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Hormone haben einen erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sie sind chemische Botenstoffe, die von verschiedenen Drüsen im Körper produziert und in den Blutkreislauf abgegeben werden, um bestimmte Prozesse zu steuern und zu regulieren. Sie wirken sich z.B. auf Gefühle und Stimmungen aus, auf Schlaf, den Stoffwechsel, unsere Sexualität und auch auf unsere Herzgesundheit. Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, stellt im Gespräch mit Anja Müller die wichtigsten Hormone vor, spricht über deren Wirkung und erklärt, wie wir unsere „Glückshormone“ dauerhaft aktivieren können.
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Wird unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, bald einen „Holo-Doc“ als Kollegen haben? Eine künstliche Intelligenz (KI), die sogar besser als er eine Diagnose stellen kann? Ganz soweit ist es noch nicht, aber in vielen Bereichen der Herzmedizin unterstützt künstliche Intelligenz bereits die Arbeit der Mediziner*innen zum Beispiel bei der Analyse von bildgebenden Verfahren, mit Datenübertragung via Smartphone der Patient*innen oder bei der Vorhersage von Krankheitsrisiken. Doch kann eine künstliche Intelligenz auch den Arzt oder die Ärztin ersetzen? Und was passiert mit den gesammelten Patientendaten? Auch wenn viele Fragen noch geklärt werden müssen, so sieht Professor Ropers für den Einsatz von KI viel mehr Chancen als Gefahren.
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Wenn wir Durst haben, dann ist das ein wichtiges Signal unseres Körpers, um uns mitzuteilen, dass es Zeit ist, etwas zu trinken. Ein erwachsener Mensch besteht zu rund fünfzig Prozent aus Wasser und braucht regelmäßig Nachschub an Flüssigkeit. Besonders bei seinen älteren Patient*innen muss Professor Dieter Ropers, darauf achten, dass sie genug trinken, denn für Herzpatient*innen ist es gar nicht so einfach, die richtige tägliche Trinkmenge zu finden. Und was soll man trinken? Ist Mineralwasser besser als Leitungswasser? Entzieht Kaffee dem Körper Wasser und stimmt es, dass man zum Essen nichts trinken soll? Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um „Herz und Wasser“ gibt wie immer unser „Professor fürs Herz“.
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Bereits im antiken Rom war bekannt: „Auf Gold kann man verzichten, nicht aber auf Salz“ - Salz regelt unser Flüssigkeitsgleichgewicht, es ist wesentlich für die Übertragung von Nervenimpulsen und ermöglicht die Muskelarbeit, auch die des Herzens. Es sorgt für eine ausreichende Produktion von Magensäure und eine Balance im Säure-Base-Haushalt. Obwohl Salz wichtig ist, ist es ebenfalls entscheidend, es in Maßen zu konsumieren. Ein übermäßiger Salzkonsum kann zu Gesundheitsproblemen führen, darunter Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenprobleme. Nicht mehr als fünf Gramm pro Tag sollten es sein, meint unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, der im Gespräch mit Anja Müller dazu auch Ergebnisse einer beeindruckenden Studie aus China präsentiert, die zeigt, wie man mit ein bisschen weniger Salz den Blutdruck entscheidend senken kann.
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Wer Medikamente gegen Bluthochdruck verschrieben bekommt, muss viel Geduld mitbringen. Denn die richtige Dosierung und passende Kombination der Wirkstoffe für die Patient*innen zu finden, ist auch für unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, nicht einfach, zumal auch die Nebenwirkungen bedacht werden müssen. Patient*innen müssen sich darauf einstellen, sich zunächst einige Wochen wie „ausgebremst“ zu fühlen bevor der Blutdruck richtig eingestellt ist. Nur durch die Mithilfe der Betroffenen kann die Therapie erfolgreich sein. Und es gibt noch weitere Empfehlungen auf die man achten soll, weiß Professor Ropers.
