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In der heutigen Episode geht es um die Störung des Sozialverhaltens. Dabei handelt es sich um eine psychische Störung, die meist im Kindes- und Jugendalter auftritt und durch wiederholte Regelverstöße sowie die Verletzung der Rechte anderer gekennzeichnet ist, etwa durch aggressives Verhalten, Zerstörung von Eigentum oder Täuschung. Die Störung geht häufig mit erheblichen Belastungen für Betroffene und ihr Umfeld einher.
In der heutigen Episode geht es um Suizidalität. Damit sind Gedanken, Impulse oder Handlungen gemeint, die sich um den eigenen Tod oder das Beenden des eigenen Lebens drehen. Suizidalität tritt häufig im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Traumafolgestörungen auf, kann aber auch in akuten Krisensituationen entstehen. Betroffene erleben oft eine starke innere Belastung, Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Ausweglosigkeit oder emotionaler Überforderung. Obwohl viele den Wunsch haben, diese Gedanken loszuwerden oder sich Hilfe zu holen, fällt es ihnen häufig schwer, darüber zu sprechen oder Unterstützung anzunehmen.
In der heutigen Episode geht es um Trichotillomanie. Dabei handelt es sich um eine psychische Störung aus dem Bereich der Impulskontroll- bzw. Zwangsspektrumstörungen, bei der Betroffene einen wiederkehrenden Drang verspüren, sich Haare auszureißen – etwa an der Kopfhaut, den Augenbrauen oder Wimpern. Dieses Verhalten tritt häufig über einen längeren Zeitraum auf und kann zu sichtbarem Haarverlust, Schamgefühlen und erheblichem Leidensdruck führen. Trotz des Wunsches, das Verhalten zu kontrollieren, fällt es vielen Betroffenen schwer, dem Drang zu widerstehen.
In der heutigen Episode geht es um Schüchternheit. Dabei handelt es sich um ein Persönlichkeitsmerkmal, das durch Zurückhaltung, Unsicherheit und ein erhöhtes Unwohlsein in sozialen Situationen gekennzeichnet ist. Betroffene erleben häufig Angst vor Bewertung oder Ablehnung und vermeiden deshalb Gespräche, neue Kontakte oder das Auftreten vor anderen. Schüchternheit kann situationsabhängig auftreten oder über längere Zeit bestehen und den Alltag, soziale Beziehungen sowie berufliche Möglichkeiten beeinflussen.
In der heutigen Episode geht es um Voyeurismus. Dabei handelt es sich um eine psychische Störung aus dem Bereich der Paraphilien, bei der sexuelle Erregung durch das heimliche Beobachten nichtsahnender Personen entsteht – meist in intimen oder privaten Situationen. Charakteristisch ist, dass die beobachteten Personen dem Beobachten nicht zugestimmt haben und sich dessen nicht bewusst sind. Die Fantasien oder Handlungen bestehen häufig über einen längeren Zeitraum und können für die Betroffenen selbst sowie für andere mit erheblichem Leidensdruck und rechtlichen Konsequenzen verbunden sein.
In der heutigen Episode geht es um die Bindungsstörung. Dabei handelt es sich um eine psychische Störung, die sich bereits früh in der Entwicklung zeigt und durch anhaltende Schwierigkeiten im Aufbau und in der Gestaltung stabiler emotionaler Beziehungen gekennzeichnet ist. Betroffene Kinder – und teils auch Erwachsene – zeigen häufig ein deutlich eingeschränktes oder widersprüchliches Bindungsverhalten, etwa in Form von emotionalem Rückzug, mangelndem Vertrauen oder auffälliger Distanz- bzw. Nähelosigkeit gegenüber Bezugspersonen.
In der heutigen Episode geht es um die Wahnhafte Störung. Dabei handelt es sich um eine psychische Erkrankung, die durch das anhaltende Vorliegen eines oder mehrerer Wahnsysteme gekennzeichnet ist. Diese Wahninhalte bestehen über mindestens mehrere Monate und betreffen häufig Themen wie Verfolgung, Beeinträchtigung, Eifersucht, Schuld oder körperliche Veränderungen. Seid also auch auf diese Folge gespannt :)
In der heutigen Episode geht es um Narzissmus und seine psychologische Dynamik. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Selbstwert, Beziehungserfahrungen und innere Schutzmechanismen zusammenwirken. Wir beleuchten, welche Situationen narzisstische Muster auslösen, wie sie zur Stabilisierung des Selbstwerts beitragen und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen sie für Beziehungen und das eigene Erleben haben können.
In der heutigen Episode geht es um den Ablauf der Psychotherapie nach Kanfer. Dieses Selbstmanagement-Modell beschreibt, wie Menschen ihr Verhalten besser verstehen und gezielt verändern können. Im Zentrum steht die Frage: Welche Situationen lösen ein bestimmtes Verhalten aus, wie wird es aufrechterhalten und welche Konsequenzen folgen daraus?
In dieser Episode geht es um kognitive Dissonanzen – den inneren Konflikt, der entsteht, wenn Gedanken, Überzeugungen oder Handlungen nicht zueinander passen. Betroffene spüren oft Unbehagen oder Stress, weil ihr Verhalten im Widerspruch zu ihren Einstellungen steht. Dieser innere Konflikt kann zu Grübeln, Unsicherheit oder Spannung führen und den Alltag spürbar belasten.
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