Die Primadonnen

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By Die PrimadonnenArtsPerforming Arts
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Die Primadonnen episodes

  • 9 - Dichter dran (Zugabe)

    Nicht nur Hoffmann in „Les Contes d‘Hoffmann“ (HoffmannsErzählungen) ist Dichter. Sondern noch ein paar weitere Figuren im Opernrepertoire: Andrea Chenier, Rodolfo (aus „La bohème), Sappho. Was dichten sie da eigentlich? Hat ihr Schreiben für die Handlung eine Bedeutung? Wie immer hören wir in die Opern rein und treffen dabei auch alte Bekannte wieder.

    21 min
  • 8 – Offenbach: Les Contes d'Hoffmann

    Was hat Jacques Offenbachs Oper “Les Contes d’Hoffmann” (Hoffmanns Erzählungen) mit Whitney Houstons „I'm EveryWoman“ zu tun? Wie passt der reale Universalkünstler E.T.A. Hoffmann ins Bild, der nicht nur die Titelfigur ist, sondern auch Ideengeber für die Handlung? Und können wir etwas mit Lydia Steiers Inszenierung an der Berliner Staatsoper Unterden Linden anfangen mit seinem so gar nicht jugendfreien Teufel und Weihnachten in der Konsumhölle? Übrigens begegnen wir erneut dem Pariser Jockey Club, außerdem einem Fluch, der angeblich auf der Oper lastete.

     

    Musikalische Leitung: Bertrand de Billy

    Inszenierung: Lydia Steier

    Spielleitung: Leander Teßmer, Caroline Staunton

    Bühne, Video: Momme Hinrichs

    Kostüme: Ursula Kudrna

    Licht: Olaf Freese

    Choreographie: Tabatha McFadyen

    Einstudierung Chor: Dani Juris

    Dramaturgie: Maurice Lenhard, Christoph Lang 

    Hoffmann: Pene Pati

    Olympia: Serena Sáenz / Nina Minasyan

    Antonia: Julia Kleiter

    Giulietta: Sonja Herranen

    Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto: Roberto Tagliavini

    La Muse, Nicklausse: Ema Nikolovska

    Cochenille, Frantz, Pitichinaccio, Andrès: Ya-Chung Huang

    Luther: Manuel Winckhler

    Hermann: David Oštrek

    Nathanaël: Álvaro Diana

    Spalanzani: Florian Hoffmann

    Crespel: Stefan Cerny

    Stimme aus dem Grab: Natalia Skrycka

    Schlémil: Jaka Mihelač

    Die alte Dame: Brigitte Eisenfeld

    Staatsopernchor

    Staatskapelle Berlin

     

    Zitierte Musikbeispiele aus Jacques Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“:

    • „Barcarolle“, Jeffrey Tate, Staatskapelle Dresden
    • “Va pour Kleinzach”, Placido Domingo, Richard Bonynge, Choeur et Orchestre de la Radio Suisse Romande
    • „Arie der Olympia“, Nathalie Dessay, Kent Nagano, Choeur etOrchestre de l’opera national de Lyon
    • „Non, ne me tente plus…”, Joan Sutherland, Richard Bonynge, Orchestre de la Radio Suisse Romande
    • Szene aus dem 4. Akt, Jessye Norman, Neil Shicoff, Sylvain Cambreling, Choeur et Orchestre Symphonique de la Monnaie
    • “Barcarolle”, Jessye Norman, Ann Murray, Sylvain Cambreling, Choeur et Orchestre Symphonique de la Monnaie
    • Szene aus dem Pene Pati, Bertrand de Billy, StaatskapelleBerlin
    54 min
  • 7 - Bromances (Zugabe)

    Die Primadonnen suchen in heteronormativen Opernkonstellationen nach Bromances, die man als Ausdruck homoerotischen Begehrens lesen kann. Und werden nicht nur in "Tannhäuser", sondern auch in "Don Carlo", "Les pêcheurs de perles" und "Iphigénie en Tauride" fündig.


