Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 277 I Lass mich deinen Sohn nicht durch Gesetze binden, die ich gemacht habe.


    Dein Sohn ist frei, mein Vater.

    2Ich will mir nicht einbilden, dass ich ihn durch die Gesetze band,
    die ich machte, um den Körper zu beherrschen. 3Er unterliegt keinen
    Gesetzen, die ich machte und durch welche ich versuche, den Körper sicherer zu
    machen. 4Er wird durch das, was veränderlich ist, nicht verändert. 5Er
    ist kein Sklave irgendwelcher Gesetze der Zeit. 6Er ist, wie
    du ihn schufst, weil er kein Gesetz
    kennt außer dem Gesetz der Liebe.

    2. Wir wollen keine Götzen

    anbeten noch an irgendein Gesetz glauben, das der Götzendienst aufstellt, um
    die Freiheit des Sohnes Gottes zu
    verstecken. 2Er ist durch nichts gebunden außer durch seine
    Überzeugung. 3Doch was er ist, das liegt weit jenseits seines Glaubens
    an Freiheit oder Sklaverei. 4Er ist frei, weil er seines
    Vaters Sohn ist. 5Und er
    kann nicht gebunden sein, es sei denn, die Wahrheit
    Gottes könnte lügen und Gott
    wollen, dass er sich selber täusche.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 276 I Das Wort Gottes ist mir gegeben, auf dass ich es spreche.


    Was ist das

    Wort Gottes? 2»Mein Sohn ist rein und heilig wie
    ich selbst.« 3Und also wurde
    Gott zum
    Vater des Sohnes,
    den er liebt, denn also wurde er
    erschaffen. 4Dies ist das Wort,
    welches sein Sohn nicht mit
    ihm schuf, denn darin ist
    sein Sohn geboren worden. 5Wir
    wollen seine Vaterschaft annehmen,
    und alles ist uns gegeben. 6Verleugne, dass wir in
    seiner Liebe erschaffen wurden, und wir
    verleugnen unser Selbst, um
    dessen unsicher zu sein, wer wir
    sind, wer unser
    Vater ist und zu welchem Zwecke wir
    gekommen sind. 7Doch brauchen wir ihn
    nur anzuerkennen, der uns
    sein Wort bei unserer Erschaffung gab,
    damit wir uns an ihn erinnern und
    uns so unser Selbst wieder in
    Erinnerung rufen.

    2. Vater, dein Wort ist

    das meine. 2Und dieses ist es, das ich zu allen meinen Brüdern
    sprechen möchte, die mir gegeben sind, um mir so wie mein Eigen lieb und teuer
    zu sein, so wie ich von dir geliebt,
    gesegnet und erlöst werde.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 275 I Gottes heilende Stimme schützt heute alle Dinge.


    Lass uns heute auf die

    Stimme für Gott achten, die
    eine alte Lektion spricht, die heute
    nicht wahrer ist als an irgendeinem anderen Tag. 2Doch wurde dieser
    Tag als jene Zeit gewählt, in der wir suchen, hören, lernen und verstehen
    werden. 3Schließe dich mir beim Hören an. 4Denn die
    Stimme für Gott berichtet uns von
    Dingen, die wir alleine nicht verstehen noch getrennt erlernen können. 5Das
    ist es, worin alle Dinge geschützt sind. 6Und darin wird die Heilung
    der Stimme für Gott gefunden.

    2. Deine heilende Stimme schützt

    heute alle Dinge; so überlasse ich denn alle Dinge
    dir. 2Ich brauche mich um nichts zu sorgen. 3Denn
    deine Stimme wird mir sagen, was
    ich tun, wohin ich gehen soll, zu wem ich sprechen und was ich zu ihm sagen
    soll, welche Gedanken ich denken und welche Worte ich der Welt geben soll. 4Die
    Sicherheit, die ich bringe, ist mir gegeben.
    5Vater,
    deine Stimme schützt durch mich alle Dinge.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 274 I Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein.


    Vater, heute möchte ich alle Dinge so sein lassen, wie

    du sie erschaffen hast, und
    deinem Sohn die Ehre geben, die seiner
    Sündenlosigkeit gebührt, die Liebe eines Bruders zu seinem Bruder und zu seinem
    Freund. 2Dadurch werde
    ich erlöst. 3Dadurch wird auch die Wahrheit dort einkehren, wo
    Illusionen waren, Licht wird alle Dunkelheit ersetzen, und
    dein Sohn wird erkennen, dass er so
    ist, wie du ihn schufst.

    2. Ein besonderer Segen kommt

    heute zu uns, von ihm,
    der unser
    Vater ist. 2Gib ihm
    diesen Tag, und es wird heute keine Furcht geben, weil der Tag der Liebe
    hingegeben ist.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 273 I Die Stille von Gottes Frieden ist mein.


