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Musik statt Schmerzmittel? - die Wissenschaftsreporter machen den Test. Leonie ließ sich bei einer Weisheitszahn-OP durch Musik beruhigen. Was passiert dabei im Gehirn? Warum können manche Schlaganfallpatienten zwar nicht mehr sprechen, aber singen? Und was läuft im Gehirn bei einem Ohrwurm ab? Die Wissenschaftsreporter sprechen darüber mit Prof. DDDr. rer. nat. phil. paed. paed. Habil Wolfgang Mastnak von der Münchner Musikhochschule. Kein Tipp-Fehler. Unser Experte ist nicht nur Musiker und Musikwissenschaftler, sondern hat Doktorate in Musikpädagogik und Psychologie, Medizinwissenschaften, Sportwissenschaften und Mathematik. Und er liebt das Klavier - wie man in dieser Folge hören kann.
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Klara engagiert sich für Fridays for Future, macht sich Sorgen über den Klimawandel und trinkt Hafermilch - aber eines fällt ihr schwer: der Verzicht auf das Reisen in ferne Länder. Werden wir irgendwann sauber fliegen können? Und welche Forschungsansätze gibt es schon? Alles Zukunftsmusik oder können wir gleich damit anfangen, CO2 zu reduzieren? Der CO2-Ausstoß ist aber beim Fliegen nicht das einzige Problem - viel schädlicher können Kondensstreifen wirken. Aber es gibt Lösungen, sagt die Physikerin Tina Jurkat-Witschas vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt im Gespräch mit den Wissenschaftsreportern.
https://www.norsk-e-fuel.com/
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/wann-wir-endlich-ohne-schlechtes-gewissen-fliegen-koennen/
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"Wie kann eine Katze tot und lebendig sein? - Einblicke in die Quantenphysik". Die Wissenschaftsreporter sind theoretisch unterwegs. Klara wollte schon lange mal diese harte Nuss knacken. Quanten können in verschiedenen Zuständen erscheinen - als Welle oder als Teilchen. Vorstellen kann man sich die physikalischen Grundlagen nur schwer. Aber trotzdem wird Quantenphysik schon angewandt. Das Quantencomputing könnte die Wissenschaft revolutionieren, viel mehr Information lässt sich zukünftig speichern. Die Wissenschaftsreporter sprechen darüber mit Prof. Andreas Reiserer von der TU München, Forschungsleiter zum Thema Quantennetzwerke.
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Nur rund 900 Organe pro Jahr werden in Deutschland gespendet. Leonie fragt sich: warum ist das so? Organspende kann Menschenleben retten. Alternativen, wie die Transplantation von Schweineherzen, sind noch im Experimentierstadium. Die Wissenschaftsreporter sehen sich in ihrer aktuellen Folge an, wie die Transplantation von Organen funktioniert, wo die Hürden liegen - und sprechen mit einem Mann, der das Glück hatte, eine Niere gespendet zu bekommen. Im Interview: Prof. Bruno Meiser vom Transplantationszentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Shownotes:
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Die Wissenschaftsreporter sind gerade mit dem Abitur fertig - und überlegen: ist es noch zeitgemäß einen Führerschein zu machen? Welche Alternativen zum Auto gibt es? Wie unterscheidet sich die Mobilität in der Stadt und auf dem Land? Und wie können Städte in Zukunft mehr Platz für Menschen - und weniger Platz für Autos zu Verfügung stellen? Diese Fragen diskutieren Die Wissenschaftsreporter mit der Mobilitätsforscherin Julia Kinigadner von der Technischen Universität München.
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Caroline findet: die Antarktis ist 14.000 Kilometer weg - ein scheinbar sehr fernes Paradies des ewigen Eises. "Was geht uns die Antarktis an?" - warum das Abschmelzen der Polkappen auch in Berlin oder München relevant ist, das haben Die Wissenschaftsreporter für diese Folge recherchiert. Mit dabei ist Matthias Mengel vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Matthias Mengel war 2013 mit dem deutschen Forschungsschiff "Polarstern" auf Expedition am Südpol unterwegs.
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Neulich der Sahara-Staub in München - war das ein Extremwetter? Diese Frage stellt sich Klara. Und nehmen Wetter-Extreme wie Fluten, Stürme und Trockenheit zu? Und welchen Anteil hat daran der Klimawandel? Die Wissenschaftsreporter diskutieren darüber mit der Klimaforscherin Barbara Früh vom Deutschen Wetterdienst.
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Insektenburger und Algensalat? Was steht morgen auf dem Speiseplan? In ihrer Folge "Future Food" fragen die Wissenschaftsreporter, wie auch in Zukunft alle Menschen auf der Erde satt werden - und die Erde nachhaltig bewirtschaftet wird. Sie diskutieren darüber mit Stephanie Wunder, Expertin für die Transformation des Ernährungssystems, vom Ecologic Institute in Berlin.
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Sind wir Menschen wirklich einzigartig? Oder ist es möglich, dass irgendwo im Universum noch anderes Leben gibt? Diese Frage stellt sich Leonie. Die Wissenschaftsreporter suchen nach einer wissenschaftlichen Antwort - jenseits von Science Fiction. An kleine grüne Marsmännchen glauben sie nicht - aber wer weiß, wie Außerirdische so ticken, sollte es sie geben. Mit den "Wissenschaftsreportern" diskutiert der Astrophysiker Prof. Andreas Burkert von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ein wissenschaftlich-philosophisches Gespräch, das weit hinaus führt über alle Grenzen.
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