Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 286 I Mein Herz wird von des Himmels Stille heut umfangen.


    Vater, wie still es heute ist! 2Wie leise finden

    alle Dinge ihren Platz! 3Dies ist der Tag, der als der Zeitpunkt
    ausgewählt ward, an dem ich endlich die Lektion verstehe, dass keine
    Notwendigkeit besteht, dass ich irgendetwas tue. 4In
    dir ist jede Wahl bereits getroffen. 5In
    dir ist jeglicher Konflikt
    gelöst. 6In dir ist
    alles, was ich zu finden hoffe, mir bereits gegeben.
    7Dein Frieden ist der meine. 8Mein
    Herz ist still, und mein Geist ist ruhig.
    9Deine Liebe ist der Himmel,
    und deine Liebe ist die meine.

    2. Die Stille heute wird uns

    Hoffnung geben, dass wir den Weg gefunden haben und weit darauf gereist sind zu
    einem gänzlich sicheren Ziel. 2Heute wollen wir das Ende nicht in
    Zweifel ziehen, das Gott selber uns
    versprach. 3Wir vertrauen in ihn
    und in unser Selbst,
    das nach wie vor eins mit
    ihm ist.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 285 I Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe.


    Heute wache ich mit Freude auf

    und erwarte, dass nur die glücklichen Dinge Gottes
    zu mir kommen. 2Ich bitte nur sie, zu kommen, und mir ist
    klar, dass meine Einladung von den Gedanken beantwortet werden wird, denen sie
    von mir gesandt ward. 3Und ich werde nur um frohe Dinge bitten in
    dem Augenblick, in dem ich meine Heiligkeit akzeptiere. 4Denn was
    würde Schmerz mir nützen, welchem Zweck mein Leiden dienen, und wie könnten
    Gram und Verlust mir helfen, wenn der Wahnsinn heute von mir scheidet und ich
    meine Heiligkeit stattdessen akzeptiere?

    2. Vater, meine Heiligkeit ist die

    deine. 2Ich will in ihr frohlocken und durch die
    Vergebung der geistigen Gesundheit zurückerstattet werden.
    3Dein Sohn ist immer noch, wie
    du ihn schufst. 4Meine
    Heiligkeit ist ein Teil von mir und auch Teil von
    dir. 5Und was kann die
    Heiligkeit selbst ändern?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 284 I Ich kann beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern.


    Verlust ist nicht Verlust,

    wenn er richtig wahrgenommen wird. 2Schmerz ist unmöglich. 3Es
    gibt keinen Gram mit irgendeiner Ursache. 4Und Leiden jeder Art ist
    nichts als ein Traum. 5Das ist die Wahrheit, die zuerst nur gesagt,
    dann viele Male wiederholt wird, um als Nächstes mit vielen Vorbehalten nur zum
    Teil als wahr akzeptiert zu werden. 6Dann aber wird sie immer
    ernstlicher erwogen und schließlich als die Wahrheit angenommen werden. 7Ich
    kann beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern. 8Und
    heute möchte ich über diese Worte und über alle Vorbehalte hinausgehen und zur
    vollen Akzeptanz der Wahrheit in ihnen gelangen.

    2. Vater, was du gegeben

    hast, kann nicht verletzen; so müssen Gram und Schmerz unmöglich sein. 2Lass
    mich heute nicht darin versagen, dir zu
    vertrauen und nur das Freudige als deine
    Gaben, nur das Freudige als die Wahrheit anzunehmen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 283 I Meine wahre Identität weilt in dir.


    Vater, ich habe ein Bild von mir gemacht, und dieses nenne

    ich den Sohn Gottes. 2Doch
    ist die Schöpfung, wie sie immer war, denn deine
    Schöpfung ist unveränderbar. 3Lass mich nicht Götzen anbeten.
    4Ich bin der, den mein Vater liebt.
    5Meine Heiligkeit bleibt das Licht des
    Himmels und die Liebe
    Gottes. 6Ist das nicht sicher, was von
    dir geliebt wird? 7Ist das
    Licht des Himmels nicht
    unendlich? 8Ist dein Sohn nicht
    meine wahre Identität, wenn
    du alles erschaffen hast, was ist?

    2. Jetzt sind wir eins in einer

    miteinander geteilten Identität,
    mit Gott, unserem
    Vater, als unserer einzigen
    Quelle, und allem, was erschaffen ist,
    als Teil von uns. 2So bieten wir denn allem Segen an, indem wir uns
    voll Liebe mit der ganzen Welt vereinen, die unsere Vergebung eins mit uns
    gemacht hat.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 282 I Ich will mich vor der Liebe heut nicht fürchten.


    Wenn mir dies heute nur

    klarwerden könnte, so wäre die Erlösung für alle Welt erreicht. 2Dies
    ist die Entscheidung, nicht wahnsinnig zu sein und mich so zu akzeptieren, wie
    Gott selbst, mein
    Vater und meine
    Quelle, mich erschaffen hat. 3Dies ist die
    Entschlossenheit, nicht in Träumen des Todes zu schlafen, während die Wahrheit
    ewig weiter in der Liebe Freude lebt. 4Und dies ist die Wahl, das
    Selbst wiederzuerkennen,
    das Gott als den
    Sohn erschuf,
    den er liebt und der meine
    einzige Identität bleibt.

    2. Vater, dein Name ist

    Liebe und der meine ebenso. 2Das
    ist die Wahrheit. 3Kann denn die Wahrheit dadurch verändert werden, dass
    ihr einfach ein anderer Name gegeben wird? 4Der Name Angst ist
    lediglich ein Fehler. 5Lass mich heute nicht die Wahrheit fürchten.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 281 I Ich kann durch nichts verletzt werden als durch meine Gedanken.


