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Summary
In dieser Episode führen Jörg Cwojdzinski und Prof. Dr. Andreas Syska kein klassisches Interview, sondern einen offenen Schlagabtausch. Jörg übernimmt die Rolle des Unternehmers, Andreas Syska die des Beraters. Gemeinsam beleuchten sie die ungeklärten Fragen auf beiden Seiten:
Takeaways
✅ Ein Berater bringt Fachwissen, eine neutrale Sichtweise und kann als Übersetzer zwischen Shopfloor und Führungsebene wirken.
✅ Wissen aus dem Internet ersetzt keine Erfahrung. Kontextwissen und das Stellen der richtigen Fragen sind entscheidend.
✅ Lean wird zu oft auf Kostensenkung reduziert. Das greift zu kurz und wird dem Potenzial von Lean nicht gerecht.
✅ Wer den manuellen Prozess überspringt, versteht nie wirklich, was er digitalisiert. Erst der haptische Umgang schafft das nötige Verständnis.
✅ Große Beratungsunternehmen werden oft aus Reputationsgründen geholt, nicht wegen überlegener Kompetenz.
✅ Ein guter Berater befähigt die Organisation und macht sich selbst überflüssig, statt den Fuß dauerhaft in der Tür zu halten.
✅ Unternehmen fallen in alte Muster zurück, weil Transformation als Projekt verstanden wird und nicht als Führungsaufgabe.
✅ Wer Lean in eine Stabstelle auslagert, misstraut der Linie. Er glaubt, das operative Geschäft verdränge dort den Fokus auf Verbesserung.
✅ Ein Berater, der nie selbst in unternehmerischer Verantwortung stand, kennt die Konsequenzen seiner Empfehlungen nur vom Hörensagen.
✅ Lean-Transformation muss an der Spitze beginnen. Ohne klaren Willen der obersten Führungskraft ist alles vergebene Liebesmühe.
✅ Gegenseitiges Verständnis zwischen Unternehmer und Berater ist die Grundvoraussetzung für eine wirksame Zusammenarbeit.
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In dieser Episode spricht Jörg Cwojdzinski mit Ralf Volkmer, Gründer der Lean Knowledge Base und Mitorganisator des Lean Around the Clock.
Er erklärt, wie das Lean Around the Clock aus tiefer Unzufriedenheit mit klassischen Konferenzformaten entstanden ist und warum der Heizer aus dem Maschinenraum genauso dazugehört wie die Geschäftsführerin.
Im Mittelpunkt steht das Thema Lean-Simulation: Warum klassische Trainings keine nachhaltige Wirkung erzielen, wie eine Simulation die Kultur einer Organisation in weniger als einer Stunde offenlegt und wie der Transfer in den Alltag gelingt.
Abschließend benennt Ralf Führung als den entscheidenden Erfolgsfaktor: nicht Führungskräfte, die intelligent für das System sind, sondern solche, die dafür sorgen, dass das System aus sich heraus intelligenter wird.
Takeaways
✅ Niederlagen sind kein Rückschlag, sondern Fundament für Widerstandsfähigkeit und Entwicklung.
✅ Echte Community entsteht nicht durch Namensschilder und Kaffeepausen, sondern durch Raum für Begegnung.
✅ Das Lean Around the Clock hatte keinen Masterplan, sondern entstand aus einem echten Gefühl der Unzufriedenheit.
✅ Klassische Trainings erzielen kaum nachhaltige Wirkung. Lernen durch Erleben ist der wirksamere Weg.
✅ Eine Lean-Simulation legt die Kultur des Miteinanders in weniger als einer Stunde offen.
✅ Skeptiker sind keine Störer, sondern die wertvollsten Verbündeten im Veränderungsprozess.
✅ Der Transfer aus der Simulation in den Alltag entscheidet über den Erfolg einer Veränderung.
✅ Führung bedeutet nicht, intelligent für das System zu sein, sondern das System aus sich heraus intelligenter zu machen.
