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Während im Rheinland offiziell die Zeit der Übergangsjecken ausgerufen wird, steht im Lauchquartier Chillen sin Karneval auf der Karte. Während das Idealismus auf der Herdplatte eingekocht wird (Ökostrom!) werfen die Vier kaputte Fitnessarmbänder, Gendersternchen und eine extra Prise Fürsorge in den Topf - alles spitze in der Ritze?
Porree statt Paris lautet das Fazit nach universitärer Finndungsphase. Im Klartext: die heiß ersehnteste Wiedervereinigung seit den Combackstreet Boys findet in dieser Folge statt. Dem Anlass entsprechend, chardonnieren Alex, Finn und Pauline über Neuanfänge und deren Schattenseiten und stellen fest: je tiefer der Fall, desto größer die Gefahr von Rückkehrschmerzen.
Wenn der Wind zu kalt ums Näschen weht,
Für die einen die alljährliche Hochburg der Schabenfreude, für die anderen nichts als Schall und Sybille Rauch - deshalb wurmt es Alex und Oskar ein wenig, dass Pauline sich das Dschungelcamp nicht madig reden lässt. Trotzdem spinnen die Lauchis zusammen ein Netz aus Definitionen & Pseudo-Insektualität. Aber bevor jemand vor lauter Verzweiflung anfängt Schildkrötensuppe zu essen, werden in „That‘s what I leek“ kulinarische Tipps gegeben und Roger Willemsen als Kammerjäger des Trash-TV-Gehirn vorgestellt. Und während in Australien nachts Mücken Summba um die Ohren der Camper tanzen, könnt ihr ungestört diese Folge hören: Jingleprüfung ab!
Auch im neuen Jahr werden nach Silvester die Kater neu gemischt. Aus Angst vor dem Aussterben des Irrelefanten, hat es das Team des Erfolgspodcasts "Ein Gutes Lauchgefühl" kurzum zum Tier des Jahres 2019 ernannt. Mit dem neuen Album von AnnengretKrampKantereit auf den Ohren und dem Nordkoreanischen Bestseller "Kalorienarm mit Uran" in der Küchenablage, wagen Pauline, Alex und Oskar einen ambitionierten Ausblick auf das kommende Jahr. 2020.
Auch in diesem Jahr haben sich die Lauchis zu Weihnachten einen besonderen Gast ins Lauchquartier eingeladen und auch diesmal gibt es Raclette. Traditionen wollen schließlich gepflegt werden. Doch ist Weihnachten in Zeiten von Fake News und Klimawandel überhaupt noch Weihnachten? Wenn sonnenklar.tv an Heiligabend "Drei Batida de Côco für Aschenbrödl" zeigt oder wenn die aufstrebende AfW (Alternative für Weihnachten) die Unbefleckte Empfängnis Marias leugnet, ihr übermäßigen Tabakkonsum unterstellt, ja sogar ganz unverhohlen von einem Kippenspiel spricht? "Weihnachten: Neu verfrönt", mit den Lauchis und ihrem Gast Mick, der lieber Badewasser mit Schuss süppeln würde, als sich im Glühwein badend zwischen Nelken und Orangen ins Koma zu resorbieren. Wie jedes Jahr gilt: Erst das Essen, dann die Beschwerung.
Kurz vor Weihnachten und dann sowas: ein krippaler Infekt! Dann lieber Weihnachten ausfallen lassen und am Totensonntag mal so richtig das Fleisch-Fondue-Set vom Dachboden holen und am Ende doch nur Brokkoli fritieren.
Liebe Leser dieses Podcasts,
Um mit dem Titel der Folge keine Fakenews zu verbreiten, sind die Mitglieder des Podcasts pünktlich zu Release allesamt selbst vereist und somit nicht in der Lage, eine ihrer unkreativen, unlustigen und einfältigen Beschreibungen vom Stapel zu lassen. Besser so.
Schon im Namen „Weihnachten“ steckt Diskriminierung. We (englisch Wir), Ihn, Achten. Wir müssen ihn achten. Den Mann. Jesus. Der mochte wahrscheinlich sowieso keine gefüllten Lebkuchenherzen, denn sein Herz war schon voll genug mit Love, da passte keine Marmelade mehr rein. JOLO (Jesus only lived once). JELLO.
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