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FFP2, MNS und OP-Maske – ein kurzer Überblick und Hintergrund-Bericht aus der persönlichen Perspektive von Hendrik Habermann (keine Rechtsberatung und ohne Gewähr!):
Die Welt ist ver-rückt – und alle brauchen Masken. Dabei gibt es ein paar kleine und gleichzeitig bedeutsame Unterschiede, die Ihr kennen solltet.
Die blauen oder grünen OP-Masken, die Chirurgen oder Zahnärzte tragen, sind ein Einweg-Medizinprodukt. Das heißt, sie dienen dazu Patienten oder Mitmenschen zu schützen und nicht den Träger der Maske. Wie bei jedem Produkt, das in der EU auf den Markt gebracht wird, muss man die Marktkonformität bestätigen (das macht man mit Hilfe des CE-Zeichens). Außerdem ist die Europäische Norm 14683 zu beachten.
Masken, die den Träger schützen sollen, sind kein Medizinprodukt, sondern man bezeichnet sie als Persönliche Schutzausrüstung (PSA). Die im Zusammenhang mit Covid-19 oft genannte Maske ist die FFP2-Maske. FFP2 (FFP = filtering face piece) ist der europäische Filterstandard, also die Schutzklasse. Davon gibt es drei (FFP1-FFP3) und je höher die Schutzklasse desto höher ist der Schutz. Bei FFP2 werden beispielsweise 94% von kleinen Partikeln (Atemluft mit Viren) gefiltert. Bei diesen Masken greift die Norm EN149. Wichtig hier: die Konformität bzw. die Prüfungen nach EN149 müssen von einer „benannten Stelle“ (das sind speziell ausgewählte Labore) bestätigt werden.
Selbstgenähte Masken oder Masken aus Baumwolle / Polyester sind weder ein Medizinprodukt noch PSA. Sie schützen insofern, dass sie Tröpfcheninfektion verhindert, das Berühren von Mund und Nase zumindest erschweren und auch andere Menschen automatisch auf Distanz halten. Aber sie haben eben keinen „offiziellen“ Schutzstandard. Deshalb sollten Sie auch nicht als Schutzmasken oder ähnlich bezeichnet werden (weil das als irrenführend und damit als abmahnfähig ausgelegt werden könnte).
Fast alle Masken werden in China produziert. Die Liefersituation ist mittlerweile fast unüberschaubar geworden: Die chinesischen Behörden haben die Exporte stark gedrosselt und zusätzliche Kontrollen von Masken und anderen Schutzartikeln eingeführt. Die Luftfrachtkapazitäten sind sehr knapp und mittlerweile vier- bis fünfmal so teuer wie gewöhnlich. Die rechtliche Situation in Deutschland ist alles andere als geklärt. Zu alledem kommen noch Berichte von Beschlagnahmen und „Umleitungen“ von bereits produzierten und bezahlten Waren in andere Länder.
Wir produzieren Mund- und Nasenmasken (ohne Zertifizierung!) selbst. In 13 verschiedenen Farben liefern wir Modelle (auch mit Logo) innerhalb von wenigen Tagen. Auch bei OP-Masken und FFP2-Masken helfen wir gerne weiter. Seid Ihr mit Masken noch nicht ausgestattet? Oder wollt Ihr Masken als Give Away oder als Ausstattung des eigenen Teams einsetzen? Sprecht uns an (02133 / 276030 oder [email protected]).
Wir freuen uns auf Euch. Bleibt gesund und bleibt gelassen!
Diese Folge wurde produziert von Image-Sells Podcast Media
In der IT gibt es einen bekannten Spruch: „garbage in – garbage out“. Und so ist das mit allem. Wenn man Gülle einfüllt, kommt nachher kein Champagner raus. Was ich sagen will: wenn man uns nicht gut auf unsere Aufgabe vorbereitet (und das bedeutet vor allem, das Ziel und wichtige Rahmenparameter definiert), dann können wir auch nicht wirklich gut liefern. So einfach ist das!
Und obwohl das jedem einleuchtet, wird es oft nicht richtig gemacht. Daher unsere Empfehlung: Checkliste beachten und Transparenz schaffen. Das heißt vor allem: vollständig, eindeutig, richtig und einfach kommunizieren:
- Was ist das Ziel? Welchen Wunschzustand sollen wir herbeiführen? Was ist nachher besser als vorher?
