Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft I 13. Was ist ein Wunder?


    1. Ein Wunder ist eine

    Berichtigung. 2Weder erschafft es, noch verändert es tatsächlich
    überhaupt. 3Es schaut lediglich auf die Verwüstung und erinnert den
    Geist daran, dass falsch ist, was er sieht. 4Es hebt den Irrtum auf,
    doch versucht es nicht, über die Wahrnehmung hinauszugehen noch die Funktion
    der Vergebung zu überschreiten. 5So bleibt es innerhalb der Grenzen
    der Zeit. 6Doch ebnet es den Weg für die Rückkehr der Zeitlosigkeit
    und das Erwachen der Liebe, denn die Angst muss vor dem sanften Heilmittel, das
    es bringt, entschwinden.

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-13

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 340 I Ich kann heute frei von Leiden sein.


    1. Vater, ich danke dir für

    diesen Tag und für die Freiheit, die er sicher bringen wird. 2Dieser
    Tag ist heilig, denn heute wird dein
    Sohn
    erlöst. 3Sein Leiden ist vorbei. 4Denn er
    wird deine Stimme hören, die ihn
    anweist, durch die Vergebung Christi Schau
    zu finden und für immer von allem Leiden frei zu sein. 5Danke für
    heute, mein Vater. 6Ich
    wurde in diese Welt geboren, nur um diesen Tag und das zu erreichen, was er an
    Freude und an Freiheit für deinen heiligen
    Sohn und für die Welt birgt, die
    er gemacht hat und die heute mit ihm zugleich befreit wird.

    2. Sei heute froh! 2Sei

    froh! 3Heute gibt es keinen Raum für irgendetwas anderes als Freude
    und als Dank. 4Unser Vater hat
    seinen Sohn an diesem Tag erlöst.
    5Es gibt nicht einen unter uns, der heute nicht erlöst wird. 6Nicht
    einen, der in Angst verbleiben wird, und niemanden, den der
    Vater nicht zu
    sich versammeln wird, wach im
    Himmel in der Liebe
    Herz.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 339 I Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte.


    1. Niemand verlangt nach Schmerz.

    2Doch kann er denken, Schmerz sei Lust. 3Niemand möchte
    sein Glück vermeiden. 4Doch kann er denken, dass Freude schmerzhaft,
    bedrohlich und gefährlich sei. 5Jeder wird das empfangen, um was er
    ansucht. 6Doch kann er fürwahr verwirrt sein über die Dinge, die er
    will, und über den Zustand, den er erlangen möchte. 7Um was kann er
    dann ansuchen, das er wollen möchte, wenn er es empfängt? 8Er hat um
    das gebeten, was ihn in Angst versetzen und ihm Leiden bringen wird. 9Heute
    wollen wir beschließen, um das zu bitten, was wir wirklich wollen, und nur um
    das, damit wir diesen Tag in Furchtlosigkeit verbringen mögen, ohne Schmerz mit
    Freude oder Furcht mit Liebe zu verwechseln.

    2. Vater, dies ist dein Tag.

    2Es ist ein Tag, an dem ich nichts allein tun, sondern
    deine Stimme in allem, was ich tue,
    hören möchte, indem ich nur um das ansuche, was
    du mir anbietest, und nur die
    Gedanken akzeptiere, die
    du
    mit mir teilst.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 338 I Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.


    1. Es braucht nur dies, um die

    Erlösung zu aller Welt kommen zu lassen. 2Denn in diesem einen
    Gedanken wird jeder endlich von der Angst befreit. 3Jetzt hat er
    gelernt, dass niemand ihn in Angst versetzt und dass ihn nichts gefährden kann.
    4Er hat keine Feinde, und er ist sicher vor allen äußerlichen
    Dingen. 5Seine Gedanken können ihn in Angst versetzen, doch da diese
    Gedanken ihm allein gehören, hat er die Macht, sie zu verändern und jeden
    Gedanken der Angst gegen einen glücklichen Gedanken der Liebe einzutauschen. 6Er
    hat sich selbst gekreuzigt. 7Doch Gottes
    Plan ist, dass sein geliebter
    Sohn erlöst sein wird.

