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Wir waren auf der Gamescom 2025 und haben dort nicht nur gezockt, sondern auch eine tolle Content Creatorin und Speakerin getroffen: Lilischote. In dieser Folge lernt Ihr sie kennen!
Sie hat dieses Jahr beim Gaming ohne Grenzen Award den Preis "Personality" gewonnen - und das zurecht! Denn in ihren Streams und Videos setzt sie sich für viele politische Themen ein: unter anderem intersektionaler Feminismus, Queerness oder auch Barrierefreiheit.
Allerdings nimmt auch Gaming einen großen Platz in Lilis Leben ein. Für die Friedrich-Ebert-Stiftung nimmt Sie am Projekt #CouchCoop teil, das ist ein „politischer Gaming-Talk“, in dem Lili Expert*innen interviewt, während Sie mit ihnen zockt.
Wir haben also jede Menge Überschneidungspunkte ;) hört rein!
Lilischotes Kanäle:
https://www.twitch.tv/lilischote
https://www.youtube.com/c/Lilischote
https://www.instagram.com/lilischote/?hl=de
Sommerzeit ist Badezeit - also Zeit fürs Schwimmbad und für den Strand. Aber können wir uns MIT DEN Schenkeln und MIT DEM Bauch überhaupt unter die Leute trauen???
In einer Studie gab die Hälfte der Befragten an, vor dem Urlaub am Aussehen zu arbeiten und abnehmen zu wollen. Und jede 4. Person ist unzufrieden mit dem eigenen Körper. Woher kommt das? Und warum ist das so normal in unserer Gesellschaft, unzufrieden mit sich und dem Aussehen zu sein? Darüber sprechen wir in dieser Folge.
Quellen: https://www.pronovabkk.de/media/pdf-downloads/unternehmen/studien/pronova-bkk-umfrage-urlaub2024-schoenheitsideale.pdf
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25N041231.html
Happy Pride!
Wir waren auf den wahrscheinlich größten CSDs in diesem Jahr in Deutschland unterwegs: Berlin und Hamburg. Mit "mehreren Hunderttausend" (Berlin dieses Jahr unspezifisch bei der Zahl der Teilnehmenden) bzw. 260.000 Menschen in Hamburg (whaaaaat?!) haben wir für queere Rechte und Gleichbestimmung demonstriert.
Einen sehr großen Teil dieser sehr hohen Zahlen machen Allies aus: (cis/hetero) Menschen, die Queers unterstützen. Aber wie genau kann man eigentlich Ally sein? Gibt es Dinge, die die LGBTQIA+ Community nicht so gerne sieht? Wir bringen hiermit etwas Licht in Dunkel.
Mit diesen Organisationen waren wir bei den Prides unterwegs:
Sport Pride: https://www.sportpride.info und https://www.instagram.com/sportpridenet/?hl=de
Tierschutzverein für Berlin: https://tierschutz-berlin.de und https://www.instagram.com/tierschutzberlin
Wir befinden uns gerade mittendrin in der Urlaubszeit. Und da haben wir uns überlegt, wir könnten mal wieder über's queere Verreisen reden - macht Ihr's lieber alleine oder mit anderen zusammen?
Wir sprechen über unsere Erfahrungen und welche Vor- und Nachteile es dabei jeweils gibt. Außerdem gibt es die Erkenntnis: Reisevorlieben können sich ändern - shocker ;)
Akustische Enttäuschung goes Sport! Wir waren bei der Challenge Roth. Für alle, die es nicht wissen (so wie wir anfänglich): das ist das größte Triathlon-Event weltweit.
Und in diesem Jahr wehte neben der Deutschlandflagge nicht nur die Pride Flag - auch die Sport Pride war dort vertreten, mit einem eigenen Stand.