- Wer soll in die Handlung kommen? Wer und wie ist die Zielgruppe (gerne im Detail)?
- Welchen Gestaltungsrahmen gibt es? Welche Vorgaben und Beschränkungen sind zu beachten? Konkret:
o Wie viel Stück braucht Ihr?
o Welches Logo soll dargestellt werden? Gibt es dazu spezielle Details?
o Welche Lieferzeit ist einzuhalten?
o Wie hoch ist der maximal mögliche Artikelpreis / wie ist das Budget?
o Wohin soll geliefert werden und sind Liefer- und Verpackungsdetails zu beachten?
o Wie wird das Haptical verteilt bzw. eingesetzt?
- Habt Ihr schon eine Artikelidee? Wieso haltet Ihr diese für gut? Wurde zu dieser Idee schon einmal entwickelt? Wenn ja, was war das? Was wurde verworfen?
- Bitte gebt uns Definitionen und damit Eindeutigkeit: was versteht Ihr beispielsweise unter sportlich, schön, feminin etc.?
- Wie sieht der komplette Abwicklungs- und Entscheidungsprozess aus
- Gibt es sonst noch etwas, das wir wissen oder beachten müssen?
Habt Ihr schon eine Idee? Oder gibt es noch offene Fragen zum Briefing selbst? Immer her damit. Wir sind für Euch da unter [email protected] oder telefonisch unter 02133 / 276030.
Der Werbemittelpodcast von und mit Hendrik Habermann. Der Podcast für alle, die bei der Auswahl und beim Einsatz von Werbemitteln alles richtig machen wollen. Hier erfährst Du alles, von der Kreation und Gestaltung eines wirksamen Artikels über die Produktion bis hin zum erfolgreichen Einsatz. Bist Du bereit? Dann stell all Deine Sinne jetzt auf Empfang
Dieser Podcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
Habt Ihr Euch entschieden, welches Haptical für Euch den größten Nutzen bringen kann? Oder welche Idee Ihr in Form gießen wollt? Prima, dann geht es nun darum, wie Ihr am schnellsten an´s Produkt kommt.
Prinzipiell gibt es hier zwei Möglichkeiten (natürlich abhängig von ein paar Grundparametern): entweder Ihr greift auf bereits produzierte und damit ab Lager verfügbare Ware zurück. Oder wir starten für Euch eine individuelle Produktion.
Der Vorteil bei Lagerware ist, dass diese schnell und unkompliziert verfügbar ist (in der Regel von einem Lager aus der Mitte Europas). Die Artikel haben sich in der Regel bewährt, funktionieren und sind ausgereift. Kleinmengen sind möglich und das Aufbringen des Logos ist ebenfalls problemlos möglich.
Bei Sonderproduktion ist es etwas anders. Hier ist mit längeren Lieferzeiten zu rechnen (logisch – die Ware ist ja noch nicht fertig). Auch sind hier tendenziell deutlich höhere Mindestmengen zu erwarten. Die Entwicklung und Anpassung der Produkte ist langwieriger und teurer, auch die Möglichkeiten der Logoanbringung müssen mit der Entwicklung des Produktes immer extra geprüft werden.
Der riesige Vorteil der Sonderproduktion ist natürlich, dass das Produkt vollkommen individuell ist. Ihr seid damit also unvergleichbar, auf Gestaltungswünsche (beispielsweise im Hinblick auf Formen oder CI-Farben) kann Rücksicht genommen werden. Je nach Artikel und dem Einsatz von Kreativität, habt Ihr vielleicht sogar gemeinsam mit Eurer Agentur einen Artikel entwickelt, den es bisher noch gar nicht gab.
Welcher Weg ist zu wählen? Wie immer gilt: das kommt darauf an! Sprecht uns an und wir sorgen für maximale Wirkung. Alles klar? Dann her mit den Infos. Am besten per Email unter [email protected] oder per Telefon 02133/276030. Wir freuen uns auf Euch!
Diese Episode wurde produziert von Image-Sells Podcast Media
Wer etwas Haptisches produzieren lassen möchte, egal ob es sich um ein Kleid, ein Visitenkarte oder einen Kugelschreiber handelt, muss sich mit Farbe beschäftigen. Und zwar im Detail, denn Farbe ist nicht gleich Farbe.
