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Mira baut ein Insektenhotel. Sie will etwas tun gegen das Insektensterben: "Insekten - gefährliche Schädlinge oder unverzichtbar für die Artenvielfalt?". Dieser Frage gehen "Die Wissenschaftsreporter" in dieser Folge nach. Sie diskutieren mit dem Insektenforscher Kenneth Kuba von der Technischen Universität in München. Der Wissenschaftler ist spezialisiert auf Wildbienen und auf Wespen. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Insekten das Ökosystem beeinflussen - und wie sie gefährdet werden, wenn sich dieses verändert.
Shownotes:
https://www.wwf.de/themen-projekte/artensterben/insektensterben
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/index.html
https://www.nationalgeographic.de/insekten
https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/bevoelkerung-
arbeit-soziales/bevoelkerung/Weltbevoelkerung.html
https://www.gesundheitsamtbw.de/lga/de/themen/hygiene/schaedlinge/
https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/schadlingsbekampfung/zoodiagnostik/schadlinge
Thema: Insektensterben | Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Insektensterben: Weniger Bienen, Fliegen, Schmetterlinge
Darum ist das Insektensterben ein echtes Problem - quarks.de
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Revolution durch Quantencomputer - aber wofür brauchen wir sie überhaupt? Jakob studiert selbst Informatik - und ist fasziniert von dieser Technologie. Ein ganz anderes Denkmodell steckt dahinter. Werden Visionen wahr? Vielversprechend für die Entwicklung neuer Medikamente, Auswertung riesiger Datenmengen - eventuell zur Lösung unserer Klimaprobleme? Aber es gibt auch Gefahren: wie sicher sind Computer noch? Digitale Verschlüsselungen könnten Quantencomputer knacken. Die Wissenschaftsreporter sprechen über diese Fragen mit Prof. Dieter Kranzlmüller, dem Leiter des Leibniz-Rechenzentrums in München. Dort sind seit August 2024 nicht nur Supercomputer im Einsatz - sondern auch hybride Quantencomputer.
Shownotes:
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Die Wissenschaftsreporter kommen ins Schwitzen.
Leonie hat sogar ein Thermometer für ihr Zimmer gekauft, denn Hitze ist ein Gesundheitsrisiko. Der Klimawandel führt dazu, dass die Temperaturen im Sommer eher steigen.
Die Wissenschaftsreporterinnen und -reporter gehen den Fragen nach: Ist der Mensch für steigende Temperaturen gemacht und was passiert bei hohen Temperaturen im Körper?
Wir diskutieren diese Fragen mit Dr. Alexandra Schneider. Sie forscht am Helmholz-Institut in München zu der Frage, wie sich der Klimawandel auf die menschliche Gesundheit auswirkt.
Shownotes:
Alexandra Schneider (helmholtz-munich.de)
https://www.arbeitssicherheit.de/themen/erste-hilfe/detail/akute-hitzeerkrankungen-erkennen.html
https://www.klima-mensch-gesundheit.de/hitzeschutz/gesundheitsrisiken-von-hitze/
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Hitze-Warum-hohe-Temperaturen-ein-Risiko-fuer-die-Gesundheit-sind,hitze308.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/lauterbach-besser-auf-gesundheitliche-auswirkungen-von-hitze-vorbereiten
https://hitzeservice.de/massnahmen/?sps=2769&slf=category&tx_category=4
https://www.bundesregierung.de/breg-de/leichte-sprache/leichte-sprache-hitzeschutz-2199430
Hitze in der Stadt: Warum es in Städten besonders heiß ist - und was dagegen hilft | Klima | Umwelt | Verstehen | ARD alpha
Was tun bei Hitze in der Stadt? Langfristige und kurzfristige Strategien | Science Media Center Germany
Extremwetter - Wie sich Städte besser gegen Hitze wappnen können (deutschlandfunkkultur.de)
Hitze und Starkregen: Wie Städte sich an Klimafolgen anpassen - [GEO]
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Die Wissenschaftsreporter treiben selbst Sport - und haben festgestellt: auch im Laiensport geht es zunehmend um Leistungsdruck. Was sie nicht wussten - dass es auch Nahrungsergänzungsmittel mit Doping-Funktion gibt. Wir sprechen in dieser Folge mit einem Experten der Nationalen Antidoping Agentur (NADA) - mit Michael Behr, dem Leiter der Abteilung Prävention. Die NADA führt bei Profi-Sportlern in Deutschland Doping-Kontrollen durch. Wer nachweislich dopt, verliert seine Medaillen. Aber welche Mittel landen auf der Verbotsliste und wie wirken sie? Warum sind Doping-Mittel so schädlich? Und: was ist die Abgrenzung zu Medikamenten, die ja heilsam wirken?