    2. Dein Plan ist sicher, mein Vater

    –
    nur der deine. 2Alle
    anderen Pläne werden scheitern. 3Und ich werde Gedanken haben, die
    mich in Angst versetzen werden, bis ich lerne, dass
    du mir den einzigen Gedanken
    gegeben hast, der mich zur Erlösung führt. 4Meiner allein
    wird scheitern und mich nirgendwohin führen. 5Doch der
    Gedanke, den
    du mir gegeben hast, verspricht mich heimzuführen, weil er
    dein Versprechen an
    deinen Sohn birgt.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 337 I Meine Sündenlosigkeit schützt mich vor jedem Schaden.


    1. Meine Sündenlosigkeit

    stellt vollkommenen Frieden sicher, ewige Sicherheit, immer währende Liebe und
    auf ewig Freiheit von jedem Gedanken des Verlustes sowie vollständige Befreiung
    von Leiden. 2Und nur Glück kann mein Zustand sein, denn nur Glück
    ist mir gegeben. 3Was muss ich tun, um zu erkennen, dass das alles
    mein ist? 4Ich muss die Sühne
    für mich akzeptieren und sonst nichts.
    5Gott hat bereits alles getan, was getan
    zu werden braucht. 6Und ich muss lernen, dass ich von mir aus nichts
    zu tun brauche, denn ich brauche nur mein Selbst
    zu akzeptieren, meine für mich erschaffene Sündenlosigkeit, die jetzt
    schon mein ist, um Gottes Liebe zu
    spüren, die mich vor Schaden bewahrt, um zu verstehen, dass mein
    Vater seinen Sohn liebt, um zu
    erkennen, dass ich der Sohn bin,
    den mein Vater liebt.

    2. Du, der du mich

    in Sündenlosigkeit erschaffen hast, du irrst
    dich nicht hinsichtlich dessen,
    was ich bin. 2Ich habe mich geirrt, als ich dachte, ich hätte
    gesündigt, aber ich nehme die Sühne für
    mich an. 3Vater, mein
    Traum ist jetzt beendet. 4Amen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 336 I Die Vergebung lässt mich erkennen, dass Geister verbunden sind.


    1. Die Vergebung ist das Mittel,

    das zur Beendigung der Wahrnehmung bestimmt ist. 2Die Erkenntnis ist
    wiederhergestellt, nachdem die Wahrnehmung zuerst verändert wird und dann dem
    völlig weicht, was ewig weit jenseits ihrer höchsten Reichweite bleibt. 3Denn
    Anblicke und Geräusche können bestenfalls dazu dienen, die Erinnerung an das
    wieder wachzurufen, was jenseits ihrer aller liegt. 4Die Vergebung
    fegt Verzerrungen hinweg und öffnet den versteckten Altar der Wahrheit. 5Dessen
    Lilien leuchten in den Geist und rufen ihn, zurückzukehren und nach innen zu
    schauen, um das zu finden, was er vergeblich außen suchte. 6Denn
    hier, und nur hier, wird der Geistesfrieden wiederhergestellt, weil hier die
    Wohnstatt Gottes selbst ist.

    2. Still möge die Vergebung

    meine Träume von Trennung und von Sünde hinwegwischen. 2Und dann,
    Vater, lass mich nach innen schauen und
    feststellen, dass dein Versprechen
    meiner Sündenlosigkeit gehalten ist, dein
    Wort
    in meinem Geiste unverändert bleibt und
    deine Liebe nach wie vor in meinem Herzen weilt.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 335 I Ich wähle, meines Bruders Sündenlosigkeit zu sehen.


    1. Vergebung ist eine Wahl. 2Ich

    sehe meinen Bruder nie so, wie er ist, denn das ist weit jenseits der
    Wahrnehmung. 3Was ich in ihm sehe, ist lediglich das, was ich zu
    sehen wünsche, weil es für das steht, wovon ich möchte, dass es die Wahrheit
    sei. 4Auf das alleine reagiere ich, sosehr ich auch von äußeren
    Ereignissen bewegt zu werden scheine. 5Ich wähle, das zu sehen,
    worauf ich schauen möchte, und das sehe ich und nur das. 6Meines
    Bruders Sündenlosigkeit zeigt mir, dass ich auf meine eigene schauen möchte. 7Und
    ich werde sie sehen, da ich die Wahl getroffen habe, meinen Bruder in ihrem
    heiligen Licht zu erblicken.

