Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 238I Auf meiner Entscheidung ruht alle Erlösung.


    Vater, dein Vertrauen

    in mich ist so groß gewesen, dass ich würdig sein muss.
    2Du hast mich erschaffen und kennst
    mich, wie ich bin. 3Und dennoch hast
    du die Erlösung deines
    Sohnes
    in meine Hände gelegt und sie auf meiner Entscheidung ruhen
    lassen. 4Ich muss von dir fürwahr
    geliebt sein! 5Ich muss auch standhaft sein in Heiligkeit, dass
    du mir
    deinen Sohn gibst, in der Gewissheit, dass er sicher ist,
    der noch immer Teil von
    dir ist und dennoch mein, weil
    er mein
    Selbst ist.

    2. So halten wir auch heute

    wieder inne, um zu bedenken, wie sehr uns unser
    Vater liebt. 2Und wie teuer
    sein Sohn, der erschaffen ward durch
    seine Liebe,
    ihm bleibt, dessen
    Liebe
    vollständig gemacht wird in ihm.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 237 I Jetzt möchte ich sein, wie Gott mich schuf.


    Heute will ich die Wahrheit

    über mich akzeptieren. 2Ich will mich in Herrlichkeit erheben und
    das Licht in mir den ganzen Tag hindurch auf die Welt leuchten lassen. 3Ich
    bringe der Welt die Kunde der Erlösung, die ich höre, wenn
    Gott, mein
    Vater, zu mir spricht. 4Und ich erblicke jene
    Welt, die Christus mich erblicken
    lassen möchte, dessen bewusst, dass sie den bitteren Traum vom Tod beendet, bewusst,
    dass es der Ruf meines Vaters an
    mich ist.

    2. Christus ist heute meine Augen, und

    er ist die Ohren, die heute Gottes
    Stimme
    lauschen. 2Vater,
    ich komme zu dir durch
    ihn, der
    dein Sohn
    ist und auch mein wahres Selbst.
    3Amen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 236 I Ich herrsche über meinen Geist, über den allein ich herrschen muss.


    Ich habe ein

    Königreich, über das ich herrschen muss. 2Zuzeiten sieht es nicht so
    aus, als sei ich überhaupt sein König. 3Es scheint zu triumphieren
    über mich und mir zu sagen, was ich denken und was ich tun und fühlen soll. 4Und
    dennoch ist es mir gegeben worden, um dem Sinn und Zweck zu dienen, den ich
    auch immer in ihm wahrnehme. 5Mein Geist kann nur dienen. 6Heute
    gebe ich seine Dienste dem Heiligen
    Geist, damit er ihn so verwende, wie er
    es für richtig hält. 7So lenke ich meinen Geist, über welchen
    ich alleine herrschen kann. 8Und also lasse ich ihn frei, damit er
    Gottes Willen tue.

    2. Vater, mein Geist ist für deine

    Gedanken
    offen und für jeden Gedanken verschlossen, der nicht der
    deine ist. 2Ich herrsche
    über meinen Geist und biete ihn dir an.
    3Nimm meine Gabe an, denn sie ist die
    deinige an mich.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 235I Gott in seiner Barmherzigkeit will, dass ich erlöst sei.


    Ich brauche nur auf alle

    Dinge, die mich zu verletzen scheinen, zu schauen und mir mit vollkommener Gewissheit
    zu versichern: »Gott will, dass
    ich davon erlöst bin«, um sie einfach verschwinden zu sehen. 2Ich
    brauche nur daran zu denken, dass meines Vaters
    Wille
    für mich nur Glück ist, um festzustellen, dass einzig Glück zu mir
    gekommen ist. 3Auch brauche ich mich nur daran zu erinnern, dass
    Gottes Liebe seinen Sohn umgibt und
    seine Sündenlosigkeit für immer in Vollkommenheit bewahrt, um gewiss zu sein, dass
    ich erlöst und ewig sicher in seinen
    Armen
    bin. 4Ich bin der Sohn,
    den er liebt. 5Und ich
    bin erlöst, weil Gott in
    seiner Barmherzigkeit es so will.

    2. Vater, deine Heiligkeit

    ist die meine. 2Deine Liebe hat
    mich erschaffen und hat meine Sündenlosigkeit für immer zu einem Teil von
    dir gemacht. 3Ich habe weder
    Schuld noch Sünde in mir, denn keine ist in dir.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 234 I Vater, heute bin ich wieder dein Sohn.


