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In diesem Interview hatten wir Katja Holzhey bei uns, der Ton ist leider nicht perfekt, da das Interview bei der Betriebsoffensive in Kempten entstand, dennoch ist es genauso spannend und informativ wie die anderen.
Katja Holzhey ist die erste deutsche Unternehmensberaterin, sie hilft Unternehmen dabei ihre Prozesse so gut wie möglich zu optimieren und dabei auch zu digitalisieren. Das Personal soll so effizient wie möglich arbeiten können. Denn nicht an der IT allein liegt es, das ganze Unternehmen muss daran arbeiten.
Durch die Digitalisierung werden manche Tätigkeiten wegfallen, jedoch ergibt sich auch viel neues und es kann dem Frachtkräftemangel entgegen zu wirken. Inwiefern die Digitalisierung umgesetzt wird, hängt vom Unternehmen ab, nicht bei allen verhält sich alles gleich.
In diesem Interview hat man wieder einen anderen Einblick, wie sich alles weiterentwickelt. Vielen Dank für das Interview, es wird spannend weiter gehen mit Digitalisierung ist für dich!
Mehr zu Katja gibt es:
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in ihrem Podcast:
und auf ihren Social Media Kanälen:
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https://www.linkedin.com/in/katja-holzhey-258a91158/
https://www.xing.com/profile/Katja_Holzhey/cv
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In dem heutigen Interview haben wir Bianca Prommer zu Gast. Sie hat selbst einen Podcast, hat ein Buch geschrieben und ist Innovationsberaterin. Ein Multitalent also. Ihr geht es darum, dass die Unternehmen langfristiger innovativer sind, denn oft geht es nur darum etwas schnell zu tun und nicht langfristig.
Sie ist in sehr unterschiedlichen Unternehmen unterwegs. Denn unterschiedliche Gruppen sind davon betroffen. Die Digitalisierung geht bei ihr tiefer, denn es wird nicht auf neue Hard- oder Software, sondern auch die Denkweise spielt damit.
Die Digitalisierung ist für jedes Unternehmen unterschiedlichen, denn nicht alles sind auf dem gleichen Stand. Es wird mit Workshops zuerst definiert, was für das Unternehmen Innovation ist und was sie erreichen wollen. Ein gemeinsames Ziel erarbeiten sie mit Hilfe von Lego, denn alle arbeiten mit und erschaffen etwas gemeinsam. Danach erstellen sie einen Plan, wie sie innovativer werden können und welches Ziel erreicht wird.
Das war der erste Teil des Interviews mit Bianca Prommer, es geht spannend weiter, sei bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für Dich dabei
Mehr zu Bianca findest du:
Auf ihrer Webseite:
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Das neue Buch findet ihr auch in unserem Tyrolia Shop:
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Es geht in den letzten Teil des Interviews mit Bianca Prommer. Es gibt sehr unterschiedliche Gründe, warum Unternehmen innovativer werden. Oft kommt es aus der Not, manchmal wird es auch von dem Kunden des Unternehmens gefordert. Bei Übernahmen einer anderen Generation kann es auch sein, dass diese Innovation wollen.
Die Kunden von Bianca sind oft sehr skeptisch, sie sehen oft nicht, wofür man Innovationen schaffen oder sie sehen sich auch bereits als sehr innovativ. Es gilt also auch das Eis zu brechen und die Teilnehmer etwas offener zum Thema bringen.
Bianca bringt im September 2020 ihr Buch „Schluss mit Bullsh*t-Innovationen“ heraus. Es geht um einen Traditionsbetrieb, dieser verlor einen großen Kunden und musste daher neue Innovationen eingehen. Das Buch behandelt nicht nur eine Geschichte, auch wahre Fakten und Tipps sind darin enthalten.
Wenn man im Unternehmen Innovationen möchte, braucht man zuerst Verbündete. Dadurch kann man sich gegenseitig Ideen austauschen und diesen kann man dann an den Rest des Unternehmens weitergeben. Danach braucht man einen Plan, was man möchte und die Personen, welche eine Führungsposition haben ins Boot mitnehmen.
Es gibt auch in Österreich Förderprogramme, dabei werden Unternehmen unterstützt und Innovationsberatungen etc werden unterstützt. Vielen Dank für das spannende Interview, sei auch bei der nächsten Folge von Digitalisierung ist für dich dabei.
