Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 322 I Ich kann nur das aufgeben, was nie wirklich war.


    1. Ich opfere Illusionen, nichts

    weiter. 2Und wenn die Illusionen weichen, finde ich die Gaben, die
    die Illusionen zu verbergen suchten; sie erwarten mich in leuchtendem
    Willkommen und in der Bereitschaft, mir Gottes
    alte Botschaften zu geben. 3Die Erinnerung an
    ihn wohnt jeder Gabe inne, die ich von
    ihm empfange. 4Und jeder
    Traum dient nur dazu, das Selbst zu
    verbergen, das Gottes einziger
    Sohn ist,
    sein Ebenbild, der Heilige,
    der nach wie vor auf ewig in
    ihm weilt, so wie
    er nach wie vor in mir weilt.

    2. Vater, für dich bleibt

    jedes Opfer ewig unvorstellbar. 2So kann ich denn nicht opfern außer
    in Träumen. 3So wie du mich
    schufst, kann ich nichts aufgeben, was du
    mir gegeben hast. 4Was du
    nicht gabst, hat keine Wirklichkeit. 5Welchen Verlust kann
    ich erwarten als den Verlust der Angst und die Wiederkehr der Liebe in meinen
    Geist?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 321 I Vater, meine Freiheit ist in dir allein.


    1. Ich habe nicht verstanden,

    was mich frei gemacht hat noch was meine Freiheit ist, noch wo ich suchen muss,
    um sie zu finden. 2Vater,
    vergeblich habe ich gesucht, bis ich deine
    Stimme
    hörte, die mich lenkte. 3Jetzt möchte ich mich nicht
    länger selbst führen. 4Denn weder habe ich den Weg, um meine
    Freiheit zu finden, gemacht noch ihn verstanden. 5Doch vertraue ich
    auf dich.
    6Du, der
    du
    mich als deinen heiligen
    Sohn mit meiner Freiheit
    ausgestattet hast, wirst für mich nicht verloren sein.
    7Deine Stimme leitet mich an, und
    endlich öffnet sich der Weg zu dir und
    wird mir klar. 8Vater,
    meine Freiheit ist in dir allein.
    9Vater, es ist mein
    Wille, dass ich zurückkehre.

    2. Heute antworten wir für die

    Welt, die zugleich mit uns befreit werden wird. 2Wie froh sind wir,
    unsere Freiheit auf dem sicheren Weg zu finden, den unser
    Vater festgelegt hat. 3Wie
    sicher ist auch die Erlösung aller Welt, wenn wir lernen, dass unsere Freiheit
    allein in Gott gefunden werden
    kann.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 11. Was ist die Schöpfung?


    1. Die Schöpfung ist die Summe

    aller Gedanken Gottes, unendlich
    an der Zahl und überall ohne jede Grenze. 2Nur die Liebe
    erschafft und nur wie sich
    selbst. 3Es gab nie eine
    Zeit, wo all das, was sie schuf, nicht da war. 4Auch wird es niemals
    eine Zeit geben, in der irgendetwas, was sie
    schuf, irgendeinen Verlust erleidet. 5Auf immer und auf ewig
    sind die Gedanken Gottes ganz
    genau so, wie sie es waren und wie sie sind, unverändert durch die Zeit und
    nachdem die Zeit vorbei ist.

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-11

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 320 I Mein Vater gibt mir alle Gewalt.


    1. Der

    Sohn Gottes ist grenzenlos. 2Seiner Stärke, seinem
    Frieden, seiner Freude sind keine Grenzen gesetzt noch irgendwelchen
    Eigenschaften, die ihm sein Vater bei
    seiner Erschaffung gab. 3Was er mit seinem
    Schöpfer und Erlöser will,
    das muss geschehen. 4Sein heiliger Wille kann niemals verweigert
    werden, weil sein Vater auf
    seinen Geist leuchtet und alle Stärke und Liebe auf Erden und im
    Himmel vor ihn niederlegt. 5Ich
    bin der, dem alles dies gegeben ist. 6Ich bin der, in dem die Gewalt
    des Willens meines
    Vaters wohnt.

