Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 268 I Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind.


    Lass mich heute nicht

    dein Kritiker sein,
    Herr, und gegen
    dich urteilen. 2Lass mich nicht versuchen, mich in
    deine Schöpfung einzumischen und
    sie zu kranken Formen zu verzerren. 3Lass mich gewillt sein, meine
    Wünsche von ihrer Einheit zurückzuziehen und sie so sein zu lassen, wie
    du sie schufst. 4Denn so
    werde ich auch in der Lage sein, mein Selbst
    wiederzuerkennen, wie du mich
    schufst. 5In Liebe wurde
    ich erschaffen, und in Liebe werde
    ich auf ewig bleiben. 6Was kann mich erschrecken, wenn ich alle
    Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?

    2. Lass unsere Sicht heute nicht

    gotteslästerlich sein noch unsere Ohren auf lügnerische Zungen hören. 2Nur
    die Wirklichkeit ist frei von Schmerz. 3Nur die Wirklichkeit ist
    frei von Verlust. 4Nur die Wirklichkeit ist gänzlich sicher. 5Und
    nur dies suchen wir heute.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 267 I Mein Herz schlägt in dem Frieden Gottes.


    Um mich herum ist all das

    Leben, das Gott in
    seiner Liebe schuf. 2Es ruft
    mir zu in jedem Herzschlag und in jedem Atemzug, in jeder Handlung und in jedem
    Gedanken. 3Friede erfüllt mein Herz und überflutet meinen Körper mit
    dem Sinn und Zweck der Vergebung. 4Jetzt ist mein Geist geheilt, und
    alles, was ich brauche, um die Welt zu erlösen, wird mir gegeben. 5Jeder
    Herzschlag bringt mir Frieden, jeder Atemzug flößt mir Stärke ein. 6Ich
    bin ein Bote Gottes, gelenkt von
    seiner Stimme, in Liebe von
    ihm unterstützt und für immer still und
    in Frieden in seinen liebevollen
    Armen gehalten. 7Jeder
    Herzschlag ruft seinen Namen, und
    jeder wird beantwortet von seiner Stimme,
    die mir versichert, dass ich in ihm zu
    Hause bin.

    2. Lass mich auf

    deine Antwort hören, nicht auf meine
    eigene. 2Vater, mein
    Herz schlägt in dem Frieden, den das Herz
    der Liebe schuf. 3Dort,
    und dort allein, kann ich zu Hause sein.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 266 I Mein heiliges Selbst wohnt in dir, Gottes Sohn.


    Vater, du hast

    mir alle deine Söhne gegeben,
    damit sie meine Erlöser seien und mich beraten in meiner Sicht und deine
    heilige Stimme zu mir tragen. 2In ihnen spiegelst
    du dich wider, und in ihnen blickt
    Christus von meinem
    Selbst auf mich zurück. 3Lass
    deinen Sohn nicht
    deinen heiligen
    Namen vergessen. 4Lass
    deinen Sohn nicht seine heilige
    Quelle vergessen. 5Lass
    deinen Sohn nicht vergessen, dass sein
    Name deiner
    ist.

    2. An diesem Tag gehen wir

    in das Paradies ein, indem wir
    Gottes Namen und unseren eigenen
    anrufen und unser Selbst in jedem
    von uns anerkennen, vereint in der heiligen Liebe
    Gottes. 2Wie viele Erlöser hat uns
    Gott gegeben! 3Wie können wir den Weg zu
    ihm verlieren, wenn
    er die Welt mit denen angefüllt hat,
    die zu ihm weisen, und uns die
    Sicht gegeben hat, auf sie zu schauen?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 265 I Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe.


    Ich habe in der Tat die Welt missverstanden,

    weil ich ihr meine Sünden auferlegte und diese auf mich zurückblicken sah. 2Wie
    grimmig sie erschienen! 3Wie habe ich mich täuschen lassen, zu
    denken, dass das, was ich fürchtete, in der Welt war statt allein in meinem
    Geist. 4Heute sehe ich die Welt in der himmlischen Sanftmut, in der
    die Schöpfung leuchtet. 5In ihr ist keine Angst. 6Lass
    keine Erscheinung meiner Sünden des Himmels
    Licht verschleiern, das auf die Welt herabscheint. 7Was sich
    dort spiegelt, ist in Gottes Geist.
    8Die Bilder, die ich sehe, spiegeln meine Gedanken wider. 9Doch
    ist mein Geist mit dem Geist Gottes eins.
    10Und so kann ich der Schöpfung Sanftmut wahrnehmen.

