Wir haben uns überlegt, dass wir unabhängig von den wöchentlichen Folgen am Dienstag noch gesonderte Themenfolgen aufnehmen, die zum einen dazu dienen, dass wir in Engpässen trotzdem noch Content für euch parat haben und zum anderen dazu, sich einfach mal nur einem speziellen Thema zu widmen, welches uns beschäftigt und vielleicht auch den einen oder anderen von euch.
Diese Sonderfolgen tragen den Namen "Mikrodosis" und erscheinen wie schon erwähnt nicht regelmäßig, sondern werden von uns ab und zu mal eingestreut.
In der ersten Folge soll es heute dabei um das Thema „Soziale Medien“ gehen.
Denn die Sozialen Medien sind für uns und auch viele andere Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt tägliche Begleiter. Alleine in Deutschland nutzen laut einer Studie von ARD/ZDF rund 66% der 14-29 Jährigen täglich soziale Medien wie Instagram, TikTok oder Facebook.
Die meisten (knapp 45%) möchten dabei laut einer anderen Studie in Kontakt mit Freunden oder Familie bleiben, wohingegen sich aber auch knapp 30% einfach nur die Zeit vertreiben wollen.
Daran ist ja so erstmal nichts auszusetzen, bzw. ist das ja erstmal nicht verwerflich.
Es gibt allerdings auch mehrere Studien, die signifikante Zusammenhänge zwischen der Nutzung von Sozialen Medien und dem Aufkommen von psychischen Krankheiten wie Depressionen nachweisen.
Und über all das wollen wir heute sprechen – willkommen zur ersten Folge Mikrodosis mit dem Thema: Soziale Medien.
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