Die starken Sicherheitsvorkehrungen beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten stossen in der Freitagsrunde auf Verständnis. China sei zu wichtig für die Handelsbeziehungen. Dennoch wäre etwas mehr Selbstbewusstsein der Schweizer Behörden möglich gewesen.Es diskutierten:- Erika Forster, frühere Ständerätin, FDP, St.Gallen- Peter Bertschi, Journalist, Basel- Hugo Schittenhelm, Kommunikationsberater, Bern