Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 313 I Lass jetzt eine neue Wahrnehmung zu mir kommen.


    1. Vater, es gibt eine Schau, die alle Dinge als sündenlos

    erblickt, sodass die Angst vergangen ist, und wo sie war, da wird die Liebe
    eingeladen. 2Und die Liebe wird überallhin kommen, wo sie erbeten
    wird. 3Diese Schau ist deine Gabe.
    4Die Augen Christi schauen
    auf eine Welt, der vergeben ist. 5In
    seiner Sicht sind alle ihre Sünden vergeben, denn
    er sieht keine Sünde in irgendetwas,
    worauf er auch immer schaut. 6Lass
    jetzt seine wahre Wahrnehmung zu
    mir kommen, damit ich aus dem Traum der Sünde erwachen und nach innen auf meine
    Sündenlosigkeit schauen möge, die du vollkommen
    unentweiht bewahrt hast auf dem Altar für deinen
    heiligen Sohn, das
    Selbst, mit dem
    ich mich identifizieren möchte.

    2. Lass uns heute einander in

    Christi Sicht erblicken. 2Wie
    schön wir sind! 3Wie heilig und wie liebend! 4Komm,
    Bruder, und verbinde dich heute mit mir. 5Wir erlösen die Welt, wenn
    wir uns verbunden haben. 6Denn in unserer Schau wird sie so heilig
    wie das Licht in uns.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 312 I Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.


    1. Die Wahrnehmung folgt dem

    Urteil. 2Wenn wir geurteilt haben, sehen wir daher das, worauf wir
    schauen möchten. 3Denn die Sicht kann lediglich dazu dienen, uns das
    anzubieten, was wir haben möchten. 4Es ist unmöglich, dass wir
    übersehen, was wir sehen möchten, und das nicht sehen, was wir zu erblicken
    wählten. 5Wie sicher muss daher die wirkliche Welt kommen, um die
    heilige Sicht eines jeden zu begrüßen, der die Zielsetzung des
    Heiligen Geistes zu seinem Ziel des
    Sehens macht. 6Und er kann nicht umhin, auf das zu schauen, wovon
    Christus möchte, dass er es sehe, und
    Christi Liebe zu dem zu teilen, worauf
    er schaut.

    2. Ich habe heute kein anderes

    Ziel, als auf eine freigelassene Welt zu schauen, befreit von allen Urteilen,
    die ich gefällt habe. 2Vater,
    dies ist heute dein Wille für
    mich, und deshalb muss es auch mein Ziel sein.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 311 I Ich beurteile alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.


    1. Das Urteil wurde dazu gemacht,

    eine Waffe zu sein, die gegen die Wahrheit verwendet wird. 2Es
    trennt das, wogegen es verwendet wird, und hebt es ab, als wäre es ein Ding für
    sich. 3Und dann macht es daraus das, was du möchtest, dass es sei. 4Es
    urteilt über etwas, was es nicht verstehen kann, weil es die Totalität nicht
    sehen kann und daher falsch urteilt. 5Lass es uns heute nicht
    anwenden, sondern eine Gabe daraus machen an ihn,
    der eine andere Verwendung dafür
    hat. 6Er wird uns der
    Qual aller Urteile, die wir gegen uns selbst fällten, entheben und den
    Geistesfrieden wiederherstellen, indem er
    uns das Urteil Gottes über
    seinen Sohn gibt.

    2. Vater, wir warten heute mit einem offenen Geist, um

    dein Urteil über den
    Sohn zu hören, den
    du liebst. 2Wir kennen ihn
    nicht, und wir können nicht urteilen. 3So lassen wir denn
    deine Liebe entscheiden, was er sein muss,
    den du als
    deinen Sohn erschaffen hast.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 10. Was ist das Jüngste Gericht?


