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Sport, Bewegung und Gesundheit haben bei der DZ HYP einen festen Platz. Mit unseren 14 Betriebssportsparten und dem Angebot über EGYM Wellpass möchten wir unsere Kolleginnen und Kollegen unterstützen, im Alltag aktiv zu bleiben, neue Leute kennenzulernen und gemeinsam Spaß zu haben.
Große Freude im Betriebsrestaurant in Hamburg: Dort gilt nun der Bio-Gold-Standard. Das entsprechende staatliche Zertifikat hat das Team um Ulrike Marcusson, Abteilungsleiterin Gebäudemanagement und Services, sowie Thies Hill-Bothmann, Leiter des Betriebsrestaurants, erhalten. Fleisch, Obst, Gemüse, Kräuter und vieles mehr sind im Laufe der vergangenen Monate auf Bio umgestellt worden. „Es ist ein bisschen wie bei Olympia – man trainiert nicht für Bronze, sondern wir wollten die Gold-Medaille“, sagt Ulrike Marcusson. Und das heißt: 90 bis 100 Prozent der verwendeten Lebensmittel sind eben Bio. Das bedeutet einen großen logistischen Aufwand, neue Lieferanten, auch neue Gerichte, die ausgegeben werden. „Wir haben täglich etwa 450 Mahlzeiten“, erklärt Thies Hill-Bothmann. „Und das Feedback auf Bio ist eigentlich nur positiv, weil wir etwas Gutes tun!“ Und wie das alles funktioniert, warum die Essens-Preise nicht steigen, das erklären Ulrike und Thies in unserem neuen Podcast.
Wer eine private Baufinanzierung bei der DZ HYP abgeschlossen hat, kann sich jetzt auf besseren Service freuen. Denn: Unter dem Stichwort „Meine Baufinanzierung“ ist auf der Internet-Seite der DZ HYP ein neues Serviceportal für die private Baufinanzierung an den Start gegangen. Einer der Projekt-Verantwortlichen ist Philipp Just, Senior Business Development Manager. Er erklärt die Grundidee: „Wir wollen damit eine bessere Orientierung bieten und jede Kundin und jeden Kunden sehr früh abholen. Dadurch lenken wir die Anfragen in die Bahnen, die wir brauchen.“ Entstanden ist ein Portal, das übersichtlich und gleichzeitig effizienter geworden ist. Und das mit unglaublich viel Detailliebe. „Es ist schon beachtlich“, schmunzelt Marcel Martin, Senior Business Analyst, „wieviel Zeit man in die Gestaltung von Rundungen und Farben von Buttons investieren kann.“
Zum 1. April 2026 sucht die DZ HYP drei neue Trainees.Zwei im Bereich Real-Estate-Finance, einen im Business Process Management. Was kommt eigentlich auf die Trainees zu – und was sollten sie mitbringen? Darüber berichtet Dana Tüxen, sie ist Personalreferentin für Nachwuchsförderung bei der DZ HYP. „Ich begleite unsere Trainees – vom Recruiting bis hin zur möglichen Übernahme nach der Ausbildung“, sagt sie „Und wir suchen Personen, die richtig Lust haben zu lernen und die mutig sind.“ So wie Svenja Jürgensen, die seit guteinem Jahr Trainee ist bei Real Estate Finance. „Das Trainee-Programm ist spannend und vielfältig“, berichtet sie von ihren Erfahrungen. Und Julius Afflerbach, der am 1. Oktober bei Digital Finance angefangen hat, schildert viel Positives: „Mirgeht es hier sehr gut, ich bin sehr freundlich und herzlich aufgenommen worden. Ich freue mich über das Potential dieses Trainee-Programms.“ Wie es im Detail aussieht und welche Chancen sich bieten, hört Ihr in unserem neuen Podcast DZ HYP HÖRBAR.
Thorsten Lange, Senior Economist der DZ BANK, spricht in unserer neuen Podcast-Folge über die Entwicklungen der Büro- und Einzelhandelsmärkte an zwölf regionalen Standorten sowie deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den sieben deutschen Topstandorten. „Durch Homeoffice sinkt der Büroflächenbedarf“, erklärt er.Gleichzeitig werden Büros hochwertiger und übernehmen zunehmend neue Funktionen – welche das sind, und zu den Auswirkungen und Anforderungen für Unternehmen,diskutieren wir im Podcast. Auch der Markt der Handelsimmobilien verändert sich stark: „Umsätze fließen ins Online-Shopping ab, es wird weniger Handelsfläche benötigt“, so Lange. Welche Folgen das für Einkaufszentren hat und warum Darmstadt ein gutes Beispiel ist, erfahren Sie in der neuen Folge von „DZ HYPHörbar“.
Die sieben größten Städte in Deutschland gehören zu dennationalen Top-Immobilienstandorten. Thorsten Lange, Senior Economist der DZ Bank, stellt in seinem aktuellen Marktbericht die besonderen Merkmale dieser Standorte für den Büro-, Handels- und Wohnimmobilienmarkt dar. „Es sind die großen Standorte mit nationaler und internationaler Bedeutung“, nennt Lange eines der Kriterien für die Top-Standorte. Welche Auswirkungen die Attraktivität der Städte auf den Markt hat, welchen Zusammenhang es gibt zur Präsenz bedeutender Unternehmen – das erläutert Thorsten Lange. Und Lange sagt: „Die höchsten Immobilien-Preise in Deutschland gibt es mittlerweile in München.“
Wie haben sich Immobilien-Märkte in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Hessen entwickelt? Diese Frage klärt Thorsten Lange von der DZ Bank in seinem aktuellen Marktbericht für insgesamt zehn Städte aus der Region – und diesen Marktbericht gliedert er in Wohn-, Handels- und Büro-Immobilien. Dabei kommt er zu interessanten Ergebnissen. Ein Beispiel: Frankfurt und Darmstadt liegen nur 30 Kilometer voneinander entfernt. Aber, so Lange: „Die Spitzenmiete im Einzelhandel ist in Frankfurt seit der Jahrtausendwende um 50 Prozent gestiegen, in Darmstadt um 40 Prozent gefallen.“ Um diese und andere Phänomene geht es im neuen Podcast „DZ HYP Hörbar“. Und Thorsten Lange erklärt auch, wie er die Daten für seinen 70-Seitigen Marktbericht recherchiert – ein Marktbericht, der in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal von DZ HYP und DZ Bank ist.
Thorsten Lange, Senior Economist der DZ BANK und Verfasser unserer Marktberichte, erklärt in der neuen Folge DZ HYP Hörbar unter anderem, warum wir in Deutschland entgegen der allgemeinen Annahme keinen Wohnungsmangel haben.
„Am meisten Freude macht mir der Umgang mit den jungen Menschen. Der wichtigste Punkt dabei ist: sich Zeit zu nehmen“. Nicole Jovanovski ist Ausbilderin in der DZ HYP und arbeitet als Senior Referentin Öffentliche Kunden und Limitmanagement.
In unserem Podcast DZ HYP Hörbar haben wir mit Nicole sowie Judith Schiller, Senior Referentin Derivate und Marcus Lühder, Senior Manager Kreditorganisation, über ihre Tätigkeiten als Ausbilderinnen und Ausbilder gesprochen.
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