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Eine Podcast-Episode mit viel Atmo: In diesem Oktober stand bei uns im Allgäu wieder einiges an Besuch an – und ich konnte einmal mehr feststellen, dass Podcast- und Geocaching-Bekanntschaften manchmal zu richtig schönen Freundschaften werden. In dieser Episode erzählte ich von geselligen Abenden, überraschenden Begegnungen, einem ziemlich peinlichen Zeitfehler und einem Ausflug durch die Allgäuer Landschaft.
Zunächst besuchten uns Uli und Sabine vom ehemaligen „Radiomobil“-Podcast auf ihrer Rückreise aus Österreich. Da die beiden mit dem Wohnmobil unterwegs waren, konnten sie direkt bei uns in der Siedlung stehen bleiben. Wir saßen abends lange zusammen, plauderten über Gott und die Welt und tauschten uns natürlich auch über unsere Überlegungen zum Thema Wohnmobil aus.
Doch damit war der Oktober noch lange nicht vorbei! Auch unsere norddeutschen Geocaching-Freunde waren wieder im Allgäu. Kennengelernt hatten wir uns vor einigen Jahren auf einem Geocaching-Event im hohen Norden. Aus einer spontanen Sitzplatzwahl war damals eine nette Bekanntschaft entstanden, aus der sich inzwischen eine kleine Tradition entwickelt hat: Wenn die beiden Urlaub im Allgäu machten, treffen wir uns immer zu ihrem Event am Öschlesee und gehen anschließend gemeinsam essen. Dieses Mal sorgte ich allerdings für einen unfreiwillig komischen Moment, von dem ich euch in dieser Episode erzählen werde.
Mit unseren norddeutschen Freunden landeten wir unverhofft auf dem Hof eines Caravan-Händlers. Dort schauten wir uns Wohnwagen an, diskutierten über ungewöhnliche Raumaufteilungen und ich erkläre in dieser Podcast-Episode, warum ein Waschbecken außerhalb der Toilettenkabine für mich ein absolutes No-Go ist.
Zum Schluss nehme ich euch noch ein Stück auf meine 2700-Schritte-Tour mit. Dafür spiele ich einen Ausschnitt aus meiner Audiodatei ein, die ich zuvor auf meinem Telegram-Kanal veröffentlicht habe. Freut euch auf jede Menge Atmosphäre, etwas Wind, Kuhglockengeläut und natürlich auch auf mein unverkennbares Schnaufen unterwegs.
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Eine Episode voller persönlicher Begegnungen, Allgäuer Gemütlichkeit, Geocaching, Wohnmobil-Gedanken und kleiner Alltagsgeschichten – eben genau die Erlebnisse, aus denen sich oft die schönsten Erinnerungen ergeben.
In dieser Folge nahm ich euch mit auf unsere nächsten Wanderungen im Harz und auf weitere Etappen unseres Wanderkaisers. Wir waren rund um Oderbrück unterwegs, wanderten an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze entlang und besuchten die Stempelstellen der Harzer Wandernadel.
Besonders spannend wurde es bei unserem Besuch im Freilandmuseum Sorge. Dort setzte ich mich nicht nur mit der Geschichte der DDR-Grenze und den Schicksalen von Menschen auseinander, die in den Westen fliehen wollten, sondern stolperte auch über eine Aussage auf einer Informationstafel, die mich ziemlich ratlos zurückließ.
Aber auch abseits der Geschichte wurde es nicht langweilig: Wir kämpften uns durch einen immer unwegsameren Wanderweg, entdeckten anschließend riesige Zecken und genossen zwischendurch gutes Essen im Harz. Und dann kam dieser eine Moment am Kapitelsberg, als ich erneut mit den Folgen des Borkenkäfers konfrontiert wurde. Der Harz, den ich aus meinen Erinnerungen kannte, war plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen.
Natürlich erzählte ich euch auch von unseren kulinarischen Entdeckungen, vom Campingplatz und davon, warum ich am Ende unseres Harz-Urlaubs wieder einmal über unsere zukünftige Reiseform und sogar über den Verkauf unseres Wohnwagens nachdachte.
