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Vor mehr als 2.000 Jahren ließ der römische Konsul Marcus Aemilius Lepidus diese Straße bauen. Im Jahr 187 v. Chr. begann ihr Bau – und bis heute prägt sie die Landschaft, die Städte und vor allem das Leben der Menschen in der Emilia-Romagna.
Die antike Via Emilia verband zunächst Piacenza und Rimini. Heute ist die Strecke etwas mehr als 260 Kilometer lang und führt von Nordwesten nach Südosten durch eine Region, deren Name untrennbar mit dieser Straße verbunden ist.
Und wenn man heute auf der Via Emilia unterwegs ist, fährt man nicht einfach nur eine alte Römerstraße entlang.
Man fährt durch Parma, Reggio Emilia, Modena, Bologna, Imola und Faenza – durch Städte, die für Kunst und Kultur stehen, aber ebenso für etwas, das ich natürlich ganz besonders liebe: Essen und Trinken.