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In dieser Folge wird es arg heimatlich:
Ich spinne einen Franken-Krimi auf der Saale im unterfränkischen Bad Kissingen zusammen und berichte anschließend vom Herden-Abtrieb… nein, vom Auftrieb, NEIN! …vom Umzug der Trachten- und Schützen-Vereine (und anderer bunt g'wandeter Leute) auf die Münchner Oktoberfest-Wiesn.
Train-of-Thoughts:
…na ja, das übliche halt in diesem Podcast.
Link:
In der Politik kriselt es (wieder mal) an der Führungsspitze, und es werden (wieder mal) Forderungen bzw. Gerüchte laut, dass Friedrich Merz bald zurücktreten könnte / sollte / wollte oder auch nicht.
Das beschäftigt auch mich politisch unbedarftes Kind, und mir fällt da in dem Zusammenhang eine Episode vom KanzlerCast ein, über den deutschen Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit (und nein, das wäre NICHT Friedrich Merz, selbst wenn er jetzt hinschmeißen würde!)
Dies ist eine Premiere: der allererste* experimentelle (Über- &) Unterwasser-Podcast.
Den daraus resultierende schlecht verständlichen Ton bitte ich zu entschuldigen. (Es gab ohnehin nicht viel zu verstehen!)
*(in diesem Podcast!)
Riesige Vogelschwärme, die im Sturzflug Häuser beschmutzen & ein dreitägiger Skandal-Prozess wegen Oralverkehr in einem Würzburger Park am Main…
Klare Sache, das bedeutet: ich bin wieder in Franken!
Ich bin heute morgen ahnungslos einem Schwarm in die gefährlichen, zahllosen Fangarme gelaufen… besser gesagt, geradelt:
Yggramul, die Viele, aka die Schüler*innen der Peter-Ustinov-Schule in Köln, kurz vor der 1. Stunde.
Um mich von dem Schrecken zu erholen, habe ich mir erst mal einen Kaffee, ein Croissant und ein Mikro gegönnt…
Ich habe Feedback zur letzten Folge bekommen, und fühle mich dadurch veranlasst, die Sache mit den Schwurblern, also, mein Verteidigen der solchen, bzw. das moralisierende, besserwissernde Anprangern der Verwendung dieses Begriffs als diffamierendes Quasi-Mobbing-Vorgehen zu hinterfragen und evtl. noch mal etwas zu differenzieren.
Ob mir das gelingt, ist wie immer fraglich, aber ich gebe mir redlich (oder unredlich) Mühe… und mache dabei Alte-Leute-Geräusche, um zu verdeutlichen, wie viel Mühe ich mir gebe! So!
Der Podcast, in dem ich auf dem Sofa lag, schlecht Luft bekam, im Lauf der Aufnahme aufs Klo gegangen bin, Leuten nicht aus dem Weg gehen konnte, Hexen gedisst habe, Schwurbler verteidigt, am Teppich gekratzt, eine haltlose Theorie aufgestellt, ein Knäckebrot gegessen habe und letzten Endes zum Gott wurde.
…also eigentlich eine ganz normale Folge eben.
Ich habe eine Kernkompetenz: Nickerchen machen, den ganzen Tag, immer wieder, zu jeder Tageszeit, egal ob vormittags oder nachmittags.
Nachts ist allerdings dann manchmal schwierig…
Dieses Jahr fällt die Kartoffelernte mager aus, und damit ist auch heute Der Tag der Kartoffel eher ein trauriger Feiertag…
Ich habe ihn trotzdem begangen, kulinarisch natürlich… na ja, erwartet nicht zu viel: mit Tiefkühl-Kroketten.
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