Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden

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Ein Kurs in Wundern * in 365 Tagen zum Inneren Frieden episodes

  • EKIW I Tagesbotschaft 331 I Es gibt keinen Konflikt, denn mein Wille ist der deine.


    1. Wie töricht ist es,

    Vater, zu glauben, dass
    dein Sohn sich selbst Leiden
    verursachen könnte! 2Könnte er einen Plan zu seiner Verdammnis
    machen und ohne einen sicheren Weg zu seiner Befreiung gelassen werden? 3Du
    liebst mich, Vater. 4Du
    könntest mich nie trostlos lassen, um in einer Welt des Schmerzes und der
    Grausamkeit zu sterben. 5Wie könnte ich denken, dass die
    Liebe sich selbst verlassen hat? 6Es
    gibt keinen Willen außer dem Willen der
    Liebe. 7Angst ist ein
    Traum und hat keinen Willen, der mit dem deinen
    in Konflikt sein könnte. 8Konflikt ist Schlaf, und Friede ist
    Erwachen. 9Der Tod ist Illusion, Leben die ewige Wahrheit. 10Es
    gibt keinen Gegensatz zu deinem Willen.
    11Es gibt keinen Konflikt, denn mein Wille ist der
    deine.

    2. Die Vergebung zeigt uns, dass

    der Wille Gottes eins ist und dass
    wir ihn miteinander teilen. 2Wir wollen heute auf die heiligen
    Anblicke schauen, die uns die Vergebung zeigt, damit wir den Frieden
    Gottes finden mögen. 3Amen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft I 12. Was ist das Ego?


    1. Das Ego ist Götzendienst, das

    Zeichen eines begrenzten und getrennten Selbst, in einen Körper geboren und
    dazu verdammt, zu leiden und sein Leben im Tode zu beenden. 2Es ist
    der »Wille«, der den Willen Gottes als
    Feind sieht und eine Form annimmt, in der dieser verleugnet wird. 3Das
    Ego ist der »Beweis« dafür, dass Stärke schwach und Liebe Angst erregend ist, dass
    Leben eigentlich der Tod und nur das wahr ist, was sich
    Gott widersetzt.

    https://lektionen.acim.org/de/chapters/what-is-12

    4 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 330 I Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen.


    1. Lass uns an diesem Tage die

    Vergebung als unsere einzige Funktion annehmen. 2Warum sollten wir
    unseren Geist angreifen und ihm Bilder des Schmerzes geben? 3Weshalb
    sollten wir ihn lehren, dass er machtlos ist, wenn
    Gott uns seine Macht
    und seine Liebe hinhält und ihn
    bittet, das zu nehmen, was bereits sein ist? 4Der Geist, der
    bereitgemacht wird, die Gaben Gottes anzunehmen,
    ist dem reinen Geist zurückerstattet und dehnt seine Freiheit und seine Freude
    aus, wie es der Wille Gottes vereint
    mit dem seinen ist. 5Das Selbst,
    das Gott schuf, kann nicht
    sündigen und kann daher nicht leiden. 6Lass uns heute die Wahl
    treffen, dass er unsere
    Identität sei, und so auf immer allen
    Dingen entrinnen, die der Traum der Angst uns anzubieten scheint.

    2. Vater, dein Sohn kann

    nicht verletzt werden. 2Und wenn wir denken, wir würden leiden,
    erkennen wir nur unsere eine Identität nicht,
    die wir mit dir teilen. 3Wir
    möchten heute zu ihr zurückkehren,
    um für immer von allen unseren Fehlern frei gemacht und von dem, was wir zu
    sein glaubten, erlöst zu werden.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 329 I Was du willst, habe ich bereits gewählt.


    1. Vater, ich habe gedacht, ich sei von

    deinem Willen abgeirrt, habe ihm getrotzt, seine Gesetze
    gebrochen und einen zweiten Willen dazwischengestellt, der mächtiger als der
    deine ist. 2Doch das, was
    ich in Wahrheit bin, ist nur dein Wille,
    ausgedehnt und sich ausdehnend. 3Das bin ich, und das wird sich
    niemals ändern. 4So wie du
    eins
    bist, so bin ich eins mit dir.
    5Und das habe ich bei meiner Erschaffung gewählt, als mein Wille für
    immer mit dem deinen eins ward. 6Diese
    Wahl wurde für alle Ewigkeit getroffen. 7Sie kann sich nicht
    verändern und im Gegensatz zu sich selbst sein.
    8Vater, mein Wille ist der
    deine. 9Und ich bin sicher,
    unbeschwert und heiter, in grenzenloser Freude, weil es
    dein Wille ist, dass es so sei.

