Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 304 I Lass meine Welt nicht Christi Sicht verschleiern.


    1. Ich kann meine heilige Sicht

    verschleiern, wenn ich ihr meine Welt aufdränge. 2Auch kann ich die
    heiligen Anblicke nicht sehen, auf welche Christus
    schaut, es sei denn, es ist seine
    Schau, die ich anwende. 3Die Wahrnehmung ist ein Spiegel,
    keine Tatsache. 4Und das, worauf ich schaue, ist mein
    Geisteszustand, der sich außen spiegelt. 5Ich möchte die Welt
    segnen, indem ich durch die Augen Christi
    auf sie schaue. 6Und ich werde auf die sicheren Zeichen dafür
    schauen, dass alle meine Sünden mir vergeben worden sind.

    2. Du führst mich von der Dunkelheit zum Licht, von der Sünde

    zur Heiligkeit. 2Lass mich vergeben und also die Erlösung für die
    Welt empfangen. 3Sie ist deine
    Gabe, mein Vater, mir
    gegeben, um sie deinem heiligen
    Sohne anzubieten, auf dass er die
    Erinnerung an dich wiederfinden
    möge und an deinen Sohn, wie
    du ihn schufst.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 303 I Heute ist der heilige Christus in mir geboren.


    1. Wacht mit mir, ihr Engel,

    wacht heute mit mir. 2Lasst alle heiligen
    Gedanken Gottes mich umgeben und mit mir stille sein, während
    des Himmels Sohn geboren wird. 3Lasst
    irdische Geräusche schweigen und die mir gewohnten Anblicke verschwinden. 4Lasst
    Christus dort willkommen geheißen
    werden, wo er zu Hause ist. 5Und
    lasst ihn jene Laute hören, die
    er versteht, und nur Anblicke sehen,
    die seines Vaters Liebe zeigen. 6Lasst
    ihn nicht länger hier ein Fremder
    sein, denn er ist heute erneut in
    mir geboren.

    2. Dein Sohn ist willkommen, Vater.

    2Er ist gekommen, um
    mich von dem bösen Selbst, welches ich machte, zu erlösen.
    3Er ist das
    Selbst, das du mir
    gabst. 4Er ist nur
    das, was ich in Wahrheit wirklich bin.
    5Er ist der Sohn,
    den du über alles liebst.
    6Er ist mein
    Selbst, wie du mich
    schufst. 7Es ist nicht Christus,
    der gekreuzigt werden kann. 8Lass mich, in
    deinen Armen sicher, deinen
    Sohn
    empfangen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 302 I Wo Dunkelheit war, schaue ich auf das Licht.


    1. Vater, endlich öffnen sich unsere Augen.

    2Deine heilige Welt erwartet uns, wenn
    unsere Sicht endlich wiederhergestellt ist und wir sehen können. 3Wir
    dachten, dass wir litten. 4Doch hatten wir den
    Sohn vergessen, den
    du erschaffen hast. 5Jetzt
    sehen wir, dass die Dunkelheit unsere eigene Einbildung ist und dass Licht da
    ist, damit wir auf es schauen. 6Die Schau
    Christi verwandelt die Dunkelheit in
    Licht, denn die Angst muss verschwinden, wenn die Liebe gekommen ist. 7Lass
    mich heute deiner heiligen Welt
    vergeben, auf dass ich auf ihre Heiligkeit schauen und verstehen möge, dass sie
    nur meine eigene widerspiegelt.

    2. Unsere

    Liebe erwartet uns, während wir zu
    ihm gehen, und wandelt neben uns, indem
    sie uns den Weg weist.
    2Er versagt in nichts.
    3Er ist das
    Ziel, welches wir suchen, und
    er ist das Mittel,
    durch das wir zu ihm gehen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 301 I Und Gott selbst wird alle Tränen abwischen.


    1. Vater, wenn ich nicht urteile, kann ich nicht weinen. 2Noch

    kann ich Schmerz erleiden oder das Gefühl haben, ich sei verlassen oder werde
    in der Welt nicht gebraucht. 3Dies ist mein Zuhause, weil ich es
    nicht beurteile, und daher ist es nur das, was
    du willst. 4Lass es mich heute unverurteilt sehen,
    durch glückliche Augen, welche die Vergebung von jeder Verzerrung befreit hat. 5Lass
    mich deine Welt statt meiner
    sehen. 6Und alle Tränen, die ich vergossen habe, werden vergessen
    sein, denn ihre Quelle ist vergangen.
    7Vater, heute will ich über
    deine Welt nicht urteilen.

    2. Gottes Welt ist glücklich. 2Diejenigen, die auf

    sie schauen, können ihr nur ihre Freude hinzufügen und sie als eine Ursache
    weiterer Freude in ihnen segnen. 3Wir weinten, weil wir nicht
    verstanden haben. 4Doch haben wir gelernt, dass die Welt, die wir
    sahen, falsch war, und wir werden heute auf die Welt
    Gottes schauen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 9. Was ist Christi Wiederkunft?


    1. Die

    Wiederkunft Christi, die so sicher ist wie
    Gott, ist nur die Berichtigung von
    Fehlern und die Wiederkehr der geistigen Gesundheit. 2Sie ist ein
    Teil des Zustands, der das zurückerstattet, was nie verloren war, und
    wiedereinsetzt, was immer und ewig wahr ist. 3Sie ist die Einladung
    an das Wort Gottes, den Platz der
    Illusionen einzunehmen, und die Bereitwilligkeit, die Vergebung ausnahmslos und
    ohne Vorbehalt auf allen Dingen ruhen zu lassen.

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-9

    3 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 300 I Nur einen Augenblick lang dauert diese Welt.


