Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 295 I Der Heilige Geist schaut heute durch mich.


    1. Christus bittet darum, dass er

    heute meine Augen verwenden und so die Welt erlösen kann.
    2Er erbittet diese Gabe, auf dass
    er mir den Geistesfrieden schenken und
    allen Schmerz und Schrecken von mir nehmen möge. 3Und während sie in
    mir beseitigt werden, sind die Träume, die sich auf die Welt herabzusenken
    schienen, vergangen. 4Die Erlösung muss eins sein. 5Werde
    ich erlöst, wird auch die Welt mit mir erlöst. 6Denn wir alle müssen
    gemeinsam erlöst werden. 7Die Angst erscheint in vielen
    verschiedenen Formen, doch die Liebe ist eins.

    2. Mein

    Vater,
    Christus hat mich um eine Gabe gebeten, und zwar um eine, die
    ich gebe, auf dass sie mir gegeben werde. 2Hilf mir, heute
    Christi Augen zu verwenden und so des
    Heiligen Geistes Liebe alle Dinge
    segnen zu lassen, auf die ich schauen mag, damit
    seine vergebende Liebe
    auf mir ruhen möge.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 294 I Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding.


    1. Ich bin ein

    Sohn Gottes. 2Kann ich auch
    etwas anderes sein? 3Hat Gott
    das Sterbliche und das Verwesliche erschaffen? 4Welche Verwendung
    hat Gottes geliebter
    Sohn für das, was sterben muss? 5Und
    doch sieht ein neutrales Ding den Tod nicht, denn Gedanken der Angst sind dort
    nicht investiert, und eine Farce der Liebe ist ihm nicht gegeben. 6Seine
    Neutralität schützt es, solange es von Nutzen ist. 7Und danach, wenn
    es keinen Zweck mehr hat, wird es weggelegt. 8Es ist nicht krank
    noch alt oder verletzt. 9Es ist lediglich funktionslos, unnötig und
    wird abgestreift. 10Lass es mich heute nicht als mehr denn dieses
    sehen: für eine Weile nützlich und zum Dienen tauglich, um seine Nützlichkeit
    so lange zu bewahren, als es dienen kann, und dann durch Besseres ersetzt zu
    werden.

    2. Mein Körper,

    Vater, kann nicht
    dein Sohn sein. 2Und das,
    was nicht erschaffen ist, kann weder sündig sein noch ohne Sünde, weder gut
    noch schlecht. 3So lass mich diesen Traum dazu verwenden,
    deinem Plan zu helfen, damit wir aus
    allen Träumen, die wir gemacht haben, erwachen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 293 I Alle Angst ist vergangen, und nur die Liebe ist da.


    1. Alle Angst ist vergangen, weil

    ihre Quelle vergangen ist und all ihre Gedanken mit ihr vergangen sind. 2Die
    Liebe bleibt der einzige gegenwärtige Zustand, deren
    Quelle auf immer und auf ewig hier ist. 3Kann denn
    die Welt hell, klar und sicher und einladend scheinen, wenn alle meine
    vergangenen Fehler sie bedrücken und verzerrte Formen der Angst mir zeigen? 4Doch
    in der Gegenwart ist die Liebe offensichtlich, und ihre Wirkungen sind
    augenfällig. 5Die ganze Welt leuchtet in der Widerspiegelung ihres
    heiligen Lichts, und ich nehme endlich eine Welt wahr, der vergeben ist.

    2. Vater, lass deine heilige

    Welt heute sich nicht meiner Sicht entziehen. 2Lass auch nicht meine
    Ohren taub sein für all die Dankeshymnen, die die Welt unter den Geräuschen der
    Angst singt. 3Es gibt eine wirkliche Welt, welche die Gegenwart
    sicher vor allen vergangenen Fehlern bewahrt. 4Und nur diese Welt
    möchte ich heute vor meinen Augen sehen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 292 I Ein glücklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss.


