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Museumstage – warum wir Erfolge würdigen müssen, bevor wir weitergehen
Gerade wir, die viel Verantwortung tragen, sind schnell im Nächsten.
Darum geht’s in dieser Folge:
Die Museumstage-Reflexion
1. Anschauen
2. Nachspüren
3. Einordnen
Am Ende kannst du diesem Museumstag sogar einen Namen geben.
Ein Gedanke zum Mitnehmen
Der Podcast „Die Nachfolgerin“
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Jahresgespräche – vom Pflichttermin zum Erfolgsinstrument
Jahresgespräche gehören für viele Führungskräfte zu den unbeliebtesten Terminen des Jahres. Gerade für Nachfolgerinnen können sie sich wie eine zusätzliche Last anfühlen: voller Kalender, hohe Erwartungen, viel Verantwortung.
Mir ging es genau so. Ich wusste, dass Jahresgespräche – also ausführliche Mitarbeitergespräche am Anfang des Jahres – wichtig sind. Aber diese Flut an Terminen und die Last der vielen Gespräche, hat mich Jahr für Jahr regelrecht erdrückt.
Heuer in der Vorbereitung auf meine Jahresgespräche hab ich hingegen hauptsächlich Vorfreude gespürt und ich hab gemerkt wie sehr sich meine Haltung zu diesen Terminen, die ich als reine Pflicht wahrgenommen hab, verändert hat.
Wie es dazu gekommen ist und was es dafür gebraucht hat, erzähl ich dir in dieser Folge.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
In dieser Folge erfährst du:
Ein Gedanke zum Mitnehmen
Du musst nicht alles lösen.Aber du darfst präsent sein – und wirklich zuhören.
Und genau das macht aus einem Pflichtterminein echtes Erfolgsinstrument.
Mehr Impulse für Nachfolgerinnen
In meinem Podcast Die Nachfolgerin spreche ich über Unternehmensnachfolge, Führung, Selbstklärung und die emotionalen Seiten von Verantwortung – speziell für Frauen in Familienunternehmen.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über:
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Der Jahresanfang ist laut.
In dieser Folge von Die Nachfolgerin gehe ich bewusst einen anderen Weg.
Ich spreche darüber, warum wir die Stille zwischen dem alten und dem neuen Jahr oft so schlecht aushalten. Warum wir Altes zwar loslassen, die entstehende Lücke aber sofort wieder mit Neuem füllen. Und warum genau diese Stille kein Mangel ist – sondern ein Raum, den wir dringend brauchen.
Es geht nicht um Ruhe im Sinne von Erholung oder Rückzug.
Ich teile persönliche Gedanken, einen Impuls aus einem Artikel zur Selbstoptimierung, eine humorvolle Beobachtung zu Neujahrsvorsätzen – und warum Stille für mich gerade ein echtes Geschenk ist.
Diese Folge ist eine Einladung.
Vielleicht braucht dieses Jahr keinen lauten Start.
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Bilanz - und was wir Frauen dabei oft falsch machen
Bevor der große Shitstorm losbricht: Keine Sorge. Ich glaube nicht, dass Frauen nicht wirtschaften können oder Probleme beim Erstellen von Unternehmensbilanzen haben. Im Gegenteil, ich denke Frauen sind sogar extrem gute Rechnerinnen und so auch exzellente Geschäftsführerinnen. Wir reden in dieser Folge aber über die persönliche Bilanz am Jahresende.
„Ich bin froh, wenn das Jahr vorbei ist." Das habe ich in den letzten Tagen oft gesagt. Nicht dramatisch. Einfach nur müde. Mir reichts jetzt.
Aber weißt du, was dieser Satz macht? Er lädt ein zur Abrechnung. Plötzlich ist das Jahr nicht mehr einfach ein Jahr – es wird zu einem Urteil.
Und dann fangen wir an aufzulisten: Was war alles schwer. Was hat nicht funktioniert. Was haben wir nicht geschafft. Und die guten Sachen? Die vergessen wir. Einfach, weil der Speicher schon zu voll ist.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir als Frauen am Jahresende oft mit uns abrechnen, statt zu bilanzieren. Und wie wir das anders machen können.
Ich erzähle dir von meinen 13 Wünschen für die Firma, von denen ich nur 5 erreicht habe – und wie mich das erst deprimiert hat, bis ich nochmal hingeschaut habe. Mit vollständiger Bilanz. Mit Soll UND Haben.