Eine Wanderfolge mit Geschichte, Natur, Humor, kleinen Katastrophen und einigen Momenten, die mich nachhaltig beschäftigt haben.
In dieser Folge nahm ich euch mit auf unsere Reise von Berlin in den Harz – mit einem besonderen Lost Place in Berlin, leckerem Essen, Familiengeschichten, Waldsterben und jeder Menge Wanderabenteuer.
In Berlin besichtigten wir den Teufelsberg im Grunewald, einen außergewöhnlichen Lost Place mit einer bewegten Geschichte. Unter dem künstlichen Trümmerberg liegen die Überreste der nie fertiggestellten Wehrtechnischen Fakultät aus der NS-Zeit. Später befand sich hier die berühmte Abhörstation der westlichen Alliierten. Heute stehen dort noch die markanten weißen Radarkuppeln, während die Gebäude langsam verfallen und von beeindruckender Street Art geprägt sind. Besonders begeistert hat mich der fantastische Blick über Berlin und den Grunewald.
Anschließend ging es weiter nach Braunlage im Harz, wo wir unseren zweiten Wanderkaiser in Angriff nahmen. Wir sammelten Stempel, entdeckten die spektakulären Schnarcherklippen, zahlreiche leuchtend rote Fliegenpilze und wunderschöne Landschaften – aber auch die erschreckenden Folgen des Borkenkäfers. Zwischen toten Baumstämmen entdeckte ich gleichzeitig immer mehr neues Grün und fragte mich, ob der Wald besser sich selbst überlassen oder aktiv aufgeforstet werden sollte.
Zwischendurch machte mir allerdings eine heftige Erkältung einen ordentlichen Strich durch die Rechnung. Trotzdem ging es nach einigen Tagen wieder auf kleinere Wanderungen – inklusive einer sehr leckeren Einkehr beim Harzer Schnitzelkönig.
Und natürlich gab es auch wieder Begegnungen mit der Familie, kulinarische Entdeckungen und die Erkenntnis, dass man irgendwann selbst zu den „Erwachsenen“ gehört, über die man sich als Kind gewundert hat.
Eine Folge über Lost Places, Familienbande, Camping, Wandern im Harz, Naturzerstörung und die Frage, ob ich wirklich noch fit genug für meinen zweiten Wanderkaiser bin.
In dieser Folge nehme ich euch mit in unseren zweiwöchigen Urlaub – erste Station ist Berlin. Ursprünglich hatte ich zwischen Berlin und der Schweiz geschwankt – am Ende fiel die Entscheidung aber deutlich aus. Nach rund neun Stunden Fahrt erreichten wir den Campingplatz in Berlin-Kladow, den wir schon von früher kannten und der inzwischen renovierte Sanitäranlagen hatte. Ob ich mit dem neuen Waschhaus allerdings so richtig glücklich wurde, erzählte ich euch natürlich auch.
Von dort aus erkundeten wir Berlin und Potsdam, wobei das eigentliche Abenteuer mit einem Geocaching-Event begann. Anschließend stürzten wir uns in das „Cachepoly“ – eine Art digitales Monopoly, das uns kreuz und quer durch Berlin führte. Was zunächst nach einem ziemlich coolen Spiel klang, brachte uns allerdings auch ordentlich ins Schwitzen und zeitweise an den Rand der Verzweiflung.
Dabei entdeckten wir unter anderem die East Side Gallery, die Oberbaumbrücke, das Brandenburger Tor und den Reichstag. Außerdem statteten wir einem ganz besonderen veganen Supermarkt einen Besuch ab und trafen uns in Spandau mit meinem Podcast-Kollegen Podhorst.
Leider blieb auch unser Wohnwagen nicht ganz von Urlaubspannen verschont. Unser Kühlschrank machte plötzlich Probleme und wir mussten erst einmal herausfinden, woran es lag.
Berlin zeigte uns aber nicht nur schöne und interessante Seiten. Einige Erlebnisse im öffentlichen Raum und in der U-Bahn waren ziemlich skurril, andere eher unangenehm und nachdenklich stimmend. Davon hatte ich einiges zu erzählen – manches davon allerdings nur mit entsprechender Triggerwarnung.
