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Grund zum Feiern für Prof. Dr. med. Dieter Ropers und Anja Müller: die 50. Folge von „Ein Professor fürs Herz“ ist online! Und darin geht es diesmal auch um ein anderes unschlagbares Team: „Herz und Lunge“. Denn Herz und Lunge sind nicht nur enge Nachbarn in unserem Brustkorb, sie versorgen auch gemeinsam den Körper mit Sauerstoff. Und sie sind über einen eigenen Kreislauf miteinander verbunden. Darum ist es auch nicht so einfach, z.B. bei auftretender Atemnot die genaue Ursache auszumachen. Meist machen sich Betroffene Sorgen um ihre Lunge - vor allem in der Erkältungszeit. Doch hinter dem Symptom können auch Herzerkrankungen stecken. Besonders aufmerksam sollten Raucher*innen sein, denn bei ihnen können Lungenerkrankungen auch direkte Auswirkungen auf die Herzgesundheit haben. Erfahren Sie mehr über dieses faszinierende Zusammenspiel von Herz und Lunge in unserer Jubiläumsfolge von „Ein Professor fürs Herz“.
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Rheuma wird durch Entzündungen im Körper ausgelöst, die auch die Blutgefäße betreffen können. Deswegen ist das Risiko für Rheuma-Patientinnen und -Patienten hoch, z.B. einen Herzinfarkt zu erleiden oder Bluthochdruck zu entwickeln. Auch die Rheuma-Medikamente stellen eine Belastung für das Herz-Kreislauf-System dar. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene sich dieses Risikos bewusst sind und Warnzeichen ernst nehmen. Darüber spricht unser „Ein Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers mit Anja Müller.
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„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung“ – für wetterfühlige Menschen aber können bestimmte Wetterlagen tatsächlich schlecht sein, denn dann bekommen sie gesundheitliche Probleme, klagen über Gelenkschmerzen, Kopfweh, Migräne oder Kreislaufbeschwerden. Besonders belastend sind Wetterwechsel. Solche sogenannten biotropen Wetterlagen kann man inzwischen sehr genau vorhersagen und die Betroffenen sind dann gewarnt. Besonders Herzpatientinnen und Herzpatienten können die Auswirkungen des Wetters spüren. Wie man damit umgehen sollte, sagt Ihnen unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers. Kann man bei Regen und Sonnenschein hören!
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Sind Musikerinnen und Musiker gesündere Menschen? Diese Vermutung liegt nahe, wenn man die heilsame Wirkung von Musik betrachtet. Klassische Musik kann nachweislich den Blutdruck senken oder den Herzschlag beruhigen. In vielen Kliniken werden bereits Musiktherapeuten in die Behandlung z.B. auf Intensivstationen einbezogen. Gemeinsames Singen oder auch der Einsatz von Klangschalen wirken sich wohltuend auf unsere Gefühle und somit auf unser Nervensystem aus. Musik sollte es auf Rezept geben, meint Prof. Dr. med. Dieter Ropers in dieser Podastfolge. Diesmal wie Musik in Ihren Ohren!
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Eine Schwangerschaft ist für eine Frau ein wahrer Kraftakt, denn ihr Herz schlägt in dieser Zeit ja für zwei und bereits ab der dritten Schwangerschaftswoche beginnt sich das Herz-Kreislauf-System des ungeborenen Kindes auszubilden. Wie beide zusammenhängen, warum das Herz einer Frau während der Schwangerschaft größer wird und warum Stillen auch Mütter vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen kann und Muttermilch ein wahres Wundermittel ist, erfahren Sie von unserem „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers.