✅ Verantwortung weit in die Hierarchie nach unten zu verlagern schafft Dynamik und Wertschätzung.
✅ Shopfloor-Heldinnen und Helden verdienen eine Bühne. Führungskräfte sind gefordert, sie vorzuschlagen.
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Lean Around The Clock: LATC
Und hier der Link zur Bewerbung als: Shopfloor Heldin oder Held
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In dieser Episode spricht Jörg Cwojdzinski mit Traudel Orth, Organisationsberaterin mit langjähriger Erfahrung im Daimler Konzern, über Shopfloor Management als Führungs- und Entwicklungsinstrument.
Takeaways
✅ Shopfloor Management bedeutet, die Wertschöpfung in den Mittelpunkt zu stellen und kurzzyklig mit Methoden und Haltung einen Zielzustand anzustreben.
✅ Die vier Bestandteile eines wirksamen Shopfloor Systems sind Visualisierung, das tägliche kurze Meeting, Kennzahlsteuerung und kontinuierliche Verbesserungsarbeit.
✅ Kennzahlen ergeben sich aus dem Zieldreieck Qualität, Kosten und Zeit und sollten so gewählt werden, dass jeder Mitarbeiter den Zusammenhang versteht.
✅ Transparenz ist kein Risiko, sondern ein Zeichen von Reife. Wer stolz auf seinen Prozess ist, hat nichts zu verbergen.
✅ Shopfloor Management funktioniert genauso im administrativen Bereich, wenn man bereit ist, auch dort Ziele und Kennzahlen zu definieren.
✅ Immer manuell beginnen. Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Board entsteht durch eigenes Tun und nicht durch ein fertiges digitales System.
✅ Die Führungskraft muss das Shopfloor Meeting zu Beginn selbst moderieren, weil sie das System erst verstehen und aufbauen muss.
✅ Shopfloor Management kann Verhaltensweisen sichtbar machen und verändern und wird so zum Treiber eines echten kulturellen Wandels.
✅ Maßnahmen müssen so klein gefasst sein, dass sie bis morgen oder übermorgen erledigt sein können. Alles andere verliert an Verbindlichkeit.
✅ Damit Shopfloor Management gelingt, braucht es eingebundene Mitarbeiter, eine Führungskraft mit klarem Rollenverständnis und eine interne Begleitrolle im Unternehmen.
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In dieser Episode spricht Jörg Cwojdzinski mit Manuel Lehmann, Geschäftsführer von 5S-Coaching.de, über die 5S-Methode und ihre wahre Wirkung im Unternehmen.
Takeaways
✅ 5S bedeutet die Ordnung aller physischen, informationellen und kommunikativen Prozesse im Unternehmen.
✅ Unnötige Suchzeiten und Laufwege summieren sich auf bis zu 20 Minuten pro Tag und Mitarbeiter.
✅ Wer die Experten vor Ort einbindet, erzielt deutlich bessere und nachhaltigere Ergebnisse als jeder externe Blick von oben.
✅ Selbstdisziplin allein ist kein tragfähiges Fundament. Führung muss aktiv Raum schaffen und das Thema dauerhaft unterstützen.
✅ Viele Unternehmen scheitern, weil sie 5S als Einmalaktion verstehen und nie in die Tiefe der Umsetzung gehen.
✅ Ein unternehmensweites, einheitliches Verständnis von 5S ist die Voraussetzung dafür, dass die Methode nicht abteilungsabhängig verläuft.
✅ 5S kann ein guter Einstieg in die Lean-Reise sein, wenn man bereit ist, den Weg konsequent zu gehen.
✅ KI-gestützte Kameraanalysen können den Nutzen von 5S sichtbar machen und die Überzeugungsarbeit im Unternehmen erleichtern.
✅ Das Klären des eigenen Warums ist der wichtigste erste Schritt vor jeder 5S-Einführung.