    Vielleicht sind wir nun bereit

    für einen Tag der ungestörten Stille. 2Sollte das noch nicht machbar
    sein, sind wir es zufrieden und mehr noch als zufrieden, zu lernen, wie sich ein
    solcher Tag erreichen lässt. 3Wenn wir einer Störung nachgeben, dann
    lass uns lernen, wie wir sie von uns weisen und zurück zum Frieden kehren
    können. 4Wir brauchen nur mit Gewissheit unserem Geist zu sagen:
    »Die Stille von Gottes Frieden
    ist mein«, und nichts kann den Frieden stören, den
    Gott selbst seinem Sohn gegeben hat.

    2. Vater, dein Frieden

    ist der meine. 2Was brauche ich zu fürchten, dass irgendetwas mich
    dessen berauben kann, wovon du möchtest,
    dass ich es behalte? 3Ich kann deine
    Gaben an mich nicht verlieren. 4So ist der Frieden, den
    du deinem Sohn gabst, immer noch bei
    mir, in Stille und in meiner eigenen ewigen Liebe zu
    dir.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 272 I Wie können Illusionen Gottes Sohn befriedigen?


    Vater, die Wahrheit gehört mir. 2Mein Zuhause ist

    im Himmel festgesetzt durch
    deinen Willen und den meinen. 3Können
    Träume mich zufrieden stellen? 4Können Illusionen mir Glück bringen?
    5Was außer der Erinnerung an dich
    kann deinen Sohn befriedigen
    ? 6Ich will nicht weniger annehmen, als was
    du mir gegeben hast. 7Ich bin von
    deiner Liebe umgeben, ewig still, ewig
    sanft und ewig sicher. 8Der Sohn
    Gottes
    muss so sein, wie du ihn
    schufst.

    2. Heute gehen wir vorbei an

    Illusionen. 2Und wenn wir hören, wie die Versuchung uns ruft,
    dazubleiben und in einem Traume zu verweilen, dann wenden wir uns ab und fragen
    uns, ob wir, die Söhne Gottes,
    uns mit Träumen zufrieden geben könnten, wenn doch der
    Himmel ebenso leicht wie die Hölle gewählt werden kann und
    die Liebe glücklich jede Angst ersetzen wird.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 271 I Christi ist die Schau, die ich heut verwenden will.


    Jeden Tag, jede Stunde, jeden

    Augenblick wähle ich, worauf ich schauen will, die Geräusche, die ich hören
    will, und die Zeugen dessen, wovon ich möchte, dass es die Wahrheit für mich
    sei. 2Heute beschließe ich, auf das zu schauen, wovon
    Christus möchte, dass ich es sehe, auf
    Gottes Stimme zu hören und die Zeugen
    für das zu suchen, was in Gottes Schöpfung
    wahr ist. 3In der Sicht Christi
    begegnen sich die Welt und Gottes
    Schöpfung, und während sie zusammenkommen, schwindet alle Wahrnehmung
    dahin. 4Seine gütige
    Sicht erlöst die Welt vom Tod, denn alles, worauf
    er schaut, kann nur leben in Erinnerung an den
    Vater und den
    Sohn, den vereinten Schöpfer
    und die Schöpfung.

    2. Vater, die Schau Christi

    ist der Weg zu dir. 2Was
    er erblickt, lädt die Erinnerung
    an dich ein, in mir
    wiederhergestellt zu werden. 3Und das, beschließe ich, soll das
    sein, worauf ich heute schauen möchte.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 6. Was ist der Christus?


    1. Christus ist Gottes

    Sohn, wie er ihn schuf.
    2Er ist das
    Selbst, welches wir miteinander teilen und das uns
    miteinander eint und auch mit Gott.
    3Er ist der
    Gedanke,
    der nach wie vor im Geist
    wohnt, der seine Quelle ist.
    4Er hat
    sein heiliges Zuhause nicht verlassen,
    noch hat er die Unschuld
    verloren, in welcher er erschaffen
    wurde. 5Er weilt
    unverändert und für immer im Geist
    Gottes.

    2. Christus ist das Bindeglied, das dich eins mit

    Gott erhält und dafür bürgt, dass die
    Trennung nicht mehr als eine Illusion der Verzweiflung ist, denn Hoffnung wird
    für immer in ihm weilen. 2Dein
    Geist ist Teil des seinen und der
    seine Teil des deinen.
    3Er ist der Teil, in dem die
    Antwort Gottes liegt, wo sämtliche
    Entscheidungen bereits getroffen und Träume vorbei sind.
    4Er bleibt von allem unberührt, was die
    Augen des Körpers wahrnehmen. 5Denn obwohl
    sein Vater die Mittel für deine Erlösung in
    ihn gelegt hat, bleibt
    er dennoch das
    Selbst, das,
    wie sein Vater, keine Sünde
    kennt.