Du erfährst:
Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit anderen Frauen, die gerade Bilanz ziehen. Und wenn du magst, schreib mir auf LinkedIn, Instagram oder per Mail, was du auf deiner Haben-Seite entdeckt hast, das du vorher übersehen hattest.
Ich wünsche dir einen guten Jahresabschluss. Mit Klarheit. Ohne Härte. Mit vollständigem Blick.
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In dieser Folge spreche ich über einen Satz, den ich bei Nachfolgerinnen besonders oft höre:
„Ich habe keine Zeit.“
Ein Satz, der von außen harmlos klingt – der aber im Alltag von Frauen aus Familienunternehmen eine tiefere, systemische Bedeutung hat. Denn wenn Nachfolgerinnen sagen, sie hätten keine Zeit, geht es selten um Stunden oder Kalender. Es geht um Verantwortung, um Erwartungen, um die vielen Rollen, die gleichzeitig getragen werden. Und um ein System, das ständig an ihnen zieht.
In dieser Episode schauen wir gemeinsam darauf, was wirklich hinter dem Gefühl steckt, „keine Zeit“ zu haben – und warum dieses Gefühl gerade am Jahresende besonders laut wird. Ich spreche darüber, warum Zeitmangel kein organisatorisches Problem ist, sondern ein Zeichen von Überlastung, mangelnder Abgrenzung und einem Rollenverständnis, das häufig von außen geprägt ist.
Wir gehen durch die typischen Muster, die Nachfolgerinnen Zeit und Energie rauben:
Zum Schluss lade ich dich zu einem Perspektivwechsel ein. Weg von:
Hin zu:
Ein Satz, der Klarheit schafft, Verantwortung zurückgibt und das Gefühl von Selbstwirksamkeit stärkt. Und ein Satz, der den Unterschied macht zwischen Getriebensein und Gestalten.
Diese Episode ist eine Einladung, am Jahresende bewusst hinzuschauen:
Wofür nimmst du dir Zeit?
Wofür nicht?
Und ist das in Ordnung für dich?
Denn Zeit hat man nicht. Zeit nimmt man sich.
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In dieser Folge spreche ich mit Corinna Hintenberger – Business-Mentorin, Unternehmerin und ehemalige Führungskraft mit über 20 Jahren Erfahrung im klassischen Unternehmensumfeld. Ihr Weg aus der Angestelltentätigkeit in die Selbstständigkeit war ein bewusster, klarer Prozess. Und gleichzeitig einer, der zeigt: Veränderung braucht Mut, Neugier und die Bereitschaft, sich selbst neu zu begegnen.
Corinna vereint Kompetenz, Know-how und langjährige Erfahrung mit einer Leichtigkeit, die selten geworden ist. Sie bringt Humor, Lebensfreude und diesen ganz eigenen Feenstaub mit – rosarot, ein wenig Regenbogen, manchmal auch Einhorn. Das ist ihre Welt. Und das ist gleichzeitig Fluch und Segen: denn wer so viel Leichtigkeit versprüht, wird oft unterschätzt – bis man merkt, wie tief, präzise und fachlich fundiert ihre Arbeit ist.
Wir sprechen darüber, warum Sichtbarkeit weit mehr ist als ein Marketinginstrument. Sichtbar zu sein heißt, Haltung zu zeigen, sich selbst ernst zu nehmen und die eigene Persönlichkeit nicht zu verstecken. Und warum das nicht nur für Selbstständige gilt, sondern auch für Unternehmerinnen, Führungskräfte und Angestellte. Personal Branding ist kein Jobtitel, sondern ein klares Statement: So wirke ich. So möchte ich gesehen werden. So gestalte ich meinen Platz im Unternehmen.
Corinna erklärt, wie sehr ein gelebtes Werteset die tatsächlichen Ergebnisse bestimmt – in Beziehungen, im Team, im Führungsstil und im Business. Und wir sprechen darüber, wie man mit der eigenen Art, den eigenen Farben und einer authentischen Inszenierung jene Resonanz erzeugt, die wirklich trägt.