Ein Rot kann beispielsweise hell, dunkel, blutrot, bordeaux oder fast rosa sein. Diese Begriffe grenzen die Auswahl zwar etwas ein, sind aber immer noch nicht eindeutig. Aber genau diese Eindeutigkeit ist wichtig, wenn später das geliefert werden soll, was auch bestellt wurde. Ansonsten gibt es Ärger. Oder was meint Ihr, wie Coca Cola reagieren würde, wenn ein bestellter Werbeartikel nicht im richtigen Coca Cola-Rot (welches könnte das sein?), sondern in einem abweichenden Rot-Ton geliefert würde?
Eine Lösungsmöglichkeit ist eine Farbdefinition über Farbcodes, beispielsweise über HKS oder Pantone. Man arbeitet dann mit industriell vorgemischten Farben oder setzt standardisierte Grundfarben in einem vorher definierten Mischverhältnis ein. In beiden Fällen kann man das Ergebnis (theoretisch) voraussagen.
In der Praxis ist das allerdings nicht ganz so einfach, weil die Wirkung eines Artikels nicht nur von den eingesetzten Farben, sondern auch vom zu bedruckenden Material, seiner Lichtdurchlässigkeit, der Oberflächenbeschaffenheit, der Temperatur, den Lichtverhältnissen und vielen anderen Faktoren abhängt. Das heißt konkret, dass die gleiche Farbe (also aus einem Farbtopf) auf zwei Artikeln völlig anders wirken kann. Das ist technisch leider nicht immer zu vermeiden.
Wenn Artikel oder Darstellungen nicht nur aus einer Farbe bestehen, beispielsweise bei einem fotorealistischen Farbmotiv oder bei Farbverläufen, dann sind die Definitionen nach Farbcodes nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen. Dann gilt wie so oft der Satz: „Kommt drauf an…“. Eine Umsetzung nach Euren Wünschen muss geprüft werden und vielleicht gibt es sogar technische Grenzen dafür.
Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Euch mit Eurem Produktionsdienstleister abstimmt und vorher ausführlich über die gewünschte Wirkung sprecht, ggf. auch die Vorgaben Eures Unternehmens („CI-Richtlinien“ oder „CI-guidelines“) austauscht. Sprecht uns am besten einfach an und lasst uns wissen, welches Ziel Ihr verfolgt und was Euch wichtig ist. Wir finden einen Weg!
Und wenn Ihr Euch für die psychologische Wirkung von Farben auf Gefühl und Verstand interessiert, dann seid schon mal gespannt: dafür wird es nämlich eine separate Folge geben.
Meldet Euch bei uns unter [email protected] oder per Telefon unter 02133/276033. Und natürlich freuen wir uns immer über Feedback oder über Eure Wünsche zu neuen Folgen.
Ach ja, eine Frage ist noch offen: die Farbdefinition des Coca Cola-Rot ist „Pantone 485c“!
Dieser Podcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
Werbemittel anschauen um Inspiration zu finden ist eine Sache. Selbst kreativ zu werden und wirkungsvolle und konversionstarke Ideen zu entwickeln, ist noch etwas schwieriger.
Drei Ansätze haben sich bei uns in der Praxis für die Entwicklung von kreativen Ideen bewährt:
Zum einen kann es hilfreich sein, einfach mal bewusst strategisch zu denken. Mit Strategie ist der Weg zu einem Ziel gemeint. Strategisches Denken ist demnach Denken in verschiedenen Wegen. Einige gute Ideen haben wir entwickelt, als wir uns bewusst für eine „Art die Sache zu machen“ entschieden haben, also uns das Denken aus einer bestimmten Perspektive verordnet haben. Das Strategiebuch von Rainer Hartmann hat uns hier gute Dienste geleistet.
In einem von uns selbst entwickelten Ansatz sind wir ähnlich vorgegangen. Wir haben uns gefragt, aus welchen Blickwinkeln man den Einsatz oder die Zuordnung von Hapticals beleuchten kann. Aus diesen Überschriften haben wir diverse Ideen extrahiert. Die Idee dazu kam uns übrigens bei dem Versuch, den mühsamen Kreativprozess zu strukturieren. Dies auch mit dem Ziel, dass ein Außenstehender uns immer als kreativ wahrnimmt, auch wenn wir für gute Ideen nur einen gut geordneten Prozess abarbeiten.