    2. Was könnte mir die

    Erinnerung an dich zurückerstatten,
    außer meines Bruders Sündenlosigkeit zu sehen? 2Seine Heiligkeit
    erinnert mich daran, dass er als eins mit mir erschaffen wurde und wie ich
    selbst. 3In ihm finde ich mein Selbst,
    und in deinem Sohn finde ich
    ebenfalls die Erinnerung an dich.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 334 I Heute nehme ich die Gaben in Anspruch, die die Vergebung gibt.


    1. Ich will nicht einen Tag mehr

    warten, um die Schätze zu finden, die mir mein
    Vater schenkt. 2Die Illusionen sind samt und
    sonders nichtig, und Träume sind vergangen, noch während sie gewoben werden aus
    Gedanken, die auf falschen Wahrnehmungen beruhen. 3Lass mich heute
    nicht wieder so magere Gaben akzeptieren. 4Die
    Stimme Gottes bietet allen
    Gottes Frieden an, die hören und
    beschließen, ihm zu folgen. 5Dies
    ist heute meine Wahl. 6Und so gehe ich hin, die Schätze zu finden,
    die mir Gott gegeben hat.

    2. Ich suche nur das Ewige. 2Denn

    dein Sohn kann sich mit nichts
    weniger als diesem zufrieden geben. 3Was anderes also kann sein
    Trost sein, als was du seinem
    verwirrten Geist und erschreckten Herzen schenkst, um ihm Gewissheit zu geben
    und Frieden zu bringen? 4Heute möchte ich meinen Bruder sündenlos
    sehen. 5Dies ist dein Wille für
    mich, denn also werde ich meine Sündenlosigkeit erblicken.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 333 I Die Vergebung macht dem Traum des Konfliktes hier ein Ende.


    1. Konflikt muss gelöst werden. 2Er

    kann nicht umgangen, weggelegt, verleugnet, verkleidet, anderswo gesehen, mit
    einem anderen Namen benannt oder durch Täuschung irgendeiner Art versteckt
    werden, wenn ihm entronnen werden soll. 3Er muss genauso, wie er
    ist, gesehen werden, dort, wo gedacht wird, dass er sei, in jener Wirklichkeit,
    die ihm gegeben wurde, und mit dem Zweck, den ihm der Geist zugewiesen hat. 4Denn
    dann allein wird seine Abwehr gelüftet und kann die Wahrheit auf ihn leuchten,
    während er verschwindet.

    2. Vater, die Vergebung ist das Licht, das

    du dazu erwählt hast, jeden Konflikt
    und jeden Zweifel wegzuleuchten und den Weg für unsere Rückkehr zu
    dir zu erhellen. 2Kein
    anderes Licht als dieses kann unsern bösen Traum beenden. 3Kein
    anderes Licht als dieses kann die Welt erlösen. 4Denn dieses Licht
    allein wird nie versagen, da es deine Gabe
    an deinen geliebten
    Sohn ist.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 332 I Die Angst bindet die Welt. Die Vergebung gibt sie frei.


    1. Das Ego macht

    Illusionen. 2Die Wahrheit hebt seine bösen Träume auf, indem sie sie
    wegleuchtet. 3Die Wahrheit greift nie an. 4Sie ist
    einfach. 5Und durch ihre Gegenwart wird der Geist aus Phantasien
    zurückgerufen und erwacht zum Wirklichen. 6Die Vergebung bittet
    diese Gegenwart, einzutreten und ihren angestammten Platz im Geiste
    einzunehmen. 7Ohne Vergebung liegt der Geist in Ketten und glaubt an
    seine eigene Vergeblichkeit. 8Mit der Vergebung jedoch leuchtet das
    Licht durch den Traum der Dunkelheit, schenkt ihm Hoffnung und gibt ihm die
    Mittel, sich über die Freiheit klarzuwerden, die sein Erbe ist.

    2. Heute möchten wir die Welt

    nicht wieder binden. 2Die Angst hält sie gefangen. 3Und
    dennoch hat deine Liebe uns die
    Mittel gegeben, sie zu befreien.
    4Vater, wir möchten sie jetzt befreien. 5Denn indem
    wir Freiheit schenken, wird sie uns gegeben. 6Und wir möchten nicht
    Gefangene bleiben, während du uns
    die Freiheit anbietest.

    2 min

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