    Heute wollen wir uns freuen

    auf die Zeit, wenn die Träume von Sünde und von Schuld vergangen sind und wir
    den heiligen Frieden erreicht haben, den wir nie verließen. 2Nur ein
    winzig kleiner Augenblick ist zwischen Ewigkeit und Zeitlosigkeit verstrichen. 3So
    kurz ist diese Spanne, dass es keine Unterbrechung in der Kontinuität gab und
    auch keinen Bruch in den Gedanken, die auf ewig als eins geeint sind. 4Nichts
    ist jemals geschehen, den Frieden Gottes
    des Vaters und des
    Sohnes zu stören. 5Dies akzeptieren
    wir heute als gänzlich wahr.

    2. Wir danken

    dir, Vater,
    dass wir die Erinnerung an dich und
    an deine Liebe nicht verlieren
    können. 2Wir begreifen unsere Sicherheit und sagen Dank für all die
    Gaben, die du uns verliehen hast,
    für all die liebevolle Hilfe, die wir empfangen haben, für
    deine ewig währende Geduld und für das
    Wort, das
    du uns gegeben hast, dass wir erlöst sind.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 233 I Ich gebe heute Gott mein Leben, damit er es lenke.


    Vater, all meine Gedanken gebe ich heute

    dir. 2Ich möchte keine
    eigenen haben. 3An ihrer Statt gib du
    mir deine eigenen. 4Ich
    gebe dir ebenso alle meine Taten,
    auf dass ich deinen Willen tun
    möge, statt nach Zielen zu suchen, die nicht zu erlangen sind, und Zeit mit
    nichtigen Einbildungen zu verschwenden. 5Heute komme ich zu
    dir. 6Ich will zurücktreten
    und dir einfach folgen. 7Sei
    du der
    Führer und ich der, der geführt wird und weder die Weisheit
    des Unendlichen infrage stellt
    noch die Liebe, deren
    Zärtlichkeit ich nicht verstehen kann und die dennoch
    deine vollkommene Gabe an mich ist.

    2. Heute haben wir einen

    Führer, der uns leitet. 2Und
    während wir gemeinsam gehen, wollen wir ihm
    diesen Tag geben ohne irgendeinen Vorbehalt. 3Dies ist
    sein Tag. 4So ist es denn
    ein Tag zahlloser Gottesgaben für uns.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 232 I Sei in meinem Geist, mein Vater, den ganzen Tag hindurch.


    Sei in meinem Geist, mein

    Vater, wenn ich erwache, und
    leuchte den ganzen Tag hindurch auf mich. 2Lass jede Minute eine
    Zeit sein, in der ich bei dir wohne.
    3Und lass mich nicht vergessen, stündlich Dank zu sagen, dass
    du bei mir geblieben bist und immer da sein
    wirst, um meinen Ruf nach dir zu
    hören und Antwort mir zu geben. 4Wenn der Abend kommt, lass alle
    meine Gedanken immer noch dir und
    deiner Liebe gelten. 5Und
    lass mich schlafen, meiner Sicherheit gewiss, deiner
    Fürsorge sicher und glücklich dessen bewusst, dass ich
    dein Sohn bin.

    2. So sollte jeder Tag

    sein. 2Übe heute das Ende der Angst. 3Hab Vertrauen in
    ihn, der
    dein Vater ist. 4Vertraue
    ihm alle Dinge an. 5Lass
    ihn dir alle Dinge offenbaren,
    und sei du unverzagt, denn du bist sein
    Sohn.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 231 I Vater, ich will mich nur an dich erinnern.


    Wonach könnte ich suchen,

    Vater, als nach
    deiner Liebe? 2Vielleicht denke ich, dass ich nach
    etwas anderem suche, nach einem Etwas, dem ich viele Namen gab. 3Doch
    ist deine Liebe das Einzige, was
    ich suche oder jemals suchte. 4Denn es gibt sonst nichts, was ich je
    wirklich finden wollen könnte. 5Gib, dass ich mich an
    dich erinnere. 6Wonach sonst
    könnte ich verlangen als nach der Wahrheit über mich selbst?

    2. Dies, mein Bruder, ist

    dein Wille. 2Und du teilst diesen Willen mit mir und auch mit dem
    einen,
    der unser Vater ist.
    3Dich an ihn zu
    erinnern ist der Himmel. 4Dies
    suchen wir. 5Und nur dies wird uns gegeben sein zu finden.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 2. Was ist die Erlösung?