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Es geht weiter mit dem Interview von Bianca Prommer. Es geht direkt los mit der Aufteilung zwischen der analogen sowie der Digitalen Welt. Der Großteil findet noch im analogen statt, denn das digitale ist einfach noch nicht so weit erforscht. Viele haben Angst vor dem neuen, besonders Traditionsbetriebe finden es besonders schwer.
Das Smartphone findet immer mehr Anwendung und dies muss man nutzen indem man zum Beispiel die Webseiten für das Handy kompatibel machen.
Es gibt für einige Firmen auch schon Digital Labs, diese arbeiten dann neue Projekte und Innovationen aus, leider passen diese dann nicht dem Konzern und dadurch gibt es immer weniger davon.
Startups haben den Vorteil, dass sie schon mit den neuen Methoden starten, sie sind meist sehr jung und haben nicht diese Hemmungen vor den Neuerungen. Man muss nicht immer etwas neu erfinden, um erfolgreich zu sein. Es reicht oft schon aus mit einer anderen Herangehensweise an das Problem zu gehen.
Wie weit die Begleitung bei Unternehmen geht, kommt auf das Unternehmen an, den manche brauchen weniger, bei anderen reicht es nur einen kurzen Workshop zu machen. Bianca selber versucht auch Digitalisierung in ihre Arbeit einzubringen, oft gibt es auch Besprechungen über digitale Medien.
Für Unternehmen ist es wichtig, dass der Kunde ein sicheres Gefühl im Bezug zu seinen Daten hat. Datenschutz spielt eine große Rolle für die Kunden und man sollt dies transparent gestalten.
Damit ist die zweite Folge vom Interview mit Bianca Prommer zu ende. Hör dir am besten auch noch die dritte und somit letzte Folge des Interviews an.
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Im heutigen Interview haben wir den Investment Punk Gerald Hörhan. Das Interview hat leider nicht die beste Tonqualität, die Aufnahme wurde in einem Stiegenhaus einer Uni gemacht, dennoch ist es sehr spannend seine Meinung über die Digitalisierung zu erfahren.
Es geht viel um Veränderung, es könnte auch im Bezug auf das Regierungssystem geben und auch sieht er viele davon betroffen, den normalen Arbeiter aber genauso auch Konzernen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen.
Auch wird die Vermarktung über Social Media immer essenzieller, schon heute ist sie sehr wichtig und ohne die Vermarktung über die sozialen Netzwerke ist es sehr schwer sich durchzusetzen. In Zukunft wird es sicher immer wichtiger und sie sind nicht mehr wegzudenken.
Auch steht die Frage in welchem Ausmaß der Mensch für sich selber noch entscheiden darf, denn oft sind die Entscheidungen nicht klug, darf man ihm dann diese Recht nehmen?
Das ganze Interview geht in eine philosphische Richtung, denn wieviel dürfen Maschienen von Menschen übernehmen, wo gibt es eine Grenze und wie legt man diese fest.
Vielen Dank für das Interview, es war sehr spannend und hat einen anderen Einblick gezeigt, sei auch bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich dabei.
Mehr zu Gerald Hörhan erfährst du unter:
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Dieses Mal sind wir in einem Hotel und es geht um den Arbeitsplatz, sicherlich ist das Hotel nicht der richtige Ort dafür, dennoch ist es dank Laptops möglich auch von dort aus zu arbeiten. Jedoch gibt es Einschränkungen.
Die Größte ist, dass es nur einen Bildschirm gibt, denn ein Laptop hat nur einen und beim Reisen nimmt man keinen zweiten mit. Bei uns in der Firma hat jeder mindestens 2 Bildschirme und dadurch ist eine solche Situation für uns eher ungewohnt.
Die Situation ist jedoch nicht nur ungewohnt, auch die Produktivität sinkt, denn durch mehr Bildschirme wird sie gefördert. Es ist um einiges leichter als auch angenehmer, wenn man 2 oder mehr Bildschirme besitzt und auf diesen arbeiten kann, denn man hat dadurch einfach mehr im Blick, kann manches aber auch gleich rüber ziehen.
Auch durch die moderne Technik wurde uns das erleichtert, denn die jetzigen Bildschirme ist es um einiges leichter geworden, sich besser auszustatten.
Damit war es das schon wieder für heute, sei bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für Dich auch wieder dabei.
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In unserem Interview haben wir Robert Fuschelberger von Kiweno bei uns zu Gast. Hinter Kiweno gibt es eine klassische Entwicklung eines Startups, auch wenn es nicht ganz so einfach ist.
