Ein Professor fürs Herz - Ein Podcast des St. Theresien-Krankenhauses Nürnberg

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Ein Professor fürs Herz - Ein Podcast des St. Theresien-Krankenhauses Nürnberg episodes

  • Herz und Achtsamkeit

    „Achtsamkeit“ liegt im Trend. Ganz im Hier und Jetzt zu sein schützt vor negativen Gedanken, die sich um Vergangenheit oder Zukunft drehen, senkt unser Stresslevel und wirkt damit positiv auf unser Herz. In der Medizin wird Achtsamkeitstraining bewusst eingesetzt bei der Behandlung von Bluthochdruck, Tinnitus oder chronischen Krankheiten. Aber auch andere Entspannungstechniken kann man schnell erlernen und im Alltag einsetzen. Unser Studiogast Carola Mägdefrau vom Frauen- und Mädchengesundheitszentrum in Nürnberg ist z.B. großer Fan der „Body2Brain“-Methode, mit der man durch Körpersprache seine Stimmung beeinflussen kann. Sie hat auch für unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, ein paar Übungen mitgebracht, mit denen er Stress in der Klinik einfach wegatmen kann.

    Unsere Buchempfehlungen dazu:

    Die „Kleinen Überlebensbücher“ zur „Body2Brain“-Methode von Dr. med. Claudia Croos-Müller, erschienen im Kösel-Verlag, www.croos-mueller.de Smatana, Martin: „Ein Jahr voller guter Nachrichten“, erschienen im Pattloch-Verlag.

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    35 min
  • Herz und Demenz

    Ab und zu ist unser „Professor fürs Herz“ – Prof. Dr. med. Dieter Ropers – auch mal ein zerstreuter Professor. Dann vergisst er, welche Podcast-Folge als nächstes kommt oder sucht seinen Autoschlüssel. Diese harmlose Vergesslichkeit ist kein Grund zur Beunruhigung. Ernster ist die Lage, wenn Alltägliches dauerhaft in Vergessenheit gerät, so wie bei der Demenz. Bis zu einem Viertel aller an Demenz erkrankten Menschen leidet an einer sogenannten „Vaskulären Demenz“, die durch eine mangelnde Durchblutung im Gehirn verursacht wird. Im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz kann man die Vaskuläre Demenz aufhalten, in dem man seinen Lebensstil ändert, Risikofaktoren vermeidet und Vorerkrankungen gut behandeln lässt und auf seine Herzgesundheit achtet.

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    30 min
  • Herz und Humor

    Gut gelaunt startet unser Podcast-Duo von „Ein Professor fürs Herz“ – Prof. Dr. med. Dieter Ropers und Anja Müller – in das neue Jahr. Dafür sorgt auch Humorexpertin Eva Ullmann, Gründerin und Leiterin des Deutschen Instituts für Humor in Leipzig, die als Gast zugeschaltet ist. Ihrer Meinung nach müsste es Lachen und Humor auf Rezept geben, denn beides ist heilsam für uns. Wenn wir viel und häufig lachen, wird unser Stoffwechsel angekurbelt, das Immunsystem angeregt, Glückshormone werden freigesetzt und unser Stresslevel sinkt. Lachen ist im wahrsten Sinne des Wortes gesund für uns und unser Herz. Haben Ärzt*innen eigentlich einen eigenen Sinn für Humor? Professor Ropers stellt seinen unter Beweis und erklärt warum er Humor gerne auch im Gespräch mit Patient*innen einsetzt.

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    34 min
  • Herz und Cannabis

    Hat Prof. Dr. med. Dieter Ropers – unser „Professor fürs Herz“ -  in seiner Jugend schon einmal gekifft? Hat er nicht – trotzdem ist ihm die Wirkung von Cannabis nicht unbekannt, denn in seiner Praxis begegnen ihm immer wieder mal auch junge Patient*innen, die nach dem Konsum von Cannabis Herzbeschwerden haben. Diese kommen vom Inhaltsstoff THC, der auch für den Cannabis-Rausch verantwortlich ist. Aber auch der vermeintlich harmlose zweite Wirkstoff in Cannabis, das CBD, ist gesundheitlich nicht unbedenklich. Zwei Aspekte, die auch bei der geplanten Freigabe von Cannabis in Deutschland berücksichtigt werden sollten, meint Prof. Ropers im Gespräch mit Anja Müller.

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    20 min
  • Herz und Nahrungsergänzungsmittel

    Der Umsatz mit Nahrungsergänzungsmittel wächst von Jahr zu Jahr. Am häufigsten verkauft werden Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium oder Kalium und Vitamine wie Vitamin C, Vitamin D, die B-Vitamine, Vitamin E oder Folsäure. Viele Menschen versuchen mit der Einnahme zum Beispiel ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senken. Doch können Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich vorbeugend wirken? Können sie uns unter Umständen sogar schaden, denn wie hoch sollte die Dosierung sein? Fragen an unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, der – so viel sei verraten – eine Handvoll Obst einer Vitaminpille vorzieht.

