Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 250 I Ich will mich heute nicht als begrenzt sehen.


    Lass mich heute

    Gottes Sohn erblicken und seine
    Herrlichkeit bezeugen. 2Lass mich nicht versuchen, das heilige Licht
    in ihm zu verschleiern und seine Stärke gemindert und zu Gebrechlichkeit
    reduziert zu sehen noch die Mängel in ihm wahrzunehmen, mit denen ich seine
    Souveränität angreifen möchte.

    2. Er ist

    dein Sohn, mein
    Vater. 2Und heute möchte ich seine
    Sanftheit sehen anstelle meiner Illusionen. 3Er ist, was ich bin,
    und so wie ich ihn sehe, sehe ich mich selbst. 4Heute möchte ich
    wahrheitsgemäß sehen, damit ich mich an diesem Tag endlich mit ihm
    identifizieren möge.


    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 249 I Die Vergebung setzt allem Leiden und Verlust ein Ende.


    Die Vergebung malt das

    Bild einer Welt, in der das Leiden vorbei ist, Verlust unmöglich wird und Ärger
    keinen Sinn ergibt. 2Der Angriff ist vergangen, und die Verrücktheit
    hat ein Ende. 3Welches Leiden ist jetzt vorstellbar? 4Welcher
    Verlust kann aufrechterhalten werden? 5Die Welt wird zu einem Ort
    der Freude, des Überflusses, der Nächstenliebe und des endlosen Gebens. 6Sie
    ist dem Himmel jetzt so ähnlich, dass
    sie rasch in das Licht verwandelt wird, welches sie widerspiegelt. 7So
    hat die Reise, die Gottes Sohn begann,
    im Licht, aus dem er kam, geendet.

    2. Vater, wir möchten unseren Geist

    dir wiedergeben. 2Wir haben ihn verraten, in einem
    Schraubstock der Bitterkeit gehalten und ihn mit Gedanken von Gewalt und Tod
    erschreckt. 3Jetzt möchten wir wieder in
    dir ruhen, so wie du uns
    erschaffen hast.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 248 I Was leidet, ist nicht Teil von mir.


    Ich habe die Wahrheit nicht

    als mein Eigen anerkannt. 2Lass mich jetzt ebenso getreu darin sein,
    die Falschheit nicht als mein Eigen anzuerkennen. 3Was leidet, ist
    nicht Teil von mir. 4Was sich grämt, das bin nicht ich. 5Was
    Schmerz erleidet, ist nur eine Illusion in meinem Geist. 6Was
    stirbt, hat nie in Wirklichkeit gelebt und nur die Wahrheit über mich
    verspottet. 7Jetzt erkenne ich Selbstkonzepte, Täuschungen und Lügen
    über Gottes heiligen
    Sohn nicht als mein Eigen an. 8Jetzt
    bin ich bereit, ihn wieder so zu akzeptieren, wie
    Gott ihn schuf und wie er ist.

    2. Vater, meine alte Liebe zu dir

    kehrt wieder und lässt mich deinen
    Sohn
    auch wieder lieben. 2Vater,
    ich bin, wie du mich schufst. 3Jetzt
    wird deine Liebe wieder erinnert
    und meine eigene. 4Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 247 I Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein.


    Sünde ist das Symbol des

    Angriffs. 2Erblicke sie irgendwo, und ich werde leiden. 3Denn
    Vergebung ist das einzige Mittel, durch welches die Schau
    Christi zu mir kommt. 4Lass
    mich akzeptieren, was seine Sicht
    mir als die simple Wahrheit zeigt, dann bin ich vollständig geheilt. 5Komm,
    Bruder, lass mich auf dich schauen. 6Deine Lieblichkeit spiegelt
    meine eigene wider. 7Deine Sündenlosigkeit ist meine. 8Dir
    ist vergeben und mir mit dir.

    2. So möchte ich auf jeden

    heute schauen. 2Meine Brüder sind deine
    Söhne. 3Deine
    Vaterschaft
    hat sie erschaffen und sie mir alle als Teil von
    dir gegeben und auch von meinem eigenen
    Selbst. 4Heute
    ehre ich dich durch sie und
    hoffe, so an diesem Tag mein Selbst wiederzuerkennen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 243 I Heute will ich über nichts urteilen, was geschieht.


