Die Primadonnen

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By Die PrimadonnenArtsPerforming Arts
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Die Primadonnen episodes

  • 19 - Barockoper (Zugabe)

    Nach der Belcanto-Zugabe läuft unsere Primadonnen-Volkshochschule nun beim Thema Barockopern zu Hochform auf: Was sind Da-Capo-Arien? Warum werden so oft die Geschichten griechischer und römischer Held*innen undHerscher*innen erzählt? Wer waren die Popstars der Barockzeit? Und warum verstecken sich Opernhelden so gerne hinter Blumenmetaphern? Antworten mit Musikbeispielen (und ein paar Technik-Glitches, wir arbeiten dran) gibt’s in dieser Zugabe, nach der es wieder heißt: der Vorhang zu und keine Fragen offen.

     

    Musikbeispiele:

    Cleopatra (Arias from Giulio Cesare), Nathalie Dessay, Emanuelle Haim, Concert d'Astrée, 2011

    Schubert: Ave Maria, Alessandro Moreschi: The Last Castrato

    Porpora: Alto Giove, Farinelli – Il Castrato, Derek Lee Ragin / Ewa Małas-Godlewska

    Porpora: Alto Giove, Farinelli, Cecilia Bartoli

    36 min
  • 18 – Händel: Giulio Cesare in Egitto

    In dieser Oper jagt ein musikalischer Höhepunkt den nächsten: Georg Friedrich Händels "Giulio Cesare in Egitto" von 1724 gehört zu den Meisterwerken der Barockoper. Sie erzählt eine Geschichte, die uns bekannt vorkommt, nachzulesen unter anderem bei Shakespeare und Asterix: Julius Cäsar begegnet Cleopatra, Macht und Liebe verflechten sich untrennbar. Vorm Happy End gibt's auch Leid und Intrigen. Die Primadonnen schwelgen im Wohlklang und schauen an die Deutsche Oper Berlin und zu den Salzburger Festspielen (wobei das nur zwei von vielen Orten sind, an denen das Werk gerade zu hören ist). Und kommen zu dem Schluss: mehr Händel wagen!


    Hier gibt es den Trailer zu Salzburg, hier den zur Produktion an der Deutschen Oper Berlin.

    Unsere Referenzaufnahme ist der Mitschnitt aus Glyndeburne.

    Sarah Connolly – Giulio Cesare

    Danielle de Niese – Cleopatra

    Alexander Ashworth – Curio

    Patricia Bardon – Cornelia

    Rachid Ben Abdeslam – Nireno

    Christophe Dumaux – Tolomeo

    Angelika Kirchschlager – Sesto

    Christopher Maltman – Achilla

    Nadja Zwiener – On-stage violin

    The Glyndebourne Chorus

    Orchestra of the Age of Enlightenment

    Dirigent: William Christie

    Regie: David McVicar

    46 min
  • 17 - Ab auf die Insel! (Zugabe)

    Die Primadonnen nehmen euch mit auf die Insel! Zahlreiche Opern spielen auf Eilanden, manche wüst wie Naxos, andere ein Königreich wie Kreta (Georg Friedrich Händels "Arianna in Creta", Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo, re di Creta" oder besetzt von fremden Herrschern wie Sizilien (Giuseppe Verdis "Les vêpres siciliennes") und Hawaii (Paul Abrahams "Die Blume von Hawaii"). Oder sie sind künstlich erschaffen, aber eigentlich ein Symbol für menschliche Abgründe wie in Franz Schrekers "Die Gezeichneten". Danach sind die Primadonnen erst mal reif für die Urlaubs-Insel. Und ihr?