Zum guten Schluss gibt es denn ARIVA-Ansatz von Olaf Hartmann (mehr Infos in seinem Buch „Touch! Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing“). Dieses Modell unterteilt den Haptik-Effekt, der bei Give Aways besondere Bedeutung genießt, in fünf Wirkdimensionen: Aufmerksamkeit, Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Handlung.
Nun seid Ihr gefragt: seid kreativ, seid anders, und seid dabei immer emotional. Mit jedem bisschen Übung wird es einfacher. Und wenn Ihr Hilfe braucht: Wir sind für Euch da. Einfach Email schreiben ([email protected]) oder anrufen: 02133 / 276030.
Dieser Podcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
Wer die Vorteile von multisensualer Kommunikation für sich nutzen möchte, benötigt gute Ansprechpartner, Lieferanten und natürlich auch passende, wirkungsvolle hapticals. Und er braucht eine Idee, wie er sich zunächst einmal einen Überblick verschafft.
Einen Überblick über Produkte finden Unternehmer in zahlreichen Katalogen (diese gibt es immer noch oft als print und natürlich auch online) oder in Online-Werbemittelshops. Einen Teil unserer Auswahl haben wir beispielsweise unter www.werbemittelkontor.com und www.logotextilien.de ins Netz gestellt.
Um direkt in den Kontakt mit Herstellern und Produzenten zu kommen, bieten sich diverse Messeformate an. Die europäische Leitmesse ist die PSI in Düsseldorf (Info unter www.psi-messe.com), die jedes Jahr in Januar in Düsseldorf stattfindet. Aber auch viele andere Länder veranstalten Werbemittelmessen, teils mit regionalem teils mit internationalem Bezug.
Mein persönlicher Tipp für jeden Werbemittelinteressierten ist die Haptica-Messe (www.haptica-live.de), die einmal im Jahr im Köln-Bonner Raum stattfindet. Neben Produktpräsentationen gibt es hier Infos und Vorträge zu best practice oder auch zu den wissenschaftlichen Hintergründen der gegenständlicher Kommunikation.
Viele Werbemittelagenturen bieten Hausmessen an, um sich die neusten Give-aways, Werbegeschenke oder Textilien wie T-Shirts anzusehen. In diesem Rahmen treffen Kunden direkt mit Herstellern und Importeuren zusammen. So kann man sich direkt informieren und konkrete Projekte der nächsten Promotion besprechen.
Falls Ihr branchenspezifisch auf dem Laufenden bleiben wollt: Die Zeitschrift „WA Nachrichten“ gibt einmal im Monat einen Überblick über die Produkte und Unternehmen der Branche. Die Fachzeitschrift „dedica“ beleuchtet das Thema Werbemittel weniger aus der Branchen- denn aus der Industrieperspektive, also aus Sicht des Werbemittelkäufers. Die Messe Haptica hatte ich ja schon erwähnt. Hierzu gibt es auch eine Zeitschrift – unbedingt zu empfehlen. Name: „haptica“
Wie bei jedem Vorhaben gilt: Profis sind Turbos! Wenn Ihr besser entscheiden, produzieren und performen wollt, arbeitet mit Spezialisten zusammen. Wenn Ihr gerade ein interessantes Projekt auf dem Tisch habt, oder einfach den nächsten Schritt in punkte multisensualem Marketing gehen wollt, nehmt einfach Kontakt mit uns auf: [email protected] oder per Telefon unter 02133/276030.
Dieser Podcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
Um den passenden Artikel zu finden und in absehbarer Zeit in den Händen zu halten, empfiehlt sich eine vierstufige Vorgehensweise:
1. Zunächst einmal ist es zwingend notwendig, eine Idee davon zu haben, wozu ein Artikel überhaupt eingesetzt werden soll. Welches Ziel verfolgt Ihr mit dem Einsatz von hapticals? Welche Wirkung, welchen Effekt soll er erzielen (was soll nach dem Einsatz also besser sein als vorher)?
Macht Euch dazu Gedanken! Im Detail, eindeutig, vollständig und für andere nachvollziehbar! Sonst wird das hinten raus nix mit guter gegenständlicher Kommunikation…
2. Welche relevanten Informationen, Rahmenbedingungen und Einschränkungen gibt es? Lieferzeit, Budget und Lieferort sind die wichtigsten Parameter. Aber auch der Einsatzzweck, die Verteilart, spezielle Produkteigenschaften etc. sind wichtig. Wenn Ihr das nicht kommuniziert, kann es nicht berücksichtigt werden. Logisch, oder?