    Ich will heute ehrlich mit mir

    sein. 2Ich will nicht denken, dass ich bereits erkenne, was jenseits
    meines gegenwärtigen Fassungsvermögens bleiben muss. 3Ich will nicht
    denken, dass ich das Ganze aus Stückchen meiner Wahrnehmung verstehe, die alles
    sind, was ich erblicken kann. 4Heute begreife ich, dass es so ist. 5So
    werde ich von Urteilen entbunden, die ich nicht fällen kann. 6So
    befreie ich mich selbst und das, worauf ich schaue, um in Frieden zu sein, wie
    Gott uns schuf.

    2. Vater, heute lasse ich die Schöpfung frei, sie selbst zu

    sein. 2Ich ehre alle ihre Teile, in denen ich eingeschlossen bin.
    3Wir sind eins, weil jeder Teil deine
    Erinnerung enthält, und die Wahrheit muss in uns allen als eins
    leuchten.


    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 242 I Dieser Tag gehört Gott. Er ist meine Gabe an ihn.


    Ich will mein Leben heute

    nicht alleine führen. 2Ich verstehe die Welt nicht, somit muss der
    Versuch, mein Leben allein zu führen, töricht sein. 3Doch da ist
    einer,
    der alles weiß, was mir zum Besten dient. 4Und
    er ist froh, keine Entscheidungen für
    mich zu treffen außer denen, die zu Gott
    hinführen. 5Diesen Tag gebe ich
    ihm, denn ich möchte meine Heimkehr nicht verzögern, und
    er ist es,
    der den Weg zu Gott kennt.

    2. So geben wir das Heute

    dir. 2Wir kommen mit einem
    gänzlich offenen Geist. 3Wir bitten um nichts, wovon wir vielleicht
    denken, dass wir es wollen. 4Gib uns, wovon
    du möchtest, dass wir es empfangen. 5Du kennst all
    unsere Verlangen und Bedürfnisse. 6Und
    du wirst uns alles geben, was wir brauchen, um uns dabei zu
    helfen, den Weg zu dir zu finden.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 241 I In diesem heiligen Augenblick ist die Erlösung gekommen.


    Welche Freude herrscht doch

    heute! 2Es ist die Zeit einer besonderen Feier. 3Denn das
    Heute hält der verdunkelten Welt den für ihre Befreiung festgesetzten
    Augenblick entgegen. 4Der Tag ist gekommen, an dem der Kummer
    abfällt und der Schmerz vergangen ist. 5Die Herrlichkeit der
    Erlösung dämmert heute einer freigegebenen Welt. 6Dies ist die Zeit
    der Hoffnung für unzählige Millionen. 7Sie werden jetzt vereint,
    indem du ihnen allen vergibst. 8Denn mir wird heute von dir vergeben
    werden.

    2. Wir haben einander jetzt

    vergeben, und so kommen wir endlich wieder zu
    dir. 2Vater,
    dein Sohn, der niemals
    fortgegangen ist, kehrt zum Himmel und
    zu seinem Heim zurück. 3Wie froh sind wir, dass unsere geistige
    Gesundheit in uns wiederhergestellt ist und wir uns erinnern, dass wir alle
    eins sind.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 3. Was ist die Welt?


    Die Welt ist falsche

    Wahrnehmung. 2Sie ist aus dem Irrtum geboren und hat ihre Quelle
    nicht verlassen. 3Sie wird nicht länger bleiben, als der Gedanke,
    der sie gebar, gehegt wird. 4Wenn der Gedanke der Trennung in einen
    Gedanken der wahren Vergebung umgewandelt worden ist, wird die Welt in einem
    ganz anderen Licht gesehen werden: in einem Licht, das zur Wahrheit führt, wo
    die ganze Welt und alle ihre Irrtümer verschwinden müssen. 5Nun ist
    ihre Quelle vergangen, und ihre Wirkungen sind ebenfalls vergangen.

    2. Die Welt wurde als Angriff auf

    Gott gemacht. 2Sie ist
    Symbol der Angst. 3Und was ist Angst, wenn nicht die Abwesenheit der
    Liebe? 4So war die Welt dazu gedacht, ein Ort zu sein, wo
    Gott nicht einkehren und wo
    sein Sohn von
    ihm getrennt sein konnte. 5Hier wurde die
    Wahrnehmung geboren, denn die Erkenntnis konnte solch wahnsinnige Gedanken
    nicht verursachen. 6Doch Augen täuschen, und Ohren hören falsch. 7Nun
    sind Fehler durchaus möglich geworden, denn die Gewissheit ist dahin.

