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KI verändert stetig unsere Art zu arbeiten und zu Dinge zu erledigen – ob durch Recommendations von streaming-Diensten oder durch generative Bild- und Texterstellung.
Dabei bleibt die KI jedoch häufig eine Black Box. KI-Entscheidungen konnten lange nur von Expert:innen nachvollzogen werden. Wir sprechen mit unserer Kollegin und UI/UX-Expertin Alina, wie sich das durch Explainable AI ändern kann.
Es geht darum, Erklärungen so aufzubereiten, damit KI-Entscheidungen auch von Usern begriffen werden, die keine tiefe KI-Expertise haben.
Link aus der Folge:
Für diese Folge von Digital Future gibt es ein vollständiges Transkript. Dieses Transkript wurde automatisiert erzeugt und nicht nachbearbeitet oder korrekturgelesen. Es wird daher sicher Fehler enthalten. Das Transkript ist als Ergänzung zu verstehen, um beispielsweise die Inhalte durchsuchbar zu machen. Im Zweifel gilt immer das gesprochene Wort aus der Folge.
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Ein Training der besonderen Art fand bei der Managementberatung borisgloger consulting statt: Im Rahmen ihrer vierteljährlich stattfindenden Company Days bot borisgloger consulting seinen Mitarbeiter:innen Einblicke in die Welt des Codings nach dem Motto „Erlebnisorientierte Softwareentwicklung für Nicht-Techniker:innen“.
Zusammen mit Julian Rombach und Thilo Münz sprechen inovexler Patrick Hillert und Wolfgang Schoch über das Experiment und wie 92 Teilnehmer:innen interaktiv die Grundlagen der Softwareentwicklung vermittelt wurden.
In ca. fünf Wochen Vorbereitungszeit wurde ein Training entwickelt, das Softwareentwicklungsprozesse erlebbar macht. Die Teilnehmenden aus verschiedenen Fachabteilungen sowie aus der Geschäftsführung selbst konnten dabei ein Verständnis für gängige Begriffe und Komplexität der Softwareentwicklung erlangen.
„Jede Gruppe wurde von einer/einem erfahrenen Softwareentwickler:in begleitet, um ein optimales Erlebnis zu ermöglichen und während der Umsetzung die Konzepte am Praxisbeispiel zu vertiefen“, erklärt Patrick Hillert im Vorfeld.
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Wie sieht Digitalisierung in der Medienbranche aus?
Frank Penning ist seit über 20 Jahren in der deutschen Medienlandschaft tätig und hat die Digitalisierung in dieser Zeit aktiv begleitet. Heute wirkt der Co-Founder vom Adtech-Unternehmen Exaring als CIO von RTL Deutschland.
Wir sprechen mit Frank über seinen Werdegang vom Informatikstudium über verschiedene berufliche Stationen bei u.a. Tomorrow Focus Technologies, Holtzbrink, ProSiebenSat1 bis hin zu seiner Rolle als CIO bei RTL. Er berichtet davon, welchen Stellenwert die Kooperation mit einem Dienstleister sowohl bei einem Startup als auch bei einem großen Medienunternehmen hat und wie wichtig Flexibilität in Krisenzeiten ist.
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Simon beschäftigt sich vor allem privat mit WebAssembly. Er hat auch seine Master Thesis darüber geschrieben.
WebAssembly erlaubt es, Software plattformunabhängig auszuführen. Initial war es dafür gedacht, aufwändigere Programme im Browser auszuführen. Die großen Hersteller haben sich gemeinsam auf einen Standard geeinigt. Und der ist heute auch in fast jedem Browser vorhanden. Damit kann man vor allem rechenintensive Sachen im Browser laufen lassen - wie z. B. Spiele.
Aber WebAssembly kann noch mehr. Man kann WebAssembly Runtimes auch auf dem Server laufen lassen und dann dort Programme ausführen, die nach WebAssembly kompiliert wurden. Ein Anwendungsfall sind Serverless Functions (wie man sie z. B. von AWS Lambda kennt). Der Vorteil daran: Das ist sehr gut skalierbar und die Startup-Zeit einer solchen Function ist extrem gering.