    2. Heute wollen wir unser

    Vereintsein miteinander und mit unserer Quelle
    akzeptieren. 2Wir haben keinen Willen getrennt von
    seinem, und wir sind alle eins, weil
    wir alle seinen Willen miteinander
    teilen. 3Durch ihn erkennen wir wieder, dass wir eins sind. 4Durch
    ihn finden wir endlich unseren Weg zu Gott.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 328 I Ich wähle den zweiten Platz, um den ersten zu gewinnen.


    1. Das, was der zweite Platz zu

    sein scheint, ist der erste, denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so
    lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes
    Stimme
    hören. 2Es scheint, dass wir nur durch unser Streben,
    getrennt zu sein, Autonomie gewinnen werden und dass unsere Unabhängigkeit von
    Gottes übriger Schöpfung die Weise ist,
    in der die Erlösung erlangt wird. 3Doch alles, was wir finden, ist
    nur Krankheit, Leiden und Verlust und Tod. 4Das ist es nicht, was
    unser Vater für uns will, noch
    gibt es irgendeinen zweiten Willen neben seinem.
    5Uns mit dem seinen zu
    verbinden heißt nur unseren eigenen finden. 6Und da unser Wille
    seiner ist, ist
    er es, zu dem wir
    gehen müssen, um unseren Willen wiederzuerkennen.

    2. Es gibt keinen Willen außer

    dem deinen. 2Und ich
    bin froh, dass nichts, was ich mir einbilde, dem widerspricht, wovon
    du möchtest, dass ich es sei. 3Es
    ist dein Wille, dass ich gänzlich
    sicher bin, ewig in Frieden. 4Und glücklich teile ich diesen
    Willen, den
    du, mein Vater,
    als Teil von mir gegeben hast.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 327 I Ich brauche nur zu rufen, und du wirst mir antworten.


    1. Von mir wird nicht verlangt,

    die Erlösung auf der Basis eines blinden Glaubens anzunehmen. 2Denn
    Gott hat versprochen, dass
    er meinen Ruf hören und mir
    selbst antworten wird. 3Lass
    mich nur aus meiner Erfahrung lernen, dass dies wahr ist, und der Glaube an
    ihn muss sicher zu mir kommen. 4Dies
    ist der Glaube, der fortdauern wird und der mich auf dem Weg, der zu
    ihm führt, weiter und noch weiter bringen
    wird. 5Denn so werde ich sicher sein, dass
    er mich nicht verlassen hat und mich noch immer liebt und nur
    meinen Ruf erwartet, um mir alle Hilfe zu geben, die ich brauche, um zu
    ihm zu kommen.

    2. Vater, ich danke dir,

    dass deine Versprechen in meiner Erfahrung
    nie versagen werden, wenn ich sie nur ausprobiere. 2Lass mich
    deshalb versuchen, sie zu erproben und kein Urteil über sie zu fällen.
    3Dein Wort ist eins mit
    dir.
    4Du gibst die Mittel, durch die die
    Überzeugung kommt und endlich die Gewissheit deiner
    dauerhaften Liebe gewonnen
    wird.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 326 I Ich bin für immer eine Wirkung Gottes.


    1. Vater, ich wurde in deinem

    Geist
    erschaffen als ein heiliger Gedanke,
    der sein Zuhause nie verlassen hat. 2Ich bin für immer
    deine Wirkung, und
    du bist meine
    Ursache auf immer und auf ewig. 3So wie
    du mich schufst, bin ich geblieben. 4Wo
    du mich eingesetzt hast, dort
    weile ich noch immer. 5Und alle
    deine Eigenschaften weilen in mir, weil es
    dein Wille ist, einen
    Sohn zu haben, der seiner
    Ursache so ähnlich ist, dass
    Ursache und ihre
    Wirkung nicht zu unterscheiden sind. 6Lass
    mich erkennen, dass ich eine Wirkung
    Gottes
    bin; so habe ich die Macht, so wie
    du zu erschaffen. 7Und so, wie es im
    Himmel ist, so ist es auch auf Erden.
    8Deinem Plan folge ich hier, und am Ende
    erkenne ich, dass du deine Wirkungen
    in den ruhigen Himmel deiner Liebe einsammeln
    wirst, wo die Erde dahinschwinden wird und alle getrennten Gedanken sich in
    Herrlichkeit als Gottes Sohn vereinen
    werden.

