Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 259 I Ich will mich daran erinnern, dass es keine Sünde gibt.


    Die Sünde ist der einzige

    Gedanke, der das Ziel Gottes unerreichbar
    scheinen lässt. 2Was sonst könnte uns blind machen für das
    Offensichtliche, und das Seltsame und Verzerrte klarer scheinen lassen? 3Was
    sonst als Sünde erzeugt unsere Angriffe? 4Was sonst als Sünde könnte
    die Quelle der Schuld sein, die Leiden und Bestrafung fordert? 5Und
    was sonst als Sünde könnte die Quelle der Angst sein, die
    Gottes Schöpfung verschleiert und der
    Liebe die Merkmale von Angst und Angriff gibt?

    2. Vater, ich möchte heute nicht wahnsinnig sein. 2Ich

    möchte keine Angst vor der Liebe haben noch Zuflucht suchen in ihrem Gegenteil.
    3Denn die Liebe kann kein Gegenteil haben.
    4Du bist die
    Quelle all dessen, was da ist. 5Und alles, was
    ist, bleibt bei dir, und
    du bei ihm.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 258 I Ich will mich daran erinnern, dass Gott mein Ziel ist.


    Das Einzige, was nötig ist,

    ist, unseren Geist darin zu schulen, all die kleinen sinnlosen Ziele zu
    übersehen und uns daran zu erinnern, dass Gott
    unser Ziel ist. 2Die Erinnerung an
    ihn ist in unserem Geist versteckt, verschleiert durch unsere
    zwecklosen kleinen Ziele, die nichts bieten und die nicht existieren. 3Sollen
    wir weiterhin zulassen, dass die Gnade Gottes
    in der Unbewusstheit leuchtet, während wir das Spielzeug und den Tand
    der Welt stattdessen suchen? 4Gott
    ist unser einziges Ziel, unsere einzige
    Liebe. 5Wir haben kein anderes Ziel, als uns
    seiner zu erinnern.

    2. Unser Ziel ist es nur, dem

    Weg zu folgen, der zu dir führt. 2Wir
    haben kein anderes Ziel als dieses. 3Was könnten wir denn wollen,
    als uns deiner zu erinnern? 4Was
    könnten wir denn suchen als unsere Identität?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 257 I Ich will mich daran erinnern, was mein Sinn und Zweck ist.


    Wenn ich mein Ziel vergesse,

    kann ich nur verwirrt sein, unsicher dessen, was ich bin, und daher in Konflikt
    in meinen Taten. 2Niemand kann widersprüchlichen Zielen dienen und
    ihnen gut dienen. 3Noch kann er funktionieren ohne tiefe Not und
    schwere Depression. 4Lass uns deshalb entschlossen sein, uns daran
    zu erinnern, was wir heute wollen, auf dass wir unsere Gedanken und Taten auf
    bedeutungsvolle Weise vereinheitlichen mögen und nur das erreichen, was
    Gott möchte, dass wir heute tun.

    2. Vater, die Vergebung ist das Mittel, das

    du für unsere Erlösung wähltest. 2Lass
    uns heute nicht vergessen, dass wir keinen Willen außer
    deinem haben können. 3Und somit muss denn unser
    Ziel auch deines sein, wenn wir
    den Frieden erreichen möchten, den du für
    uns willst.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 256 I Gott ist das einzige Ziel, das ich heute habe.


    Hier zu vergeben ist

    der Weg zu Gott. 2Es
    gibt keinen anderen Weg. 3Wäre Sünde dem Geist nicht lieb und teuer
    gewesen, welche Notwendigkeit hätte dann bestanden, den Weg dahin zu finden, wo
    du bist? 4Wer wäre immer noch unsicher? 5Wer könnte
    dessen ungewiss sein, wer er ist? 6Und wer würde trotzdem
    weiterschlafen, in schweren Wolken des Zweifels über die Heiligkeit dessen, den
    Gott sündenlos schuf? 7Hier
    können wir nur träumen. 8Wir können jedoch träumen, dass wir dem
    vergeben haben, in dem jede Sünde weiterhin unmöglich bleibt, und das ist es,
    was wir heute zu träumen beschließen.
    9Gott ist unser Ziel; Vergebung ist das Mittel, durch welches
    unser Geist endlich zu ihm zurückkehrt.

    2. Und so möchten wir, unser

    Vater, auf dem von
    dir bestimmten Wege zu
    dir kommen. 2Wir haben kein
    anderes Ziel, als deine Stimme zu
    vernehmen und den Weg finden, den dein heiliges
    Wort uns wies.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 255 I Diesen Tag wähle ich in vollkommenem Frieden zu verbringen.