    Zitierte Musikbeispiele:

    • Leonard Bernstein: Trouble in Tahiti, "What a Movie!", Dawn Upshaw, ML: David Zinman, Orchestra of St. Luke's
    • Georg Friedrich Händel: Arianna in Creta, Arie "Sdegno, amore", Sandrine Piau, ML: Christophe Rousset, Les Talens Lyriques
    • Wolfgang Amadeus Mozart: Idomeneo, ré di Creta, "Fuor del mar", Michael Spyres, ML: Marko Lentonja, Orchestre Philharmonique de Strasbourg
    • Paul Abraham: Blume von Hawaii, "Ein Paradies am Meeresstrand", Rudolf Schock
    • Franz Schreker: Die Gezeichneten, Auzug aus Akt I: Heinz Kruse, ML: Lothar Zagrossek, Deutsches Sinfonie-Orchester Berlin
    25 min
  • 16 – Strauss: Ariadne auf Naxos

    Gibt es nur den einen Einzigen? Oder lässt man sich besser auf viele ein? Die Primadonnen diskutieren über Liebeskonzepte in „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Überraschung: Ariadne und Zerbinetta sind in Liebesdingen gar nicht so weit voneinander entfernt, wie es zunächst scheint!  Richtig in die Perückenhaare kriegen sich Die Primadonnen angesichts der Inszenierung von Hans Neuenfels an der Staatsoper Unter den Linden Berlin: Geniestreich oder eine Ansammlung von Missverständnissen? Selbst bei den Sänger*innen werden sie sich nicht einig. Ungewöhnlich persönlich wird’s auch und am Ende stellt sich die Frage: Seid ihr eher Team Ariadne oder Team Zerbinetta?

     

    Hier gibt es den ⁠Trailer zur Aufführung⁠ und eine Playlistzur Folge. 

    Premiere an der Staatsoper Unter den Linden Berlin am 14. Juni 2015. Besuchte Aufführung am 17.04.2026

    Musikalische Leitung: Eun Sun Kim

    Inszenierung: Hans Neuenfels

    Szenische Einstudierung, Spielleitung: Caroline Staunton

    Bühne: Katrin Lea Tag

    Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer

    Licht: Stefan Bolliger

     

    Primadonna, Ariadne: Camilla Nylund

    Zerbinetta: Serena Sáenz

    Tenor, Bacchus: Marco Jentzsch

    Der Komponist: Rebecka Wallroth

    Ein Musiklehrer: Roman Trekel

    Der Haushofmeister: Max Urlacher

    Harlekin: Jaka Mihelač

    Scaramuccio: Álvaro Diana

    Truffaldin: Manuel Winckhler

    Brighella: Junho Hwang

    Najade: Sonja Herranen

    Dryade: Sandra Laagus

    Echo: Serafina Starke

    Ein Offizier: Patrick Vogel

    Ein Perückenmacher: Hanseong Yun

    Lakai: David Oštrek

    Ein Tanzmeister: Michael Laurenz

    Puppenspieler: JARNOTH

    Staatskapelle Berlin

     

    Zitierte Musikbeispiele:

    Alle Musikbeispiele aus der Aufnahme von Kurt Masur (Dirigent), mit dem Gewandhausorchester Leipzig. RudolfAsmus (Haushofmeister), Dietrich Fischer-Dieskau (Musiklehrer), Julia Varady (Komponist), Jessye Norman (Primadonna/Ariadne), Paul Frey (Tenor/Bacchus), Wolfgang Millgramm (Offizier), Martin Finke (Tanzmeister und Scaramuccio), Egbert Junghanns (Perückenmacher), Rolf Wollrad (Lakai), Edita Gruberová (Zerbinetta), Olaf Bär (Harlekin), Gerd Wolf (Truffaldin), Andreas Conrad (Brighella), Eva Lind (Najade), Marianne Rørholm (Dryade), Julie Kaufmann (Echo).

    54 min
  • 15 - Alla Turca (Zugabe)

    Warum gibt's eigentlich so viele Opern, die im Orient spielen? In unserer Zugabe zur "L'Italiana in Algeri" sammeln wir Gründe und stellen von den hunderten Werken "alla turca" vier kurz vor: Georg Friedrich Händels "Tamerlano", Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Entführung aus dem Serail", Pablo Lunas "Benamor" und John Coriglianos "The Ghosts of Versailles". Dabei schauen wir uns den Orientbezug genauer an: Sind die Opern klischeehaft? Rassistisch? Oder erzählen sie vielleicht in erster Linie etwas über das europäische Selbstbild?

