Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 350 IWunder spiegeln Gottes ewige Liebe. Sie schenken heißt, sich an ihn zu erinnern und durch die Erinnerung an ihn die Welt zu erlösen.


    1. Was wir vergeben, wird ein

    Teil von uns, so wie wir uns wahrnehmen. 2Der
    Sohn Gottes vereinigt alle Dinge in
    sich, wie du ihn schufst. 3Die
    Erinnerung an dich hängt von
    seiner Vergebung ab. 4Das, was er ist, ist von seinen Gedanken unbeeinflusst.
    5Doch das, worauf er schaut, ist ihre direkte Folge. 6Daher,
    mein Vater, möchte ich mich an
    dich wenden. 7Nur die
    Erinnerung an dich wird mich
    befreien. 8Und nur meine Vergebung lehrt mich, die Erinnerung an
    dich zu mir zurückkehren zu
    lassen und sie in Dankbarkeit der Welt zu geben.

    2. Und während wir Wunder von

    ihm sammeln, wollen wir fürwahr dankbar
    sein. 2Denn wenn wir uns an ihn
    erinnern, wird sein Sohn uns
    zurückerstattet werden in der Wirklichkeit der
    Liebe.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 349 I Heute lasse ich Christi Schau für mich auf alle Dinge blicken und beurteile sie nicht, sondern gebe stattdessen einem jeden ein Wunder der Liebe.


    1. So möchte ich denn alle

    Dinge, die ich sehe, befreien und ihnen die Freiheit, die ich suche, geben. 2Denn
    so gehorche ich dem Gesetz der Liebe und gebe, was ich finden und mir zu Eigen
    machen möchte. 3Es wird mir gegeben werden, weil ich es als
    die Gabe wählte, die ich geben will.
    4Vater, deine Gaben
    sind mein. 5Eine jede, die ich annehme, gibt mir ein Wunder, das ich
    geben kann. 6Und indem ich gebe, wie ich empfangen möchte,
    lerne ich, dass deine heilenden
    Wunder mir gehören.

    2. Unser

    Vater kennt unsere Bedürfnisse.
    2Er schenkt uns Gnade, um sie allesamt
    zu stillen. 3Und so vertrauen wir auf
    ihn, dass er uns
    Wunder sende, die Welt zu segnen und unseren Geist zu heilen, während wir
    zurückkehren zu ihm.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 348 I Ich habe keine Ursache für Ärger oder Angst, denn du umgibst mich. Und in jedem Bedürfnis, das ich wahrnehme, genügt mir deine Gnade.


    1. Vater, lass mich dessen eingedenk sein, dass

    du hier bist und ich nicht allein bin. 2Mich
    umgibt immer währende Liebe. 3Ich
    habe keine Ursache für irgendetwas außer vollkommenem Frieden und vollkommener
    Freude, die ich mit dir teile. 4Was
    brauche ich da Ärger oder Angst? 5Mich umgibt vollkommene
    Sicherheit. 6Kann ich mich fürchten, wenn
    dein ewiges Versprechen mit mir geht? 7Mich umgibt
    vollkommene Sündenlosigkeit. 8Was kann ich fürchten, wenn
    du mich in einer Heiligkeit erschufst,
    die ebenso vollkommen ist wie deine
    eigene?

    2. Gottes Gnade genügt uns in allem, von dem

    er möchte, dass wir es tun. 2Und
    das allein, beschließen wir, soll unser Wille sein wie auch der
    seine.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 347 I Ärger muss von Urteil kommen. Urteil ist die Waffe, die ich gegen mich verwende, um das Wunder von mir fernzuhalten.


    1. Vater, ich will haben, was gegen meinen Willen geht, und will

    nicht haben, wovon es mein Wille ist, dass ich es habe. 2Rücke
    meinen Geist zurecht, mein Vater.
    3Er ist krank. 4Doch du
    hast Freiheit angeboten, und ich beschließe, heute Anspruch auf
    deine Gabe zu erheben. 5So
    gebe ich denn alles Urteil dem einen,
    den du mir gabst, auf dass
    er urteile für mich.
    6Er sieht, was ich erblicke, und doch
    erkennt er die Wahrheit.
    7Er schaut auf Schmerz, und doch
    versteht er, dass er nicht
    wirklich ist, und in seinem Verständnis
    ist er geheilt. 8Er gibt
    die Wunder, die meine Träume vor meinem Bewusstsein verstecken möchten. 9Lass
    ihn heute urteilen. 10Ich
    erkenne meinen Willen nicht, er aber
    ist sicher, dass es dein eigener ist.
    11Und er wird für mich
    sprechen und deine Wunder rufen, dass
    sie zu mir kommen.