    Es scheint mir nicht so, als

    könne ich entscheiden, heute nur Frieden zu haben. 2Und doch
    versichert mir mein Gott, dass
    sein Sohn wie
    er selbst ist. 3Lass mich an diesem Tag Vertrauen
    in ihn haben, der sagt, ich sei
    Gottes Sohn. 4Und lass den
    Frieden, den ich heute als den meinen wähle, die Wahrheit dessen, was
    er sagt, bezeugen.
    5Gottes Sohn kann keine Sorgen haben und
    muss auf ewig in des Himmels Frieden
    bleiben. 6In seinem Namen gebe
    ich den heutigen Tag dafür hin, zu finden, was mein
    Vater für mich will, indem ich es als das meine akzeptiere
    und es allen Söhnen meines
    Vaters gebe, mit mir zugleich.

    2. So möchte ich, mein

    Vater, diesen Tag mit
    dir verbringen.
    2Dein Sohn hat
    dich nicht vergessen. 3Der Frieden, den
    du ihm gegeben hast, ist immer noch in
    seinem Geist, und dort wähle ich den heutigen Tag zu verbringen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 254 I Lass jede Stimme außer Gottes Stimme in mir still sein.


    Vater, heute möchte ich nur deine

    Stimme
    hören. 2In tiefstem Schweigen möchte ich zu
    dir kommen, um
    deine Stimme zu vernehmen und
    dein Wort zu empfangen. 3Ich habe kein anderes
    Gebet als dieses: Ich komme zu dir,
    um dich um die Wahrheit zu
    bitten. 4Und die Wahrheit ist nur dein
    Wille, den ich heute mit dir teilen
    möchte.

    2. Heute lassen wir keine

    Egogedanken unsere Worte oder Taten lenken. 2Tauchen solche Gedanken
    auf, so treten wir still einen Schritt zurück und schauen sie an, und dann
    lassen wir sie los. 3Wir wollen das nicht, was sie mit sich bringen
    würden. 4Und so beschließen wir nicht, sie zu behalten. 5Jetzt
    schweigen sie. 6Und in der Stille, die geheiligt ist durch
    seine Liebe, spricht
    Gott zu uns und berichtet uns von
    unserem Willen, da wir die Wahl getroffen haben, uns an
    ihn zu erinnern.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 253 I Mein Selbst ist Herrscher des Universums.


    Es ist unmöglich, dass irgendetwas

    zu mir kommen könnte, was nicht von mir erbeten wurde. 2Sogar in
    dieser Welt bin ich es, der mein Schicksal beherrscht. 3Was
    geschieht, ist das, wonach ich verlange. 4Was nicht geschieht, ist
    das, wovon ich nicht will, dass es geschehe. 5Das muss ich
    akzeptieren. 6Denn so werde ich an dieser Welt vorbei zu meinen
    Schöpfungen geführt, den Kindern meines Willens im
    Himmel, wo mein heiliges Selbst
    mit ihnen weilt und mit ihm,
    der mich schuf.

    2. Du bist das Selbst,

    das du als
    Sohn erschaffen hast, der so wie
    du erschafft und
    eins mit
    dir ist. 2Mein Selbst,
    das über das Universum herrscht,
    ist lediglich dein Wille in
    vollkommener Vereinigung mit meinem eigenen, der dem
    deinen nur freudige Zustimmung anbieten kann, auf dass er zu
    sich selbst ausgedehnt werden möge.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 252 I Der Sohn Gottes ist meine Identität.


    Mein

    Selbst ist heilig, jenseits aller Gedanken der Heiligkeit,
    die ich mir jetzt vorstellen kann. 2Seine schimmernde und
    vollkommene Reinheit ist weitaus strahlender als jedes Licht, auf das ich
    jemals schaute. 3Seine Liebe ist grenzenlos und von einer
    Intensität, die alle Dinge in der Ruhe stiller Gewissheit in sich birgt. 4Seine
    Stärke kommt nicht von brennenden Impulsen, die die Welt bewegen, sondern von
    der grenzenlosen Liebe Gottes selbst.
    5Wie weit jenseits dieser Welt muss mein
    Selbst sein und dennoch wie nah bei mir und nah bei
    Gott!

    2. Vater, du kennst

    meine wahre Identität. 2Offenbare
    sie mir jetzt, der ich
    dein Sohn bin, damit ich zur Wahrheit
    in dir erwachen und erkennen
    möge, dass der Himmel mir
    zurückerstattet ist.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 251 I Ich brauche nichts als die Wahrheit.