Nach mehreren Tagen Großstadt brauchte ich schließlich etwas Abwechslung. Wir fuhren u.a. nach Karls Erlebnis-Dorf in Elstal. Dort erwarteten uns Erdbeer-Leckereien, Geocaching, eine spannende Geschichte rund um das Gelände und ein Blick auf ein ganz neues Großprojekt.
Und natürlich durfte auch ein Besuch im Outlet-Dorf nicht fehlen. Ob wir dort tatsächlich Schnäppchen gefunden haben? Sagen wir mal so: Bei einem Geschäft wurden wir tatsächlich fündig.
Es war also wieder einmal ein Urlaub voller Geocaching, Camping, Sightseeing, kleiner Katastrophen, kurioser Begegnungen und einiger Erlebnisse, mit denen ich so ganz sicher nicht gerechnet hatte.
Das ist der Affiliat-Link zu den „Magischen Tüchern“*, von denen ich in dieser Episode erzähle.
In dieser Folge ging es unter anderem um Sommerhitze im Büro und eine ziemlich überraschende Entdeckung: ein Kühltuch, das zunächst für ordentlich Skepsis sorgte – und mich dann doch eines Besseren belehrte. Warum ich anschließend unbedingt selbst eines haben wollte und was mein Herzallerliebster damit zu tun hatte, erzählte ich euch natürlich auch.
Außerdem hatte ich ein Rezept für einen Fischstäbchen-Auflauf mit Kartoffeln, Spinat, Erbsen und Käse dabei. Die Zubereitung war zwar nicht gerade schnell, dafür sorgte das Ergebnis für eine unerwartet positive Reaktion. Und die war bei meinem Herzallerliebsten tatsächlich bemerkenswert!
In dieser Folge:
Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht auf dem Campingplatz am Edersee startete ich entspannt in meinen Tag. Mein Ziel war Fritzlar – gerade einmal rund 17 Kilometer entfernt und damit perfekt für eine Fahrradtour mit meinem Pedelec.
Was ich dort allerdings erleben könnte, war zunächst gar nicht so leicht auszumachen. Denn außer dem Dom, der historischen Altstadt, der Stadtmauer und einigen bemerkenswerten Bauwerken hatte Fritzlar für mich nicht allzu viel zu bieten. Also befragte ich kurzerhand ChatGPT – und geriet dabei ausgerechnet in eine ziemlich amüsante Diskussion über Geschichte, Überlieferung und christliche Glaubensfragen.
In Fritzlar ließ ich mich anschließend von einem Geocaching-LAB-Cache durch die Altstadt führen. Dabei entdeckte ich unter anderem den Rolandsbrunnen, das historische Rathaus, den Dom St. Peter und den Grauen Turm, bevor ich mich noch auf die Suche nach der Bonus-Dose machte. Und die sollte tatsächlich eine kleine Überraschung bereithalten.
Natürlich gehörte zu meiner Fahrradtour auch wieder das ganz normale Unterwegssein: die Suche nach dem richtigen Weg, ein nicht ganz überzeugendes Mittagessen, ein ausgefallenes GPS und die Erkenntnis, dass zehn zusätzliche Kilometer zum Eisessen irgendwann einfach zu viel sind.
Zurück auf dem Campingplatz wollte ich den Tag eigentlich gemütlich ausklingen lassen. Stattdessen bekam ich unfreiwillig Einblicke in die Gespräche meiner Campingnachbarn – und entwickelte dabei eine ganz eigene Meinung zum Thema „Man kann auch einfach mal nichts sagen“.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Bad Wildungen zu einer empfehlenswerten Bäckerei und schließlich nach Hause.
Eine ganz normale Fahrradtour nach Fritzlar am Edersee also? Vielleicht. Aber wie so oft waren es am Ende gar nicht die großen Sehenswürdigkeiten, die mir im Gedächtnis blieben, sondern die vielen kleinen Geschichten, Begegnungen und Beobachtungen am Wegesrand.
