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Am 2. April 2025 erklärte US-Präsident Donald Trump den sogenannten „Liberation Day“ – eine symbolträchtige Kampfansage an das bestehende globale Handelssystem. In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses kündigte er drastische Zollerhöhungen an. Sollten diese Maßnahmen umgesetzt werden, wären nicht nur die Handelsbeziehungen der USA zu ihren wichtigsten Partnern betroffen – vielmehr steht die globale Handelsordnung der Nachkriegszeit grundsätzlich auf dem Spiel.
Besonders hart trifft Trumps Wirtschaftskurs die Europäische Union – allen voran Deutschland. Die angekündigten Sonderzölle auf Fahrzeuge würden insbesondere die deutsche Automobilindustrie empfindlich treffen, die jährlich Fahrzeuge im Wert von über 20 Milliarden Euro in die USA exportiert und Millionen Arbeitsplätze sichert.
Digitale Gegenmacht aus Brüssel
Brüssel hat jedoch ein starkes Druckmittel: den digitalen Binnenmarkt und seine regulatorische Hoheit über US-Technologiekonzerne wie Alphabet (Google, YouTube), Amazon oder Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp). Mechanismen bzw. Machtinstrumente dafür existieren bereits mit dem Digital Services Act (DSA) und dem Anti-Coercion-Instrument (ACI). Während der DSA direkte Sanktionen gegen Unternehmen vorsieht, ermöglicht das ACI Maßnahmen gegen die US-Regierung und verbündete Firmen. Dazu zählen Finanzblockaden gegen US-Bankaktivitäten in der EU – etwa den Derivatehandel von Goldman Sachs in Frankfurt – oder der Entzug von US-Patenten in Schlüsseltechnologien wie dem Quantencomputing.
Eine mögliche Antwort auf Trumps Strafzölle wäre die Einführung einer Digitalsteuer. Diese wird zwar seit Jahren diskutiert, scheiterte bislang jedoch am Widerstand aus Washington. Eine einheitliche EU-Steuer auf die Umsätze digitaler Plattformen könnte Milliarden in die Kassen der Mitgliedstaaten spülen – und würde gezielt US-Konzerne treffen.
USA als Krypto-Welthauptstadt? – Kommt die Steuerfreiheit für Krypto-Gewinne?
Auch im Bereich Kryptowährungen sorgt Donald Trump für Schlagzeilen. Bereits im Wahlkampf gegen Kamala Harris kündigte er an, die USA zur „Krypto-Hauptstadt des Planeten“ machen zu wollen. Seit Amtsantritt verfolgt Trump eine ausgesprochen krypto-freundliche Agenda. Jüngst wurde bekannt, dass das von ihm und seinen Söhnen gegründete Unternehmen World Liberty Financial eine neue Stablecoin namens USD1 einführen wird – gedeckt durch US-Staatsanleihen.
Besonders brisant ist aktuell die Frage, ob Trump Kryptowährungen künftig steuerfrei stellen wird. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) kursieren zahlreiche Gerüchte. Viele Nutzer fordern den Präsidenten auf, eine vollständige Steuerbefreiung für Krypto-Gewinne einzuführen. Allein in der Woche seines Wahlsiegs stieg die Zahl der Google-Suchanfragen nach „Crypto tax“ um nahezu 200 %. Und die Dynamik nimmt weiter zu – besonders in den vergangenen Tagen.
Die ebenso interessante wie brisante Thematik analysiere ich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Am 2. April 2025 erklärte US-Präsident Donald Trump den sogenannten „Liberation Day“ – eine symbolträchtige Kampfansage an das bestehende globale Handelssystem. In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses kündigte er drastische Zollerhöhungen an. Sollten diese Maßnahmen umgesetzt werden, wären nicht nur die Handelsbeziehungen der USA zu ihren wichtigsten Partnern betroffen – vielmehr steht die globale Handelsordnung der Nachkriegszeit grundsätzlich auf dem Spiel.
Besonders hart trifft Trumps Wirtschaftskurs die Europäische Union – allen voran Deutschland. Die angekündigten Sonderzölle auf Fahrzeuge würden insbesondere die deutsche Automobilindustrie empfindlich treffen, die jährlich Fahrzeuge im Wert von über 20 Milliarden Euro in die USA exportiert und Millionen Arbeitsplätze sichert.
Digitale Gegenmacht aus Brüssel
Brüssel hat jedoch ein starkes Druckmittel: den digitalen Binnenmarkt und seine regulatorische Hoheit über US-Technologiekonzerne wie Alphabet (Google, YouTube), Amazon oder Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp). Mechanismen bzw. Machtinstrumente dafür existieren bereits mit dem Digital Services Act (DSA) und dem Anti-Coercion-Instrument (ACI). Während der DSA direkte Sanktionen gegen Unternehmen vorsieht, ermöglicht das ACI Maßnahmen gegen die US-Regierung und verbündete Firmen. Dazu zählen Finanzblockaden gegen US-Bankaktivitäten in der EU – etwa den Derivatehandel von Goldman Sachs in Frankfurt – oder der Entzug von US-Patenten in Schlüsseltechnologien wie dem Quantencomputing.
Eine mögliche Antwort auf Trumps Strafzölle wäre die Einführung einer Digitalsteuer. Diese wird zwar seit Jahren diskutiert, scheiterte bislang jedoch am Widerstand aus Washington. Eine einheitliche EU-Steuer auf die Umsätze digitaler Plattformen könnte Milliarden in die Kassen der Mitgliedstaaten spülen – und würde gezielt US-Konzerne treffen.
USA als Krypto-Welthauptstadt? – Kommt die Steuerfreiheit für Krypto-Gewinne?
Auch im Bereich Kryptowährungen sorgt Donald Trump für Schlagzeilen. Bereits im Wahlkampf gegen Kamala Harris kündigte er an, die USA zur „Krypto-Hauptstadt des Planeten“ machen zu wollen. Seit Amtsantritt verfolgt Trump eine ausgesprochen krypto-freundliche Agenda. Jüngst wurde bekannt, dass das von ihm und seinen Söhnen gegründete Unternehmen World Liberty Financial eine neue Stablecoin namens USD1 einführen wird – gedeckt durch US-Staatsanleihen.
Besonders brisant ist aktuell die Frage, ob Trump Kryptowährungen künftig steuerfrei stellen wird. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) kursieren zahlreiche Gerüchte. Viele Nutzer fordern den Präsidenten auf, eine vollständige Steuerbefreiung für Krypto-Gewinne einzuführen. Allein in der Woche seines Wahlsiegs stieg die Zahl der Google-Suchanfragen nach „Crypto tax“ um nahezu 200 %. Und die Dynamik nimmt weiter zu – besonders in den vergangenen Tagen.
Die ebenso interessante wie brisante Thematik analysiere ich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“.
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