    Zitierte Musikbeispiele:

    "Tannhäuser" von Richard Wagner: "Als du im kühnen Sange uns bestrittetst" mit Thomas Hampson (Wolfram), Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim, Video hier

    "Les pêcheurs de perles" von Georges Bizet: Duett "Au fond du temple saint" mit William Burden und Nathan Gunn , Orchester der Opera Company of Philadelphia unter Jacques Lacombe, Video hier

    "Don Carlo" von Giuseppe Verdi: Duett "Dio, che nell'alma infondere amor" mit Jonas Kaufmann (Don Carlo) und Thomas Hampson (Rodrigo, Marchese di Posa), Wiener Philharmoniker unter Antonio Pappano, Video hier

    "Iphigénie en Tauride" von Christoph Willibald Gluck: Duett "Et tu prétends encore que tu m'aime", Simon Keenlyside (Oreste) und Yann Beuron (Pylade), Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski, Aufnahme hier

    27 min
  • 6 – Wagner: Tannhäuser

    Muss man sich zwischen körperlicher Wollust und geistig-keuscher Liebe entscheiden? Da ist das Scheitern doch programmiert! So geht’s auch dem Titelhelden in Richard Wagners Oper „Tannhäuser“ von 1845. In der neuen Folge fahren die Primadonnen nach Magdeburg und diskutieren, ob man Wagner überhaupt hören darf, warum der Jockey Club 1861 für einen Flop in Paris sorgte und warum wir bei der Inszenierung von Adele Thomas am Theater Magdeburg an den Märchenfilmklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ denken mussten. Für die großen Gefühle sorgt die fulminante Aurora Marthens.

     

    Premiere Tannhäuser von Richard Wagner am Theater Magdeburg am 14.09.2025

    Musikalische Leitung: Erik Nielsen 


    Regie: Adele Thomas

    Bühne, Kostüm: Cécile Trémolières


    Choreografie: Emma Woods


    Dramaturgie: Esther Beisecker


    Choreinstudierung: Martin Wagner

     

    Besetzung

    Hermann, Landgraf von Thüringen: Johannes Stermann


    Tannhäuser: James J. Kee


    Wolfram von Eschenbach: Marko Pantelić


    Walther von der Vogelweide: Aleksandr Nesterenko


    Biterolf: Giorgi Mtchedlishvili


    Heinrich der Schreiber: András Adamik


    Reinmar von Zweter: David Howes


    Elisabeth, Nichte des Landgrafen:
Aurora Marthens


    Venus: Jadwiga Postrożna


    Ein junger Hirt: Elvire Beekhuizen


    Vier Edelknaben: Irene Cabezuelo, Ilka Hesse, Bomi Lee, Emilia Mitskevych

    Opernchor des Theaters Magdeburg
& Magdeburger Singakademie


    Tanzensemble (Lukas Bisculm, Valeria Busdraghi, Viktoriia Cherkasova, Laia Vancells Pi)


    Magdeburgische Philharmonie

    Zitierte Musikbeispiele alle aus Tannhäuser von Richard Wagner

    • Vorspiel: Magdeburgische Philharmonie unter Erik Nielsen
    • Dich, teure Halle, gesungen von Aurora Marthens mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Matthias Foremny beim Finale des ARD-Musikwettbewerbs 2024 
    • O! du mein holder Abendstern, gesungen von Thomas Hampson mit der Staatskappelle Berlin unter Daniel Barenboim

    44 min
  • 5 - Belcanto (Zugabe)

    Die Primadonnen verwechseln das Opernhaus mit der Volkshochschule und plaudern über Belcanto. Das führt zu so viel Erregung, dass sie danach erst mal eine Zigarette rauchen müssen. Also Champagnerflaschen raus und zurücklehnen und für eine paar Minuten ins Reich von Kadenzen, Koloraturen und Kavatinen entfliehen. Aber Vorsicht: nicht wahnsinnig werden!