    2. In Stille möchte ich auf

    die Welt schauen, die nur deine Gedanken
    spiegelt und auch die meinen. 2Ich will mich daran erinnern, dass
    sie dasselbe sind, dann werde ich der Schöpfung Sanftmut sehen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 264 I Ich bin umgeben von der Liebe Gottes.


    Vater, du stehst

    vor mir und hinter mir, neben mir, an dem Ort, wo ich mich selber sehe, und
    überall, wohin ich gehe. 2Du bist
    in allen Dingen, auf die ich schaue, in den Geräuschen, die ich höre, und in
    jeder Hand, die nach der meinen greift. 3Die Zeit verschwindet in
    dir, und der Ort wird ein
    bedeutungsloser Glaube. 4Denn das, was
    deinen Sohn umgibt und was ihn sicher hält, das ist die
    Liebe selbst. 5Es gibt keine
    Quelle außer dieser, und es gibt
    nichts, was ihre Heiligkeit nicht
    teilen, was jenseits deiner einen
    Schöpfung stehen würde oder ohne jene Liebe
    wäre, die alle Dinge in sich
    selber hält.
    6Vater,
    dein Sohn ist wie du
    selbst. 7Wir kommen heute in
    deinem eigenen Namen zu
    dir, um in Frieden zu sein in
    deiner ewig währenden Liebe.

    2. Meine Brüder, verbindet

    heute euch mit mir darin. 2Dies ist das Gebet der Erlösung. 3Müssen
    wir uns nicht in dem verbinden, was die Welt erlösen wird, mit uns zugleich?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 263 I Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein.


    Vater, dein Geist hat

    alles, was da ist, erschaffen, dein
    Geist
    ist darin eingegangen, deine
    Liebe
    gab ihm Leben. 2Möchte ich denn auf das, was
    du erschaffen hast, so schauen, als ob
    es sündig gemacht werden könnte? 3Ich möchte nicht so dunkle und so
    Furcht erregende Bilder wahrnehmen. 4Der Traum eines Verrückten ist
    kaum das Richtige, um meine Wahl zu sein statt all der Lieblichkeit, mit
    welcher du die Schöpfung
    segnetest, statt aller ihrer Reinheit, ihrer Freude und ihres ewigen, stillen
    Zuhauses in dir.

    2. Und solange wir noch

    außerhalb der Himmelspforte
    bleiben, wollen wir auf alles, was wir sehen, mit heiliger Schau und
    Christi Augen blicken. 2Lass
    uns alle Erscheinungen rein erscheinen, damit wir in Unschuld an ihnen vorbei
    und gemeinsam als Brüder und heilige Söhne
    Gottes
    zum Hause unseres Vaters gehen
    mögen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 262 I Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen.


    Vater, du hast

    einen Sohn. 2Und er
    ist es, auf den ich heute schauen möchte. 3Er ist
    deine eine Schöpfung. 4Weshalb
    sollte ich denn tausend Formen in dem wahrnehmen, was eins bleibt? 5Weshalb
    sollte ich diesem einen tausend Namen geben, wenn nur ein einziger genügt? 6Denn
    dein Sohn muss
    deinen Namen tragen, da
    du ihn erschaffen hast. 7Lass
    mich ihn nicht als einen Fremden für seinen Vater
    sehen, auch nicht als Fremden für mich selbst. 8Denn er ist
    Teil von mir, und ich von ihm, und wir sind Teil von
    dir, der du unsere
    Quelle bist, ewig vereint in
    deiner Liebe, ewig der heilige
    Sohn Gottes.

    2. Wir, die wir eins sind,

    möchten an diesem Tag die Wahrheit über uns wiedererkennen. 2Wir
    möchten heimkommen und in der Einheit ruhen. 3Denn dort ist Frieden,
    und nirgends sonst kann der Frieden gesucht und auch gefunden werden.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 261 I Gott ist meine Zuflucht und meine Sicherheit.


    Ich werde mich mit dem

    identifizieren, wovon ich denke, es sei Zuflucht und Sicherheit. 2Ich
    werde mich da erblicken, wo ich meine Stärke wahrnehme, und denken, ich lebe in
    der Zitadelle, in der ich sicher bin und nicht angegriffen werden kann. 3Lass
    mich heute Sicherheit nicht in der Gefahr suchen noch versuchen, meinen Frieden
    in mörderischem Angriff zu finden. 4Ich lebe in
    Gott. 5In
    ihm finde ich meine Zuversicht und
    Stärke. 6In ihm ist
    meine Identität. 7In
    ihm ist ewig währender Friede. 8Und
    dort allein werde ich mich daran erinnern, wer
    ich wirklich bin.