    2. Dein Wille kann alle Dinge in mir tun und sich dann durch

    mich ebenfalls auf alle Welt ausdehnen.
    2Deinem Willen sind keine Grenzen gesetzt. 3So ist
    denn alle Gewalt deinem Sohn gegeben
    worden.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 319 I Ich bin für die Erlösung der Welt gekommen.


    1. Hier ist ein Gedanke, von dem

    alle Arroganz entfernt worden ist und in dem nur die Wahrheit bleibt. 2Denn
    Arroganz widersetzt sich der Wahrheit. 3Doch wenn es keine Arroganz
    gibt, wird die Wahrheit unverzüglich kommen und den Raum ausfüllen, den das Ego
    durch Lügen unbesetzt gelassen hat. 4Nur das Ego kann begrenzt sein,
    und daher muss es nach Zielen suchen, die beschränkt und eingrenzend sind. 5Das
    Ego denkt, die Totalität müsse das, was einer gewinnt, verlieren. 6Und
    dennoch ist es Gottes Wille, dass
    ich lerne, dass das, was einer gewinnt, allen gegeben wird.

    2. Vater, dein Wille ist

    total. 2Und das Ziel, das ihm entstammt, teilt seine Totalität. 3Welches
    andere Ziel als die Erlösung der Welt könntest
    du mir gegeben haben? 4Und was außer diesem könnte
    der Wille sein, den mein
    Selbst mit
    dir geteilt hat?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 318 I In mir sind Mittel und Zweck der Erlösung eins.


    1. In mir, dem heiligen

    Sohn Gottes, sind alle Teile von des
    Himmels Plan versöhnt, die Welt zu
    erlösen. 2Was könnte in Konflikt sein, wenn alle Teile nur einen
    Zweck und ein Ziel haben? 3Wie könnte es einen einzelnen Teil geben,
    der allein stünde, oder einen, der mehr oder weniger wichtig wäre als die
    übrigen? 4Ich bin das Mittel, durch welches
    Gottes Sohn erlöst wird, weil der Erlösung Ziel ist, die
    Sündenlosigkeit zu finden, die Gott in
    mich gelegt hat. 5Ich wurde als das Ding erschaffen, das ich suche. 6Ich
    bin das Ziel, nach dem die Welt sucht. 7Ich bin
    Gottes Sohn,
    seine eine ewige Liebe.
    8Ich bin das Mittel der Erlösung und ebenso ihr Zweck.

    2. Lass mich, mein

    Vater, heute die Rolle übernehmen, die
    du mir anbietest in
    deiner Bitte, dass ich die
    Sühne für mich selbst annehme. 2Denn
    so wird das, was solcherart in mir versöhnt wird, genauso sicher auch mit
    dir versöhnt.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 317 I Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.


    1. Ich habe einen besonderen

    Platz zu füllen, eine Rolle für mich allein. 2Die Erlösung wartet,
    bis ich diese Rolle als das übernehme, was ich zu tun wähle. 3Solange
    ich diese Wahl nicht treffe, bin ich Sklave der Zeit und des menschlichen
    Schicksals. 4Doch wenn ich willig und froh den Weg gehe, den meines
    Vaters Plan mir zu gehen bestimmte,
    dann werde ich begreifen, dass die Erlösung bereits da ist, allen meinen
    Brüdern schon gegeben und auch schon mein.

    2. Vater, dein Weg

    ist das, was ich heute wähle. 2Wohin dieser mich führen möchte,
    dorthin beschließe ich zu gehen; was er möchte, dass ich tue, das beschließe ich
    zu tun. 3Dein Weg ist gewiss,
    und das Ende sicher. 4Die Erinnerung an
    dich erwartet mich dort. 5Und
    all mein Kummer endet in deiner Umarmung,
    die du deinem Sohn versprochen
    hast, der fälschlich dachte, dass er aus dem sicheren Schutz
    deiner liebenden
    Arme fortgegangen sei.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 316 I Alle Gaben, die ich meinen Brüdern gebe, sind mein Eigen.