    Wer wirklich nicht genug bekommen kann, findet mehr in den Büchern, die auch die Folge inspiriert haben:

    • Larry Wolff (2018): The Singing Turk. Ottoman Power and Operatic Emotions on the European Stage from the Siege of Vienna to the Age of Napoleon. Stanford University Press
    • Peter Kivy (1999): Osmin's Rage. Philosophical Reflections on Opera, Drama, and Text. Cornell University Press

    Und wie immer gibt es eine Playlist zur Folge.


    Zitierte Musikbeispiele:

    • Usku Dara, gesungen von Eartha Kitt aus dem Album “That Bad Eartha“
    • Fremi, minaccia aus "Tamerlano" von Georg Friedrich Händel, gesungen von Rolando Villazon (Bajazet) mit den Gabrieli Players dirigiert von Paul McCreesh
    • Solche hergelauf’ne Laffen aus „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart, gesungen von Kurt Moll (Osmin) mit der Staatskapelle Dresden dirigiert von Karl Böhm
    • Rondo alla Turca, aus der Klaviersonate No. 11 in A-Dur, KV 331 von Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt von Lang Lang         
    • Ya que tanto me estimáis aus "Benamor" von Pablo Luna, gesungen von Federico Fiorio (Dario) und David Oller (Juan debLeón) mit dem RSO Wien dirigiert von José Miguel Perez-Sierra hier auf Video
    • Ausschnitt aus der Samira-Arie aus John Coriglianos Oper "Ghost of Versailles" 1991 an der New Yorker Met mit Marilyn Horne unter James Levine, Mitschnitt auf Youtube. Das Video von Preisverleihung der Oper! Awards 2026 findet sich hier.


    36 min
  • 14 – Rossini: L'Italiana in Algeri

    Algier oder Mexico City? Egal, Hauptsache Italien! Die Primadonnen schauen sich Gioachino Rossinis frühes Meisterwerk „L’Italiana in Algeri“ an der Deutschen Oper Berlin an. Rolando Villazón siedelt diese opera buffa (komische Oper) im goldenen Zeitalter des lucha libre, der mexikanischen Version des Catchens, an und lässt es ordentlich krachen. Das Publikum der Premiere brach in Begeisterungsstürme aus. Ob sich die Primadonnen auch von der Titelheldin Isabella um den Finger wickeln ließen? Hatten am Ende vielleicht doch die Männer die Nase vorn? Wie steht es um Orientalismus in der Oper? Und ist Catchen nicht das bessere Theater? Wie immer geht es Schlag auf Schlag.

    Hier gibt es den Trailer zur Aufführung und eine Playlist zur Folge.

    Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 08. März 2026

    Musikalische Leitung: Alessandro De Marchi

    Inszenierung: Rolando Villazón

    Bühnebild: Harald Thor

    Kostüme: Brigitte Reiffenstuel

    Licht: Stefan Bolliger

    Choreografie: Ramses Sigl

    Wrestling-Einstudierung: Ahmed Chaer

    Chöre: Jeremy Bines

    Chor der Deutschen Oper Berlin

    Dramaturgie: Konstantin Parnian

    Mustafà: Tommaso Barea

    Elvira: Hye-Young Moon

    Zulma: Lucy Baker

    Haly: Benjamin Dickerson

    Lindoro: Jonah Hoskins

    Isabella: Nadezhda Karyazina

    Taddeo: Misha Kiria

    Wrestler: El Comandante Rambo & Pascal Spalter

    Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Tänzer*innen des Opernballett der Deutschen Oper Berlin

    Zitierte Musikbeispiele

    • Alle Musikbeispiele aus L’Italiana in Algeri kommen aus der Einspielung mit I Solisti Veneti unter Claudio Scimone mit Marilyn Horne (Isabella), Ernesto Palacio (Lindoro), Samuel Ramey (Mustafa), DomenicoTrimarchi (Taddeo), Kathleen Battle (Elvira) usw.