    2. Lausche heute. 2Sei

    ganz still, und höre die sanfte Stimme
    für Gott, die dir versichert, dass er
    dich als den Sohn beurteilt
    hat, den er liebt.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 346 IHeute umhüllt der Frieden Gottes mich, und ich vergesse alles außer seiner Liebe.


    1. Vater, heute erwache ich mit Wundern, die meine Wahrnehmung

    aller Dinge berichtigen. 2Und so beginnt der Tag, den ich mit
    dir teile, wie ich die Ewigkeit teilen
    werde, denn heute ist die Zeit beiseitegetreten. 3Ich suche nicht
    die Dinge der Zeit, und somit werde ich nicht auf sie schauen. 4Das,
    was ich heute suche, transzendiert jedes Gesetz der Zeit und alle Dinge, die
    wahrgenommen werden in der Zeit. 5Ich möchte alle Dinge außer
    deiner Liebe vergessen. 6Ich
    möchte in dir bleiben und keine
    Gesetze kennen außer deinem Gesetz
    der Liebe. 7Und ich möchte den Frieden finden, den
    du für
    deinen Sohn erschaffen hast, und all die törichten
    Spielsachen, die ich machte, vergessen, während ich
    deine Herrlichkeit und meine eigene schaue.

    2. Und wenn der Abend heute

    kommt, dann werden wir uns an nichts erinnern als an den Frieden
    Gottes. 2Denn wir werden
    heute lernen, welcher Friede unser ist, wenn wir alles vergessen außer
    Gottes Liebe.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 345 I Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurückgegeben werden.


    1. Vater, ein Wunder spiegelt deine

    Gaben an mich, deinen Sohn.
    2Und jede, die ich gebe, kehrt zu mir zurück und erinnert mich
    daran, dass das Gesetz der Liebe universell ist. 3Selbst hier nimmt
    es eine Form an, die wahrgenommen und am Werk gesehen werden kann. 4Die
    Wunder, die ich gebe, werden mir in ebenjener Form zurückgegeben, die ich brauche,
    um mir bei den Problemen zu helfen, die ich wahrnehme.
    5Vater, im
    Himmel ist es anders, denn dort gibt es keine Bedürfnisse. 6Hier
    aber auf der Erde ist das Wunder deinen Gaben
    näher als jede andere Gabe, die ich geben kann. 7So lass
    mich heute denn nur diese Gabe geben, die, aus wahrer Vergebung geboren, den
    Weg erhellt, auf dem ich reisen muss, um mich an
    dich zu erinnern.

    2. Friede sei heute allen

    suchenden Herzen. 2Das Licht ist gekommen, um Wunder anzubieten und
    die müde Welt zu segnen. 3Sie wird heute Ruhe finden, denn wir
    werden das anbieten, was wir empfangen haben.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 344 IHeute lerne ich das Gesetz der Liebe: Das, was ich meinem Bruder gebe, ist meine Gabe an mich.


    1. Das ist

    dein Gesetz, mein
    Vater, nicht mein eigenes. 2Ich
    habe nicht verstanden, was Geben bedeutet, und habe nur daran gedacht, das zu bewahren,
    wonach ich für mich allein verlangte. 3Und als ich schaute auf den
    Schatz, den ich zu haben glaubte, da fand ich einen leeren Raum, in dem nichts
    jemals war noch ist oder je sein wird. 4Wer kann einen Traum mit
    andern teilen? 5Und was kann eine Illusion mir anbieten? 6Doch
    er, dem ich vergebe, wird mir Gaben geben, die den Wert von allem auf der Erde
    übersteigen. 7Lass meine Brüder, denen vergeben ist, meine Schatzkammer
    mit des Himmels Schätzen füllen,
    die allein wirklich sind. 8Also wird das Gesetz der Liebe erfüllt. 9Und
    also steigt dein Sohn auf und
    kehrt zu dir zurück.