    1. Die

    Wiederkunft Christi schenkt dem
    Sohn Gottes diese Gabe: die Stimme
    für Gott
    verkünden zu hören, dass das, was falsch ist, falsch ist und
    das, was wahr ist, sich nie geändert hat. 2Dies ist das Urteil, in
    dem die Wahrnehmung endet. 3Erst siehst du eine Welt, die dieses als
    wahr angenommen hat, aus einem Geiste projiziert, der nun berichtigt worden
    ist. 4Und mit dieser heiligen Sicht gibt die Wahrnehmung einen
    stummen Segen und verschwindet dann, denn ihr Ziel ist erreicht, und ihr
    Auftrag ist erfüllt.

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-10

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 310 I In Furchtlosigkeit und Liebe verbringe ich den heutigen Tag.


    1. Diesen Tag, mein

    Vater, möchte ich mit
    dir verbringen, wie
    du beschlossen hast, dass ich alle
    meine Tage verbringen soll. 2Und was ich erfahren werde, ist
    überhaupt nicht zeitlich. 3Die Freude, die zu mir kommt, ist nicht
    von Tagen oder Stunden, denn sie kommt vom Himmel
    zu deinem Sohn. 4Dieser
    Tag wird dein süßes Gemahnen
    sein, mich an dich zu erinnern,
    dein gnadenreicher Ruf an
    deinen heiligen
    Sohn, das Zeichen, dass deine
    Gnade zu mir gekommen ist und es dein
    Wille
    ist, dass ich heute freigelassen werde.

    2. Wir verbringen diesen

    Tag gemeinsam, du und ich. 2Und alle Welt verbindet sich mit uns in
    unserem Lied der Dankbarkeit und Freude für ihn,
    der uns die Erlösung gab und
    der uns freigelassen hat. 3Wir
    sind dem Frieden und der Heiligkeit zurückerstattet. 4Heute ist kein
    Platz in uns für Angst, denn wir haben die Liebe in unseren Herzen willkommen
    geheißen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 309 I Ich will mich nicht fürchten, heute nach innen zu schauen.


    1. In mir ist ewige

    Unschuld, weil es Gottes Wille ist,
    dass sie auf immer und auf ewig
    dort sei. 2Ich, sein Sohn,
    dessen Wille so grenzenlos ist wie sein
    eigener, kann keine Veränderung darin wollen. 3Denn meines
    Vaters Willen zu verleugnen
    heißt, meinen eigenen zu verleugnen. 4Nach innen schauen heißt nur
    meinen Willen finden, wie Gott ihn
    schuf und wie er ist. 5Ich fürchte mich, nach innen zu schauen, weil
    ich denke, ich hätte einen anderen Willen gemacht, der nicht wahr ist, und ihm
    Wirklichkeit verliehen. 6Doch hat er keine Wirkungen. 7In
    mir ist Gottes Heiligkeit. 8In
    mir ist die Erinnerung an ihn.

    2. Der Schritt, mein

    Vater, den ich heute tue, ist meine
    sichere Befreiung aus nichtigen Träumen der Sünde.
    2Dein Altar steht friedlich da und
    unentweiht. 3Es ist der heilige Altar für mein
    Selbst, und dort finde ich meine wahre
    Identität.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 308 I Dieser Augenblick ist die einzige Zeit, die es gibt.


    1. Ich habe mir die Zeit in einer

    solchen Weise vorgestellt, dass ich mein Ziel vereitle. 2Wenn ich
    beschließe, über die Zeit hinaus die Zeitlosigkeit zu erreichen, muss ich meine
    Wahrnehmung dessen, wozu die Zeit dient, ändern. 3Der Zweck der Zeit
    kann nicht der sein, Vergangenheit und Zukunft als eins zu erhalten. 4Das
    einzige Intervall, in dem ich von der Zeit erlöst sein kann, ist jetzt. 5Denn
    in diesem Augenblick kommt die Vergebung, um mich zu befreien.
    6Christi Geburt ist jetzt, ohne eine
    Vergangenheit oder Zukunft. 7Er
    ist gekommen, um der Welt seinen gegenwärtigen
    Segen zu geben und sie der Zeitlosigkeit und Liebe zurückzuerstatten. 8Und
    die Liebe ist allgegenwärtig, hier und jetzt.