Robert wurde schon sehr früh von den digitalen Medien beeinflusst und zu ihrem Start wollten sie dies schon digitalisieren. Denn die alten Methoden sind sehr umständlich für die Kundschaft, sie setzen sich daran es möglichst einfach für die Kunden machen.
Die Geschichte von Robert startet bei sich zuhause, denn durch seinen Vater hat er gesehen, dass Patienten große Wege auf sich nehmen mussten, um bestimmte Tests zu machen. Er sah darin dann die Gelegenheit ein Unternehmen zu gründen und diese Situation zu verbessern.
Es gibt Testkits, bei denen nimmt man sich ein paar Tropfen Blut ab und muss diese dann an Kiweno schicken, diese werten dann die Ergebnisse im Labor aus und schicken sie digital an die Kunden. Besonders an Kiweno ist, dass sie zum Ergebnis dazu auch Empfehlungen, Tipps und Informationen mitsenden.
Dadurch helfen sie den Kunden in ihrem Alltag, denn bei Ärzten ist die Zeit, welche man sich für den Kunden nehmen kann, leider sehr gering. Die Unterstützung ist sehr wichtig, denn bei zum Beispiel Unverträglichkeiten ist es nicht besonders leicht, diese direkt in den Alltag umzusetzen.
Natürlich gab es nicht nur positive Rückmeldungen, den neues kommt nicht immer gut an, aber Kiweno findet auch einiges an Zustimmung und hat den Weg in die Zukunft erkannt. Sie machen auch immer weitere Schritte nach vorne, als nächstes möchten sie, dass Kunden die Ergebnisse viel schneller zur Verfügung haben und nicht immer alles in das Labor einschicken müssen.
Sie entwickeln immer weiter, im Herbst kommen einige neue Produkte auf den Markt, diese sind natürlich sehr geprüft und durchdacht. Robert ist noch lange nicht fertig mit Neuerungen, es gibt viel Potenzial.
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In dieser Folge haben wir Christopher Funk zu Gast, ihn kennt man durch seinen eigenen Podcast VertriebsFunk. Er ist auch der Gesellschafter, Gründer und Geschäftsführer von Xenagos.
Besonders der Vertrieb wird hier natürlich zum Thema, denn es ist sehr schwierig gute Verkäufer zu finden, den es gibt untere Arten von Verkäufern, je nach Unternehmen wird etwas anderes gebraucht. Dabei hilft Xenagos, sie suchen die passenden Mitarbeiter für verschiedene Unternehmen.
Die Digitalisierung spielt auch in den Vertrieb ein, denn man kann nicht mehr nur über das Telefon verkaufen. Man muss die neuen Medien wie LinkedIn oder Xing für sich verwenden, denn auch wenn man sich gerne vor neuem drückt, jedoch kann man das neue zu seinem Vorteil nutzen. Denn es gibt einige neue Möglichkeiten, mit diesen öffnen sich neue Ebene und besserer Erfolg.
Man darf den Vertrieb nicht unterschätzen, er ist sehr wichtig für ein Unternehmen. Vielen Dank für das Interview, es wird spannend weiter gehen mit Digitalisierung ist für dich!
Mehr zu Christopher Funk findest du hier:
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Dieses Mal haben wir ein sehr aktuelles Thema mit Covid 19, einige sind sicher schon davon genervt, aber es waren alles davon betroffen. Zwar was nicht jeder krank, dennoch gab es einige Umstellungen durch den Lockdown oder auch die Quarantäne.
Auch wir mussten von den alt eingesessenen analogen Vorgehensweisen weg gehen und uns genauso anpassen. Von der Technik her ist es überhaupt kein Problem, doch für den Menschen war es nicht so einfach alles umzustellen. Denn Umgewöhnung ist nie ganz leicht.
Bei uns gab es Home-Office und auch die Meetings wurden digital über Teams abgehalten, neu dazu kam ein tägliches StandUp, denn so konnten wir uns kurz untereinander austauschen und wussten, wie es den anderen geht.
Auch wenn die Zeit schwer war, so haben wir doch auch gute Erfahrungen gemacht und neue Wege in die Zukunft erkannt, diese Zeit hat der Digitalisierung geholfen und ist ein guter Schritt nach vorne.
Langsam kehren wir nun alle wieder in den normalen Alltag zurück, dennoch sollten wir alle auf der Hut bleiben und vorsichtig sein. Sei auch bei der nächsten Folge Digitalisierung ist für dich dabei.
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