    Die Erlösung ist ein

    von Gott gegebenes Versprechen, dass
    du deinen Weg schließlich zu ihm finden
    wirst. 2Es kann nur eingehalten werden. 3Sie bürgt dafür,
    dass die Zeit ein Ende haben wird und alle Gedanken, die in der Zeit geboren
    wurden, gleichfalls enden werden. 4Gottes
    Wort
    ist jedem Geist gegeben, der denkt, er habe separate Gedanken, und
    wird diese Gedanken des Konflikts durch den Gedanken
    des Friedens ersetzen.

    2. Der

    Gedanke des Friedens wurde
    Gottes Sohn in jenem Augenblick
    gegeben, als sein Geist an Krieg gedacht hat. 2Davor war ein solcher
    Gedanke nicht vonnöten, denn
    Frieden war gegeben ohne Gegenteil und war einfach. 3Doch wenn der
    Geist gespalten ist, ist Heilung nötig. 4So wurde der
    Gedanke, der die Macht hat, die
    Spaltung zu heilen, ein Teil eines jeden Fragments des Geistes, der noch immer
    eins war, jedoch sein Einssein nun nicht wahrnahm. 5Nun erkannte er
    sich selbst nicht und dachte, dass seine eigene
    Identität verloren wäre.

    3. Erlösung ist Aufheben

    in dem Sinne, dass sie nichts tut und die Welt der Träume und der Bosheit nicht
    unterstützt. 2Auf diese Weise lässt sie Illusionen los. 3Indem
    sie sie nicht unterstützt, lässt sie sie einfach still zu Staub zerfallen. 4Und
    das, was sie versteckten, wird jetzt offenbar: ein Altar für den heiligen
    Namen Gottes, auf dem
    sein Wort geschrieben steht, vor den
    die Gaben deiner Vergebung hingelegt sind, mit der Erinnerung an
    Gott nicht weit dahinter.

    4. Wir wollen täglich zu

    diesem heiligen Ort kommen und eine Weile gemeinsam hier verbringen. 2Hier
    teilen wir unseren letzten Traum. 3Es ist ein Traum, in dem kein
    Kummer ist, denn er birgt einen Hinweis auf die ganze Herrlichkeit, die uns von
    Gott gegeben wurde. 4Das
    Gras drängt durch die Erde, die Bäume schlagen aus, und die Vögel sind
    gekommen, um in ihren Ästen nun zu leben. 5Die Erde wird
    wiedergeboren in einer neuen Perspektive. 6Die Nacht ist vergangen,
    und wir sind im Licht zusammengekommen.

    5. Von hier aus geben wir

    der Welt Erlösung, denn ebenhier ist sie empfangen worden. 2Das Lied
    unseres Frohlockens ist der Ruf an alle Welt, dass die Freiheit zurückgekehrt,
    die Zeit beinahe um ist und Gottes Sohn nur
    einen Augenblick noch warten muss, bis er an seinen
    Vater sich erinnert, Träume zu Ende sind, die Ewigkeit die
    Welt hinweggeleuchtet hat und jetzt nichts als der
    Himmel existiert.

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 230 I Jetzt will ich Gottes Frieden suchen und auch finden.


    In Frieden wurde ich

    erschaffen. 2Und in Frieden bleibe ich. 3Mir ist es nicht
    gegeben, mein Selbst zu ändern. 4Wie
    barmherzig ist doch Gott, mein
    Vater, dass
    er mir, als er mich
    schuf, auf ewig Frieden gab. 5Jetzt bitte ich nur darum, das zu
    sein, was ich bin. 6Und kann mir dies verweigert werden, wenn es auf
    ewig wahr ist?

    2. Vater, ich suche den Frieden, den

    du mir bei meiner Schöpfung als den meinen gabst. 2Was
    damals gegeben wurde, das muss jetzt hier sein, denn meine Erschaffung war
    unabhängig von der Zeit und bleibt weiterhin jenseits jeder Veränderung. 3Der
    Frieden, in dem dein Sohn in
    deinen Geist geboren wurde, leuchtet
    dort unverändert. 4Ich bin, wie du
    mich schufst. 5Ich brauche
    dich nur anzurufen, um den Frieden, den
    du gegeben hast, zu finden.
    6Dein Wille ist es, der ihn
    deinem Sohn gab.

    2 min

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