    Zitierte Musikbeispiele: 

    • Mitschnitt von Maria Stuarda, mit Lisette Oropesa und Aigul Akhmetshina, mit dem Orchester des Teatro Real Madrid unter José Miguel Pérez-Sierra ⁠⁠hier ⁠⁠(online bis 04.05.2026)
    • Dal ciel discenda un raggio, aus Maria Stuarda von Gaetano Donizetti, gesungen von Eileen Farrell, mit dem London Philharmonic Orchestra unter Aldo Ceccato
    • Il dolce suono, aus Lucia di Lammermoor von Gaetano Donizetti, gesungen von Beverly Sills, mit dem London Symphony Orchestra unter Thomas Schippers
    22 min
  • 4 – Donizetti: Maria Stuarda

    Eifersucht, Hass, Liebe – an großen Gefühlen mangelt es Gaetano Donizettis Oper „Maria Stuarda“ von 1835 wahrlich nicht. Auch nicht an Ohrwürmern und berührender Musik, weiten Gesangslinien und Koloraturen. Eine typische Belcanto-Oper. Aber was ist das überhaupt? Was hat Donizetti mit Friedrich Schiller zu tun? Und was machen die beiden königlichen Sängerinnen Lisette Oropesa und Aigul Akhmetshina am Teatro Real in Madrid daraus? Die Primadonnen laden euch auf die Couch ein, um eine Oper auf Video zu schauen: Den Mitschnitt von Maria Stuarda gibt es hier (online bis 04.05.2026)

     

    Zum Vergleich gibt es einen Mitschnitt von den Salzburger Festspielen, leider nur noch in Ausschnitten, z.B. hier . 

    Beverly Sills bei der Muppet Show“1979

     

    Inszenierung: David McVicar

    Dirigent: José Miguel Pérez-Sierra

    Chorleitung:José Luis Basso

    Choreographie: Gareth Mole

    Bühnenbild: Hannah Postlethwaite

    Kostüme: Brigitte Reiffenstuel

    Licht: Lizzie Powell

    Regie: François Roussillon

     

    Besetzung

    Maria Stuarda: Lisette Oropesa

    Elisabetta: Aigul Akhmetshina

    Roberto Leicester: Ismael Jordi

    Giorgio Talbot: Roberto Tagliavini

    Lord Guglielmo Cecil: Andrzej Filończyk

    Anna Kennedy: Elissa Pfaender

    Orchester und Chor des Teatro Real Madrid

     

    Zitierte Musikbeispiele: 

    • Maria Stuarda, wenn nicht anders angegeben aus der Aufführung aus Madrid
    • Maria Stuarda mit Leyla Gencer und Shirley Verrett, Orchester und Chor des Maggio Musicale Fiorentino unter Francesco Molinari Pradelli (Live-Mitschnitt vom 02.05.1967)
    • Maria Stuarda mit Beverly Sills und Eileen Farrell, London Philharmonic Orchestra unter Aldo Ceccato
    • Maria Stuarda mit Montserrat Caballé, Orchester und Chor des Gran Teatro del Liceu unter Armando Gatto (Live-Mitschnitt vom 31.12.1978)
    • Maria, aus The Sound of Music - Original Soundrack Recording
    50 min
  • 3 – Weill: Mahagonny

    Kann man Mitmachoper nüchtern ertragen? Bei Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Deutschen Opern haben wir uns dem Selbstversuch unterzogen. Außerdem starten wir die Sommerpause mit einer kleinen Lästerrunde, in der wir Reinfälle Revue passieren lassen. 

    Den ⁠Trailer zur Aufführung⁠ gibt's hier. 

    Und hier gibt’s eine ⁠Playlist mit der Musik ⁠aus dem Podcast und weiteren Beispielen in voller Länge. 

