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„Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils“- wenn von der Leber die Rede ist, dann meist im Zusammenhang mit Alkohol. Dabei ist unsere Leber viel mehr als eine reine Entgiftungsmaschine, sie erfüllt wichtige Aufgaben zum Beispiel bei der Blutgerinnung oder für den Hormonstoffwechsel. Sie ist erstaunlich widerstandsfähig und kann sogar nachwachsen. Für ihre Aufgaben benötigt sie viel Blut und das bekommt sie vom Herzen. Deshalb wirken sich Krankheiten des einen Organs auch immer auf das andere aus: Eine Fettleber zum Beispiel kann für Entzündungen der Herzkranzgefäße sorgen, eine Herzschwäche führt zu einer mangelnden Durchblutung der Leber. Darüber sprechen unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, und Anja Müller frei von der Leber weg.
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Blut bedeutet Leben – nicht nur für Vampire. Der rote Saft versorgt unseren Körper rund um die Uhr mit allen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen, mit Hormonen, sorgt für Sauerstoff, transportiert schädliche Stoffe ab und bekämpft Krankheitserreger. Das Herz pumpt unaufhörlich das Blut durch die Gefäße, die im ganzen Organismus mehr als 100.000 Kilometer lang sind. Grund genug für unseren „Professor fürs Herz“. Professor Dieter Ropers, Fragen rund ums Blut aufzugreifen: Was ist der Unterschied zwischen einem kleinen oder großen Blutbild? Warum sollte man seine Blutgruppe kennen? Ist Blutspenden nicht nur eine gute Tat sondern sogar gesund? Woran erkennt man eine Blutvergiftung und eine Blutarmut? Wie lange leben rote Blutkörperchen und wo werden sie „geboren“? Und er erklärt, warum Blutsbrüderschaft zu schließen manchmal keine gute Idee ist. Wissenswertes zum Thema „Blut“ bis zum letzten Tropfen.
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Wer mit einen guten Bauchgefühl durch die Welt geht, der fühlt sich wohl und gesund. Der Darm spielt für unsere Gesundheit eine herausragende Rolle – auch für die Herzgesundheit. In seinem Inneren tummeln sich rund 100 Billionen Bakterienzellen, deren Stoffwechselprodukte unser Wohlbefinden erheblich beeinflussen können. Bakterien können für uns positiv oder negativ wirken, je nachdem mit was wir sie im wahrsten Sinne des Wortes „füttern“. Sie können unsere Cholesterinwerte oder unseren Blutdruck senken, aber auch eine Herzschwäche begünstigen. Forscher weltweit versuchen zurzeit in dieser Hinsicht die Darmflora – das sogenannte Mikrobiom – zu entschlüsseln und auch der Ursache für entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa auf den Grund zu gehen. Gerade Patientinnen und Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen müssen besonders auf ihr Herz achten, das durch die Entzündungen im Bauchraum gefährdet ist. Wie „Herz und Darm“ genau zusammenhängen erklärt unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, im Gespräch mit Anja Müller.
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Kennen Sie Ihr „Herzalter“? Das kann nicht nur von Ihrem faktischen Alter erheblich abweichen, sondern gibt Ihnen auch ein Gefühl dafür, wie es generell um Ihre Gesundheit steht. Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers und Anja Müller testen die „Herz Fit App“ der Deutschen Herzstiftung und erklären Ihnen, anhand welcher Parameter Sie damit Ihr „Herzalter“ bestimmen können und vor allem wie es sich durch einfache Maßnahmen sogar wieder verjüngen lässt. Können wir in Zukunft vielleicht das Alter an sich verlangsamen und so Krankheiten verhindern? Oder ist das Altern ein natürlicher Prozess, dem wir nicht entkommen können. Wie altert man gut und bleibt so weit wie möglich gesund? Und ab wann ist man eigentlich alt? Wenn Sie es genau wissen wollen, dann altern Sie bei dieser Folge von „Ein Professor fürs Herz“ um ca. 30 Minuten.
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Viele Patientinnen und Patienten, die eine Covid-Infektion hatten, haben auch noch Wochen und Monate danach belastende Symptome, wie Kopf-, Glieder- oder Nervenschmerzen, Atemnot oder Herzbeschwerden. In solchen Fällen spricht man von „Long Covid“. Egal ob die Infektion mild oder schwer verlaufen ist, der Körper reagiert noch immer auf das Eindringen des Corona-Virus in bestimmte Zellen. Viele Betroffene sind ständig müde und abgeschlagen, sie sind unfähig am sozialen Leben teilzunehmen oder zur Arbeit zu gehen. Obwohl es inzwischen viele Studien dazu gibt, ist eine wirklich erfolgreiche und schnelle Behandlung noch nicht in Sicht . Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, behandelt in seiner Klinik vor allem „Long Covid“-Patienten, die infolge der Infektion eine Herzmuskelentzündung, eine Herzschwäche, Vorhofflimmern oder Thrombosen entwickelt haben. Selbst Herzinfarkte und Schlaganfälle können auf eine Covid-Infektion zurückgehen. Welche Therapieversuche es inzwischen gibt, ob „Long Covid“ eine langwierige chronische Krankheit bleibt und welchen Effekt die Impfung auf „Long Covid“ hat – all das beantwortet Professor Ropers im Gespräch mit Anja Müller.
