuen Podcast-Folge. Reinhören!
produziert von Maniac Studios
Nico Hülkenberg hat fast 200 Grand Prix Rennen auf dem Buckel und ist immer noch heiß, wenn er im Cockpit eines Formel 1 Boliden sitzt. Seinen ersten Vertrag hat er von Sir Frank Williams bekommen, an sein erstes Rennen 2010 in Bahrain hat er keine guten Erinnerungen, aber er hat sich der Aufgabe gestellt und sich seinen Traum als Formel 1 Pilot erfüllt. "Das Gefühl, wenn Auto und Fahrer verschmelzen ist einfach unbeschreiblich", sagt Nico. Im Podcast erzählt er, wie er sich auf die Rennen vorbereitet, über die Konkurrenz im Fahrerlager, wie wichtig das Team im Hintergrund ist und wie er gelernt hat immer ans Limit zu gehen. "Ich denke nicht über das Risiko nach, denn wenn du anfängst daran zu denken, verlierst du schon", sagt der frisch gebackene Vater, der seine Zukunft erstmal offen lässt, aber weiß, dass es etwas Spannendes sein wird, was da auf ihn zukommt. Eine Zukunft in der Indie Car Serie sieht er für sich jedenfalls nicht. Die ovalen Strecken findet eher abschreckend.
„Das Schwierigste im Sport ist, das richtige Talent zu entdecken", sagt Bernhard Peters, heute zu Gast im Podcast „Sports, Business & Players" mit Marco Klewenhagen. Als Nationaltrainer führte er die deutschen Hockeyherren zu mehreren Weltmeistertiteln. Jürgen Klinsmann wollte Peters 2006 als Sportdirektor, dazu ist es nie gekommen. Stattdessen heuerte der Diplom-Sportlehrer unter anderem bei der TSG Hoffenheim und beim HSV als Sportdirektor an. Im Gespräch versuchen Peters und Klewenhagen die Frage zu erörtern, ob Deutschland genügend Fußballstars hervorbringt. Von rund 2000 Kickern im Jugend- und Amateurbereich schaffen nur etwa zwei bis drei Prozent den Sprung an die Spitze. Das ist zu wenig, meint Peters: „Ich vermisse seit Jahren eine kreative Weiterentwicklung hin zu mehr Individualität.” Was er damit meint, wie sich das umsetzen ließe und warum Peters ein High Performance Sports Institut gegründet hat, erzählt er hier im Podcast.
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