    46 min
  • 13 - Sister Act (Zugabe)

    Die Primadonnen machen einen Abstecher ins Kloster und treffen dort jede Menge musikalischer Nonnen. Aus einem Zeitraum von fast 1000 Jahren. Wir lernen dabei viel über Schwesternschaft, weibliches Begehren, aber auch etwas über sozialen Ausschluss. Manuel Pollinger gesellt sich als Ehrenprimadonna hinzu und schwärmt von Florentina Holzinger. Und selbst wenn sich am Ende des Regenbogens vielleicht kein Traum erfüllt, so bleibt kein Auge trocken. Vor Lachen und vor Weinen.

    Wie immer gibt es die ganze Musik auf der Playlist zur Folge. Mehr über Manuel kann man auf seiner Homepage (www.manuelpollinger.com) erfahren.

     Zitierte Musikbeispiele

    • Richard Rodgers & Oscar Hammerstein: Climb ev‘ry mountain aus “The Sound of Music”, gesungen von Peggy Wood (Filmversion) bzw. von Anne Sofie von Otter (aus dem Album “A Simple Song”)
    • “Hail Holy Queen”, Original Soundtrack Sister ActHildegard von Bingen: “Ordu Virtutum”, gesungen von The Song Company unter Antony PittsGiacomo Meyerbeer: Bacchanale aus “Robert le Diable“, Orchestre Nationale Bordeaux Aquitaine, dirigiert von Marc Minkowski
    • Giacomo Puccini: Senza mamma aus „Suor Angelica“, gesungen von Leontyne Price unter Francesco Molinari-Pradelli
    • Paul Hindemith: Sancta Susanna, gesungen von Susan Bullock und Della Jones unter Yan Pascal Tortelier
    • Giachino Rossini: Ah! quel respect aus „Le Comte Ory“, gesungen von Annick Massis und Marc Laho, dirigiert von Andrew Davis aus einer Liveproduktion aus Glyndebourne
    37 min
  • 12 – Poulenc: Dialogues des Carmélites

    Wie weit ist man bereit zu gehen, um für seine Überzeugungen einzustehen? Die Nonnen in Francis Poulencs Oper „Dialogues des Carmélites“ von 1957 finden: bis in den Tod. Jedenfalls wenn die Alternative ist, mitten im Terrorregime der Jakobiner während der französischen Revolution alles aufzugeben, woran sie glauben: Die Kirche. Ihr Gelübde. Gott.

    Die Primadonnen besuchen die Produktion der Semperoper Dresden (Regie: Jetske Mijnssen, Musikalische Leitung: Marie Jacquot). Sie erzählen, warum die „Dialogues“ zu ihren Lieblingsopern gehören, streiten sich über den Schluss der Inszenierung und überlegen, was diese Oper mit der aktuellen Wehrpflichtdebatte gemein hat.

     

    Hier gibt es den Trailer der Semperoper und hier die Playlist zur Folge auf Spotify.

     

    MusikalischeLeitung: Marie Jacquot

    Inszenierung: Jetske Mijnssen

    Bühnenbild: Ben Baur

    Kostüme: Gideon Davey

    Choreografie: Lillian Stillwell

    Licht: Franck Evin

    Choreinstudierung: Jan Hoffmann

    Dramaturgie: Kathrin Brunner, Dorothee Harpain

    Sächsischer Staatsopernchor Dresden

    Sächsische Staatskapelle Dresden

     

    Le Marquis de la Force: Michael Kraus

    Blanche, seine Tochter: Marjukka Tepponen bzw. Tara Erraught

    Le Chevalier, sein Sohn: Julien Dran

    Madame de Croissy: Evelyn Herlitzius

    Madame Lidoine: Sinéad Campbell Wallace

    Mère Marie: Julie Boulianne

    Sœur Constance: Rosalia Cid

    Mère Jeanne: Michal Doron

    Sœur Mathilde: Nicole Chirka

    Beichtvater: Simeon Esper

    Erster Kommissar: Jürgen Müller

    Zweiter Kommissar: Vladyslav Buialskyi

    Kerkermeister: Martin-Jan Nijhof

    Offizier: Anton Beliaev

    Thierry: Yu He

     