✅ Wer das Warum kennt, ist auch bereit, die Schmerzen auf der Wegstrecke zu tragen.
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In dieser Episode spricht Jörg Cwojdzinski mit Felix Diesch, Bauoberleiter bei Ernst² Architekten AG, über die Anwendung von Lean Construction auf der Baustelle. Felix teilt seine Erfahrungen aus fast sieben Jahren Lean-Praxis im Bauwesen und gibt praxisnahe Einblicke in das Last-Planner-System, die Taktplanung und kollaborative Vertragsmodelle. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Bauprojekte durch Verlässlichkeit, Fluss und eine neue Fehlerkultur erfolgreicher werden können.
Takeaways
✅ Lean Construction überträgt Lean-Prinzipien aus der Industrie auf Bauprojekte: Fluss, Kundennutzen und Verschwendungsvermeidung gelten auch auf der Baustelle.
✅ Das Last-Planner-System schafft Verlässlichkeit durch mehrstufige Planung von der Gesamtsequenz bis zum täglichen Huddle.
✅ Der letzte Planer ist derjenige, der die Aufgabe tatsächlich ausführt oder darüber entscheidet: Vorarbeiter, Poliere oder Gewerkebauleiter.
✅ Taktplanung überträgt den Fließgedanken auf die Baustelle: Nicht das Produkt fließt, sondern die Arbeiter bewegen sich durch das Gebäude.
✅ Angstpuffer und Unsicherheitspuffer müssen durch Standards eliminiert werden, ein gemeinsamer Puffer am Ende ersetzt individuelle Reserven.
✅ Der Big Room schafft visuelle Transparenz für alle Beteiligten und ermöglicht kurze tägliche Abstimmungen.
✅ Nur etwa 1 Prozent der deutschen Baustellen wendet Lean Construction wirklich an.
✅ Kollaborative Projektallianzen richten alle Beteiligten auf das Gesamtprojekt aus.
✅ Jidoka auf der Baustelle: Stoppen bei Fehlern verhindert teure Folgefehler.
✅ Qualität ist die Grundvoraussetzung: Wer Fehler akzeptiert und weiterbaut, zahlt am Ende ein Vielfaches.
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In dieser Episode spricht Jörg mit Maurice Venbruex, Interim Manager im strategischen Einkauf, über den Aufbau und die Umsetzung wirkungsvoller Warengruppenstrategien.
Maurice erklärt, warum viele Einkaufsabteilungen noch immer ohne strategischen Kompass agieren: fehlende Zeit, mangelndes Know-how und eine zu operative Ausrichtung führen zu Ad-hoc-Entscheidungen, ungenutzten Einsparpotenzialen und historisch gewachsenen Lieferantenportfolios.
Dabei betont er: Eine Warengruppenstrategie ist kein Einkaufsdokument, sondern ein Unternehmensinstrument. Wer cross-funktionale Teams einbindet, schafft Akzeptanz, Transparenz und eine Strategie, die wirklich gelebt wird.
Mit einem klaren Prozess aus interner und externer Analyse, konkretem Zielbild und priorisierten Maßnahmen zeigt er, wie Unternehmen pragmatisch starten können, ohne sich in Strategiepapieren zu verlieren.
Sein zentrales Credo: Der Einkauf ist kein Besteller, sondern ein Business Partner. Und eine Strategie, die nicht umgesetzt wird, ist nur ein Blatt Papier.
Takeaways
✅ Ohne Warengruppenstrategie fährt der Einkauf auf Sicht – reaktiv statt proaktiv.
✅ Erst den Scope sauber definieren: Was gehört in die Kategorie, was nicht?
✅ Interne und externe Analyse bilden die Grundlage jeder soliden Strategie.
✅ SWOT-Analyse und Dutch Windmill helfen, Risiken und Chancen pro Kategorie zu strukturieren.
✅ Die Warengruppenstrategie muss zur Unternehmensstrategie passen – nicht umgekehrt.