    2. Vater, ich sage Dank für diesen Augenblick. 2Eben jetzt

    bin ich erlöst. 3Dieser Augenblick ist die Zeit, die
    du für die Befreiung
    deines Sohnes und für die Erlösung der
    Welt in ihm bestimmt hast.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 307 I Widerstreitende Wünsche können nicht mein Wille sein.


    1. Vater, dein Wille ist

    der meine, und nur dieser. 2Es gibt für mich keinen anderen Willen,
    den ich haben könnte. 3Lass mich nicht versuchen, einen
    anderen Willen zu machen, denn das ist sinnlos und wird mir Schmerz bereiten. 4Allein
    dein Wille kann mich glücklich
    machen, und nur der deine existiert.
    5Wenn ich das haben möchte, was nur
    du geben kannst, dann muss ich
    deinen Willen für mich akzeptieren und in den Frieden
    eingehen, in dem Konflikt unmöglich ist, dein
    Sohn
    im Sein und Willen eins mit dir
    ist und nichts der heiligen Wahrheit widerspricht, dass ich so bleibe,
    wie du mich schufst.

    2. Und mit diesem Gebet

    gehen wir schweigend ein in einen Zustand, in den Konflikt nicht kommen kann,
    weil wir unseren heiligen Willen mit demjenigen
    Gottes verbinden, in der Einsicht, dass sie dasselbe sind.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 306 I Die Gabe Christi ist alles, was ich heute suche.


    1. Was sonst als

    Christi Schau möchte ich heute
    anwenden, wenn sie mir einen Tag anbieten kann, an dem ich eine Welt erblicke,
    die dem Himmel derart ähnlich
    ist, dass eine alte Erinnerung zu mir zurückkehrt? 2Heute kann ich
    die Welt vergessen, die ich machte. 3Heute kann ich an jeder Angst
    vorübergehen und der Liebe, der Heiligkeit und dem Frieden zurückerstattet
    werden. 4Heute bin ich erlöst und werde neu in eine Welt des
    Erbarmens und der Fürsorge, der liebevollen Güte und des Friedens
    Gottes hineingeboren.

    2. Und so kehren wir, unser

    Vater, zurück zu
    dir und erinnern uns, dass wir nie
    fortgegangen sind, erinnern uns an deine
    heiligen Gaben an uns. 2In tiefer Dankbarkeit kommen wir, mit
    leeren Händen und einem offenen Geist und Herzen, und bitten nur um das, was
    du gibst. 3Wir können keine
    Gabe bringen, die deinem Sohn genügen
    würde. 4In deiner Liebe ist
    die Gabe Christi jedoch sein.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 305 I Es gibt einen Frieden, den Christus uns verleiht.


    1. Wer nur

    Christi Schau anwendet, findet einen
    Frieden, der so tief und still ist, so unstörbar und gänzlich unveränderbar, dass
    die Welt kein Gegenstück dafür enthält. 2Vergleiche schweigen still
    vor diesem Frieden. 3Und alle Welt scheidet in Schweigen, während
    dieser Frieden sie umhüllt und sie sanft zur Wahrheit trägt, auf dass sie nicht
    mehr das Zuhause der Angst sei. 4Denn die Liebe ist gekommen und hat
    die Welt geheilt, indem sie ihr den Frieden Christi
    gab.

    2. Vater, der Frieden Christi

    ist uns gegeben, weil es dein
    Wille
    ist, dass wir erlöst sein sollen. 2Hilf uns heute nur,
    deine Gabe anzunehmen und kein Urteil
    über sie zu fällen. 3Denn sie ist zu uns gekommen, um uns von
    unserem eigenen Urteil über uns selbst zu erlösen.

    2 min

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