    Vater, dein Sohn ist

    vollkommen. 2Wenn ich denke, dass ich in irgendeiner Weise verletzt
    bin, dann deshalb, weil ich vergessen habe, wer ich bin und dass ich bin, wie
    du mich schufst.
    3Deine Gedanken können mir nur Glück
    bringen. 4Wenn ich je traurig oder verletzt oder krank bin, habe ich
    vergessen, was du denkst, und
    meine kleinen bedeutungslosen Ideen an jenen Ort getan, wo
    deine Gedanken hingehören und wo sie
    sind. 5Ich kann durch nichts verletzt werden als durch meine
    Gedanken. 6Die Gedanken,
    die ich mit dir denke, können nur
    segnen. 7Nur die Gedanken,
    die ich mit dir denke, sind wahr.

    2. Ich will mich heute nicht

    verletzen. 2Denn ich bin weit jenseits jeden Schmerzes. 3Mein
    Vater hat mich sicher in den
    Himmel eingesetzt, und
    er wacht über mich. 4Und ich
    möchte nicht den Sohn angreifen,
    den er liebt, denn was
    er liebt, das soll auch ich lieben.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 7. Was ist der Heilige Geist?

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-7

    Der

    Heilige Geist vermittelt zwischen Illusionen und der
    Wahrheit. 2Da er den
    Graben zwischen Wirklichkeit und Träumen überbrücken muss, führt Wahrnehmung
    zur Erkenntnis durch die Gnade, die Gott
    ihm
    gab, auf dass sie seine Gabe
    sei für einen jeden, der sich um Wahrheit an ihn
    wendet. 3Über die Brücke, die
    er bereitstellt, werden alle Träume zur Wahrheit getragen, um
    vor dem Lichte der Erkenntnis aufgelöst zu werden. 4Dort werden
    Anblicke und Geräusche für immer weggelegt. 5Und wo sie zuvor
    wahrgenommen wurden, hat die Vergebung das stille Ende der Wahrnehmung möglich
    gemacht.

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 280 I Welche Grenzen kann ich dem Sohn Gottes auferlegen?


    Der, den

    Gott als grenzenlos erschuf, ist frei. 2Ich
    kann Gefangenschaft für ihn erfinden, aber nur in Illusionen, nicht in der
    Wahrheit. 3Kein Gedanke
    Gottes
    hat seines Vaters Geist verlassen.
    4Kein Gedanke Gottes ist
    überhaupt begrenzt. 5Kein Gedanke
    Gottes, der nicht für immer rein ist. 6Kann ich
    Gottes Sohn Grenzen auferlegen, dessen
    Vater wollte, dass er grenzenlos und
    wie er selbst in Freiheit und in
    Liebe sei?

    2. Lass mich heute

    deinem Sohn Ehre erweisen, denn nur so
    finde ich den Weg zu dir.
    2Vater, ich erlege dem
    Sohn, den
    du
    liebst und den du grenzenlos
    erschufst, keine Grenzen auf. 3Die Ehre, die ich ihm erweise, ist
    die deine, und was
    dein ist, gehört mir ebenso.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 279 I Die Freiheit der Schöpfung verspricht mir meine eigene.


    Das Ende der Träume ist mir

    versprochen, weil Gottes Sohn von
    seiner Liebe nicht verlassen ist.
    2Nur in Träumen gibt es eine Zeit, da er im Gefängnis zu sein
    scheint und eine zukünftige Freiheit erwartet, wenn es sie überhaupt gibt. 3Doch
    in Wirklichkeit sind seine Träume vergangen, und die Wahrheit ist an ihrer
    Stelle eingesetzt. 4Jetzt ist die Freiheit bereits sein. 5Sollte
    ich in Ketten warten, die bereits durchgetrennt sind zur Befreiung, wenn
    Gott mir jetzt die Freiheit schenkt?

    2. Heute will ich

    deine Versprechen akzeptieren und ihnen
    meinen Glauben schenken. 2Mein Vater
    liebt den Sohn,
    den er als
    seinen eigenen schuf. 3Würdest
    du mir die Gaben vorenthalten, die
    du mir gegeben hast?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 278 I Wenn ich gebunden bin, dann ist mein Vater auch nicht frei.


    Wenn ich akzeptiere, dass ich

    ein Gefangener in einem Körper bin, in einer Welt, in welcher alle Dinge, die
    anscheinend leben, zu sterben scheinen, dann ist mein
    Vater ein Gefangener mit mir. 2Und das glaube ich,
    wenn ich behaupte, dass ich den Gesetzen, denen die Welt gehorcht, gehorchen muss
    und dass die Gebrechlichkeiten und die Sünden, die ich wahrnehme, wirklich und
    unentrinnbar sind. 3Wenn ich in irgendeiner Art gebunden bin, dann
    erkenne ich weder meinen Vater noch
    mein Selbst. 4Und ich
    bin für die ganze Wirklichkeit verloren. 5Denn die Wahrheit ist
    frei, und was gebunden ist, das ist nicht Teil der Wahrheit.

    2. Vater, ich bitte um nichts anderes als um die Wahrheit. 2Ich

    habe viele törichte Gedanken über mich und meine Schöpfung gehabt und einen
    Traum der Angst in meinen Geist gebracht. 3Heute möchte ich nicht
    träumen. 4Ich wähle den Weg zu dir
    anstelle der Verrücktheit und der Angst. 5Denn die Wahrheit
    ist sicher, und nur die Liebe ist gewiss.

    2 min

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