3. Erst jetzt kommt die Arbeit am Werkzeug, am Werbemittel, das ein Ziel erreichen soll. Erst jetzt stellt sich die Frage, welcher Artikel oder welche besondere Form der Gestaltung für Euch passend sein könnte. Diese Phase nennt man jetzt Kreation.
4. Jetzt ist es an der Zeit, das, was Ihr Euch überlegt habt, gut einzukaufen. Hier geht es darum, Angebote einzuholen und einen passenden Partner zu wählen. Ab hier ist Umsetzung!
An welchem Punkt steht Ihr gerade? Wo könnt Ihr unsere Unterstützung gebrauchen? Meldet Euch bei uns per Email an [email protected] oder per Telefon 02133 / 276030.
Und tragt Euch in unserem Newsletter ein. So seid Ihr bezüglich Kreation und Umsetzung immer auf dem neuesten Stand und verpasst keine unserer Sonderaktionen. Mehr Infos auf https://www.habermann.info
Der Werbemittelpodcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
Wer Werbemittel gewinnbringend einsetzen möchte, braucht vor allem ein gutes Werbemittel. Das hört sich zwar banal an, ist aber trotzdem richtig. Vor allem lenkt diese Aussage die Aufmerksamkeit auf eine wichtige Frage: Was ist (in diesem Zusammenhang) gut? Anders gefragt: Welche Erwartungen habe ich an den Einsatz des Werbemittels? Und welche Ziele möchte ich erreichen?
In der Praxis erleben wir immer wieder, wie sehr diese eigentlich einfachen, fundamentalen Fragen vernachlässigt werden. Wir bekommen in unserer Agentur diese Unklarheiten und diesen Mangel an Entscheidungskompetenz dann von manchen Kunden auf den Tisch – und können nicht liefern. Und zwar nicht weil wir zu blöd sind, sondern weil man aus diesem völlig inhaltslosen Briefing kaum Substanz ziehen kann. Die IT-Branche hat dafür einen passenden Spruch: „garbage in – garbage out“. Also als erstes bitte mal richtig Gedanken machen (Achtung: das ist Arbeit!).
Darüber hinaus gibt es ein paar Parameter, die gut zur Entwicklung, zur Steuerung und zum Controlling von Maßnahmen mit hapticals herangezogen werden können. Alle diese Fragen sollten mit „Ja!“ beantwortet und natürlich auch gut begründet werden können:
- Gibt es einen beobachtbaren Effekt? Wie kann man diesen feststellen?
- Ist das haptical praktisch? Wie wird es eingesetzt und welchen neuen Nutzen bietet es?
- Wirkt das Give Away emotional? Wie genau?
- Ist es sympathisch? Was heißt das konkret?
- War die Umsetzung formal erfolgreich (Ausführung, Einhaltung Budget, Lieferzeit etc.)
Damit habt Ihr nun das grobe Rüstzeug für eine erfolgreiche Kampagne. Beantwortet die Fragen schon vorher und Ihr habt die Basis für ein gutes Briefing.
Braucht Ihr noch Hilfe? Ihr wisst schon was Ihr wollt, braucht nur noch jemanden, der Eure Ideen umsetzt? Gerne sind für per Telefon (+49 2133 276030) oder per Email ([email protected]) für Euch da. Meldet Euch ganz formlos und lasst uns sprechen.
Viele Gute best practice-Beispiele und Inspiration findet Ihr übrigens in der Zeitschrift haptica, im Netz einsehbar unter https://www.haptica.biz/category/bestpractice/
Der Werbemittelpodcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
„Die Geschichte des Werbemittels ist eine Geschichte voller Missverständnisse…“ - ach nee, das war ja die Menstruation. Egal, ähnliches gilt auch für das Werbemittel.
Schon der Branchenstandpunkt gibt auf die Frage, was ein Werbemittel genau ist, verschiedene Antworten. Wir selbst bezeichnen einen Kugelschreiber als solches, Online-Marketer ein Werbebanner, Werbetechniker hingegen eine Reklame.
Prinzipiell ist ein Werbemittel zunächst mal die objektivierte Form der Werbung, also das Medium. Für den Werbeartikel in unserem Sinne gibt es vom Gesetzgeber sogar eine Definition dazu: ein Geschenk, dass nicht mehr als 35 EUR kosten darf (etwas vereinfacht).