✅ Cross-funktionale Teams schaffen Akzeptanz und verhindern, dass Strategien im Regal verstauben.
✅ Weniger ist mehr: Kleine, fokussierte Kategorien ermöglichen konkrete Umsetzung.
✅ Regelmäßige Reviews (3–4x pro Jahr) halten die Strategie lebendig und anpassungsfähig.
✅ KI unterstützt Analysen und Lieferantentransparenz – ersetzt aber nicht das strategische Denken.
✅ Der größte Unterschied entsteht, wenn der Einkauf als Business Partner und nicht als Besteller wahrgenommen wird.
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In dieser Episode spricht Jörg mit Professor Constantin May, Gründer des CETPM-Instituts an der Hochschule Ansbach, über das Zusammenspiel von Lean Management und Künstlicher Intelligenz.
Mit seinem Dreistufenmodell KI für „Lean-Werkzeuge, KI für Lean-Prinzipien und KI für das gesamte OPEX-System“ zeigt er pragmatisch, wie Unternehmen heute schrittweise starten können.
Takeaways
✅ Diskriminative KI optimiert, generative KI erschafft. Beide haben ihren Platz in der Produktion.
✅ Erst Prozesse optimieren, dann digitalisieren. Nicht umgekehrt.
✅ KI ist kein Ersatz für Lean, sondern ist eine Ergänzung.
✅ Digitale Verschwendung ist unsichtbar; KI macht sie sichtbar und angreifbar.
✅ Das Dreistufenmodell führt von Lean-Werkzeugen über Lean-Prinzipien zum gesamten OPEX-System.
✅ Klein starten, iterieren: Die Technologie entwickelt sich schneller als jedes Großprojekt.
✅ Open-Weight-Modelle auf eigener Infrastruktur schaffen Unabhängigkeit und Datensicherheit.
✅ KI soll Menschen befähigen, nicht ersetzen.
✅ KI demokratisiert Lean-Expertenwissen für die gesamte Belegschaft.
✅ Neugier, Experimentierfreude und wissenschaftliches Denken sind der entscheidende Erfolgsfaktor.
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In dieser Episode von „der wertstrom“ spricht Jörg Cwojdzinski mit Steffen Krippendorf über Transformation aus der Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Produktionsnetzwerke unter realem Marktdruck stabil, resilient und gleichzeitig agil werden können.
Ausgangspunkt ist kein theoretisches Modell, sondern konkreter Leidensdruck. Steffen beschreibt, wie neue Marktanforderungen, Tendergeschäft und steigende Dynamik den Anstoß gaben, das Produktionsnetzwerk neu zu denken. Synergien im Werksverbund, Kompetenzteilung, flexible Kapazitätsnutzung und die konsequente Einbindung der Belegschaft waren erste Schritte auf diesem Weg.
Ein zentrales Thema der Episode ist Führung in Verantwortung. Entscheidungen gehören dorthin, wo sie getroffen werden müssen. Statt zentraler Steuerung setzt Steffen auf Befähigung, ehrliche Kommunikation und eine ausgeprägte Feedbackkultur. Veränderung gelingt nur, wenn Menschen frühzeitig informiert werden, die Gründe verstehen und die Möglichkeit haben, sich einzubringen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Digitalisierung mit Sinn. Digitale Zwillinge, Datenerfassung an Schrittmachermaschinen und Big Data Projekte werden nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als Werkzeuge zur Produktivitätssteigerung und Qualitätsverbesserung. Dabei wird deutlich, dass saubere Prozesse und Lean Denken die Voraussetzung für erfolgreiche Automatisierung und IT Projekte sind.
Auch Nachhaltigkeit wird konsequent wirtschaftlich gedacht. Geothermie, Energieoptimierung, Wasserverbrauch, Remanufacturing und Wirkungsgradverbesserungen zeigen, wie Umweltverantwortung und Produktivität Hand in Hand gehen können. Nachhaltigkeit ist hier kein Imageprojekt, sondern Teil einer stabilen Wertschöpfungsstrategie.