    1. Gottes Versprechen machen keine Ausnahmen. 2Und

    er bürgt dafür, dass nur Freude das
    Endergebnis sein kann, das sich für alles findet. 3Dennoch liegt es
    bei uns, wann dies erreicht wird; wie lange wir zulassen, dass ein fremder
    Wille sich scheinbar dem seinen widersetzt.
    4Solange wir denken, dass dieser Wille wirklich ist, werden wir
    nicht den Ausgang finden, den er als
    das Ende aller Probleme bestimmte, die wir wahrnehmen, aller Prüfungen, die wir
    sehen, und jeder Situation, der wir begegnen. 5Doch steht das Ende
    fest. 6Denn Gottes Wille geschieht
    auf Erden und im Himmel. 7Wir
    werden suchen, und wir werden finden entsprechend
    seinem Willen, der dafür bürgt, dass unser Wille geschieht.

    2. Wir danken

    dir, Vater,
    für deine Gewähr, dass alles am
    Ende nur einen glücklichen Ausgang nimmt. 2Hilf uns, uns nicht
    einzumischen und so das glückliche Ende zu verzögern, das
    du uns für jedes Problem versprochen
    hast, das wir wahrnehmen können, für jede Prüfung, von der wir denken, dass wir
    sie noch bestehen müssten.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 291 I Dies ist ein Tag der Stille und des Friedens.


    1. Christi Schau schaut heute durch mich.

    2Seine Sicht zeigt mir alle Dinge,
    vergeben und in Frieden, und bietet dieselbe Schau der Welt an. 3Und
    ich nehme diese Schau in ihrem Namen an, sowohl für mich als auch für die Welt.
    4Welche Lieblichkeit, auf die wir heute schauen! 5Welche
    Heiligkeit, von der wir uns umgeben sehen! 6Und es ist uns gegeben,
    zu begreifen, dass es eine Heiligkeit ist, in die wir uns teilen; es ist die
    Heiligkeit Gottes selbst.

    2. An diesem Tag ist mein

    Geist still, um die Gedanken zu
    empfangen, die du mir schenkst. 2Ich
    nehme an, was von dir kommt statt
    von mir selbst. 3Ich kenne nicht den Weg zu
    dir. 4Doch du
    bist gänzlich sicher. 5Vater,
    führe deinen Sohn den stillen Weg
    entlang, der zu dir führt. 6Lass
    meine Vergebung vollständig sein und die Erinnerung an
    dich zu mir wiederkehren.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 8. Was ist die wirkliche Welt?


    1. Die wirkliche Welt ist ein

    Symbol, wie alles übrige, was die Wahrnehmung anbietet. 2Doch steht
    sie für das, was dem entgegengesetzt ist, was du gemacht hast. 3Deine
    Welt wird durch die Augen der Angst gesehen und bringt deinem Geist die
    Zeugnisse des Schreckens. 4Die wirkliche Welt kann nicht wahrgenommen
    werden außer mit Augen, die die Vergebung segnet, sodass sie eine Welt
    erblicken, wo Angst und Schrecken unmöglich sind und keine Zeugnisse der Angst
    gefunden werden können.

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-8

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 290 I Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe.


    1. Wenn ich nicht auf das schaue,

    was nicht da ist, ist mein gegenwärtiges Glück alles, was ich sehe. 2Augen,
    die sich zu öffnen beginnen, sehen endlich. 3Und ich möchte, dass
    die Schau Christi an ebendiesem
    Tag zu mir kommt. 4Was ich ohne Gottes
    eigene Berichtigung
    für die Sicht wahrnehme, die ich machte, ist Furcht erregend
    und schmerzlich anzusehen. 5Doch möchte ich meinen Geist keinen
    Augenblick länger von der Überzeugung täuschen lassen, dass der Traum, den ich
    machte, wirklich ist. 6An diesem Tag suche ich mein gegenwärtiges
    Glück und schaue auf nichts anderes als auf das, was ich suche.