    2. Wie nahe sind wir doch

    einander, wenn wir zu Gott gehen.
    2Wie nahe ist er uns. 3Wie
    nahe sind das Ende des Traums der Sünde und die Erlösung von
    Gottes Sohn.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 343 I Von mir wird nicht verlangt, dass ich ein Opfer bringe, um Gottes Frieden und Barmherzigkeit zu finden.


    1. Das Ende des Leidens kann

    nicht Verlust sein. 2Die Gabe von allem kann nur Gewinn sein.
    3Du gibst nur.
    4Du nimmst nie weg. 5Und
    du hast mich erschaffen, um so zu sein
    wie du; so wird Opfer
    unmöglich für mich wie auch für dich.
    6Auch ich muss geben. 7Und so werden alle Dinge mir
    gegeben, auf immer und auf ewig. 8Wie ich erschaffen wurde, bleibe
    ich. 9Dein Sohn kann
    keine Opfer bringen, denn er muss vollständig sein, weil er die Funktion hat,
    dich vollständig zu machen. 10Ich
    bin vollständig, weil ich dein Sohn bin.
    11Ich kann nicht verlieren, denn ich kann nur geben, und alles ist
    auf ewig mein.

    2. Gottes Barmherzigkeit und Frieden sind umsonst. 2Die

    Erlösung kostet nichts. 3Sie ist eine Gabe, die uneingeschränkt
    gegeben und empfangen werden muss. 4Das ist es, was wir heute lernen
    möchten.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 342 I Ich lasse die Vergebung auf allen Dingen ruhen, denn also wird Vergebung mir gegeben werden.


    1. Ich danke,

    Vater,
    dir für deinen Plan,
    mich aus der Hölle zu erlösen, die ich machte. 2Sie ist nicht
    wirklich. 3Und du gabst
    mir die Mittel, mir ihre Unwirklichkeit zu beweisen. 4Der Schlüssel
    ist in meiner Hand, und ich habe die Tür erreicht, hinter der das Ende der
    Träume liegt. 5Ich stehe vor der Himmelspforte
    und frage mich, ob ich eintreten und zu Hause sein soll. 6Lass
    mich heute nicht wieder warten. 7Lass mich allen Dingen vergeben,
    und lass die Schöpfung sein, so wie du möchtest,
    dass sie sei, und wie sie ist. 8Lass mich dessen eingedenk sein, dass
    ich dein Sohn bin, und wenn ich
    diese Tür dann endlich öffne, so lass mich die Illusionen im strahlenden Licht
    der Wahrheit vergessen, während die Erinnerung an
    dich zu mir zurückkehrt.

    2. Mein Bruder, vergib mir

    jetzt. 2Ich komme zu dir, um dich mit mir heimzunehmen. 3Und
    während wir gehen, geht die Welt mit uns auf unserem Weg zu
    Gott.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 341 I Ich kann nur meine eigene Sündenlosigkeit angreifen, und nur sie ist es, die mich sicher hält.


    1. Vater, dein Sohn ist

    heilig. 2Ich bin der, auf den du
    in Liebe und in Zärtlichkeit lächelst, so lieb und tief und still, dass
    das Universum wieder auf dich lächelt
    und deine Heiligkeit mit
    dir teilt. 3Wie rein, wie
    sicher, wie heilig also sind wir, die wir in deinem
    Lächeln
    weilen, mit all deiner
    Liebe
    uns verliehen, eins mit dir
    lebend, in vollständiger Brüderschaft und
    Vaterschaft, in einer so vollkommenen Sündenlosigkeit, dass
    der Herr der Sündenlosigkeit uns
    als seinen Sohn zeugt, ein
    Universum des Gedankens, der
    ihn vollständig macht.

    2. Wir wollen also unsere

    Sündenlosigkeit nicht angreifen, denn sie enthält das
    Wort Gottes an uns. 2Und in ihrer gütigen
    Widerspiegelung sind wir erlöst.

    2 min

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