    2. Lass uns heute die Erde

    verschwinden sehen, zuerst verwandelt und dann, vergeben, ganz in
    Gottes heiligen
    Willen hinein verblassen.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 325 I Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wider.


    1. Das ist der Grundgedanke der

    Erlösung: Das, was ich sehe, spiegelt einen Prozess in meinem Geist, der mit
    meiner Idee dessen beginnt, was ich will. 2Von da aus macht sich der
    Geist ein Bild des Dinges, nach dem er verlangt, das er als wertvoll beurteilt
    und daher zu finden sucht. 3Diese Bilder werden dann nach außen
    projiziert, betrachtet, als wirklich eingeschätzt und als Eigentum bewacht. 4Von
    wahnsinnigen Wünschen kommt eine wahnsinnige Welt. 5Vom Urteil kommt
    eine verurteilte Welt. 6Und aus vergebenden Gedanken ersteht eine
    sanfte Welt, erbarmungsvoll dem heiligen Sohn
    Gottes
    gegenüber, um ihm ein freundliches Zuhause anzubieten, wo er eine
    Weile ruhen kann, bevor er weiterreist, und seinen Brüdern helfen kann, mit ihm
    voranzugehen und den Weg zum Himmel und
    zu Gott zu finden.

    2. Vater unser, deine Ideen

    spiegeln die Wahrheit wider, und die meinen, getrennt von den
    deinen, erfinden nur Träume. 2Lass
    mich erblicken, was nur deine widerspiegelt,
    denn deine, und nur die
    deinen, begründen die Wahrheit.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 324 I Ich folge nur nach, denn ich möchte nicht führen.


    1. Vater, du bist

    derjenige,
    der mir den Plan für meine Erlösung gab.
    2Du hast den Weg festgesetzt, den ich
    gehen, die Rolle, die ich übernehmen soll, und jeden Schritt auf dem mir
    bestimmten Weg. 3Ich kann den Weg nicht verlieren. 4Ich
    kann nur beschließen, eine Weile wegzugehen, und dann zurückkehren.
    5Deine liebende
    Stimme wird mich immer zurückrufen und meine Schritte richtig
    lenken. 6Alle meine Brüder können folgen auf dem Weg, auf dem ich
    sie führe. 7Doch folge ich nur auf dem Weg zu
    dir, wie
    du mich anleitest und möchtest, dass ich gehe.

    2. Lass uns denn

    einem folgen,
    der den Weg kennt. 2Wir brauchen nicht zu säumen,
    und wir können nicht mehr als einen Augenblick von
    seiner liebevollen Hand
    weglaufen. 3Wir gehen zusammen, denn wir folgen
    ihm. 4Und
    er ist es,
    der den Ausgang gewiss macht und für eine sichere Heimkehr
    bürgt.

    2 min
  • EKIW I Tagesbotschaft 323 I Ich bringe freudig das »Opfer« der Angst.

    1. Hier ist das einzige

    »Opfer«, das du von
    deinem geliebten
    Sohn erbittest:
    Du bittest ihn, alles Leiden, jedes Empfinden von Verlust und
    Traurigkeit, jede Angst und jeden Zweifel aufzugeben und
    deine Liebe, die ihn von Schmerzen
    heilt und ihm deine eigene ewige
    Freude gibt, uneingeschränkt in sein Bewusstsein strömen zu lassen. 2Solcherart
    ist das »Opfer«, das du von mir
    erbittest, und es ist eines, das ich freudig bringe, der einzige »Preis« für
    die Wiederherstellung der Erinnerung an dich
    in mir, für der Welt Erlösung.

    2. Und indem wir die Schulden

    zahlen, die wir der Wahrheit schulden – Schulden, die lediglich das Loslassen
    von Selbsttäuschungen und von Bildern sind, die wir fälschlich angebetet haben –,
    kehrt die Wahrheit wieder in Ganzheit und in Freude zu uns zurück. 2Wir
    lassen uns nicht länger täuschen. 3Nun ist die Liebe wieder in unser
    Bewusstsein zurückgekehrt. 4Und wir sind wieder in Frieden, denn die
    Angst ist vergangen, und nur die Liebe bleibt.

    2 min

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