Wir haben als Sport Pride-Friends und -Medienpartnerinnen die Chance genutzt und uns unter den Athlet:innen umgehört. Mit welchen Problemen haben queere Menschen im Sport zu kämpfen? Wie ist der Status Quo für Triathlet:innen in Deutschland? Und warum ist es überhaupt wichtig, im Sport für queere Sichtbarkeit zu sorgen?
All diese Fragen klären wir in dieser Folge.
Zu hören sind:
Andrea Raithel (Orga-Team Challenge Roth)
Annika Timm (Triathletin und Aktivistin)
Biggi (Hobby-Triathlet*in)
Rebecca Robisch (Triathlon-Coach)
Sabrina Huber (vom Verein BuNT-Net)
Claudia (Orga-Team CSD Cham https://csd-cham.de)
Mehr zur Sport Pride findet ihr hier: https://www.sportpride.info
und natürlich hier: https://www.instagram.com/sportpridenet/
Auch im Jahr 2025 stehen Sportler:innen vor der Frage: was ist dir wichtiger, zu deinem queeren Selbst zu stehen oder eine Profikarriere zu verfolgen? Auch 2025 ist es für einen großen Teil der queeren Profi-Sportler:innen in Deutschland noch immer nicht selbstverständlich, zu sich zu stehen. Nicht nur im Fußball - in jeder Sportart.
Genau deshalb hat Christian Rudolph 2021 die Sport Pride ins Leben gerufen: eine Kampagne, die zu mehr Sichtbarkeit für Queerness im Sport beitragen und Strukturen verändern soll. Sport Pride soll aber auch als Netzwerk für Sportler:innen dienen.
Wie genau - das erzählt uns Christian in dieser Folge.
Mehr zur Sport Pride findet ihr hier: https://www.sportpride.info
und natürlich hier: https://www.instagram.com/sportpridenet/
Wir sind mal wieder unterwegs - zusammen in Süddeutschland. Aber auch wenn wir weeeeeiiiit weg von der Zivilisation (aka Großstadt) sind, der Pride Month - der sich in diesem Jahr wirklich sehr anders anfühlt - beschäftigt uns dennoch.
Happy Pride!
Ps: diese Folge ist wurde ungeschnitten veröffentlicht - seht uns die 'Ähhs' nach :)
Im Jahr 2025 gibt es immer noch zu wenige queere deutsche Filme im Kino. Doch "Blindgänger" von Kerstin Polte beweist, dass die Möglichkeiten vorhanden sind, wenn man will - diverser Cast, diverse Crew und ein Miteinander statt ein Gegeneinander.
Wir haben mit Regisseur*in und Drehbuchautor*in Kerstin Polte nicht nur über den wunderbaren Film, sondern auch generell über's (queere) Filmemachen gesprochen!
Offizieller Kinostart: 29.05.2025
In diesen Kinos läuft "Blindgänger": https://www.missingfilms.de/index.php/filme/396-blindgaenger
Kerstin Polte:
Ist es das Ende des Pinkwashing? In der vergangenen Woche hat der Berliner CSD Alarm geschlagen: mehrere Unternehmen haben ihr Sponsoring deutlich zurückgefahren. Der Pride fehlten inzwischen rund 200.000 Euro an geplanten Einnahmen.
Ähnliches vermelden die Organisator*innen der Cologne Pride. Was die beiden CSDs gemeinsam haben: es sind mehrheitlich US-Firmen, die ihre finanzielle Unterstützung zurückgezogen haben. Woran das liegen könnte und wie andere Prides in Deutschland mit dem Rückzug von US-Unternehmen von den Prides umgehen, hört ihr in dieser Folge.
Außerdem: Billie Eilish, The Last Of Us und ein Gedenken an Margot Friedländer.
Viele FLINTA* erleben in öffentlichen Verkehrsmitteln Übergriffe, vor allem von cis Männern. Brauchen wir deswegen extra Sitzplätze oder abgetrennte Räume, um Schutz zu finden? Sollen Verkehrsbetriebe dafür sorgen, dass wir sicher sind?
Wir diskutieren drüber!
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