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Anfang des Jahres ist es einem amerikanischen Ärzteteam zum ersten Mal gelungen, ein Schweineherz in einen Menschen zu transplantieren. Der Patient überlebte einige Wochen, bevor er an den Folgen einer Virusinfektion starb. Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, geht im Gespräch mit Anja Müller der Frage nach, ob diese sogenannten „Xenotransplantationen“ zukünftig eine Hoffnung sind für viele Patientinnen und Patienten, die auf ein Spenderherz warten und welche Gefahren damit verbunden sein können. Welche Rolle spielt dabei das Tierwohl, welche psychologischen Folgen hat eine solche Transplantation für den Organempfänger und warum gibt es in Deutschland immer noch zu wenige Organspender*innen? Eine spannende Diskussion nicht nur über den medizinischen Fortschritt sondern auch über Ethik und die Frage, was ein Menschenleben wert ist.
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Vom Juckreiz zur Herzinsuffizienz? Das scheint auf den ersten Blick weit hergeholt. Doch Menschen mit Hauterkrankungen können auch ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Dies betrifft zum Beispiel die Neurodermitis oder die Schuppenflechte. Aber auch Veränderungen der Haut oder der Fingernägel oder Verfärbungen der Handflächen oder Fußsohlen geben konkrete Hinweise auf mögliche Herzerkrankungen, die den Menschen sogar buchstäblich ins Gesicht geschrieben sein können. Erfahrene Mediziner*innen können so mit einem Blick erkennen, woran Patient*innen leiden. So wie unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, der im Gespräch mit Anja Müller auf die wichtigsten Hautzeichen hinweist.
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Hoher Blutdruck, hohe Blutzucker- und Bluttfettwerte und Übergewicht – das sogenannte „Metabolische Syndrom“ führt so ziemlich alle kardiovaskulären Risikofaktoren zusammen. In der Folge kann es zu Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen kommen – es droht eine koronare Herzkrankheit mit Herzinfarkt. Gleichzeitig wird auch der Herzmuskel direkt geschädigt, wodurch Vorhofflimmern begünstigt wird und sich eine Herzschwäche ausbilden kann. Ursächlich hierfür sind Entzündungsstoffe aus dem Fettgewebe, denn Fettzellen sind äußerst aktiv und senden schädliche Botenstoffe in alle Körperregionen. Wie man den Fettzellen erfolgreich zu Leibe rückt, erklärt unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, der seine ganz eigenen Erfahrungen mit dem Abnehmen gemacht hat und von Diäten aller Art abrät.
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Der Kopf schmerzt, der Zahn zieht und im Bauch tut es weh. Da greift man gerne mal zur Tablette, denn das Angebot an Schmerzmitteln in der Apotheke ist groß: Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac oder auch Kombi-Präparate füllen ganze Regale. Mit über einer Milliarde Umsatz sind Schmerzmittel die Nummer 1 unter den zehn umsatzstärksten Präparaten. Von den rund 150 Millionen Packungen jährlich gehen 110 Millionen rezeptfrei über den Ladentisch. Aber viele von ihnen haben nachhaltige Nebenwirkungen, über die sich die Einnehmenden nicht klar sind. Schmerzmittel können den Blutdruck nach oben treiben, zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. Warum es trotzdem diese Präparate weiterhin rezeptfrei zu kaufen gibt und was man bei der Dosierung beachten muss, darüber spricht Anja Müller mit unserem „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers. Garantiert schmerzfrei!
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Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist mittlerweile die häufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt. Grund genug für unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, dem Thema „Herzschwäche“ noch einmal besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu haben er und Anja Müller sich auch einen Gast ins Podcast-Studio geholt: Winfried Klausnitzer ist Vorstand des Vereins „Herzschwäche Deutschland e.V.“ und selbst Herzschwäche-Patient. Er berichtet aus erster Hand von seiner Krankheitsgeschichte und macht Betroffenen Mut, denn die Behandlung der Herzinsuffizienz hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Darüber können sich Patient*innen mit Herzschwäche nicht nur in unserem Podcast informieren, sondern auch innerhalb der aktuellen „Woche der Herzschwäche“ mit vielen Aktionsangeboten. Mehr dazu unter www.herzschwäche-franken.de
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Prof. Dr. med. Dieter Ropers ist unser Professor fürs Herz. Doch keine Angst, das hier wird keine schnulzige Telenovela! Wir wollen mehr über unser wichtiges…
Viel Spaß beim Zuhören und Lernen wünschen Anja Müller und Dieter Ropers vom St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg.

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