    3. Stattdessen wurden die

    Mechanismen der Illusion geboren. 2Nun gehen diese hin, zu finden,
    was zu suchen ihnen aufgegeben ward. 3Ihr Ziel ist es, jenen Zweck
    zu erfüllen, den zu bezeugen und wirklich zu machen die Welt gemacht ward. 4Sie
    sehen in ihren Illusionen eine solide Basis, wo die Wahrheit existiert und
    getrennt von Lügen aufrechterhalten wird. 5Doch alles, was sie berichten,
    ist nur Illusion, die von der Wahrheit getrennt gehalten wird.

    4. So wie die Sicht gemacht ward,

    um von der Wahrheit wegzuführen, so kann sie neu ausgerichtet werden. 2Geräusche
    werden zum Ruf nach Gott, und
    jeder Wahrnehmung kann von dem einen,
    den Gott als
    Erlöser für die Welt bestimmte, ein
    neuer Zweck verliehen werden. 3Folge
    seinem Licht, und sieh die Welt so, wie
    er sie erblickt. 4Höre nur
    seine Stimme in allem, was zu dir
    spricht. 5Und lasse ihn dir
    Frieden und Gewissheit geben, die du weggeworfen hast, die der
    Himmel aber für dich in
    ihm erhalten hat.

    5. Wir wollen nicht eher

    zufrieden ruhen, als bis die Welt sich unserer veränderten Wahrnehmung
    angeschlossen hat. 2Wir wollen nicht zufrieden sein, ehe die
    Vergebung nicht vollständig geworden ist. 3Und lass uns nicht
    versuchen, unsere Funktion zu ändern. 4Wir müssen die Welt erlösen. 5Denn
    wir, die wir sie machten, müssen sie durch Christi
    Augen sehen, damit das, was gemacht wurde, um zu sterben, dem ewigen
    Leben zurückerstattet werden kann.

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 240 I Angst ist in keiner Form gerechtfertigt.


    Angst ist Täuschung. 2Sie

    bezeugt, dass du dich so gesehen hast, wie du nie sein könntest, und daher auf
    eine Welt schaust, die unmöglich ist. 3Nicht ein Ding in dieser Welt
    ist wahr. 4Die Form spielt keine Rolle, in welcher es erscheinen
    mag. 5Es legt nur Zeugnis ab für deine eigenen Illusionen über dich.
    6Wir wollen heute uns nicht täuschen. 7Wir sind die
    Söhne Gottes. 8Keine Angst
    ist in uns, denn wir sind jeder ein Teil der Liebe
    selbst.

    2. Wie töricht sind doch

    unsere Ängste! 2Würdest du gestatten,
    dass dein Sohn leidet? 3Gib
    uns heute den Glauben, um deinen Sohn wiederzuerkennen
    und ihn freizugeben. 4Lass uns ihm vergeben in
    deinem Namen, damit wir seine
    Heiligkeit verstehen mögen und die Liebe zu ihm fühlen, die auch
    deine eigene ist.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 239 I Die Herrlichkeit meines Vaters ist meine eigene.


    Lass nicht durch eine falsche

    Demut heut die Wahrheit über uns versteckt sein. 2Lass uns stattdessen
    dankbar für die Gaben sein, die uns unser Vater
    gab. 3Können wir in denen, mit denen
    er seine Herrlichkeit teilt, irgendeine Spur von Sünde und
    von Schuld erblicken? 4Und kann es sein, dass wir nicht unter ihnen
    sind, wenn er seinen Sohn auf
    ewig und mit vollkommener Konstanz liebt, im Wissen, dass er ist, wie
    er ihn schuf?

    2. Wir danken

    dir, Vater,
    für das Licht, das ewig in uns leuchtet. 2Und wir ehren es,
    weil du es mit uns teilst. 3Wir
    sind eins, in diesem Licht vereint und eins mit
    dir, in Frieden mit der ganzen Schöpfung und mit uns selbst.

    2 min

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