    Nach vielen Dingen habe ich

    gesucht und fand Verzweiflung. 2Jetzt suche ich nur nach einem, denn
    in dem einen ist alles, was ich brauche, und nur das, was ich brauche. 3Alles,
    wonach ich vorher suchte, habe ich nicht gebraucht und nicht einmal gewollt. 4Mein
    einziges Bedürfnis habe ich nicht wahrgenommen. 5Jetzt aber sehe
    ich, dass ich nur die Wahrheit brauche. 6Darin sind alle Bedürfnisse
    befriedigt, endet alle Sehnsucht, sind alle Hoffnungen endlich erfüllt, und
    Träume sind vergangen. 7Jetzt habe ich alles, was ich brauchen
    könnte. 8Jetzt habe ich alles, was ich wollen könnte. 9Und
    endlich bin ich jetzt in Frieden.

    2. Und für diesen Frieden,

    unser Vater, sagen wir Dank. 2Was
    wir uns selbst verweigert haben, hast du
    uns zurückerstattet, und nur das ist es, was wir wirklich wollen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 4. Was ist Sünde?


    Sünde ist Wahnsinn. 2Sie

    ist das Mittel, durch das der Geist verrückt gemacht wird und Illusionen den
    Platz der Wahrheit einnehmen zu lassen sucht. 3Da er verrückt ist,
    sieht er Illusionen, wo die Wahrheit sein sollte und wo sie wirklich ist. 4Die
    Sünde gab dem Körper Augen, denn was gibt es, das die Sündenlosen sehen
    möchten? 5Wozu bedürfen sie der Anblicke oder Geräusche oder der
    Berührung? 6Was möchten sie hören, oder wonach möchten sie greifen? 7Was
    möchten sie denn überhaupt empfinden? 8Empfinden ist nicht erkennen.
    9Und die Wahrheit kann nur mit Erkenntnis und mit sonst nichts
    erfüllt sein.

    2. Der Körper ist das Instrument,

    das der Geist in seinen Mühen, sich selbst zu täuschen, machte. 2Sein
    Zweck ist es, zu streben. 3Doch kann das Ziel des Strebens sich
    verändern. 4Und nun dient der Körper einem anderen angestrebten
    Ziel. 5Wonach er jetzt sucht, wird durch das Ziel gewählt, das der
    Geist als Ersatz für das Ziel der Selbsttäuschung angenommen hat. 6Die
    Wahrheit kann ebenso sein Ziel wie Lügen sein. 7Die Sinne werden
    dann stattdessen nach Zeugen dessen suchen, was wahr ist.

    3. Die Sünde ist das Zuhause

    aller Illusionen, die nur für eingebildete Dinge stehen, welche aus Gedanken,
    die unwahr sind, hervorgehen. 2Sie sind der »Beweis« dafür, dass
    das, was keine Wirklichkeit hat, wirklich ist. 3Die Sünde »beweist«,
    dass der Sohn Gottes böse ist, dass
    die Zeitlosigkeit ein Ende haben und das ewige Leben sterben muss. 4Und
    Gott selber hat den
    Sohn verloren,
    den er liebt, wobei nur die Verweslichkeit
    ihn noch vollständig machen kann,
    sein Wille auf ewig durch den Tod
    überwunden ist, die Liebe vom Hass erschlagen ist und Frieden nie mehr sein
    soll.

    4. Die Träume eines Verrückten

    sind beängstigend, und die Sünde scheint tatsächlich in Angst und Schrecken zu
    versetzen. 2Und dennoch ist das, was die Sünde wahrnimmt, nur ein
    kindisches Spiel. 3Der Sohn
    Gottes
    mag zwar spielen, dass er zu einem Körper wurde, zu einer Beute
    des Bösen und der Schuld, mit nur einem kleinen Leben, das im Tode endet. 4Doch
    all die Zeit leuchtet sein Vater auf
    ihn und liebt ihn mit einer ewiglichen Liebe,
    die seine Vorspiegelungen überhaupt nicht ändern können.

    5. Wie lange, o

    Sohn Gottes, willst du das Spiel der
    Sünde weiterführen? 2Sollen wir dieses scharfkantige Kinderspielzeug
    nicht beiseitelegen? 3Wie bald wirst du bereit sein, heimzukommen? 4Vielleicht
    heute? 5Es gibt keine Sünde. 6Die Schöpfung ist
    unverändert. 7Möchtest du die Rückkehr in den
    Himmel immer noch aufhalten? 8Wie
    lange, o heiliger Sohn Gottes,
    wie lange noch?

    4 min

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