Zum Abschluss steht eine klare Botschaft: Wirkung entsteht durch Entscheidungen. Nicht durch Perfektion. Nicht durch endlose Planung. Sondern durch den Mut, mit 85 Prozent zu starten, zu lernen und konsequent weiterzugehen.
Takeaways
✅ Transformation beginnt mit echtem Leidensdruck.
✅ Produktionsnetzwerke erhöhen Resilienz durch Synergien und flexible Kapazitätsnutzung.
✅ Entscheidungen gehören dorthin, wo operativ gearbeitet wird.
✅ Führung bedeutet Verantwortung übernehmen und Verstehen sicherstellen.
✅ Ehrliche und frühzeitige Kommunikation beschleunigt Veränderung.
✅ Lean Denken ist die Voraussetzung für erfolgreiche Digitalisierung.
✅ Digitalisierung muss Produktivität und Qualität messbar verbessern.
✅ Datenqualität entsteht durch konsequentes Lernen und Durchhalten.
✅ Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus.
✅ Wirkung entsteht durch Mut zur Entscheidung, nicht durch Perfektion.
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In dieser Episode des Podcasts diskutieren Jörg Cwojdzinski und Angelika Wagner-Kronberger die Anwendung von Lean Management im Gesundheitswesen. Angelika teilt ihre Erfahrungen und Einsichten als Projekt- und Prozessmanagerin aus ihrer Arbeit im Landeskrankenhaus Graz II und beleuchtet die Herausforderungen und Potenziale, die Lean Management im Krankenhaus bietet. Die Diskussion umfasst Themen wie Patientensicherheit, Prozessoptimierung, die Bedeutung von Kennzahlen und den kulturellen Wandel, der notwendig ist, um Lean Management erfolgreich zu implementieren. Zudem wird die Skepsis gegenüber Lean Management im Gesundheitswesen thematisiert und die Notwendigkeit, interne Lösungen zu entwickeln, betont.
Takeaways
✅ Lean ist mehr als Methode, es schafft Sinn und Beteiligung.
✅ Fokus auf den Patientenfluss statt Ressourcenauslastung.
✅ Kaizen als Haltung, nicht als Tool.
✅ Krankenhäuser kämpfen mit stark segmentierten Strukturen.
✅ Huddle Boards fördern die Kommunikation und Verbindlichkeit im Team.
✅ Kultureller Wandel ist entscheidend für den Erfolg von Lean Management.
✅ Neugierde und Offenheit sind Schlüssel zu Veränderungen.
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In dieser Episode des Podcasts über betriebliche Exzellenz spricht Jörg mit Michael Wagner über seine langjährige Erfahrung in der Organisationsberatung und Teamentwicklung. Sie diskutieren die Merkmale eines guten Teams, die Rolle der Führungskraft, die Bedeutung von Workshops und die Herausforderungen im Change Management. Michael betont, dass eine erfolgreiche Strategie und Teamentwicklung eng miteinander verbunden sind und dass das Führungsteam eine zentrale Rolle im Veränderungsprozess spielt.
Takeaways
✅ Ein gutes Team ist eine Leistungsgemeinschaft, die gemeinsam für Ergebnisse verantwortlich ist.
✅ Die Kultur des Miteinanders ist wichtig für den Erfolg eines Teams.
✅ Vielfalt ist ein Erfolgsfaktor, wenn man damit umgehen kann.
✅ Interkulturelle Sensibilisierung statt detailliertes Länderwissen.
✅ Strategiearbeit ist Teamentwicklung.
✅ Die Strategie muss plausible Antworten auf wichtige Fragen liefern.
✅ Eine gute Strategie muss verständlich und umsetzbar sein.
✅ Das Führungsteam ist das Herzstück des Change-Managements.
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