In der Zukunft könnte man sowas auch zusammen mit herkömmlichen Containern in K8s Clustern betreiben.
Links:
Wasm Component Model: https://www.fermyon.com/blog/it-is-time-to-reboot-software-development
Wir legen eine kurze kreative Schaffenspause ein und sammeln Inspiration für die nächsten spannenden Gespräche. Bereits Ende November geht es schon weiter mit neuen Themen rund um die Digital Future.
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Selbst in relativ ungeübten Händen kann Generative AI erstaunliche Ergebnisse liefern. Bilder, Texte, Codezeilen oder teils auch Videos entstehen durch einfache Texteingabe. Doch um die Technologie wirklich auszureizen und auch im professionellen Umfeld bestmöglich einzusetzen, benötigt es mehr Erfahrung.
Sebastian Blank ist Head of Natural Language Processing bei inovex und spricht mit uns darüber, was Generative AI und Prompts überhaupt sind und welche Möglichkeiten sie bieten, wenn man sie richtig einzusetzen weiß. Mit ihm reden wir über die Stärken und Schwächen der Technologie und werfen einen Blick in die Zukunft.
Links aus der Folge:
Intro:
Good Practices
Further Reading:
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Agile ist tot! Zumindest liest man das immer wieder. Aber stimmt das? Und was steckt dahinter?
André Höche ist Agile Coach und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der agilen und klassischen Projektwelt. Wir sprechen über die steile These, dass Agilität gescheitert ist.
Eine agile Transformation ist mehr als die Anwendung von Prozessen. Und genau hier liegt eine Hürde, die in der Praxis dazu führen kann, dass agiles Vorgehen nicht funktioniert und enttäuscht. Denn ohne die notwendige Basis, in Form von Grundwerten wie Vertrauen und Transparenz, ist es nicht möglich, ein Framework wie z. B. Scrum zu implementieren.
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Nina entwickelt Frontends. Ein Thema, das sie schon lange begeistert, ist der Umgang mit positiven Überraschungseffekten für die User:innen. Das können kleine Anreize sein, die die User:innen dazu bringen, vom gewohnten Flow abzuweichen und so etwas Neues zu entdecken.
Ein Beispiel sind klassische Empfehlungen, wie sie in vielen Anwendungen zu finden sind. Technisch besteht hier immer die Herausforderung, passende, potenziell interessante Dinge zu finden, die sich nicht innerhalb der eigenen Bubble befinden. Darüber hinaus müssen diese Dinge aber auch so aufbereitet werden, dass ein:e Nutzer:in dazu angeregt wird, diesen Dingen eine Chance zu geben. Denn nur so kann es zu einer positiven Überraschung kommen. Und wenn das gelingt, spricht man von Serendipität: der zufälligen Entdeckung von etwas, das man eigentlich gar nicht gesucht hat. Und das sich als nützlich und spannend erweist.
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Michael ist Data Scientist und Product Manager. Ihm ist wertschätzende Kommunikation und ein Miteinander auf Augenhöhe im Projekt wichtig, u.a. mit Stakeholdern und Entwickler:innen.
Im Gespräch mit Wolfgang Schoch spricht er über die Kommunikation in Projekten, besonders über den Aspekt von Ideen aufnehmen, Widersprüche besprechen und wertvollen Input liefern. Dabei ist es ihm wichtig, die Themen anzunehmen, zuzuhören, respektvoll entgegenzunehmen und diese mitzunehmen. Ihm ist es wichtig, damit eine gute Kommunikation im Team und mit den Stakeholdern zu fördern.
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Bernd Kaiser beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit der Programmiersprache Rust, die aktuell voll im Trend liegt. Rust kann man als geistigen Nachfolger von C++ sehen. Die Programmiersprache bietet die Geschwindigkeit von C++ und auch die Syntax ist daran angelehnt. Ein starker Fokus von Rust liegt in der Sicherheit und so wurde viel dafür getan, dass Programmierfehler und Fehler beim Speicherzugriff durch das Design der Sprache vermieden werden.
Im Interview mit Wolfgang stellt Bernd die Programmiersprache ausführlich vor und gibt spannende Praxiseinblicke.
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