    2. Mit diesem Entschluss komme

    ich zu dir und bitte darum, dass
    deine Stärke mich heute unterstütze,
    während ich nur deinen Willen zu
    tun suche. 2Du wirst
    mich hören, Vater. 3Das,
    worum ich bitte, hast du mir
    bereits gegeben. 4Und ich bin sicher, dass ich mein Glück heute
    sehen werde.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 289 I Die Vergangenheit ist vorbei. Sie kann mich nicht berühren.


    1. Wenn die Vergangenheit

    in meinem Geiste nicht vorbei ist, dann muss die wirkliche Welt sich meiner
    Sicht entziehen. 2Denn ich schaue in Wirklichkeit nirgendwohin, sehe
    nur das, was nicht da ist. 3Wie kann ich dann die Welt wahrnehmen,
    die die Vergebung schenkt? 4Um diese zu verbergen, wurde die
    Vergangenheit gemacht, denn dies ist die Welt, auf die nur jetzt geschaut
    werden kann. 5Sie hat keine Vergangenheit. 6Was könnte
    denn vergeben werden als die Vergangenheit, und wenn sie vergeben ist, ist sie
    vergangen.

    2. Vater, lass mich nicht auf eine Vergangenheit schauen, die

    nicht da ist. 2Denn du hast
    mir deinen eigenen Ersatz
    angeboten, in einer gegenwärtigen Welt, die die Vergangenheit unberührt und
    frei von Sünde gelassen hat. 3Hier ist das Ende der Schuld. 4Hier
    werde ich bereitgemacht für deinen letzten
    Schritt. 5Soll ich verlangen, dass du
    noch länger darauf wartest, dass dein
    Sohn
    jene Lieblichkeit findet, die du
    als Ende aller seiner Träume und all seines Schmerzes plantest?

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 288 I Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen.


    1. Dies ist der Gedanke, der

    mich zu dir führt und an mein
    Ziel bringt. 2Ich kann nicht ohne meinen Bruder zu
    dir kommen. 3Und um meine
    Quelle zu erkennen, muss ich zuerst
    begreifen, was du als eins mit
    mir erschaffen hast. 4Es ist des Bruders Hand, die mich zu
    dir führt. 5Seine Sünden
    sind in der Vergangenheit, zugleich mit meinen, und ich bin erlöst, weil die
    Vergangenheit vergangen ist. 6Lass sie nicht in meinem Herzen lieb
    und teuer sein, sonst werde ich den Weg verlieren, um zu
    dir zu gehen. 7Mein Bruder
    ist mein Erlöser. 8Lass mich nicht den Erlöser angreifen, den
    du mir gegeben hast. 9Lass
    mich ihn vielmehr ehren, der deinen
    Namen
    trägt, und mich so erinnern, dass
    es mein eigener ist.

    2. Vergib mir also heute. 2Und

    du wirst erkennen, dass du mir vergeben hast, wenn du deinen Bruder im Licht
    der Heiligkeit erblickst. 3Er kann nicht weniger heilig sein als
    ich, und du kannst nicht heiliger sein als er.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 287 I Du bist mein Ziel, mein Vater. Du allein.


    1. Wohin möchte ich sonst gehen

    als zum Himmel? 2Was
    könnte ein Ersatz für Glück sein? 3Welche Gabe könnte ich dem
    Frieden Gottes vorziehen? 4Welchen
    Schatz möchte ich suchen und finden und behalten, der sich mit meiner
    Identität vergleichen ließe? 5Und
    möchte ich denn lieber mit der Angst als mit der Liebe leben?

    2. Du bist mein Ziel, mein Vater.

    2Was außer dir könnte
    ich zu haben verlangen? 3Welchen Weg als den, der zu
    dir führt, könnte ich zu gehen
    verlangen? 4Und was außer der Erinnerung an
    dich könnte für mich das Ende der Träume und der nichtigen
    Ersetzungen der Wahrheit bedeuten?
    5Du bist mein einziges Ziel.
    6Dein Sohn möchte so sein, wie
    du ihn schufst. 7Auf welche
    Weise außer dieser könnte ich erwarten, mein Selbst
    wiederzuerkennen und mit meiner Identität
    eins zu sein?

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