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    29 min
  • Herz und Intensivstation

    Kaum ein Begriff aus dem Krankenhaus stand in den zurückliegenden Jahren der Corona-Pandemie so oft im Mittelpunkt wie die Intensivstation, denn viele Corona-Patienten mussten auf einer Intensivstation versorgt werden und sind auch dort gestorben. Und auch der eine oder andere Herzpatient, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt, war schon einmal auf einer Intensivstation. Grund für unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, einmal darüber aufzuklären, was auf einer Intensivstation eigentlich passiert, wie sie sich von anderen Stationen in einer Klinik unterscheidet und dass es auf einer Intensivstation zwar oft um Leben und Tod geht, aber auch viele Patient*innen  nach wenigen Tagen von dort schon wieder verlegt werden können.

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    33 min
  • Herz und Vorhofflimmern Teil 2

    Bei der Behandlung von Vorhofflimmern hat die Herzmedizin große Fortschritte gemacht. Standen früher nur Medikamente zur Verfügung sorgen nun schonende Kathetereingriffe am Herzen dafür, dass das Herz bei chronischem Vorhofflimmern wieder in den Takt zurückfindet. Dazu werden Leitungsbahnen im Herzmuskel verödet und stillgelegt. Die zurückbleibenden Narben verhindern eine Weiterleitung der Störsignale. Und es gibt noch weitere erfolgversprechende Alternativen. Welche das sind, erläutert unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, der sich im Monat November für die Herzwochen 2022 der Deutschen Herzstiftung engagiert, die das Vorhofflimmern diesmal in den Mittelpunkt stellen.  

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    25 min
  • Herz und Vorhofflimmern Teil 1

    Wenn unser Herz ein Orchester wäre – dann würde sich Vorhofflimmern chaotisch anhören. Die Herzmuskelzellen sind aus dem Takt, spielen was sie wollen. Betroffene spüren dann einen schnellen, unregelmäßigen Herzschlag, fühlen sich unwohl und haben Angst. Die gute Nachricht: Vorhofflimmern ist nicht lebensbedrohlich. Die schlechte Nachricht: bei vielen Menschen bleibt Vorhofflimmern unentdeckt. Dann wird es gefährlich, denn Vorhofflimmern kann schnell zu einem Schlaganfall führen, wenn Blutgerinnsel aus dem Herz in das Gehirn gelangen. Vorhofflimmern ist deshalb auch das Thema der Herzwochen 2022 der Deutschen Herzstiftung im November. Ein Grund mehr über diese häufigste Herzrhythmusstörung aufzuklären, meinen unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, und Anja Müller. 

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    27 min
  • Herz und Potenz

     Worüber sprechen Männer, wenn sie unter sich sind? Über die Arbeit, Sport, Autos oder Sex? Leider viel zu wenig über Erektionsstörungen. Denn der Penis ist wahrsten Sinne des Wortes ein Gradmesser für die Herzgesundheit. Die „erektile Dysfunktion“ kann ein erster Hinweis auf eine Gefäßverkalkung sein, denn wenn die feinen Penisgefäße nicht mehr richtig durchblutet werden leidet nicht nur die Potenz sondern die Ursache mangelnder Standfestigkeit kann Arteriosklerose sein, die dann bereits das gesamte Gefäßsystem und die Herzkranzgefäße betreffen kann. Deshalb sollten bei der Behandlung von Erektionsstörungen Urologen und Kardiologen zusammenarbeiten, so wie unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, mit seinem Kollegen Dr. med. Ekkehardt Bismarck vom Nürnberger MVZ Urologie 24. Beide klären offen und ohne Tabus über die Ursachen von Erektionsstörungen auf, wie man sie behandeln kann und beantworten u.a. die Fragen ob ein falsch eingestellter Fahrradsattel impotent macht und warum der Penis durch regelmäßigen Sex in Form bleibt. 

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    41 min
  • Herz und Herzinfarktrisiko

    Ein Herzinfarkt kommt zwar oft aus heiterem Himmel und das mit schweren Folgen aber er ist kein schicksalhaftes Ereignis. Ihm gehen Vorerkrankungen voraus, die oftmals unentdeckt bleiben. Doch die Risikofaktoren sind bekannt: Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, hohe Cholesterinwerte, Stress, genetische Veranlagungen und vor allem das Rauchen. Frauen sind bis zu den Wechseljahren durch ihre weiblichen Hormone geschützt, aber im Alter steigt auch für sie das Herzinfarktrisiko. Das kann man mit Hilfe künstlicher Intelligenz auch ganz individuell berechnen. Wie Männer und Frauen ihren „Herzinfarktscore“ herausfinden und dadurch einen Infarkt verhindern können, verrät unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, im Gespräch mit Anja Müller.

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    31 min

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