    Zitierte Musikbeispiele

    • Aufnahme mit dem Chœurs et Orchestre Du Théatre National De L'Opéra unter Pierre Dervaux mit Denise Duval (Blanche de la Force),  Denise Scharley (Madame De Croissy), Régine Crespin (Madame Lidoine), Rita Gorr (Mère Marie), Liliane Berton (Sœur Constance) bzw.
    • Originalbeispiele mit freundlicher Genehmigung der Semperoper
    54 min
  • 11 - Familienbande (Zugabe)

    Opern sind immer Teamarbeit – aber manchmal sind die Teams besonders familiär. Wir klären in unserer aktuellen Zugabe, welche Familienkonstellationen zur Entstehung von "Innocence", "Hänsel und Gretel", "Die Zauberföte" und anderen geführt haben. Nicht jede Zusammenarbeit blieb friedlich. Aber alle ergaben erstaunliche Musik.

    Wie immer gibt es die ganze Musik auf der Playlist zur Folge.

    26 min
  • 10 – Saariaho: Innocence

    Auch in dieser Spielzeit widmen sich die Primadonnen einer Komponistin: Kaija Saariaho. Wir erzählen, was wir an ihrer letzten Oper “Innocence” von 2021 über die Folgen eines Schul-Amoklaufs so schätzen und berichten von gleich zwei Inszenierungen: der der Uraufführung 2021 in Aix-en-Provence (Regie: Simone Stone, ML: Susanna Mälkki) und der aktuell in Nürnberg laufenden (Regie: Jens-Daniel Herzog, ML: Roland Böer). Es geht um Schuld, Mehrsprachigkeit, Volksmusik in einer Opernpartitur – und die Frage: Wie hättest du reagiert?


    - Innocence: Aix en Provence (2021)

    - L'Amour de loin: Finnish National Opera

    - Saariaho – Hush 

    - Interview Kaija Saariaho und Aleksi Barrière mit Kirill Gerstein

    - Homepage Miika Hyytiäinen


    Besetzung: Aix-en-Provence (2021); Nürnberg (Dezember 2025)

    Regisseur: Simon Stone; Jens-Daniel Herzog 

    Bühnenbild: Chloe Lamford; Mathis Neidhardt

    Kostüme: Mel Page; Sibylle Gädeke

    Licht: James Farncombe; Fabio Antoci

    Dirigent: Susanna Mälkki; Roland Böer

    Orchester: London Symphony Orchestra; Staatsphilharmonie Nürnberg

    Chor: Estonian Philharmonic Chamber Choir; Chor des Staatstheater Nürnberg

    Kellnerin (Tereza): Magdalena Kožená; Almerija Delic

    Schwiegermutter (Patricia): Sandrine Piau; Chloë Morgan

    Schwiegervater (Henrik): Tuomas Pursio; Jochen Kupfer

    Braut (Stela): Lilian Farahani; Julia Grüter

    Bräutigam (Tuomas): Markus Nykänen; Martin Platz

    Priester: Jukka Rasilainen; Philipp Kranjc

    Lehererin (Cecilia): Lucy Shelton; Fredrika Brillembourg

    Schülerin 1 (Marketa): Vilma Jää; Erika Hammarberg

    Schülerin 2 (Lilly): Beate Mordal; Caroline Ottocan

    Schülerin 3 (Iris): Julie Hega; Lou Denès

    Schüler 4 (Anton): Simon Kluth; Manuel Ried

    Schüler 5 (Jeronimo): Camilo Delgado Díaz; Emanoel Velozo

    Schülerin 6 (Alexia): Marina Dumont; Martha Sotiriou

    49 min

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