Shownotes:
https://www.nada.de//kontrollen/kontrollablauf
https://www.dshs-koeln.de/institut-fuer-biochemie/doping-substanzen/formen-des-dopings/verbotene-wirkstoffgruppen/anabole-wirkstoffe/
https://www.dshs-koeln.de/institut-fuer-biochemie/doping-substanzen/doping-lexikon/d/diuretika/
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/pharm1-08-2003/
https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Epoetin-alfa_21297
https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Insulin-aspart_40663
https://www.kanzleiwehner.de/blog/strafe-bei-verstoss-gegen-das-anti-doping-gesetz/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2020/4-quartal/evaluierungsbericht-anti-doping-gesetz
https://www.nada.de/recht/anti-doping-gesetz
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"Macht Intelligenz glücklich?" - diese Frage stellen sich die Wissenschaftsreporter in dieser Folge. Unser Podcaster Mats wurde selbst als hochbegabt diagnostiziert. Doch was heißt das? Funktionieren die Gehirne von Hochbegabten anders? Wie misst man Intelligenz? Ist bei Hochbegabten Erfolg im Leben vorprogrammiert? Sind sie verhaltensauffällige Nerds? Was dazu die Forschung sagt, diskutieren die Wissenschaftsreporter mit der Begabungsforscherin Prof. Tanja Gabriele Baudson von der Vinzenz Pallotty University. Sie ist zugleich Vorsitzende des Hochbegabtenvereins Mensa in Deutschland.
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In Xenias Dorf gibt es Streit: ein wertvolles Moor soll renaturiert werden - aber die Bauern sind dagegen. Sie haben Angst, dass sie sie das Wasser nicht mehr für Obstanbau und Viehzucht nutzen können. "Natur pur - wie renaturieren wir unsere Umwelt?" - so das Thema unserer aktuellen Folge. "Die Wissenschaftsreporter" gehen der Frage nach, wie Landschaft renaturiert werden kann - und wie man die Menschen dabei mitnimmt. Ökologen und Klimaforscher fordern: größere Gebiete in Deutschland sollen renaturiert werden. Das hilft dem Artenschutz, bindet CO2 und verlangsamt den Klimawandel. Kann man den Braunkohleabbau Garzweiler in eine blühende Landschaft verwandeln? Kann man begradigte Wasserstraßen in Naturparadiese für Fische und Pflanzen verwandeln? Können wir trocken gelegte Moore zurück gewinnen - und trotzdem weiter Landwirtschaft betreiben? Darüber diskutieren wir mit dem Renaturierungs-Experten Prof. Johannes Kollmann von der TU München.
Shownotes:
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Mats glaubt, dass seine Enkel mal zum Mond fliegen können werden. Studentengruppen verschiedener Universitäten tüfteln an alternativen Treibstoffen und Triebwerken für Raketen. Werden Raketen irgendwann mal ein ganz normales Verkehrsmittel sein? Die Wissenschaftsreporter stellen sich in dieser Folge die Frage: "Raketen aus dem Heimlabor - rückt der Mond immer näher?". Sie sprechen darüber mit Chiara Manfletti, Professorin am Lehrstuhl für Raumfahrtantriebe und Mobilität der TU München und Gründerin des StartUps "Neuraspace". Wie ökologisch sinnvoll ist es, Expeditionen und Transporte zunehmend ins Weltall auszudehnen?
Shownotes:
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Die Corona-Zeit war gerade für Jugendliche traumatisch, so das Fazit der "Wissenschaftsreporter": Einsamkeit, wenig soziale Kontakte - und keine Struktur beim Tagesablauf. Das schlägt sich auch auf die Stimmung nieder. Aber die Zahl von Depressionen unter Jugendlichen nimmt schon seit vielen Jahren zu. Woran liegt das? Das fragen sich die Jugendlichen auf unserer Redaktionskonferenz. Und wie lässt sich das wissenschaftlich erklären?
Befunde in der Wissenschaft sind dafür nicht eindeutig - aber die "Wissenschaftsreporter" machen sich in dieser Folge auf die Suche danach, was sich im Körper nachweisen lässt, wenn Jugendliche depressiv werden. Und: wann ist ein Mädchen oder ein Junge überhaupt depressiv? Auf dieser Spurensuche begleitet uns Prof. Gerd Schulte-Körne, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Schulte-Körne ist Prävention bei jungen Menschen sehr wichtig.
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Faszination Pilze - Baltasar ist erstaunt, wie vielfältig dieses Reich ist. Denn Pilze sind weder Lebewesen noch Pflanzen. Es gibt verblüffende Anwendungen: Pilze als Drogen, Pilze als ökologisches Baumaterial - zum Dämmen, aber auch zum Bau von Häusern, Pilze als Grundlage für Medikamente. Das Penicillin ist ein erfolgreiches Beispiel - vielleicht gäbe es noch viel mehr Pilze, die Menschen bei der Heilung helfen könnten. Aber viele sind noch gar nicht entdeckt. 140.000 Arten sind bekannt, geschätzt sind es weltweit aber drei Millionen Arten. Die Wissenschaftsreporter sprechen mit der Mykolgin Meike Piepenbring von der Goethe-Universität in Frankfurt. Sie war selbst in Südamerika unterwegs und hat dort mehrere Arten entdeckt, die sogar nach ihr benannt sind. Am verrücktesten im Reich der Pilze: Der "Ameisenpilz" - er manipuliert Ameisen so, dass er sie "kapern" und befallen kann.
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