In dieser Episode nahm ich euch mit zu meinem zweiten Tag am Edersee. Ich war erneut auf dem Campingplatz Affolderner See, den ich bereits 2016 besucht hatte, und erzählte euch, was sich dort inzwischen verändert hatte. Anschließend schwang ich mich auf mein Pedelec und machte mich auf den Weg zur Edertalsperre – ohne GPS-Track, was sich noch als kleiner Fehler herausstellen sollte.
Am Edersee erwartete mich ein außergewöhnlicher Anblick: Durch den extrem niedrigen Wasserstand war vom eigentlichen See kaum noch etwas zu sehen. Stattdessen konnte ich auf dem trockengefallenen Seegrund unterwegs sein und die Überreste der Orte entdecken, die beim Bau der Edertalsperre Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegeben und überflutet wurden. In Alt-Berich, an der Aseler Brücke und in Alt-Bringhausen erkundete ich Mauerreste, alte Wege und andere Spuren der verschwundenen Dörfer.
Besonders die Geschichte der Aseler Brücke beschäftigte mich. Kaum 15 Jahre nachdem die Brücke gebaut worden war, erfuhren die Bewohner, dass ihr Dorf dem Bau der Talsperre weichen musste. Heute gehört die Brücke zu den bekanntesten Relikten des Edersee-Atlantis.
Ich erzählte außerdem von der dramatischen Geschichte der Bombardierung der Edertalsperre 1943, bei der eine speziell entwickelte Rollbombe die Staumauer schwer beschädigte und eine gewaltige Flutwelle auslöste. Und schließlich stieß ich bei meinem Besuch auf eine Demonstration gegen das starke Ablassen des Edersees. Dabei wurde deutlich, wie schwierig der Spagat zwischen Wasserwirtschaft und Tourismus für die Region inzwischen geworden ist.
Das brachte mich natürlich zum Nachdenken: Wie kann die Region den Tourismus am Edersee stärken, wenn niedrige Wasserstände zunehmend zum Problem werden?
Eine Episode über Edersee-Atlantis, Niedrigwasser, Camping, eine Radtour rund um den Edersee, versunkene Dörfer, die Aseler Brücke und die Geschichte der Edertalsperre – und über die Frage, was aus der beliebten Urlaubsregion in Zukunft werden könnte.
Endlich war es so weit: Ich fuhr zum ersten Mal in diesem Jahr mit meinem Minicamper los. Obwohl mein Reiseziel von Anfang an feststand, hatte ich mir vor der Abfahrt natürlich wieder viel zu viele Gedanken gemacht. Rund 500 Kilometer für gerade einmal drei Nächte? Dazu wechselhaftes Wetter, hohe Spritpreise und plötzlich merkwürdige Geräusche an den Bremsen des Caddys – ich machte mir mal wieder ein riesiges Drama, bevor ich am Mittwochmorgen um 6 Uhr tatsächlich losfuhr.
Auf dem Weg nach Hessen wollte ich zunächst einen besonders beliebten Geocache suchen und anschließend Korbach erkunden. Schon die Fahrt dorthin hielt einige kuriose Überraschungen für mich bereit: eine alte Tankstelle, die inzwischen eine Bäckerei beherbergte, riesige Flugzeuge mitten in einem kleinen Dorf und dann auch noch ein unfreiwilliger Besuch bei einer Radarfalle.
Nach der Suche nach einem besonders tollen Geocache ging es weiter nach Korbach. Ich wollte mir die historische Altstadt anschauen und entdeckte dabei eine unglaublich abwechslungsreiche Mischung aus verschiedenen Epochen. Besonders das Rathaus faszinierte mich: Es verband mehrere Jahrhunderte Geschichte mit moderner Architektur und nachhaltigem Bauen. Für mich fühlte sich die Altstadt ein bisschen wie ein Wimmelbuch an – überall gab es neue Details zu entdecken.
Auf dem Weg zum Campingplatz machte ich außerdem noch einen Abstecher zum Edersee-Atlantis. Bei niedrigem Wasserstand tauchten dort die Überreste der Orte wieder auf, die beim Bau der Edertalsperre geflutet worden waren. Ich konnte bis ins sonst überflutete Flussbett hinunterlaufen und sogar über die historische Aseler Brücke von 1890 spazieren. Es war beeindruckend zu sehen, wie gut die Brücke trotz der regelmäßigen Überflutung erhalten geblieben war.