    1. Dies ist ein Gedanke, der dazu

    verwendet werden kann, zu sagen, dass Tod und Kummer das sichere Los aller ist,
    die hierherkommen: Denn ihre Freuden sind vergangen, bevor sie besessen oder
    überhaupt ergriffen sind. 2Dies ist jedoch auch die Idee, die nicht
    zulässt, dass eine falsche Wahrnehmung uns in ihrer Macht hält oder mehr als
    eine Wolke darstellt, die an einem ewig heiteren Himmel vorüberzieht. 3Und
    diese Heiterkeit ist es, die wir heute suchen, unumwölkt, offensichtlich und gewiss.

    2. Wir suchen heute

    deine heilige Welt. 2Denn wir,
    deine liebenden
    Söhne, haben eine Weile unseren Weg
    verloren. 3Doch haben wir auf deine
    Stimme
    gehört und ganz genau gelernt, was wir tun sollen, um dem
    Himmel und unserer wahren
    Identität zurückerstattet zu werden. 4Und
    wir sagen heute Dank, dass diese Welt nur einen Augenblick lang dauert. 5Wir
    möchten über diesen winzig kleinen Augenblick hinausgehen in die Ewigkeit.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 299 I Ewige Heiligkeit weilt in mir.


    1. Meine Heiligkeit liegt weit

    jenseits meiner eigenen Fähigkeit, sie zu verstehen oder zu erkennen. 2Doch
    erkennt Gott, mein
    Vater,
    der sie schuf, meine Heiligkeit als die
    seine an. 3Gemeinsam
    versteht unserWille sie. 4Und gemeinsam
    erkennt unserWille, dass es so ist.

    2. Vater, meine Heiligkeit ist nicht von mir. 2Sie

    ist nicht mein, um durch Sünde zerstört zu werden. 3Sie ist nicht
    mein, um unter Angriffen zu leiden. 4Illusionen können sie
    verschleiern, doch weder ihr Strahlen auslöschen noch ihr Licht trüben. 5Sie
    ist auf ewig vollkommen und unberührt. 6In ihr werden alle Dinge
    geheilt, denn sie bleiben so, wie du sie
    schufst. 7Und ich kann meine Heiligkeit erkennen. 8Denn
    die Heiligkeit selbst hat mich
    erschaffen, und ich kann meine Quelle erkennen,
    weil es dein Wille ist, dass
    du erkannt wirst.

    1 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 298 I Ich liebe dich, Vater, und ich liebe deinen Sohn.


    1. Meine Dankbarkeit erlaubt, dass

    meine Liebe furchtlos angenommen wird. 2Und so werde ich endlich
    meiner Wirklichkeit zurückerstattet.
    3Und die Vergebung nimmt alles weg, was sich in meine heilige Sicht
    eindrängte. 4Und ich komme dem Ende sinnloser Reisen, wahnsinniger
    Werdegänge und künstlicher Werte nahe. 5Stattdessen nehme ich das
    an, was Gott als mein begründet
    hat, gewiss, dass ich allein darin erlöst sein werde, und sicher, dass ich
    durch die Angst gehe, um meiner Liebe zu
    begegnen.

    2. Vater, ich komme heute zu dir,

    weil ich keinem Weg außer dem deinen folgen
    möchte. 2Du bist neben
    mir. 3Dein Weg ist gewiss.
    4Und ich bin dankbar für deine
    heiligen Gaben der sicheren Zuflucht und des Entrinnens aus allem, was
    meine Liebe zu Gott, meinem
    Vater, und zu
    seinem heiligen Sohn verschleiert.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 297 I Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe.


    1. Vergebung ist die einzige

    Gabe, die ich gebe, weil sie die einzige Gabe ist, die ich will. 2Und
    alles, was ich gebe, gebe ich mir selbst. 3Das ist die simple Formel
    der Erlösung. 4Und ich, der ich erlöst sein möchte, möchte sie zu
    der meinen machen, auf dass sie die Weise sei, in einer Welt zu leben, die die
    Erlösung braucht und die erlöst sein wird, wenn ich die
    Sühne für mich akzeptiere.

    2. Vater, wie sicher sind doch deine

    Wege, wie gewiss ihr Endergebnis, und wie getreulich ist jeder Schritt
    in meiner Erlösung bereits festgelegt und durch
    deine Gnade schon vollbracht. 2Dank sei
    dir für
    deine ewigen Gaben, und Dank sei
    dir für meine Identität.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 296 I Der Heilige Geist spricht heute durch mich.


    1. Der

    Heilige Geist braucht heute meine Stimme, damit die ganze
    Welt auf deine Stimme lauschen
    und dein Wort durch mich hören
    möge. 2Ich bin entschlossen, dich
    durch mich sprechen zu lassen, denn ich möchte keine Worte verwenden als
    die deinen und keine Gedanken
    haben, die getrennt sind von den deinen,
    denn nur die deinen sind wahr. 3Ich
    möchte für die Welt, die ich gemacht habe, Erlöser sein. 4Denn da
    ich sie verdammt habe, möchte ich sie freigeben, damit ich Entrinnen finden und
    das Wort hören möge, das
    deine heilige
    Stimme heute zu mir sprechen wird.

    2. Wir lehren heute, was wir

    lernen möchten, und nur das. 2So wird unser Lernziel zu einem, das
    nicht in Konflikt und fähig ist, leicht erreicht und schnell erfüllt zu werden.
    3Wie freudig kommt der Heilige
    Geist, uns aus der Hölle zu erretten, wenn wir zulassen, dass
    seine Lehre durch uns die Welt davon
    überzeugt, den leichten Weg zu Gott zu
    suchen und zu finden.

    2 min

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