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Die einzige Sache, die die vier Lauchinatoren nicht mit der Traumfabrik Hollywood gemeinsam haben ist, dass sie ihre deutschen Fans nicht für dumm verkaufen. Ohne verwirrende Übersetzungen und vor allem ohne Marketingbudget stellen sich die Jungs dem Älterwerden und fragen sich, ob sie ihren letzten Insta-Post nicht irgendwann mal so richtig bereuen werden. Wenn dann auch noch Markus Söder im Morgenmagazin Dunja Hayali ins Kreuzverhör nimmt, bleibt nur noch eins: Baum wieder ausbuddeln und hoffen, dass die Hörer von der Folge nicht so enttäuscht sind wie amerikanische Basketball-Stars von Paris.
2634: Bei der Suche nach Doge- und Bitcoins ist ein blasser dünner Junge am Mittwochmorgen durch Zufall auf eine 617 Jahre alte Ausgabe des NEON Magazins und sieben kunstvoll geschmiedete Trophäen gestoßen, die laut des betrauten Wissenschaftlers aus der späten Grokozeit stammen könnten und wohlmöglich als Ehrung gedacht waren. Als Finderlohn erhielt der „Knabe von Rügen“, wie der Junge nun nach historischem Vorbild genannt wird, zwei pastellfarbene Salatschüsseln und ein Abo für das Rügener E-Paper „Kritisch, Rügen“.
Und alle Freunde vor einem Jahr so: „Hoffentlich ist das mit dem Podcast nur so eine Phase…“. Ein Jahr später feiern die vier Lauchbuben ihren 1. Geburtstag. Doch kurz vor der geplanten Party passiert plötzlich unvorstellbares: Höhere Mächte reißen das grüne Gefüge auseinander. Finden sie rechtzeitig vor Mitternacht in die Lauchzentrale zurück? Das große Ein-Gutes-Lauchgefühl-Geburtstagshörspiel. Ein RTL-Zweiteiler im Lauchformat.
Anlässlich des internationalen Weltfrauentags bringen die vier Alpha-Läuche endlich Licht ins Dunkel der Frau. Mit Bursthaartoupets und lauwarmen Würstchen im Schlafrock, dekonstruieren sie freudig unter einem überlebensgroßen Portrait von Franz Josef Wagner das komplizierte Geschlecht. Doch dann kommt alles ganz anders.
Mood zur Lücke. Ein modernes Improvisationsstück mit zu vielen Akten. 63 Minuten. Deutschland 2018.
Eine Woche lang haben sich Oskar, Cecil und Alexander dem Wahnsinn der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgesetzt. In dieser Folge berichten sie zusammen mit Gast Nicolai direkt aus ihrer Neuköllner Hipsterbude von den Geschehnissen der letzten Tage.
[ARBEITGEBER-VERSION]
In dieser Folge sprechen wir über Blumen. Rote Blumen, gelbe Blumen, blaue Blumen, große Blumen, kleine Blumen, hässliche Blumen, schöne Blumen. Blumen sind schön! Verschenkt man Blumen, sind alle froh. Seid froh!
[ARBEITNEHMER-VERSION]
Frei nach dem Motto „Nach mir die Absinthflut“, zelebrieren unsere vier Promillenials ihr 25. Sendungsjubiläum und lassen dabei kein ach so kleines Gefäß mit Alkohol aus, ohne vorher höflich zu klopfen. Noch nie haben sich Digital Natives so über 40% gefreut wie heute. Handyakkus hin oder her. Jetzt wird gesoffen.
Wer braucht die Fashion Week in Berlin, wenn er den Fashion Leek auf den Ohren hat? Mit schockierender Offenheit lassen die Lauchis in dieser Folge die Hosen, Leinenanzüge und Cord-Onesies runter und berichten von ihren größten modischen Fehltritten. Dass dabei die ein oder andere Leiche im Keller oder Dreadlock aus der Schreibtischschublade hervorkommt, liegt in der Natur der Sache. Mit dem abschließenden ModeRat beweisen die Jungs einmal mehr, dass sie in der obersten Fashion League mitspielen.
Manche Dinge ändern sich nie: Vorher groß ankündigen und dann nicht abliefern bleibt auch 2018 das große Credo der vier Lauchbuben. In Folge eins nach der Winterpause nehmen unsere Helden bei einer spritzigen Dose GingerMale den vakanten Posten als Deutschlands zuverlässigstes Orakel ein, den Krake Paul nach der WM 2010 hinterlassen hat. Von den Trends des Jahres, über die erste große Trennung bis hin zu den modischen must-have Accessoires der Saison, bleiben die Jungs vom Niveau-Paternoster bei diesem Ohrentarot keine Antwort schuldig.
Die treuen Lauchgefühl-Hörer unter euch werden sich vielleicht erinnern. In Ausgabe Nummer drei des Podcasts erfand Alex scherzhaft ein neues Format nur für Cecil: Das Philosophische Solo. Auf mehrfachen Wunsch werden Wünsche manchmal tatsächlich wahr und hier ist sie nun, die erste Ausgabe des Philosophischen Solos mit Cecil! Es folgt seine Beschreibung der ersten Folge:
Ich beuge mich im Folgenden dem an mich herangetragenen Wunsch ein „Philosophisches Solo“ vom Stapel zu lassen. Gleich in der ersten (letzten?) Folge verhebe ich mich unvorbereiteter Weise und zu später, vielleicht nicht ganz nüchterner Stunde am großen Begriff der Ironie. Ein wunderbares Thema, da es sich bei Ironie ganz basal um etwas handelt, das nicht das bezeichnet, was es bezeichnen will. Diese Beschreibung ist ungefähr so hilfreich und präzise wie zu sagen, dass alles was nicht giftig ist essbar sei. Wunderbar, weil man nach dieser Definition natürlich über alles Mögliche reden kann, was dem Konzept des Philosophierens entgegenkommt. Meinen Versuch an der Ironie habe ich allerdings ganz unironisch unternommen. Ich hoffe er stößt zum konstruktiven Nachdenken an. Sollte es an diesen anschließend eine Fortsetzung geben, nehme ich mir ganz neujahrsenthusiastisch eine fokussiertere und vorbereitetere Folge vor.
„Der Weihnachtsschmaus ist sonderbar, sogar für die Gelehrten.“ Zum großen Jahresabschluss schmeißen die Lauchis das Raclettegerät an und schreien PFANN PFANN PFANN. Mit Glühwein und Völlerei zelebrieren sie den Besuch der personifizierten Charmeoffensive: Meike. Ein ausgelassener Talk mit feucht-fröhlichen Spielen, überraschenden Erkenntnissen und weirden Weihnachtsbräuchen die keiner Brauch. Außerdem: Exil-Bericht zur Haarlage der Nation – vom Jingle-Papst höchstpersönlich.
Mit dieser Folge verabschieden sich die Lauchis in die Weihnachtsferien und melden sich am 11. Januar wieder zurück.
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