    3. Als Heim des

    Heiligen Geistes und in
    Gott allein zu Hause, bleibt
    Christus in Frieden im
    Himmel deines heiligen Geistes. 2Das
    ist der einzige Teil von dir, der in Wahrheit Wirklichkeit besitzt. 3Der
    Rest sind Träume. 4Doch werden diese Träume
    Christus übergeben werden, um vor
    seiner Herrlichkeit zu verblassen und dir endlich dein
    heiliges Selbst, den
    Christus, zu offenbaren.

    4. Der

    Heilige Geist reicht aus dem
    Christus in dir in alle deine Träume und heißt sie, zu
    ihm zu kommen, um in die Wahrheit
    übersetzt zu werden. 2Er wird
    sie gegen jenen letzten Traum austauschen, den
    Gott als Ende der Träume bestimmt hat. 3Denn wenn
    Vergebung auf der Welt ruht und Friede zu jedem
    Gottessohn gekommen ist, was könnte es noch geben, um die
    Dinge weiterhin getrennt zu halten, denn was bleibt dann zu sehen außer
    Christi Antlitz?

    5. Und wie lange wird dieses

    heilige Antlitz gesehen werden, wenn es nur das Symbol dafür ist, dass die Zeit
    des Lernens nun vorbei und das Ziel der Sühne
    zu guter Letzt erreicht ist? 2So lass uns denn das Antlitz
    Christi zu finden suchen und auf nichts
    anderes schauen. 3Wenn wir seine
    Herrlichkeit erblicken, werden wir wissen, dass wir weder des Lernens
    noch der Wahrnehmung noch der Zeit bedürfen, noch irgendetwas außer des
    heiligen Selbst, des
    Christus,
    den Gott als seinen
    Sohn
    erschaffen hat.

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 270 I Ich will des Körpers Augen heute nicht verwenden.


    Vater, Christi Schau ist

    deine Gabe an mich, und sie hat die Macht, all das, was des
    Körpers Augen sehen, in den Anblick einer Welt zu übersetzen, der vergeben ist.
    2Wie herrlich und anmutig diese Welt doch ist! 3Doch wie viel
    mehr werde ich in ihr wahrnehmen, als die Sicht geben kann. 4Die
    Welt, der vergeben ist, bedeutet, dass dein
    Sohn
    seinen Vater
    anerkennt, seine Träume der
    Wahrheit überbringen lässt und voll Erwartung auf den einen verbleibenden
    Augenblick der Zeit noch wartet, die für immer endet, während die Erinnerung an
    dich zu ihm zurückkehrt. 5Und
    nun ist sein Wille mit dem deinen eins.
    6Seine Funktion ist jetzt nur deine
    eigene, und jeder Gedanke außer deinem
    eigenen
    ist vergangen.

    2. Die Stille dieses Tages wird

    unsere Herzen segnen, und Frieden wird durch sie zu einem jeden kommen.
    2Christus ist heute unsere Augen. 3Und
    durch seine Sicht bieten wir der
    Welt Heilung durch ihn an, den
    heiligen Sohn, den
    Gott ganz erschaffen hat, den heiligen
    Sohn, den
    Gott als eins erschaffen hat.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 269 I Meine Sicht geht aus, um das Antlitz Christi zu erschauen.


    Ich bitte heute um

    deinen Segen für meine Sicht. 2Sie
    ist das Mittel, das du dazu
    erwählt hast, zum Weg zu werden, der mir meine Fehler zeigt, und über sie
    hinauszusehen. 3Mir ist es gegeben, eine neue Wahrnehmung zu
    finden durch den Führer, den
    du mir gabst, und durch
    seine Lektionen über die Wahrnehmung
    hinauszugehen und zur Wahrheit zurückzukehren. 4Ich bitte um die
    Illusion, die all jene transzendiert, die ich gemacht habe. 5Heute
    treffe ich die Wahl, eine Welt zu sehen, der vergeben worden ist und in der
    jeder mir das Antlitz Christi zeigt und mich lehrt, dass das,
    worauf ich schaue, mir gehört und dass nichts außer
    deinem heiligen Sohn ist.

    2. Heute ist unsere Sicht fürwahr

    gesegnet. 2Gemeinsam teilen wir uns eine Schau, während wir
    auf das Antlitz dessen schauen,
    dessen Selbst das unsere ist. 3Wir
    sind eins um seinetwillen,
    der der
    Sohn Gottes ist, um seinetwillen,
    der unsere eigene
    Identität ist.

    2 min

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