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Warum Feiertage für Nachfolgerinnen besonders belastend sind – und wie du trotzdem gut durch diese Zeit kommst
Weihnachten gilt als die schönste Zeit des Jahres. Für viele Nachfolgerinnen ist es aber vor allem eines: anstrengend. Zwischen Jahresendgeschäft, familiären Erwartungen und der besonderen Dynamik in Unternehmerfamilien entsteht oft ein Druck, der kaum ausgesprochen wird.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Feiertage so herausfordernd sein können – und warum das nichts mit Versagen oder mangelnder Organisation zu tun hat. Ich teile meine eigene Geschichte vom wandernden Christbaum und davon, wie ich versucht habe, die Magie meiner Kindheit um jeden Preis für meine eigenen Kinder zu reproduzieren. Und wie sehr mich das erschöpft hat.
Wir schauen uns an,
Du erfährst,
Diese Folge ist für dich, wenn du Weihnachten liebst – und trotzdem jedes Jahr in denselben Sog aus Erwartungen, Perfektionismus und familiärem Druck gerätst. Und wenn du wissen möchtest, wie du diese Zeit für dich leichter gestalten kannst, ohne dich zu verbiegen.
Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit anderen Frauen aus Familienunternehmen, die sich in diesen Situationen wiederfinden. Und schreib mir auf LinkedIn, Instagram oder per Mail, welche Erfahrungen du mit dem Thema gemacht hast.
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In dieser Folge spreche ich mit Anna Paier über Nachfolge, Verantwortung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Anna ist im Familienunternehmen aufgewachsen, hat sehr früh ihren Platz im Betrieb gefunden und gelernt, Leistung nicht als Druck zu verstehen, sondern als Möglichkeit, zu gestalten. Wir reden darüber, was es braucht, damit Vertrauen wirklich trägt – in der Familie, im Team und bei Kund:innen – und warum Dankbarkeit keine weichgespülte Floskel ist, sondern eine klare Haltung, die Entscheidungen leichter macht.
Wir tauchen ein in den Alltag eines Familienbetriebs: wie Rollen wirklich helfen (und nicht eng machen), wie man Zuständigkeiten klärt, ohne das Wir zu verlieren, und was passiert, wenn Eltern loslassen und gleichzeitig zutrauen. Anna erzählt von Rückhalt und Reibung, von ersten Bewährungsproben, von Fehlern, die man einmal machen darf – und was es bedeutet, sich als Frau in einer stark männlich geprägten Branche selbstverständlich über Qualität und Können zu definieren. Wir sprechen auch über Zukunft: Mobilität im Wandel, planbare Gesamtkosten statt Einzelbausteine, und den Blick nach vorne, der nur funktioniert, weil Herkunft und Werte klar sind. Am Ende bleibt ein Bild, das sie sehr gut beschreibt: viel Leidenschaft, viel Bodenständigkeit – und diese ruhige Kraft, die entsteht, wenn man weiß, woher man kommt und wofür man steht.
Viel Freude beim Zuhören – ich bin gespannt, was du dir aus diesem Gespräch mitnimmst.
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Meine Superkraft ist die Dankbarkeit. Aber das war nicht immer so.
Zu Beginn von Corona bin ich in ein Coaching gegangen und sollte ein Dankbarkeitstagebuch führen. Anfangs fand ich das extrem schwer -- Home Office organisieren, Kinder im Home Schooling, Sorge um die Eltern, meine Beziehung ist zerbrochen. Ich wusste nicht, wofür ich dankbar sein sollte.
Doch Schritt für Schritt wurde mir bewusst: Es gab unendlich viel. Jeden Tag gesund aufzustehen. Dass wir ein Haus mit Garten hatten. Ganz kleine Dinge -- dass die Sonne scheint, dass es regnet. Egal wie schlimm es scheint, es gibt immer etwas, wofür man dankbar sein kann. Die anderen Dinge wurden dadurch nicht weniger schlimm. Aber ich konnte sie leichter ertragen.
Mittlerweile funktioniert meine Superkraft nach dem Prinzip „Scheiße ist Dünger". Die Frage „Wofür ist das jetzt gerade gut?" kommt ganz selbstverständlich.
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Warum echte Wertschätzung in der Führung kein Kuschelfaktor ist, sondern die Grundlage für Klarheit, Motivation und Wirksamkeit.
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Und natürlich bekommst du auch wieder konkrete Impulse und Reflexionsfragen, die dir helfen, mehr Wertschätzung in dein Leben und dein Unternehmen zu bringen.
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