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In dieser Folge des MultiPods geht es um eine Reihe multilateraler Institutionen, die zur Stabilisierung des internationalen Währungssystems gegründet wurden - die sogenannten "Bretton Woods Institutionen", die Weltbankgruppe und der Internationale Währungsfonds. Ursprünglich unter dem Eindruck der Katastrophe des 2. Weltkriegs zum Wiederaufbau durch Finanzierung von Krediten gegründet ist die Weltbank heutzutage hauptsächlich in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig. Sie unterstützt Staaten weltweit z.B. bei Wirtschaftsreformen, der Überwindung von Armut und Hunger, dem Aufbau von Bildungs- und Wirtschaftssystems durch Finanzierung von Krediten und Know-How-Transfer. So trägt die Weltbank gemeinsam mit dem Internationalen Währungsfonds zur Stabilisierung des internationalen Währungssystems bei.
Zu Gast in dieser Folge ist Gunther Beger, deutscher Exekutivdirektor bei der Weltbankgruppe in Washington D.C. Mit ihm hat Christina Bellmann über die Agenda der kurz bevorstehenden Jahrestagung der Weltbank Mitte Oktober gesprochen. Es steht viel an:
Mit ihren insgesamt 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Weltbank quasi in allen Ländern der Welt unterwegs - diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen eine enorme Länderexpertise mit. Welche Reformen innerhalb der Institution diskutiert werden, wie und mit welchen Themen sich Deutschland in die Diskussionen einbringt und wie die Weltbank mit politischen Umstürzen wie z.B. in Afghanistan umgeht - das erfahrt ihr in dieser Folge des MultiPods.
Für Fragen und Anregungen schreibt bitte eine E-Mail an [email protected]
Link zum Profil von Gunther Beger auf der Webseite der Weltbankgruppe: https://www.worldbank.org/de/about/people/g/gunther-beger-exekutivdirektor-deutschland
By Konrad-Adenauer-StiftungIn dieser Folge des MultiPods geht es um eine Reihe multilateraler Institutionen, die zur Stabilisierung des internationalen Währungssystems gegründet wurden - die sogenannten "Bretton Woods Institutionen", die Weltbankgruppe und der Internationale Währungsfonds. Ursprünglich unter dem Eindruck der Katastrophe des 2. Weltkriegs zum Wiederaufbau durch Finanzierung von Krediten gegründet ist die Weltbank heutzutage hauptsächlich in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig. Sie unterstützt Staaten weltweit z.B. bei Wirtschaftsreformen, der Überwindung von Armut und Hunger, dem Aufbau von Bildungs- und Wirtschaftssystems durch Finanzierung von Krediten und Know-How-Transfer. So trägt die Weltbank gemeinsam mit dem Internationalen Währungsfonds zur Stabilisierung des internationalen Währungssystems bei.
Zu Gast in dieser Folge ist Gunther Beger, deutscher Exekutivdirektor bei der Weltbankgruppe in Washington D.C. Mit ihm hat Christina Bellmann über die Agenda der kurz bevorstehenden Jahrestagung der Weltbank Mitte Oktober gesprochen. Es steht viel an:
Mit ihren insgesamt 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Weltbank quasi in allen Ländern der Welt unterwegs - diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen eine enorme Länderexpertise mit. Welche Reformen innerhalb der Institution diskutiert werden, wie und mit welchen Themen sich Deutschland in die Diskussionen einbringt und wie die Weltbank mit politischen Umstürzen wie z.B. in Afghanistan umgeht - das erfahrt ihr in dieser Folge des MultiPods.
Für Fragen und Anregungen schreibt bitte eine E-Mail an [email protected]
Link zum Profil von Gunther Beger auf der Webseite der Weltbankgruppe: https://www.worldbank.org/de/about/people/g/gunther-beger-exekutivdirektor-deutschland

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