    2. Lass mich nicht nach Götzen

    suchen. 2Heute möchte ich, mein Vater,
    zu dir nach Hause kommen. 3Ich
    treffe die Wahl, so zu sein, wie du mich
    erschaffen hast, und den Sohn zu
    finden, den du als mein
    Selbst erschaffen hast.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 5. Was ist der Körper?


    Der Körper ist ein Zaun, den

    der Sohn Gottes sich einbildet,
    gebaut zu haben, um Teile seines Selbst von
    anderen Teilen abzutrennen. 2Innerhalb dieser Umzäunung glaubt er
    nun zu leben, um zu sterben, wenn der Zaun vermodert und zerfällt. 3Denn
    innerhalb des Zaunes, denkt er, sei er vor der Liebe sicher. 4Indem
    er sich mit seiner Sicherheit identifiziert, betrachtet er sich selbst als das,
    was seine Sicherheit ist. 5Wie könnte er sonst sicher sein, dass er
    innerhalb des Körpers bleibt und die Liebe draußen lässt?

    2. Der Körper wird nicht bleiben.

    2Doch dies sieht er als doppelte Sicherheit. 3Denn die
    Vergänglichkeit des Gottessohnes ist
    »Beweis« dafür, dass seine Zäune wirksam sind und die Aufgabe tun, die ihnen
    von seinem Geiste zugewiesen ist. 4Denn wenn sein Einssein dennoch
    unberührt bliebe, wer könnte dann angreifen und wer angegriffen werden? 5Wer
    könnte Sieger sein? 6Wer könnte seine Beute sein? 7Wer
    könnte Opfer sein? 8Und wer der Mörder? 9Und wenn er
    nicht sterben würde, welchen »Beweis« gäbe es dann, dass
    Gottes ewiger
    Sohn zerstörbar ist?

    3. Der Körper ist ein Traum. 2Wie

    andere Träume scheint er manchmal das Glück darzustellen, doch kann er ganz
    plötzlich in Angst umschlagen, wo jeder Traum geboren wird. 3Denn
    nur die Liebe erschafft in Wahrheit, und Wahrheit kann nie fürchten. 4Gemacht,
    um Angst erregend zu sein, muss der Körper dem Zweck dienen, der ihm gegeben
    ist. 5Doch können wir den Zweck verändern, dem der Körper gehorchen
    wird, indem wir das verändern, wozu wir denken, dass er da ist.

    4. Der Körper ist das Mittel,

    durch welches Gottes Sohn zur
    geistigen Gesundheit zurückkehrt. 2Obwohl er gemacht wurde, um ihn
    ohne Entrinnen in der Hölle einzuzäunen, so wurde doch das Ziel des
    Himmels gegen das Streben nach der
    Hölle eingetauscht. 3Und Gottes
    Sohn
    streckt seine Hand aus, um seinen Bruder zu erreichen und ihm zu
    helfen, den Weg mit ihm entlangzugehen. 4Nun ist der Körper heilig. 5Nun
    dient er dazu, den Geist zu heilen, den zu töten er gemacht ward.

    5. Du wirst dich mit dem

    identifizieren, von dem du denkst, dass es dich sicher machen wird. 2Was
    es auch immer sein mag, du wirst glauben, dass es mit dir eins ist. 3Deine
    Sicherheit liegt in der Wahrheit, nicht in Lügen. 4Die Liebe ist
    deine Sicherheit. 5Die Angst existiert nicht. 6Identifiziere
    dich mit der Liebe, und du bist sicher. 7Identifiziere dich mit der
    Liebe, und du bist zu Hause. 8Identifiziere dich mit der Liebe, und
    finde dein Selbst.

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 260 I Ich will mich daran erinnern, dass Gott mich schuf.


    Vater, ich habe mich nicht selbst gemacht, obwohl ich in

    meinem Wahnsinn dachte, ich hätte es getan. 2Doch als
    dein Gedanke habe ich meine
    Quelle nicht verlassen und bin Teil
    dessen,
    der mich schuf, geblieben.
    3Dein Sohn, mein
    Vater, ruft dich heute.
    4Ich will mich daran erinnern, dass
    du mich erschaffen hast. 5Ich will mich an meine
    Identität erinnern. 6Und lass
    meine Sündenlosigkeit wieder vor Christi
    Schau erstehen, durch die ich heute auf meine Brüder und mich selbst
    schauen möchte.

    2. Jetzt ist unsere

    Quelle erinnert, und in
    ihr finden wir endlich unsere wahre
    Identität. 2Heilig sind wir
    fürwahr, weil unsere Quelle keine
    Sünde kennen kann. 3Und wir, die wir
    seine Söhne sind, sind einander gleich und
    ihm gleich.

    2 min

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