    1. Ebenso wie jede Gabe, die

    meine Brüder geben, mein ist, so gehört auch jede Gabe, die ich gebe, mir. 2Jede
    erlaubt es einem vergangenen Fehler, zu vergehen und keinen Schatten auf dem
    heiligen Geist zu hinterlassen, den mein Vater
    liebt. 3Seine Gnade
    wird mir gegeben mit jeder Gabe, die ein Bruder durch alle Zeit hindurch und
    gleichfalls über alle Zeit hinaus empfangen hat. 4Mein Schatzhaus
    ist gefüllt, und Engel wachen über seine offenen Türen, auf dass keine Gabe
    verloren gehe, sondern nur noch mehr hinzugefügt werden. 5Lass mich
    dorthin kommen, wo meine Schätze sind, und dort eintreten, wo ich wahrhaft
    willkommen und zu Hause bin, mitten unter den Gaben, die
    Gott mir gab.

    2. Vater, heute möchte ich deine

    Gaben akzeptieren. 2Ich erkenne sie nicht. 3Doch
    vertraue ich darauf, dass du, der du sie
    gabst, die Mittel bereitstellen wirst, durch die ich sie erblicken, ihren Wert
    sehen und nur sie als das hegen kann, was ich will.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 315 I Alle Gaben, die meine Brüder geben, gehören mir.


    1. Jeden Tag kommen tausend

    Schätze zu mir mit jedem Augenblick, der verstreicht. 2Ich werde den
    ganzen Tag über mit Gaben gesegnet, deren Wert weit jenseits aller Dinge liegt,
    die ich mir vorstellen kann. 3Ein Bruder lächelt einen anderen an,
    und mein Herz ist erfreut. 4Jemand spricht ein Wort der Dankbarkeit
    oder des Erbarmens, und mein Geist empfängt diese Gabe und nimmt sie als seine
    eigene an. 5Und jeder, der den Weg zu
    Gott findet, wird mein Erlöser, der mir den Weg weist und mir
    seine Gewissheit gibt, dass das, was er gelernt hat, mit Sicherheit auch mein
    ist.

    2. Ich danke

    dir, Vater,
    für die vielen Gaben, die heute und jeden Tag von jedem
    Gottessohn zu mir kommen. 2Meine Brüder sind in
    allen ihren Gaben an mich unbegrenzt. 3Jetzt darf ich ihnen meine
    Dankbarkeit anbieten, damit die Dankbarkeit ihnen gegenüber mich weiterführen
    möge zu meinem Schöpfer und zu
    der Erinnerung an ihn.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 314 I Ich suche eine Zukunft, die anders ist als die Vergangenheit.


    1. Aus einer neuen Wahrnehmung

    der Welt kommt eine Zukunft, die von der Vergangenheit sehr verschieden ist. 2Die
    Zukunft wird jetzt als bloße Ausdehnung der Gegenwart begriffen. 3Vergangene
    Fehler können keine Schatten auf sie werfen, sodass die Angst ihre Götzen und
    Bilder verloren hat, und da sie ohne Form ist, hat sie keine Wirkungen. 4Der
    Tod wird jetzt keinen Anspruch mehr auf die Zukunft erheben, denn Leben ist nun
    ihr Ziel, und glücklich werden alle nötigen Mittel bereitgestellt. 5Wer
    kann sich grämen oder leiden, wenn die Gegenwart befreit worden ist und ihre
    Sicherheit und ihren Frieden in eine stille Zukunft ausdehnt, die erfüllt von
    Freude ist?

    2. Vater, wir haben uns in der Vergangenheit geirrt und wählen

    es, die Gegenwart zu nutzen, um frei zu sein. 2Jetzt lassen
    wir die Zukunft in deinen Händen und
    lassen unsere vergangenen Fehler hinter uns, wobei wir sicher sind, dass
    du deine gegenwärtigen Versprechen
    halten und die Zukunft in ihrem heiligen Licht lenken wirst.

    2 min

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