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Heute laden wir Sie in das „Arbeitswohnzimmer“ von Prof. Dr. med. Ropers ein – in das Herzkatheterlabor. Und wie in jedem anderen Wohnzimmer auch, gibt es dort u.a. einen großen Bildschirm. Aber hier schaut er natürlich nicht fern, sondern er bekommt per Röntgendarstellung ein genaues Bild des Herzens. Mit Hilfe von Kontrastmittel und eines sehr feinen Katheters, der in den Körper bis zum Herzen geführt wird, erkennt er sehr genau die Herzkranzgefäße, kann Engstellen in den Gefäßen mit Hilfe eines kleinen Ballons wieder weit machen oder einen sogenannten Stent einsetzen. Vielen Herzinfarktpatientinnen und -patienten konnte im Herzkatheterlabor schon das Leben gerettet werden. Begleiten Sie Prof. Ropers in unserer Podcast-Folge ins Herzkatheterlabor oder per Video auf dem Youtube-Kanal des St. Theresien-Krankenhauses Nürnberg: https://youtu.be/OByiWzztp1U
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Dank modernster Medizintechnik wie der Computertomographie oder dem Kardio-MRT kann man heute das menschliche Herz in seinen feinsten Strukturen zum Beispiel als detaillierte 3D-Aufnahme sichtbar machen. Damit kann der Arzt erkennen, ob die Herzkranzgefäße verkalkt sind und mit Hilfe von Kontrastmittel lassen sich Engstellen der Gefäße sicher feststellen. Und das mit sehr wenig Strahlenbelastung für die Patienten. Doch für welche Patienten eignen sich nun diese „Bildgebende Verfahren“ in der Herzmedizin und was gilt es bei den Untersuchungen in „der Röhre“ zu beachten? Darüber spricht Anja Müller wie immer mit unserem „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers.
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Die Deutsche Herzstiftung bringt seit 1979 Herzpatient*innen, Ärzt*innen, Angehörige und Ehrenamtliche zusammen, um die breite Öffentlichkeit über Herz- und Kreislauferkrankungen zu informieren und die medizinische Forschung auf diesem Gebiet voranzutreiben. Eine Mitgliedschaft bei der Deutschen Herzstiftung bringt viele Vorteile mit sich: man kann regelmäßig an Telefonsprechstunden mit Experten teilnehmen, erhält interessante Informationen zu den neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Herzmedizin, wird zu Veranstaltungen eingeladen oder kann sich auch selbst vor Ort ehrenamtlich engagieren. Die Deutsche Herzstiftung ist unserem „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, deshalb ein wahres Herzensanliegen. Er stellt sie ausführlich vor und wirbt für eine Mitgliedschaft.
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Gepflegte Zähne sind nicht nur attraktiv, sie gelten auch als Zeichen für Gesundheit. Und dies zu recht, denn ein fauler Zahn oder sogar schon eine Zahnfleischentzündung können Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Bakterien gelangen in den Blutkreislauf und können sich sogar am Herzen ansiedeln und dort beispielsweise die Herzklappen schädigen. Herzpatient*innen sollten bei einem Zahnarztbesuch auch einige Vorsichtsmaßnahmen einhalten und Medikamente wiederum können die Zahngesundheit beeinflussen. Ein interessantes Wechselspiel zwischen Herz und Zähnen, über das man mehr wissen sollte. Unser Thema diesmal bei „Ein Professor fürs Herz“ mit Prof. Dr. med. Dieter Ropers.
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Viele Frauen leiden unter gesundheitlichen Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Das Hormonungleichgewicht kann zu Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen oder Erschöpfung führen und es hat auch Auswirkungen auf Herz und Kreislauf. Viele Frauen klagen über Herzrasen oder Herzklopfen. Kann man etwas dagegen tun? Vielleicht durch eine Hormonersatztherapie? Das fragen Anja Müller und unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, diesmal u.a. Prof. Christian R. Löhberg, den Chefarzt der Frauenklinik im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, der zu Gast im Studio ist.
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Prof. Dr. med. Dieter Ropers ist unser Professor fürs Herz. Doch keine Angst, das hier wird keine schnulzige Telenovela! Wir wollen mehr über unser wichtiges…
Viel Spaß beim Zuhören und Lernen wünschen Anja Müller und Dieter Ropers vom St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg.

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