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Die European Society of Cardiology (ESC), die Europäische Gesellschaft für Kardiologie, lädt jedes Jahr zu einem großen Kongress für Kardiolog*innen weltweit ein. Auch unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, war einer von 25.000 Teilnehmer*innen, die sich Ende August 2023 in Amsterdam zum Erfahrungsaustausch getroffen haben. Er berichtet von den neuesten Studien und Leitlinien zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen u.a. für Patient*innen mit einer Herzschwäche und Diabetes. Außerdem stellt er fest, dass die Kardiologie weiblicher geworden ist: mehr Kardiologinnen sorgen auch in der Forschung dafür, dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der medizinischen Versorgung von Frauen berücksichtigt werden.
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Es gibt sie u.a. in den Geschmacksrichtungen „Käsekuchen“, „Zuckerwatte“ oder „Früchtemix“: In ihren bunten Verpackungen finden elektrische (E-) Zigaretten immer mehr Konsument*innen unter Jugendlichen und junge Erwachsenen. Da die darin enthaltene Flüssigkeit (Liquid) nicht wie der Tabak bei herkömmlichen Zigaretten verbrannt, sondern verdampft wird, erscheinen sie harmloser. Doch unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers warnt: auch E-Zigaretten führen durch das enthaltene Nikotin zur Abhängigkeit und verursachen gesundheitliche Probleme wie Durchblutungsstörungen, Karies oder Veränderungen der Mund- und Lungenschleimhaut. Seine Botschaft ist klar: Jede Zigarette - egal in welcher Form - macht krank und verkürzt das Leben.
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Um den Blutfluss bei Engstellen der Herzkranzgefäße wieder herzustellen, gibt es mehrere Möglichkeiten: entweder die Stelle wird durch einen Herzkatheter wieder eröffnet und ein Stent gesetzt oder man legt eine „Umleitung“ an der Engstelle vorbei mittels einer Bypass-Operation. Wie diese Operation genau verläuft, warum man dafür eine Arterie oder Vene aus Arm oder Bein nimmt und welche Risiken mit dem Eingriff verbunden sind, erläutert unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers.
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Wer hätte gedacht, dass unser „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, eine Schwäche für Mohnkuchen hat? Der macht sein Leben ein bisschen süßer und der darin enthaltene Zucker schenkt dem Körper Energie und Lebensfreude. Trotzdem sollten wir unseren täglichen Zuckerkonsum gut im Blick behalten, denn wer zu viel davon zu sich nimmt riskiert seine Gesundheit - auch die Herzgesundheit. Doch kaum jemand weiß, wieviel Zucker wirklich in unseren Lebensmitteln versteckt ist. Darüber klärt Professor Ropers im Gespräch mit Anja Müller auf und nennt gesunde Alternativen.
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Extreme Hitzewellen, wie wir sie in diesem Sommer in allen Teilen der Erde erleben, machen krank und führen bei vielen alten Menschen, Kindern oder speziell auch Herzpatient*innen zu lebensbedrohlichen Situationen bis hin zu einem frühzeitigen Tod. Umso wichtiger ist es, sich vor hohen Temperaturen zu schützen. Dabei geht es nicht nur um einen Platz im Schatten oder ausreichendes Trinken, auch für die Einnahme von Medikamenten hat unser „Professor fürs Herz‘“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, besondere Verhaltensempfehlungen. Und er ruft auch aus medizinischer Sicht zum Klimaschutz auf, denn die heißen Sommer führen zu immer mehr Einweisungen in die Notaufnahmen der Kliniken. Diese sind jedoch selbst noch viel zu wenig auf die Wärme eingestellt. Eine in vielerlei Hinsicht „hitzige“ Diskussion in dieser Podcast-Folge von „Ein Professor fürs Herz“.
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Prof. Dr. med. Dieter Ropers ist unser Professor fürs Herz. Doch keine Angst, das hier wird keine schnulzige Telenovela! Wir wollen mehr über unser wichtiges…
Viel Spaß beim Zuhören und Lernen wünschen Anja Müller und Dieter Ropers vom St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg.

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