    Premiere Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill an der Deutschen Oper Berlin am 17. Juli 2025
    Musikalische Leitung: Stefan Klingele
    Inszenierung: Benedikt von Peter
    Mitarbeit Regie: Caterina Cianfarini
    Bühne: Katrin Wittig
    Mitarbeit Bühne: Romy Rexheuser
    Kostüme: Geraldine Arnold
    Licht: Ulrich Niepel
    Video: Bert Zander
    Klangdesign: Benjamin Schultz
    Dramaturgie: Sylvia Roth & Carolin Müller-Dohle
    Chöre: Jeremy Bines
    Leitung Werktätigenchor: Philip Lawton & Senta Aue
    Besetzung
    Leokadja Begbick: Evelyn Herlitzius
    Fatty, der „Prokurist“: Thomas Cilluffo
    Dreieinigkeitsmoses: Robert Gleadow
    Jenny Hill: Annette Dasch
    Jim Mahoney: Nikolai Schukoff
    Jakob Schmidt: Kieran Carrel
    Bill, genannt Sparbüchsenbill: Artur Garbas
    Joe, genannt Alaskawolfjoe: Padraic Rowan
    Chor der Deutschen Oper Berlin, Werktätigenchor, Generationenchor der Deutschen Oper Berlin
    Orchester der Deutschen Oper Berlin
    Live-Kamera: Kathrin Krottenthaler, Bert Zander & Hannah Dörr

    Zitierte Musikbeispiele: 
    - Alle Beispiele aus Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny aus der Aufnahme unter Wilhelm Brückner-Rüggeberg mit Lotte Lenya, Heinz Sauerbaum, Gisela Litz u.a. 
    - The Doors: Alabama Song
    - David Bowie: Alabama Song
    -Tekla Bądarzewska-Baranowska: Gebet einer Jungfrau, Classicato

    - Venez, venez, Haine, implacable aus Armide von Christoph Willibald Gluck, gesungen von Mireille Delunsch unter Marc Minkowski 

    41 min
  • 2 – Saunders: LASH - Acts of Love

    Kann man aus einer Augenwimper eine ganze Oper entwickeln? Die renommierte zeitgenössische Komponistin Rebecca Saunders zeigt mit LASH - Acts of Love, dass das geht und wir klären, ob sich das lohnt. Wir schwärmen von den Sängerinnen auf der Bühne und von Frauen als Opern-Komponistinnen. Eine von ihnen hatte sogar eine aufregende Dreiecksbeziehung. Lametta darf bei einer Uraufführung auch nicht fehlen. 

    Den Trailer zur Aufführung gibt's hier. 

    Und hier gibt’s eine Playlist mit der Musik aus dem Podcast (leider gibt es von LASH noch keine Aufnahme) und weiteren Beispielen in voller Länge. 


    Uraufführung LASH - Acts of Love von Rebecca Saunders an der Deutschen Oper Berlin am 20. Juni 2025

    Musikalische Leitung: Enno Poppe

    Inszenierung: Dead Centre

    Bühne, Kostüme: Nina Wetzel

    Licht: Jörg Schuchardt

    Video: Sébastien Dupouey

    Klangregie: Arne Vierck

    Dramaturgie: Sebastian Hanusa


    Besetzung

    A: Anna Prohaska

    N: Noa Frenkel

    S: Sarah Maria Sun

    K: Katja Kolm

    Synthesizer: Christoph Grund, Ernst Surberg

    E-Gitarre: Adrian Pereyra

    Orchester der Deutschen Oper Berlin


    Alle Musikbeispiele aus Lash zur Verfügung gestellt von der Deutschen Oper Berlin. Weitere zitierte Musikbeispiele:

    • Chi nel fior di giovinezza aus La Liberazione di Ruggierro dall'isola d'Alcina von Francesca Caccini, gesungen von Francesca Lombardi Mazzulli unter Mauro Borgioni
    • Ah! Je viens pour la Dernière fois, 3. Akt Finale aus Cendrillon von Pauline Viardot, gesungen von Elizabeth Vidal et al unter Nicholas Kok
    • Ausschnitt aus The Listeners von Missy Mazzoli, gesungen von Betsy Horne unter Andrea Sanguineti/Wolfram-Maria Märtig, s. Trailer des Aalto Musiktheaters Essen
    35 min
  • 1 – Mozart: Don Giovanni/Requiem