Ein gutes Werbemittel ist allerdings viel mehr: das wirkt auf alle Sinne, hat einen praktischen Nutzen, ist ein Träger von Informationen über den Absender und löst bestimmte Verhaltensweisen aus (Stichwort: Reziprozität – siehe Folge 003).
Welche Werbemittel und Give Aways es gibt und wie Ihr in diesem unübersichtlichen Dschungel an Möglichkeiten etwas Orientierung findet, erzähle ich Euch in dieser Folge.
Einen Überblick über konkrete Artikel und Umsetzungsmöglichkeiten gibt es natürlich bei uns im Internet oder in den hardcopies unserer Kataloge. Aus unserer Erfahrung fällt es tatsächlich vielen leichter, anhand von gedruckten Katalogen den Überblick zu behalten statt im Internet zu schauen.
Interesse an den gedruckten Ausgaben unserer Kataloge? Gerne schicken wir Euch diese zu: einfach eine Email an [email protected]
Können wir darüber hinaus etwas für Euch tun? Habt Ihr Fragen? Oder Wünsche an den Podcast? Meldet Euch und lasst es uns wissen!
Im Werbemittelpodcast geht es nicht nur um die Verwendung klassischer Werbegeschenke wie T-Shirts, Visitenkarten oder Plakate. Unternehmer Hendrik Habermann vermittelt eine andere Sicht auf give-aways und Promotion von Marken mittels Werbegeschenke. Er gewährt Einblicke in die Werbepsychologie als auch in das Unternehmertum, das eng mit Werbegeschenken verknüpft ist.
Der Werbemittelpodcast wird produziert von Image-Sells Podcast Media
Was haben Werbemittel mit gutem Sex zu tun?
Was wirkt mehr? Sex entweder nur zu sehen oder nur zu hören? Oder ihn mit allen vorhandenen Sinnen aufzunehmen und wahrhaftig zu erleben? Zugegeben: nicht jedes Werbemittel ist außerordentlich sexy. Aber mein Punkt wird hoffentlich deutlich:
Je mehr Sinne bei der Wahrnehmung beteiligt sind, desto emotionaler erleben wir (unter der Voraussetzung, dass die erlebten Signale die gleiche Botschaft senden). Entsprechend größer sind damit auch unser persönliches Engagement und unsere Handlungsbereitschaft.
Und genau das macht und kann nur der Werbeartikel. Die einzige Form der Werbung, die multisensual, d.h. auf alle Sinne wirkt.
Und es kommt noch besser. Durch die Verschränkung der Sinne potenziert sich die Wirkung; ein Effekt, der in der Wissenschaft „multisensory enhancement“ genannt wird.
Aber Werbemittel können noch mehr: durch die wiederholte Benutzung wirkt der Artikel und der Absender vertrauter und sympathischer. Ein guter, praktischer Nutzen verstärkt das noch einmal. Außerdem hat ein „geschenkter“ Artikel einen weiteren psychologischen Effekt, der als Reziprozität bezeichnet wird. Gibt uns jemand etwas, möchten wir etwas zurückgeben. Wir fühlen uns verpflichtet. Mit gut konzipierten und hochwertig produzierten Werbemitteln können wir also Loyalität zu unserer Zielgruppe aufbauen.
Details gibt es in der heuten Folge. Also: anhören, Multisensualtität verstehen und anschließend in allem was Ihr tut umsetzen!
Ihr wollt mehr? Viele interessante Berichte und Hintergründe (auch zu den einzelnen Sinnen) gibt es auf der homepage von multisense – dem Institut für sensorisches Marketing. Geht dazu einfach auf multisense.net
Antworten auf die Frage, wie wir Eure eigene Marke, Euer Unternehmen und Eure Produkte mit allen Sinnen erlebbar und damit begreifbar (also verstehbar) macht, gibt es bei uns. Meldet Euch – wir freuen uns auf Euch! https://www.habermann.info oder per Telefon unter 02133/276030.
Im Werbemittelpodcast geht es nicht nur um die Verwendung klassischer Werbegeschenke wie T-Shirts, Visitenkarten oder Plakate. Unternehmer Hendrik Habermann vermittelt eine andere Sicht auf give-aways und Promotion von Marken mittels Werbegeschenke. Er gewährt Einblicke in die Werbepsychologie als auch in das Unternehmertum, das eng mit Werbegeschenken verknüpft ist.
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