Nach diesem langen und ereignisreichen Tag kam ich schließlich auf meinem Campingplatz an, richtete mich im Minicamper ein und ließ den Tag gemütlich ausklingen. Doch damit ist die Episode noch nicht vorbei: Ich erzähle euch abschließend noch von der Oldtimer-Vespa Primavera 125 und ihrer verlorenen Motorraumabdeckung.
Eine Reise voller kleiner Pannen, überraschender Entdeckungen, Geschichte und Geocaching – und einmal mehr die Erkenntnis, dass selbst ein kurzer Minicamper-Trip jede Menge Geschichten liefern konnte.
Unser Dethleffs-Wohnwagen hat einen Achsschaden – und bei der Suche nach einer Lösung stoßen wir auf eine ziemlich kuriose Geschichte: Laut Dethleffs wurde unser Wohnwagen ursprünglich offenbar mit einer 1.600-kg-Achse ausgeliefert, obwohl in unseren Papieren nur 1.350 kg stehen. Warum unter unserem Wohnwagen trotzdem eine 1.350-kg-Achse steckt und wieso Bremse und Kupplung für 1.600 kg ausgelegt sind, sorgt für einige Fragezeichen.
Jetzt geht die Achse zu AL-KO zur Reparatur und wir versuchen, etwas Licht in die Geschichte zu bringen. Außerdem halten wir alles fest, damit auch ein zukünftiger Besitzer weiß, was es mit unserem Wohnwagen und seiner ungewöhnlichen Gewichtsgeschichte auf sich hat.
Und dann gibt es plötzlich Zuwachs auf zwei Rädern: Mein Herzallerliebster hat sich eine italienische Vespa Primavera 125 aus seinem Geburtsjahr gekauft. Die Maschine wird momentan von einem Oldtimer-Schrauber überarbeitet und soll künftig sogar Platz für zwei bieten.
Ob ich allerdings mitfahre, ist noch offen – denn bei Helm, Schutzkleidung, Sicherheit und sommerlicher Hitze bin ich eher zurückhaltend.
Zum Schluss geht es noch einmal ins Büro: Nach jahrelanger Homeoffice hatte ich bei meiner Rückkehr festgestellt, wie wenig ich von den Dingen vermisst hatte, die in meinem Bürocontainer lagen. Das führte zu einer ziemlich radikalen Aufräumaktion – und zu einer Erkenntnis über Minimalismus und das Loslassen von Dingen.
In dieser Episode nehme ich euch mit zu den historischen Wallenstein-Festspielen in Memmingen. Ich erzähle von meinen Eindrücken des riesigen Historienfestes mit seinen Lagern, Handwerkern, Reiterspielen und kulinarischen Angeboten. Dabei geht es auch um die Frage, wie man Geschichte erlebbar machen kann, ohne die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu verklären, und warum ich das Fest trotz dieser kritischen Gedanken sehr genossen habe.
Außerdem berichte ich von einem kuriosen Besuch in einem besonders innovativen Supermarkt, in dem wir einen Smoothie-Automaten ausprobiert haben – mit eher gemischtem Ergebnis.
Danach gibt es ein Update zu unserem Wohnwagen: Nach einem Werkstattbesuch wissen wir endlich, warum sich ein Reifen so stark abgenutzt hat. Ich erzähle, welche Reparaturen anstehen, warum sogar eine Auflastung des Wohnwagens zur Diskussion steht und welche Überlegungen wir dazu gerade anstellen.
Zum Schluss spreche ich über unsere Urlaubsplanung für den Herbst. Eigentlich war eine Reise nach Berlin geplant, doch inzwischen reizt uns auch die Schweiz mit ihren spektakulären Ausflugszielen. Deshalb freue ich mich in dieser Folge auch über Tipps und Empfehlungen meiner Hörerinnen und Hörer für eine zweiwöchige Wohnwagenreise durch die Schweiz.
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