    Er gilt als DER notorische Verführer, charmant, aber skrupellos: Don Juan. In seiner Oper „Don Giovanni“ hat Wolfgang Amadeus Mozart ihm ein Denkmal gesetzt. Wir erzählen Euch, warum Mozart Probleme mit der Deadline hatte, warum der Titelheld in der Oper kein Glück hat und was die Musik so großartig macht. Wir schwärmen von Bruno de Sá und Tommaso Barea und klären, warum Kirill Serebrennikovs Inszenierung an der Komischen Oper Berlin für ungeduldige Menschen besser geeignet ist als für Buddhisten. 

    Hier gibt’s den Trailer zur Aufführung. 

    Und hier gibt's eine Playlist mit der Musik aus dem Podcast und weiteren Beispielen in voller Länge. 


    Aufführung Don Giovanni / Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart an der Komischen Oper Berlin am 11. Mai 2025

    Musikalische Leitung: James Gaffigan

    Inszenierung/Bühnenbild & Kostüme: Kirill Serebrennikov

    Co-Bühnenbild: Olga Pavlyuk

    Co-Kostümbild: Tatiana Dolmatovskaya

    Choreografie: Evgeny Kulagin, Ivan Estegneev

    Dramaturgie: Sophie Jira, Daniil Orlov

    Chöre: David Cavelius

    Licht: Olaf Freese

    Video: Ilya Shagalov


    Besetzung

    Don Giovanni: Hubert Zapiór

    Leporello: Tommaso Barea

    Donna Anna: Adela Zaharia

    Don Ottavio/Tenor: Agus­tín Gó­mez

    Don Elviro: Bru­no de Sá

    Zerlina/Sopran: Penny Sofroniadou 

    Masetto: Phi­lipp Mei­er­hö­fer

    Commendatore/Bass: Tijl Faveyts

    Die junge Frau/Alt: Virginie Verrez

    Die Seele des Commendatore: Norbert Stöß

    Donna Barbara: Var­vara Shmy­kova

    Die alte Frau: Su­san­ne Bre­de­höft

    Die Seele Don Giovannis: Fernando Suels Mendoza

    Geister und Gedankenformen: Georgy Kudrenko/Mikhail Poliakov/Ni­ki­ta El­en­ev

    Chorsolisten der Komischen Oper Berlin

    Komparserie

    Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin

    Alle Musikbeispiele aus Don Giovanni zur Verfügung gestellt von der Komischen Oper Berlin, mit Ausnahme von:

    • In quali eccessi, o Numi, aus Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart, gesungen von Karina Gauvin unter Teodor Currentzis
    23 min
  • 0 – Vorhang auf!

    Die Primadonnen sind los – und wollen über Oper reden. Also setzt euch, nehmt ein Glas Champagner und findet raus, wie alles begann.


    Eine Playlist mit der Musik aus dem Podast gibt's natürlich auch und auf Insta jede Menge divalicious updates @die.primadonnen und weitere Infos von @georgkasch


    Zitierte Musikbeispiele:

    • D'amor sull'ali rosee aus Il Trovatore von Giuseppe Verdi, gesungen von Leontyne Price unter Herbert von Karajan (Salzburger Festspiele 1962)
    • I go, I go to him aus The Rake's Progress von Igor Stravinsky, gesungen von Deborah York unter John Eliot Gardiner
    • Je veux vivre aus Roméo et Juliette von Charles Gounoud, gesungen von Joan Sutherland aus dem Album The Art of the Primadonna
    • Applause 5, aus dem Album Händel, Schubert, Schumann von Jessye Norman & Geoffrey Parsons
    • Casta Diva aus Norma von Vincenzo Bellini, gesungen von Maria Callas unter Tullio Serafin
    34 min

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Große Gefühle und kleine Gemeinheiten. Der Opernpodcast von Georg Kasch und Salif Nimaga